Nachtautobus – die neueste Info: Betreiber gefunden!

Der Nachtautobus

Nachdem bereits über 400 Personen die Nachtautobus Initiative unterstützen, konnte Matthias Pilter nun einen großen Etappensieg verbuchen! Es wurde ein Betreiber für den Nachtautobus gefunden.

Dazu Matthias Pilter, Kandidat für die Landtagswahlen 2008: „Nach etlichen Gesprächen habe ich einen Betreiber für den Purkersdorfer Nachtautobus gefunden – ein wichtiger Schritt für die Umsetzung!“ Der Betreiber wird die österreichische Postbus AG sein. Koordiniert wird das Projekt dabei vom Verein „Nachtbus „, der erst vor Kurzem 2 Strecken im Waldviertel eröffnet hat und an einem flächendeckenden Netz für ganz Niederösterreich arbeitet.

 

Im Internet zu finden unter www.n8buzz.at Unser erarbeitetes Konzept mit 2 Bussen (um 2.00 & 3.30), 2 Routen und dem Fahrpreise von 2€ kann somit umgesetzt werden. Siehe www.nachtautobus.at

 

Jetzt ist Deine Unterstützung gefragt!

Unterschreibe noch heute die Online Petition und hilf mit, dass der Nachtbus Realität werden kann! „Jetzt sind die Gemeinden am Zug dieses Projekt mitzufinanzieren. Das Konzept des Vereins ‚Nachtautobus ‚ sieht vor, dass jede Gemeinde pro Einwohner und Jahr maximal 1€ zu zahlen hat. Ein fairer Preis!“, so Pilter abschließend.

Nachtautobus gefordert! – Kampagne der JVP Teilbezirk Purkersdorf

Nachtautobus für Purkersdorf

JVP Teilbezirk Purkersdorf bringt den nächsten Ball ins Rollen: Ein Nachtautobus für die Purkersdorfer, aber auch Gablitzer, Pressbaumer, Wolfsgrabner und Mauerbacher, Jugend wird gefordert.

Gerade in den Wiener-Umland-Gemeinden besteht das Problem, dass es im Ort kaum Fortgehmöglichkeiten gibt und es die Jugend daher nach Wien zieht. Der Hinweg ist kein Problem – Bus und Bahn fahren. Doch wie geht es nach der Party nach Hause? In Wien gibt es mit der Nightline eine gute Infrastruktur mit der man sich auch in der Nacht in Wien gut bewegen kann. Nur an der Stadtgrenze ist es aus.

 

„Daher fordert die JVP Teilbezirk Purkersdorf einen Nachtautobus als sichere und günstige Variante des Heim-Kommens im Raum Purkersdorf! Wir haben ein Konzept erstellt. Wir fordern für die Region Purkersdorf einen Nachtautobus, der die Jugend aus der Region um Purkersdorf für einen Fahrpreis von € 2 sicher nach Hause bringt.“ hofft Obmann Matthias Pilter auf eine Verbesserung der Infrastruktur in der Region um Purkersdorf und ergänzt „Mit den € 2 Fahrpreis wird die Finanzierung für den Betrieb eines Nachtautobusses nicht kostendeckend sein, sodass wir auf die Unterstützung der Gemeinden, die der Bus anfährt, hoffen.“

 

Wieso fährt der Bus nur Sonntag Früh?

Matthias Pilter erklärt: „Unser Konzept beinhaltet als Versuch zuerst nur einen Bus für Sonntag früh. Wenn das Konzept positiv angenommen wird, dann sollte der Nachtautobus auch am Samstag in der Früh und an Feiertagen in der Früh fahren.“

ÖVP Antrag im Gemeinderat für intelligente Verkehrslösung im Stadtteil Wintergasse

VP Purkersdorf startet Bürgerbeteiligungsprojekt zu Unterpurkersdorf

Trotz aller Bemühungen der VP Purkersdorf und der Bedenken der Anrainer wird der Bau des Kindergartens, der schon viel früher geplant hätte werden müssen, in der Wintergasse von der SP Mehrheit durchgesetzt.

Daher brachte die ÖVP in der letzten Gemeinderatssitzung einen Dringlichkeitsantrag ein. Das Ziel des Antrags, eine intelligente Verkehrlösung zu finden und ein Konzept der zu erwartenden Schadstoffbelastung auszuarbeiten, wurde vom Großteil des Gemeinderats begrüßt. DieserÖVP-Antrag wurde schließlich auch mit den Stimmen der Sozialdemokraten beschlossen.

 „Näher dran !“

Mit dieser Initiative will die ÖVP die Sorgen und Ängste der örtlichen Bevölkerung Ernst nehmen. Dem wachsenden Verkehr soll durch eine optimale Verkehrslösung begegnet werden, sowie eine zusätzlich Reduktion der Lärm-, aber auch Schadstoffbelastung erreicht werden.

Weiterer ÖVP-Antrag auf direkte Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung in Unter-Purkersdorf erfolgreich durchgesetzt !

Wenn die Westbahn im nächsten Jahrzehnt auf die Hochleistungsstrecke verlegt und ein Rückbau der jetzigen Gleiskörper auf Regionalcharakter zu erwarten ist, werden auf dem ÖBB-Areal in Unter-Purkersdorf Flächen in größerem Ausmaß frei.

Nun hat der SP-Bürgermeister im Vorfeld den Mund recht voll genommen und behauptet, an der Planung eines neuen Stadtteils bereits emsig zu arbeiten. Seine Verhandlungen mit Immobiliengesellschaften und Banken stünden bereits vor dem Abschluss. Ein Märchen – wie sich herausstellte. Vor dem Gemeinderat musste er seine großspurigen Ankündigungen etwas kleinlaut zurücknehmen. Nein, ein paar Privatgespräche waren’s nur – eigentlich nicht der Rede wert. Bleibt zu hoffen, dass die Grundstückspreise dadurch nicht in die Höhe schnellen.

Die ÖVP stellte im Gemeinderat daher folgerichtig den Antrag, dass die BürgerInnen Purkersdorfs bereits in der Planungsphase voll mit eingebunden werden.

 

„Weiter vorn !“

Unser Motto: weiter vorn! Nach den Vorstellungen der ÖVP soll sich die Bevölkerung an der Entwicklung eines neuen Stadtteils beteiligen. Nur so scheint auch sichergestellt, dass der SP-Bürgermeister nicht irgendwelche zweifelhaften Absprachen gegen den Willen der Bevölkerung im Alleingang trifft, sondern alle geplanten Maßnahmen in der Stadt breit diskutiert werden. Dass der Bürgermeister damit keine Freude hat, liegt wohl auf der Hand.

Darüber hinaus wäre auch hier auf Grund der direkten Anbindung zur Wiener Straße ein neues Verkehrskonzept zu erarbeiten. Schlussendlich wurde auch dieser ÖVP-Antrag beschlossen.

 

Purkersdorf voranbringen – mit den BürgerInnen und nicht gegen Sie !

Schlögls Bauwut geht munter weiter: Jetzt ist Unter Purkersdorf an der Reihe

Bahnhof Unter-Purkersdorf

Wenn der Rückbau der Westbahn und damit auch die Rückführung auf nur mehr 2 Gleise mit der Inbetriebnahme der HLA nach 2012 zu erwarten ist, tritt die ÖVP Purkersdorf für eine sinnvolle Nutzung der frei werdenden Fläche des Unter-Purkersdorfer Bahngeländes ein.

Gefordert wird eine direkte Beteiligung der BürgerInnen an der Stadtplanung

Sinnvoll heißt, dass zu aller erst die Bürgerinnen und Bürger zu Wort kommen müssen und ihre Vorstellungen im Sinne der Stadtplanung einbringen können. Es sollen nur die besten, vor allem ökologisch verträglichen Ideen, die unsere Stadtgemeinde zusätzlich sowohl in gesellschaftlichen, als auch ökonomischen Belangen prosperieren lassen,akzeptiert und umgesetzt werden.

 

Eigensinnige Geheimverhandlungen des SP-Bürgermeisters werden entschieden abgelehnt

So gesehen stimmt das Verhalten des SP-Bürgermeisters äußerst bedenklich, dass er – wie schon aus dem NÖN-Artikel (Woche 45/2007) hervorgeht – seinen eigenen Angaben zufolge bereits eigensinnige Geheimverhandlungen mit Banken und Immobilienfirmen geführt hat, ohne den Gemeinderat hierüber, wie gesetzlich vorgesehen, zu informieren und nun große Töne in Richtung Medien von sich gibt.

 

Was man von derartigen unbedachten und wohl auch unausgegorenen Ankündigungen halten kann, weiß man doch spätestens seit der vom SP-Bürgermeister vor der letzten Gemeinderatswahl groß hinausposaunten Verlegung des Bahnhofes Purkersdorf-Gablitz. Bekanntlich steht dieser noch immer am selben Fleck. Aber so kann man auch Wahlen gewinnen.

 

Husch-Pfusch-Aktion des Bürgermeisters könnte Projekt scheitern lassen

Außerdem lässt der Bürgermeister total außer acht, dass seitens des Bundes die Verlängerung der U4 im nächsten Jahrzehnt, vermutlich bis Neulengbach, angedacht wird und seine im Alleingang durchgeführte Husch-Pfusch-Aktion eine Schräglage zum Nachteil der Purkersdorfer Bewohner erfahren wird.

 

Die Purkersdorfer Volkspartei tritt daher für eine Befragung aller Purkersdorfer über die zukünftige Nutzung dieses Geländes ein.

 

Sagen Sie uns doch Ihre Meinung zu dem Thema – oder vielleicht haben Sie Ideen. Schreiben Sie uns doch!

ÖVP fordert weiterhin beste Standortlösung für Purkersdorfer Kindergarten

Stau in der Wintergasse garantiert

In der letzten Gemeinderatssitzung brachte die ÖVPals Alternativvorschlag zum SP – forcierten Standort Wintergasse den zentraler gelegenenHolzverladeplatz am Rande der Kellerwiese ein und beantragte eine Standortprüfung.

 

Diese wurde vom Bürgermeister mit den Worten, das Areal wäre nicht geeignet, schlichtweg verweigert. Hier drängt sich förmlich die Frage auf: „Warum hat der Bürgermeister eine  objektive Standortprüfung des Grundstücks am Rande der Kellerwiese ohne Diskussion abgelehnt? Warum sucht der Bürgermeister eigentlich die schlechteste Lösung zum Nachteil aller Bewohner im Stadtviertel um die Herren- und Wintergasse?“

 

Die Entscheidung des SP-Bürgermeisters hat für die betroffenen Anwohner Folgen katastrophalen Ausmaßes:

Der Autoverkehr wird im gesamten Stadtviertel auf ein unerträgliches Maß ansteigen und ein Verkehrschaos der Superlative auslösen!

 

Dies um so mehr, weil der SP-Bürgermeister plant, die untere Wintergasse wegen weiterer großvolumiger Wohnbauten an die Wiener Straße anzubinden, sodass die Anrainer unwillkürlich Gefahr laufen, künftig an einer Durchzugsstraße Richtung Gablitz zu wohnen.

 

Darüber hinaus muss auch mit einem rasanten Anstieg an Lärmbelästigung und einer enormen Schadstoffbelastung gerechnet werden.

 

Hinzu kommt, dass ein Kindergarten in der unteren Wintergasse sehr weit vom Zentrum, mit seinen Ämtern, den Geschäften und dem Gesundheitszentrum entfernt wäre und zu Fuß kaum erreichbar ist.

 

Daher strebt die ÖVP weiterhin eine optimale Lösung für die betroffenen Kleinkinder, deren Eltern, aber auch für die Anrainer im Stadtviertel um die Wintergasse an und hält nach wie vor an einer Standortprüfung an der Tullnerbachstraße fest. Eine Umwidmung des Areals ist unter Einhaltung aller Auflagen durchaus möglich.

Verkehrschaos in der Winter- und Herrengasse: Die ÖVP setzt verstärkt auf Bürgerkontakte

Albrecht Oppitz, Wolfgang Spörk, Florian Liehr und Elisabeth Mayer stellen die neuen Plakate auf

Die Planungsfehler der SPÖ im Zusammenhang mit dem Kindergartenbau am ÖBB-Gelände in der Wintergasse rufen bei den Anrainern berechtigte Fassungslosigkeit, ja Empörung hervor.

Mit dem zu erwartenden Verkehrschaos, der Lärmbelastung ins Unermessliche, aber auch derdrohenden Gesundheitsgefährdung durch enorme Schadstoffbelastungen verstärkt die ÖVP ihre Kontakte zu den Anwohnern, um deren Anliegen und Sorgen aufzugreifen.

 

Die im Zuge der Aktion zahlreich geknüpften Kontakte mit den betroffenen Bewohnern zeigen, dass der/die BürgerIn ernst genommen werden will und die von der SPÖ gezeigte Ignoranz entschieden ablehnt. Dem Bürgermeister sind die Sorgen der Anrainer zunehmend egal.

 

Die ÖVP wird sich weiterhin um die Interessen und Sorgen der PurkersdorferInnen vor Ort einsetzen. Die weiterführende Plakataktion der ÖVP, aber auch  dieKontakte zu den Bewohnern sollen dies auch in der Öffentlichkeit bekunden.

Verkehrshölle Wintergasse made by SPÖ

So sieht es in der Wintergasse bald aus

Neubau des Kindergartens Schwarzhubergasse erforderlich – statt Standorte zu prüfen läutet die 2/3 Bauwutpartei SPÖ den Untergang der Wintergasse im Verkehrschaos ein und stimmt ÖVP und Grüne nieder.

Alle im Rathaus vertretenen Parteien sind sich über den erforderlichen Neubau für den bisherigen Kindergarten Schwarzhubergasse einig. Es soll auch zu keinen unnötigen Verzögerungen kommen.

Doch gehen in der Standortfrage die Meinungen weit auseinander. Favorisiert die SPÖ das ÖBB-Gelände in der Wintergasse, hat sich die ÖVP in der letzten Gemeinderatssitzung für eine Standortprüfung auch für die Kellerwiese (Holzverladeplatz) ausgesprochen.

Kellerwiese in Zentrumsnähe mit bester Verkehrsanbindung

Die Vorteile für den Standort Kellerwiese liegen auf der Hand: In Zentrumsnähe, bleiben die kleinen Menschen weiterhin mitten im gesellschaftlichen Leben Purkersdorfs und werden nicht nach dem Willen der SPÖ an den Rand der Siedlung und somit auch an den Rand der Gesellschaft abgedrängt. Hinzu kommt, dass der Standort Kellerwiese über eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung zu Öffis und dem Park and Ride – Platz verfügt.

SPÖ setzt Rathausmehrheit brutal gegen die Bewohner der Wintergasse ein

In der letzten Gemeinderatssitzung lieferte die SPÖ einen Beweis über ihren Zugang zum Demokratieverständnis und zeigte eine einzigartige Machtdemonstration zu Lasten eines ganzen Stadtteils und seiner Bevölkerung – es wurde keine Diskussion im Gemeinderat zugelassen, keine Stellungnahmen – und drückte ihren Vorschlag mit dem Strandort Wintergasse brutal durch.

Verkehrshölle, enorme Lärmbelastung und Schadstoffanstieg für Wintergasse droht

Da bis zu 100 Fahrzeuge viermal diese Straßenzüge pro Tag frequentieren werden, droht en Bewohnern in der Wintergasse, aber auch in der Herrengasse eine Verkehrshölle ohnegleichen und ein enormer Anstieg des Lärmpegels und der Schadstoffbelastung.

Rasches Einlenken der SPÖ könnte drohende Beeinträchtigung der Lebensqualität verhindern

Liebe Bürgerinnen und Bürger. Es ist noch nicht zu spät. Die SPÖ hat es noch immer in der Hand sich dem ÖVP-Vorschlag mit dem Standort Kellerwiese auch anzuschließen und die aufgezeigten Belastungen dem Stadtteil Wintergasse und seinen Bewohnern zu ersparen!

Wintergasse: Plakataktion erfolgreich gestartet

Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz, Wolfgang Spörk und Heinz Preiß

Plakataktion läutet den [Themenschwerpunkt] Wintergasse ein und bringt eine Reihe von Veranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürger.

Mit den klaren Aussagen:

+ Kleinkinder in Zentrumsnähe

+ geringe Verkehrsbelastung

+ keine Grundstücksankaufskosten

startete heute Abend die VP Purkersdorf ihre Plakataktion in der Wintergasse. Ziel dieser Informationskampagne ist es die Anrainer in der Winter/ Karl- und Herrengasse über die Planungsfehler der SPÖ beim Kindergartenbau und dem damit drohenden Verkehrschaos zu informieren.

„Jetzt erst recht!“

Mit diesen Worten haben am 16.10 am Abend Obfrau Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz, Wolfgang Spörk und Fraktionsobmann Heinz Preisz die Plakate in der Wintergasse aufgestellt und die Aktion gegen das drohene Verkehrschaos und die Lärmbelästigung gestartet. Dem Bürgermeister ist diese Problematik egal…. UNS aber nicht!!!

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