Familiensommer 2014 – Der Sommer kann kommen!

Das Purkersdorfer Ferienspiel mit mehr als 20 Veranstaltungen steht vor der Tür und bietet abwechslungsreiche und spannende Ferienwochen. Der Sommer, die schönste Zeit des Jahres, kann kommen! Bereits zum neunten Mal organisiert die Volkspartei Purkersdorf diese bewährte Veranstaltungsreihe.

 

Zwei Monate voller Abenteuer, Naturerlebnisse, Sportevents, Spiel und Spaß warten auf Kinder und Jugendliche ab 3 Jahre. Neu im Programm: Das Mitmachtheater “Apfel, Zeller, Besenstiel“, das Musik-Workshop, das Kraulschwimmen-Schnuppertraining,  das Figurentheater-Workshop und die Themenpartys „Im wilden Westen“ und „Die Aliens kommen“.  Natürlich gibt es die beliebten Angebote, wie Wasserwerkstatt am Wienfluss, „Dschungel Feeling“ im Kletterpark, den Kinder-Blaulichttag, das Figurentheater u.v.m. wieder im Programm. „Ferien haben, das heißt die Freizeit genießen und Spaß haben und das am besten mit anderen Kindern und Jugendlichen. Die Sommerferien ohne den Purkersdorfer Familiensommer sind gar nicht mehr denkbar. Die Veranstaltungen sind bereits zu einem richtigen Treffpunkt für die ganze Familie geworden und bieten eine sinnvolle Freizeitgestaltung“,  freut sich VP-Familienstadträtin Elisabeth Mayer.

 

Mit der Auftaktveranstaltung „Kunterbuntes Kinderfest“ am Mittwoch, den 2. Juli 2014 von 13 bis 18 Uhr auf der Pfarrwiese startet der Familiensommer. Eine Bühnenspieleshow mit flotter Musik, Tanz, professioneller Moderation, Bastelzelt, Hüpfburg, Märchenfee, Zwergenreich für die Jüngsten u.v.m. wird geboten. Die Kinderbetreuungseinrichtungen Casa dei Bambini und das Spatzennest sind mit Spielstationen vertreten.

 

„Der Purkersdorfer Familiensommer zeigt, Purkersdorf kann mehr! Wir werden unsere Ideen auch künftig in unserer Heimatstadt einbringen und hoffen, dass auch die Gemeinde in Zukunft mehr Initiative für Familien zeigt“, so VP-Jugendstadtrat Albrecht Oppitz. Der Familiensommer-Ferien-Spielepass mit dem detaillierten Programm kommt in den nächsten Tagen per Post in jeden Purkersdorfer Haushalt. Natürlich ist das Programmheft auch bei den einzelnen Veranstaltungen und in vielen Geschäften im Zentrum von Purkersdorf erhältlich. Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag von € 7,– können die Kinder ihren Spielepass aktivieren lassen und mehr als 20 Veranstaltungen kostenlos besuchen.

 

„Bei allen Vereinen, Organisationen, Privatpersonen, Wirtschaftstreibenden und Sponsoren bedanke ich mich sehr herzlich für die entgegengebrachte Unterstützung. Ohne dieses einzigartige Engagement, die vielen ehrenamtlichen Stunden und die finanzielle Unterstützung wäre die Organisation des Purkersdorfer Familiensommers nicht möglich“, bekräftigt VP-StR Elisabeth Mayer.

 

Alle Kinder und Jugendliche, die mindestens sechs Veranstaltungen des diesjährigen Familiensommers besuchen, nehmen an der GEWINNSPIEL-Schlussverlosung im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Samstag, 13. Sept. 2014 um 16.15 Uhr beim Stadtfest am Hauptplatz teil. Es warten viele Überraschungspreise.

[box type=“info“ ]Alle Infos zum Familiensommer gibts hier![/box]

ÖVP bringt Lösung für Verkehrsprobleme im Schulbezirk

“Wir fordern schon seit Jahren eine Gesamtlösung für den Schulbezirk ein. Bisher wurden jedoch nur punktuelle Maßnahmen umgesetzt. Seitdem nun direkt vor der Hauptschule eine Kurzparkzone eingeführt wurde, fallen Pendler-Parkplätze weg und es kommt für Schüler zu einer zusätzlichen Gefahrensituation, da Autos rückwärts ausparken, genau dort wo Kinder über die Straße gehen. Wir haben daher eine umfassende Lösung erarbeitet, die Volksschule und Hauptschule einbezieht”, erklären ÖVP-Obfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Gemeinderat Florian Liehr.

Kiss&Ride Zone garantiert mehr Sicherheit

Konkret sollen in der Pummergasse bei der Bushaltestelle “Volksschule” sogenannte “Kiss&Ride” Plätze entstehen. Unter “Kiss&Ride” versteht man eine Verkehrsfläche, die zum kurzen Aussteigen und Weiterfahren gedacht ist. “Dadurch können bis zu sieben Eltern ihre Kinder parallel aussteigen lassen, während Bus und Durchfahrer nach wie vor vorbei können. Zugleich soll durch Blinklichter und Straßenkennzeichnungen für weitere Sicherheit gesorgt werden. Vor der Hauptschule schlagen wir ebenfalls eine ‘Kiss&Ride’ Zone vor, wodurch die Kinder auch die Straße nicht mehr queren müssten”, so Liehr.

Arbeiten über Sommer in schulfreier Zeit

Klar ist, dass an beiden Stellen bauliche Maßnahmen notwendig sind, die aber beispielsweise im Sommer ohne Störung des Schulbetriebes durchgeführt werden könnten. “Die Sicherheit im Schulbezirk für die rund 500 Schülerinnen und Schüler muss uns etwas wert sein. Die Investitionen für die angedachten Maßnahmen halten sich allerdings absolut im Rahmen. Wir haben daher bereits auch Gespräche mit dem Bürgermeister aufgenommen und unsere Lösungsvorschläge präsentiert. Im Sinne der Sicherheit gerade der Jüngsten, müssen wir jetzt rasch in die Detailplanung gehen”, stellt Liehr abschließend fest.

[box type=“download“ ]Planung Pummergasse (Volksschule)[/box]

[box type=“download“ ]Planung Alois Mayer Gasse (NÖ Mittelschule)[/box]

BM Karmasin und LAbg. Mandl zum Thema Kinderfreundlichkeit in Österreich und Europa

Familienministerin Dr. Sophie Karmasin und der Spitzenkandidat der Volkspartei Niederösterreich zur Europa-Wahl, LAbg. Mag. Lukas Mandl, widmeten sich bei einer Pressekonferenz inGerasdorf dem Thema „Kinderfreundlichkeit in Österreich und Europa“.

Familienministerin Sophie Karmasinformulierte ein klares Ziel: „Österreich soll in 10 Jahren, dass kinderfreundlichste Land Europas sein. Es muss eine Bewusstseinsänderung durch das Land gehen – eine Familienbewegung“, so die Familienministerin die sich ein „kinderreiches Österreich“ wünscht. Derzeit würden sich war die Österreicherinnen und Österreicher im Schnitt zwei Kinder wünschen, aber nur (statistisch gesehen) 1,4 Kinder bekommen. „Wir müssen die Kinder, die wir uns wünschen auch bekommen – sonst kommt uns die Zukunft abhanden. Die Politik muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Aber wir alle können etwas dafür tun, dass unser Land kinderfreundlicher wird“, so Karmasin.

Ab 1. Juli wird die Familienbeihilfe um 4 Prozent angehoben
Familienministerin Dr. Sophie Karmasin

Bei den politischen Maßnahmen verwies die Familienministerin auf den Schwerpunkt dieser Bundesregierung auf Familien. So würden bis 2018 rund 1,4 Milliarden Euro an zusätzlichen Leistungen für Familien zur Verfügung gestellt. Ab 1. Juli wird die Familienbeihilfe um 4 Prozent angehoben. Weitere Erhöhungen folgen 2016 und 2018. Zusätzlich zu den 830 Millionen Euro für diese Erhöhung wird der Bund 350 Millionen Euro für eine Ausbauoffensive der Kinderbetreuung zur Verfügung stellen. „Das ist die größte Ausbauoffensive der Kinderbetreuung die es je in Österreich gegeben hat. Kinderbetreuung ist eine wesentliche Voraussetzung, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf funktionieren kann“, meint die Familienministerin.

Für den bereits jahrelang familienpolitisch tätigen Landtagsabgeordneten Lukas Mandl spielt Europa auch in der Familienpolitik eine zentrale Rolle: „Bei uns gibt es Arbeitsplätze und Wohlstand, wenn es Europa gut geht. Wenn jemand Kinder bekommen will, dann muss das in Europa möglich sein. Niemand soll durch einen Mangel an kinderfreundlichen Rahmenbedingungen abgeschreckt werden, eine Familie zu gründen“, so Mandl und betont: „Es ist ein riesen Fortschritt für Österreich, dass wir jetzt eine Familienministerin haben, die deutlich ausspricht: Österreich muss noch kinderfreundlicher werden. Das hat es noch nie gegeben.“

Für Mandl können sich viele Länder in Europa von Österreich etwas abschauen: „Unser System des Kinderbetreuungsgeldes garantiert, dass alle Kinder gleich viel wert sind und die Wahlfreiheit gestärkt wird. Besonders von Niederösterreich können sich alle das Tageseltern-Wesen abschauen und selbstverständlich die pädagogisch höchstwertigen Landeskindergärten. Kinderbetreuung muss immer den Bedürfnissen der Kinder und dem Bedarf der Eltern entsprechen. Nur wenn beides stimmt, ist sie gute Kinderbetreuung“, appelliert Mandl, der auch betont, dass auch Österreich von anderen Staaten in der Familienpolitik lernen kann.

Mayer: Kindergartenessen hat Härtetest bestanden

Purkersdorf: Nach dem Hortessen hat nun auch das neue Kindergartenessen die Qualitäts- und Geschmackskontrollen durch die Eltern bestanden. Elisabeth Mayer initiierte Vortrag und Verkostung.
„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Seit dem Beginn des Schuljahres haben wir endlich mehr Qualität beim Kindergartenessen durch die Neuausschreibung und die Vergabe an den neuen Caterer „Gourmet Menüservice“. Trotzdem ist mir die ständige Qualitätskontrolle wichtig, deshalb habe ich einen Vortrag mit anschließender Verkostung initiiert. Das Kindergartenessen hat diesen ersten Härtetest bravourös bestanden: die Eltern und Pädagoginnen haben viel Wissenswertes über kindgerechte Ernährung erfahren und anschließend gemeinsam mit mir das neue Essen auf Herz und Nieren getestet und für gut befunden“, erklärt ÖVP Frontfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer.

Nachdem es jahrelang Beschwerden von Eltern und Kindern über die Qualität des Essens in Kindergärten und im Hort gab, hat im Vorjahr Stadträtin Mayer durchgegriffen und eine Neuausschreibung verlangt. Diese wurde eine wahre Erfolgsgeschichte: erstmals hat die Stadtgemeinde eine europaweite Ausschreibung vorgenommen. Diese war gesetzlich vorgeschrieben und gewährleistete maximale Transparenz bei der Vergabe.

Dazu Mayer: “Jetzt passt nicht nur die Qualität, die Kinder haben auch mehr Abwechslung bei den Speisen! Darüber hinaus ist die Firma „Gourmet-Menüservice“ im Bereich der Kleinkinder-Küche marktführend, streng zertifiziert und setzt auf gesunde Lebensmittel, die direkt aus unserer Region kommen. Damit trägt das neue Essen auch maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei.” Der Abend hat wieder gezeigt, dass die Zufriedenheit der Speisenqualität, Pünktlichkeit der Lieferungen, Betreuung, u.a. sehr hoch ist.

Mayer / Liehr: “Stopp dem Verkehrschaos rund um die Schule”

Seit Jahren fordert die Volkspartei Purkersdorf ein Gesamtverkehrskonzept beim Schulviertel ein. “An dieser Stelle herzlichen Dank vorweg an die vielen ÖVP Mitglieder, die sich gemeinsam mit Schülern der Hauptschule als Schülerlotsen für mehr Verkehrssicherheit einsetzen! Dennoch braucht es jetzt eine sinnvolle Gesamtlösung für den Schulbezirk. Das tägliche Verkehrschaos muss ein Ende haben, weil es unsicher für die Schülerinnen und Schüler sowie frustrierend für die Autofahrer ist”, betonen Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Gemeinderat Florian Liehr.

 

Jeden Tag spielt sich rund um die Volksschule sowie die Hauptschule das gleiche Bild ab: Schülerinnen und Schüler gehen zu Fuß in die Schule, müssen diverse Straßen queren, während Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, stehen bleiben, andere Eltern ausparken wollen und wieder Dritte vorbeifahren wollen. “Das ist für die Kinder ein Spießrutenlauf, bei dem jederzeit etwas passieren könnte. Immerhin sind täglich mehr als 500 Schülerinnen und Schüler direkt betroffen. Wir sind froh, dass es bisher noch keine schlimmen Unfälle gab, aber es ist Zeit zu handeln”, stellt Liehr fest.

Die kürzlich eingerichtete Kurzparkzone vor der Hauptschule bringe dahingehend wenig. Dazu Liehr: “An dieser Stelle haben wir das Problem, dass manche vorbeifahren, andere rückwärts ausparken und Kinder über die Straße laufen müssen. Dass diese Situation gefährlich ist, braucht man nicht weiter zu illustrieren. Dazu kommt,  dass diese Parkplätze den Pendlerinnen und Pendlern fehlen, da die P&R-Anlage jeden Tag heillos überfüllt ist.”

Mayer: Hortessen besteht ersten Härtetest

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Seit dem Beginn des Schuljahres haben wir endlich mehr Qualität beim Hortessen durch die Neuausschreibung und die Vergabe an den neuen Caterer. Trotzdem ist mir die ständige Qualitätskontrolle wichtig, deshalb habe ich eine Verkostung initiiert. Das Hortessen hat diesen ersten Härtetest bravourös bestanden: sowohl Eltern als auch Pädagoginnen haben gemeinsam mit mir das neue Essen auf Herz und Nieren getestet und für gut befunden“, erklärt ÖVP Frontfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer.

Nachdem es jahrelang Beschwerden von Eltern und Kindern über die Qualität des Essens in Kindergärten und Hort gab, hat im Vorjahr Stadträtin Mayer durchgegriffen und eine Neuausschreibung verlangt. Diese wurde eine wahre Erfolgsgeschichte: erstmals hat die Stadtgemeinde eine europaweite Ausschreibung vorgenommen. Diese war gesetzlich vorgeschrieben und gewährleistete maximale Transparenz bei der Vergabe.

Nur frische, regionale Zutaten werden für das neue Hortessen verwendet

Nur frische, regionale Zutaten werden für das neue Hortessen verwendet

Dazu Mayer: “Jetzt passt nicht nur die Qualität, die Kinder haben auch mehr Abwechslung bei den Speisen! Darüber hinaus setzt der Caterer auf gesunde Lebensmittel, die direkt aus unserer Region kommen. Damit trägt das neue Essen auch maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei.” Der Abend hat wieder gezeigt, dass die Zufriedenheit der Speisenqualität, Pünktlichkeit der Lieferungen, Betreuung etc. durch StarCatering sehr hoch ist.

Mandl Oebb

Familien-Tarife: „Den ÖBB ist ein grober Schnitzer passiert“

„Entschieden abzulehnen ist die Schlechterstellung von Familien mit mehr als zwei Kindern!“ Eine auf Initiative des Landtagsabgeordneten Lukas Mandl beschlossene Resolution der ÖVP Niederösterreich lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Die ÖBB fahren seit Jahresbeginn mit Tarifen, die Mehrkindfamilien benachteiligen.

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) hatten mit Jahresbeginn neue Tarife in Kraft gesetzt. Diese neuen Tarife benachteiligen Familien mit drei oder mehr Kindern. Denn mit der kostenpflichtigen ÖBB-Familienkarte war es in der Vergangenheit möglich, dass die Eltern zum Halbpreis unterwegs sind und die Kinder kostenlos mitfahren. Nun ist trotz ÖBB-Familienkarte bei zwei Kindern Schluss. Mehr Kinder dürfen nicht kostenlos mitfahren.

„Ich behaupte nicht, dass die ÖBB bewusst Mehrkindfamilien benachteiligen wollten. Aber den ÖBB ist hier ein grober Schnitzer passiert. Dieser muss schleunigst korrigiert werden“, erklärt Landtagsabgeordneter Lukas Mandl. Auf seine Initiative hat die Klausur aller Abgeordneten der ÖVP Niederösterreich in Land und Bund eine Resolution an die ÖBB-Führung beschlossen, in der deutlich um Korrektur der Regelung ersucht wird.

„Jedes Kind ist förderungswürdig“

Konkret heißt es in der Resolution des ÖVP-Landtagsklubs: „Dass die mitreisende erwachsene Person nicht mehr unbedingt ein Elternteil sein muss, ist zu begrüßen. Aber dass die Familienkarte nun nicht mehr ermöglicht, dass beide Eltern zum Halbpreis mitreisen, ist abzulehnen. Es widerspricht auch dem anerkannten Ziel, dass sowohl Mütter als auch Väter die Verantwortung für ihre Kinder leben.

Besonders entschieden abzulehnen ist aber die Schlechterstellung von Familien mit mehr als zwei Kindern. Es ist nicht einzusehen, dass ein drittes Kind und jedes weitere Kind weniger förderungswürdig sein sollten als die beiden ersten Kinder. Genau diese Haltung wird von den ÖBB aber praktiziert. Das kann nicht gewollt sein. Und es bringt bedeutende Nachteile für Mehrkindfamilien mit sich. Jedes Kind ist förderungswürdig. Alle Kinder sollten mit der Familienkarte mitreisen dürfen.“

 „Der Fehler kann und muss korrigiert werden“

„Ich danke unserem Klubobmann Klaus Schneeberger, der sofort bereit war, hier offensiv zu werden. Ich freue mich über den einstimmigen Beschluss der Resolution. Jetzt sind die ÖBB am Zug. Ich bin sicher, der Fehler ist passiert, weil man die Familienkarte auch für andere Erwachsene als die Eltern öffnen wollte. Das ist ja auch gut so. Aber eine Obergrenze bei den eigenen Kindern ist Unsinn. Der Fehler kann und muss korrigiert werden“, so Mandl.

Kindergarten Essen

ÖVP Erfolgsgeschichte „Mittagessen in den Kindergärten“

Durch die im Sommer erfolgte und rechtlich notwendige Neuausschreibung beim Hort- und Kindergartenessen konnten die Qualität gesteigert und die Einkaufspreise gesenkt werden.

Dazu Familienstadträtin Elisabeth Mayer (ÖVP): “Den ersten Vorteil haben wir durch die wesentlich verbesserte Qualität beim Essen erreicht. Für mich ist außerdem klar: wenn die Gemeinde weniger fürs Essen bezahlt als bisher, dann geben wir diese Ersparnis an die Eltern weiter.”

Doch die mit ⅔-Mehrheit regierende SPÖ blockierte aus Eigeninteresse eine Lösung im Sinne der Eltern.

Der politische Druck auch seitens der Eltern wurde schließlich zu groß. Nach zähen Verhandlungen konnte die ÖVP im Alleingang im Dezember-Gemeinderat eine faire Kalkulation des Essenpreises erreichen. Statt 4,18 kostet ein Mittagessen zukünftig 3,80 Euro. Dank der Hartnäckigkeit von Mayer ersparen sich Familien dadurch bis zu 80 Euro im Jahr.

“Vor einem Jahr in der Gemeinderatssitzung haben die Gemeinderäte der Roten und Grünen Fraktion meinen Bericht über die große Unzufriedenheit der Eltern mit dem Mittagessen mehrheitlich nicht zur Kenntnis genommen – eine absolut unübliche Vorgehensweise, die mich an ‘Nix hören und nix sehen wollen’ erinnert. Deshalb freut es mich besonders, dass wir jetzt erfolgreich waren und ab 1. Jänner 2014 die Kosten senken können”, so Mayer abschließend.

SPÖ blockiert Preisnachlass für Familien beim Hort- und Kindergartenessen

In Purkersdorf muss jede Familie mit Kindergartenkindern bis zu 100 Euro bis Ende des Jahres mehr als nötig bezahlen. Durch die kürzliche erfolgte Neuausschreibung beim Hort- und Kindergartenessen konnten die Einkaufspreise gesenkt werden. Familienstadträtin Elisabeth Mayer (ÖVP) will diese Kostenersparnis an die Eltern weitergeben, was die SPÖ im Gemeinderat abgelehnt hat. Jetzt gehen die Eltern auf die Barrikaden.

Seit Anfang August 2013 sind für die Purkersdorfer Kindergärten die Firma Kulinarik – Gourmet und für die Schülerhorte die Firma Star Catering mit der Herstellung und Anlieferung der Mittagessen betraut.

Laut der Ausschreibung erhalten die Lieferanten folgende Beiträge pro Mahlzeit:

  • Schülerhorte: durchschnittlich € 3,40 pro Mahlzeit (inkl. MwSt.)
  • Landeskindergärten: durchschnittlich € 2,82 pro Mahlzeit (inkl. MwSt.)

Der Elternbeitrag beträgt in beiden Fällen derzeit jedoch € 4,18 pro Mahlzeit, da er auf den Preisen des vorherigen, teureren Caterers basiert. Die durch die Ausschreibung erfolgte Kostenersparnis könnte also – unter Einrechnung diverser Adaptierungsarbeiten in den Kindergartenküchen, der Ausschreibungskosten, etc – sofort an die Eltern weitergegeben werden.

“Es geht um eine faire, transparente und nachvollziehbare Abrechnung der erbrachten Leistung für die Eltern, da die Kinder in den NÖ Landeskindergärten ihrem Alter entsprechend kleinere Portionen erhalten. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Eltern von dem erzielten Preisvorteil ausgeschlossen werden sollten. Im Sinne der Fairness und um zusätzlichen Verwaltungsaufwand zu vermeiden ist dringender Handlungsbedarf gegeben”, so Mayer.

Die ÖVP stellte im vergangenen Gemeinderat den Antrag:

“Der Gemeinderat legt den Elternbeitrag für das Mittagessen in den NÖ Landeskindergärten I, II + III ab 1. Sept. 2013 mit Euro 3,60 (inkl. 10% MwSt.) pro Mahlzeit fest.”

Dieser Antrag wurde durch die SPÖ abgelehnt. “Anscheinend will die SPÖ die Kostenersparnis nicht an die Eltern weitergeben und ist nicht an einer fairen Abrechnung interessiert. Ich verstehe all die vielen Eltern, die angesichts dieser Ungerechtigkeit auf die Barrikaden steigen. Wir fordern eine sofortige Preisreduktion und die Rückverrechnung der zu viel bezahlten Beiträge”, so Mayer abschließend.

 

Aktion Schutzengel im Dienst der Sicherheit unserer Schulkinder

„Die Aktion Schutzengel zeigt jedes Jahr die gefährlichen Stellen im Straßenverkehr für Schulkinder auf. Wir schaffen damit Bewusstseinsbildung, aber auch konkrete Verbesserungen. Fakt ist, gäbe es die ÖVP Purkersdorf nicht, gäbe es auch keine Schülerlotsen und keine verkehrsberuhigte Zone vor der Volkschule“, informiert Bildungsstadträtin ÖVP Obfrau Elisabeth Mayer.

Bereits in den vergangenen Jahren habe man stets Maßnahmen in der Schwarzhubergasse eingefordert. „Während der Bauarbeiten beim Bildungszentrum hat man gesehen, dass ein Durchfahrtsverbot kein Problem darstellt. Jetzt ist der Bereich um die Volksschule wesentlich sicherer geworden. In Verbindung mit den von uns organisierten Schülerlotsen ist diese wichtige Schulkinderroute sicher geworden“, sagt Mayer.

 

Eine starke Gefahrenstelle, an der es immer wieder zu ungünstigen Situationen kommt, ist allerdings immer noch nicht entschärft worden. Dazu ÖVP-Verkehrssprecher Gemeinderat Florian Liehr: „Alois-Mayer Gasse Ecke Pummergasse ist eine echte Gefahrenstelle, da hier schlechte Sicht herrscht und der Verkehr zu Haupt- und Volksschule vor allem in der Früh besonders stark ist. Bereits 2009 haben wir auf diese Problematik aufmerksam gemacht – passiert ist noch immer nichts. Wir wollen, dass diese Kreuzung durch eine Rampe erhöht wird, wodurch die Autofahrer an dieser Stelle bewusst abbremsen müssen. Durch diese Maßnahme könnte die Sicherheit an diesem Schulweg-Knotenpunkt massiv erhöht und diese Stelle entschärft werden. Die Sicherheit der Schulkinder muss dabei an oberster Stelle stehen!”