Spielenachmittag 2008

Plakat: Spielenachmittag 2008

Er ist wieder da: der Spielenachmittag der ÖVP Purkersdorf.

Auch heuer gibts den Spielenachmittag für Jung und Alt wieder. Gemeinsam mit Nadja Wohlmuth können Kinder, aber auch die Erwachsenen über 300 Spiele 2 Nachmittage lang ausprobieren.Bei freiem Eintritt können die Kinder im Stadtsaal Purkersdorf am 07.11 & 08.11 die Spiele testen und und vielleicht gibts das eine oder andere Spiel, welches sich auf den Weihnachtswunschzetteln der Kinder befindet.

[quote ]„Es ist uns wichtig, für unsere Familien eine Veranstaltung zu organisieren, bei der Eltern und Kindern die Möglichkeit haben einen ganzen Nachmittag miteinander zu verbringen, miteinander zu spielen und Spaß zu haben,“ bekräftigt Familienstadträtin Elisabeth Mayer.[/quote]

SP-Purkersdorf kurbelt Teuerung weiter kräftig an: Mittagessen in Kindergarten und Hort wird teurer

SPÖ-Purkersdorf kurbelt Preise fürs Essen in Hort und Kindergarten kräftig an

Während die SPÖ im Nationalratswahlkampf nicht müde wird, den Menschen zum Thema Inflationsbekämpfung das Blaue vom Himmel herunter zu versprechen zeigt sie in Purkersdorf ihr wahres Gesicht.

Während die ÖVP Familien gerade zu Schulbeginn besonders tatkräftig unterstützt – sei das die 13. Familienbeihilfe oder auch das Schulstartgeld des Landes Niederösterreich für Erstklassler in Familien mit mindestens zwei Kindern – ist es der Purkersdorfer SPÖ nicht zu blöd, die Familien beim Essen in Hort und Kindergarten noch stärker abzuzocken. Beginnend mit dem neuen Schuljahr greifen die örtlichen Sozialdemokraten nämlich noch tiefer als bisher ins Geldbörsel unserer Familien.

„Es ist einfach unbegreiflich, weshalb in Zeiten, in welchen jeder Verantwortungsträger in Österreich darüber nachzudenken hat, wie wir die Inflation wieder in den Griff bekommen können, die Stadtgemeinde Purkersdorf ihre Gebühren weiter steigert. Das ist eine Verhöhnung jener, denen soziale Politik wichtig ist, und ein Schlag ins Gesicht der Familien, die bei jedem Einkauf unter der Last der Inflation stöhnen!“, so Florian Liehr dazu.

Die VP Purkersdorf fordert daher von der SPÖ, diese Preissteigerung umgehend zurückzunehmen.

Dass darüber hinaus beim Essen in Hort und Kindergarten auch die Abrechnungsgerechtigkeit und die Qualität dringend verbessert werden müssen ist sowohl für Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer wie auch für viele Purkersdorfer Familien schon lange ein wichtiges Anliegen. VP-Familienstadträtin Elisabeth Mayer hat dazu erste konkrete Erfolge zu vermelden. Auf ihre Initiative hin wurde bereits in der Stadtratssitzung im Juni 08 der Beschluss zur Optimierung der derzeitigen Mittagsverpflegung gefasst und folgende Verbesserung für die Kinder und Eltern erreicht:

  • Die bestehende Mittagsverpflegung wurde im Hinblick auf die ernährungsphysiologischen Erfordernisse der verschiedenen Altersgruppen ausgerichtet.
  • Mit fachlicher Unterstützung wurde ein Speiseplan erstellt, bei dem vermehrt regionale Produkte berücksichtigt werden und die Getreideprodukte einen Vollkornanteil von 50% aufweisen. Alle mit BIO gekennzeichneten Produkte stammen aus biologischer Landwirtschaft.
  • Der ernährungsphysiologisch ausgewogene Wochenspeiseplan wird enthalten:
    1x Fleischgericht
    1x vegetarisches Gericht
    1x Fleischmischgericht (Auflauf, Eintopf)
    1x Fischgericht oder vegetarisch
    1x Lieblingsspeise der Woche (ein Wunschgericht süß od. pikant)
    dazu mind. 3x Salat und mind. 3x Obst- oder Obstdessert

„Die Eltern brauchen die Gewissheit, dass Ihre Kinder ein ausgewogenes, gesundes und schmackhaftes Mittagessen erhalten. Herzlichen Dank an die Betreuerinnen, die Allgemeine Verwaltung und die Lieferfirma für die konstruktive Zusammenarbeit und rasche Umsetzung des Projektes. Mit ist wichtig, einen nachhaltig Beitrag für die Gesundheit unserer Kinder zu leisten“ so VP-Familienstadträtin Elisabeth Mayer und abschließend. „Diese Qualitätssteigerung verursacht KEINE Mehrkosten und ich verstehe daher nicht, warum das Essen schon wieder teurer werden muss.“

Danke an alle 1.332 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Familiensommers 2008!

VP-Obfrau StR. Elisabeth Mayer, Kandidat zum Nationalrat Florian Liehr, GR Albrecht Oppitz. Die Geschwister Lydia, Sarah und Benedikt Sampt waren besonders fleißige Besucher des Familiensommers.

Nach 20 Veranstaltungen steht es fest: Die Volkspartei Purkersdorf konnte beim Familiensommer 2008 exakt 1.332 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. Jubelte man vergangenes Jahr über mehr als 600 Besucher so ist man heuer von dem sensationellen Zuspruch geradezu überwältigt.

ÖVP-Obfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer:„Unser Ziel war, den Purkersdorfer Familien einen abwechslungsreichen und interessanten Sommer zu ermöglichen. Bei der Gestaltung des Programmes haben wir besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse der Kinder und Eltern genommen. Ausreichend Bewegungsmöglichkeiten und Spaß im Umgang mit Materialien aus der Natur standen bei den Kindern im Vordergrund. Die Eltern hatten die Gelegenheit mit ihren Kinder entspannte Stunden zu genießen und nutzten den Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern. Auf einen Zuspruch von 1.000 Besucherinnen haben wir nur zu hoffen gewagt, dass wir aber das Vorjahresergebnis gleich mehr als verdoppeln konnten macht mich überglücklich. Es zeigt, wie sehr die Familien dieses Angebot brauchen.“

Der Kinder-Blaulichttag, ein spannender Nachmittag im Kletterpark, die Naturpark Werkstatt, die Hilfswerk – Spielstationen rund um „Natur mit allen Sinnen erleben“ und der Kiddydancclub waren nur einige der Highlights dieser Veranstaltungsreihe. Besonders großen Anklang fanden das Kasperltheater, das Figurentheater und die Kreativstationen.

Die Veranstaltungsreihe „Purkersdorfer Familiensommer“ fand bereits zum dritten Mal statt. Organisator Gemeinderat Albrecht Oppitz: „Mit Hilfe der Unterstützung von zahlreichen Sponsoren, der Pfarre Purkersdorf und der Kinderwelt-NÖ war es uns auch heuer wieder möglich, alle Veranstaltungen kostenlos anzubieten. Bestätigt durch den großartigen Erfolg werden wir auch nächstes Jahr, wieder ein interessantes Programm für alle Purkersdorfer Familien auf die Beine stellen.“

Veranstaltungen mit Familiencharakter sind in Purkersdorf leider Mangelware. Die Veranstaltungen der Volkspartei sind eine Ausnahme, die dankbar angenommen werden. „Einerseits stärkt die Volkspartei Purkersdorf mit dem Familiensommer ihr Profil als familienfreundliche Partei und andererseits ist der Familiensommer mittlerweile eine Institution“, betont Florian Liehr, Obfrau-Stellvertreter und Purkersdorfer Kandidat zum Nationalrat und weiter: „Wir können gar nicht genug für Familien tun. Bei den Veranstaltungen die Freude in den Augen der Kinder zu sehen, war einfach großartig!“

„Herzlichen Dank an alle Vereine, Einrichtungen und Organisationen die nicht nur Ihre Räumlichkeiten sondern auch viele Stunden ehrenamtliche Mitarbeit für die Familien unserer Gemeinde eingebracht haben,“ so die Organisatoren GR Albrecht Oppitz und StR Elisabeth Mayer.

Gemeinderat Oppitz: „Purkersdorfer Familiensommer wird auch der Kinder- und Jugendbildung gerecht“

Nach den bisherigen, äußerst erfolgreichen Veranstaltungen im Purkersdorfer Familiensommer, organisiert durch Familienstadträtin ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer und Gemeinderat ÖVP-Obfrau Stellvertreter Albrecht Oppitz stand vergangene Woche die Naturpark Werkstatt mit Themenschwerpunkt Wasser auf dem Programm. Waldpädagogin Regina Reiter stellte ein ambitioniertes Programm mit viel Geschick und Feingefühl auf die Beine.

Ausgestattet mit Pinsel und Küberl sind Eltern und Kinder zum Wienfluss aufgebrochen und haben jeden Stein im Wasser umgedreht und auf Kleinlebewesen untersucht. Köcherfliegenlarven, Kriebelmückenlarven, Strudelwürmer und Krebse wurden von den aufmerksamen Teilnehmerinnen und Teilnehmern genauestens beobachtet. Barfuß oder mit Gummistiefeln bewaffnet wurde der Wienfluss erforscht – für die Kleinen blieb selbstverständlich genügend Zeit sich im Wasser und am Ufer beim Spielen auszutoben. Waldpädagogin Reiter brachte den Kindern – aber auch den Eltern – auf spielerische Art und Weise die heimische Flusstierwelt näher und erklärte das komplexe Zusammenleben im Wasser.

 

„Kindern und Eltern hat’s Spaß gemacht – das ist die Hauptsache für uns. Gleichzeitig wird der Familiensommer damit auch der Kinder- und Jugendbildung gerecht, da den Kindern durch’s spielen am Fluss die Vielfalt unserer Tier- und Umwelt näher gebracht wird.“
Gemeinderat Albrecht Oppitz

 

Geiger Niklas, Frau Ruzicka mit Luka beim Beobachten und Erforschen

Besonders erfreulich für die Organisatoren war, zu sehen, dass Eltern und Kinder entspannt und zufrieden nach Hause gingen. Eine junge Mutter bedankte sich bei den Vertretern der Volkspartei Purkersdorf für die großartige Organisation und meinte: „Ich wollte schon immer einmal mit meinen Kindern zum Wienfluß zum Spielen kommen. Der Familiensommer hat mich dazu animiert und wir werden jetzt sicher öfter den Wienfluß und Wald besuchen.“

Elisabeth Mayer: „Erfolgsstory Familiensommer – wichtigste Purkersdorfer Sommerveranstaltungsreihe“

Bereits nach den ersten Veranstaltungen im laufenden Purkersdorfer Familiensommer, der auch dieses Jahr durch Stadträtin ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer und Gemeinderat Albrecht Oppitz organisiert wird, ist ein neuerlicher Besucherrekord klar. „Die ÖVP-Initiative und Erfolgsstory Familiensommer ist die wichtigste Purkersdorfer Veranstaltungsreihe für Familien. Vergangenes Jahr haben wir rund 600 Besucherinnen und Besucher gezählt. Nach wenigen Tagen sind es dieses Jahr schon weit mehr als 300“, zeigt sich Mayer hocherfreut.

Albrecht Oppitz, der sich beispielsweise für den Töpfereiworkshop im „Kreatives Allerlei“ verantwortlich zeigt, hat gemeinsam mit der Inhaberin Mag. Daniela Heider mitgetöpfert und versuchte den Kindern gute Tipps zum Formen der Gefäße zu geben. Oppitz: „Ich bin wirklich begeistert, dass der Familiensommer schon zu diesem frühen Zeitpunkt ein durchschlagender Erfolg ist. Mir macht es Spaß, mit den Eltern und Kindern direkt in Kontakt zu sein, da mir deren Meinungen für unserer Purkersdorf sehr wichtig ist“.

 Familiensommer einzige Freizeitveranstaltung für Familien mit Kindern

Die beiden Organisatoren des Töpferworkshops im Rahmen des Purkersdorfer Familiensommers Mag. Daniela Heider (2.Reihe, 2. v.l.) und GR Albrecht Oppitz (2. v.r.) mit einigen Teilnehmerinnern und Teilnehmern

Der Purkersdorfer Familiensommer wird von der ÖVP Purkersdorf mittlerweile zum dritten mal veranstaltet und richtet sich an alle Familien, Kinder und Jugendliche. Während sich in Purkersdorf generell wenige Freizeitmöglichkeiten für Familien mit Kindern bieten, ist die Purkersdorfer Volkspartei damit Vorreiter.

„Mit dem Familiensommer bieten wir nicht nur eine willkommene Freizeitbeschäftigung mit Spiel und Spaß, sondern schärfen auch unser Profil als Familienpartei. Uns sind die Purkersdorfer Familien ein großes Anliegen und das drückt sich eben nicht nur in unserer Politik – wie mit der Familiensaisonkarte fürs Wienerwaldbad – aus, sondern auch in unserem Handeln als Familien- und Lebenspartei“, schloss Oppitz.

Für Sie erreicht: die Familienkarte kommt samt Rückerstattung!

Endlich nicht mehr blockiert: die Familienkarte ist da!

SP-Bürgermeister Schlögl hat seine Blockade der Familiensaisonkarte aufgegeben. Die ÖVP konnte ihn in einem Gespräch davon überzeugen, seiner Verwaltung endlich grünes Licht für die Umsetzung zu geben. Selbst die von der ÖVP geforderte Rückerstattung kommt!

Per Brief teilte der SPÖ-Bürgermeister mit, dass die ÖVP-Initiative Familienkarte endlich kommt. Selbst der ÖVP-Forderung nach einer Geld-Rückerstattung an die Familien, die sich bereits Karten höherpreisig gekauft hatten, kam der SPÖ-Bürgermeister nach. Somit können alle Purkersdorfer Familien profitieren.

Damit steht den Familien endlich der vergünstigte Familientarif zur Verfügung, der eigentlich bereits am 11. März beschlossen wurde. Das Wienerwaldbad hatte auf seiner Homepage die Familienkarte bereits in die Preisliste aufgenommen, nur die Stadtverwaltung konnte die Berechtigungskarten nicht ausgeben, da – unverständlicherweise – eine entsprechende Weisung des Bürgermeisters fehlte.

 

Stadträtin Mayer: „Gemeinde muss Familien zu viel bezahlten Kartenpreis rückerstatten!“

Die Stadtgemeinde soll den Familien zu viel bezahltes Geld rückerstatten!

„Die Purkersdorfer Familien haben Anrecht auf die vom Gemeinderat beschlossen Familienkarte. Die Stadtgemeinde muss den Familien, die bereits zu viel für ihre Saisonkarten gezahlt haben, den zu viel bezahlten Betrag zurückerstatten. Hier ist die Gemeinde im Sinne der Purkersdorferinnen und Purkersdorfer gefragt“, so Stadträtin ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer.

SP-Bürgermeister darf sich seiner Verwantwortung nicht entziehen

Der Gemeinderatsbeschluss, der Familiensaisonkarten um einen vergünstigten Preis vorsieht, ist vom SP-Bürgermeister auch eine Woche nach dem Bekanntwerden seiner Blockade noch nicht umgesetzt worden. Dieser Umstand wird von ÖAAB-Purkersdorf-Obmann Stellvertreter Florian Liehr scharf kritisiert: „SP-Bürgermeister Schlögl darf sich nicht seiner Verantwortung entziehen. Er soll sich nicht hinter zwei weisungsgebundenen Gemeindevertretern (WIPUR-Geschäftsführer Werner Prochaska und Stadtamtsdirektor Burkhard Humpel, Anm.) verstecken, sondern seiner Verwaltung endlich grünes Licht zur Umsetzung geben! Hier geht es um AlleinerzieherInnen und um Familien, die eine Kostenersparnis angesichts der steigenden Preise auch brauchen.“

 SPÖ-Blockadepolitik beenden!

Für die Umsetzung von Gemeinderatsbeschlüssen ist der Bürgermeister nämlich ganz alleine zuständig. Dass Stadtrat Preiß sowohl mit der WIPUR, als auch der Verwaltung alle nötigen Schritte gesetzt habe, sei anhand eines E-Mails schriftlich belegt. „Der Schriftverkehr zwischen der Allgemeinen Verwaltung und der WIPUR liegt der ÖVP vor. Ich fordere daher den SP-Bürgermeister auf, seine Blockadepolitik endlich zu beenden“, so Liehr weiter.

 Wir fordern: her mit der Familienkarte!

Zwischenzeitlich hat der SP-Bürgermeister Vertreter aller Fraktionen für ein Gespräch geladen, bei dem er seinen Fehler sichtlich noch ausmerzen möchte. Dazu Mayer abschließend: „Gemeinsam mit den betroffenen Familien bin ich es leid, ständig nur Ausreden des SP-Bürgermeisters ausgerichtet zu bekommen, warum die WIPUR nicht schon längst die auf unsere Initiative hin beschlossenen Familienermäßigungen gewährt. Daher: Schluss mit den Eitelkeiten und sofortige Freigabe der Familienkarte. Immerhin warten die Familien auf die kostengünstigere Alternative und die Stadtgemeinde muss ihre Verantwortung gegenüber den Purkersdorfer Familien wahrnehmen. Zusammen mit der Rückerstattung des Mehraufwandes für die Familien, ist das die richtige Vorgehensweise!“.

Familienkarte durch SP-Bürgermeister blockiert – Familien werden vernachlässigt

Der SP-Bürgermeister will Familienkarte verhindern

„Die Familienkarte für eine Saison im Wienerwaldbad ist eine großartige Neuerung, die den Familien bares Geld spart und ein Service der Stadt Purkersdorf darstellt. Ich bedauere es umso mehr, dass SPÖ-Bürgermeister Schlögl die Familienkarte nun mutwillig blockiert“, zeigt sich ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer enttäuscht über die Vorgehensweise des SP-Bürgermeisters.

Familienkarte vom Gemeinderat beschlossen

Nachdem sowohl die Einführung der Familienkarte, als auch die genauen Modalitäten durch den „Jugend und Sport“ Ausschuss festgelegt und vom Gemeinderat beschlossen wurden, blockiert der SP-Bürgermeister nun deren Ausgabe. „Einige Familien haben sich schon über diese unverständliche Vorgehensweise beschwert. Wie auch nachweislich der Schriftverkehr zwischen Allgemeiner Verwaltung, WIPUR, dem SP-Bürgermeister und den Stadträten belegt, wissen alle Verantwortlichen über die Familienkarte bescheid“, so Mayer.

 Alle Auflagen erfüllt – dennoch wird blockiert

Auch den Zusatzanträgen des Bürgermeisters wurde zugestimmt – unter anderem die Auflage die Vorgehensweise mit der WIPUR abzustimmen. Dazu Stadtrat Heinz Preiß (ÖVP): „Der WIPUR-Geschäftsführer Prochaska hat dem Projekt seinen Segen gegeben, nachdem er per E-Mail die Bestätigung der Allgemeinen Verwaltung erhalten hat“. Dennoch bekämen Familien die Saisonkarte nicht ausgehändigt. Angeblich sei die Karte erst ab Ende Juni erhältlich. Zu diesem Zeitpunkt ist jedoch ein Teil der Badesaison vorbei und die Purkersdorfer Familien müssen insgesamt auf Grund der Blockade-Politik mehr bezahlen.

 SPÖ bereits im Wahlkampf?

„Offenbar befindet sich die SPÖ bereits im Wahlkampf, da sie es nicht verkraften kann, dass auch die ÖVP gute Ideen hat und fähig ist diese entgegen der 2/3 SPÖ-Mehrheit im Gemeinderat durchzuboxen. Ich fordere den Bürgermeister dazu auf endlich dem Beschluss des Gemeinderats und der mit der Verwaltung vereinbarten Vorgehensweise Folge zu leisten“, so die ÖVP-Obfrau abschließend.

Neuer von oben diktierter Stil der SP-NÖ ist beschämend

Johanna Mikl-Leitner

„Der neue Stil der Roten in Niederösterreich ist beschämend. So schrecken sie jetzt nicht einmal mehr davor zurück, blanken Unsinn ’schwarz auf weiß‘ in Inseraten abzudrucken und die Familien zu verunsichern. So ist es eine glatte Unwahrheit, dass jede zweite Familie mit der Kinderbetreuung unzufrieden ist. Das mag vielleicht für das Bundesland Wien stimmen, wo die Kinderbetreuung über 300 Euro kostet und die Qualität in den Kinderbetreuungseinrichtungen mehr als zu wünschen übrig lässt“, erklärt Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Kinderfreundliches Land

Von Niederösterreich behaupten 87 Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, dass es ein kinderfreundliches Land ist.  Sogar 97 Prozent sind mit der Qualität in den NÖ Kindergärten zufrieden. „Was die Roten inserieren – dass die Familien mit der Kinderbetreuung unzufrieden sind – ist also nicht nur die Unwahrheit, sondern auch eine Beleidigung für unsere Kindergartenpädagoginnen und alle anderen Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuer. Offensichtlich können die Roten noch immer nicht zur Kenntnis nehmen, dass die von ihnen geforderte Kinderbetreuung nach dem Vorbild der alten DDR für Niederösterreich nicht in Frage kommt. Bei uns wird es sicherlich keine vom Staat verordnete Kinderbetreuung rund um die Uhr geben“, stellt Mikl-Leitner zu den in Form von Inseraten kolportierten Unwahrheiten klar.

Enttäuschung Über Onodi

Enttäuscht zeigt sich die Familienlandesrätin über SP-Chefin Onodi, die bisher immer die Zusammenarbeit in Niederösterreich gelobt hat und jetzt plötzlich –  offensichtlich von Amerika diktiert und von SP-Kranzl schikaniert  – diesen Weg verlässt.  „SP-Onodi dürfte so schwer unter Druck stehen, dass sie jetzt sogar auf dem Rücken der Familien parteipolitisches Kleingeld schlagen muss, um ihre Position zu verteidigen.  Die VP  wird sich von diesen Querschüssen aber sicherlich nicht von ihrer Arbeit für das Land und die Familien in diesem Land abhalten lassen“, betont Mikl-Leitner.

VP-Purkersdorf fordert die Nutzung ‚Erneuerbarer Energien‘ bei geplantem Kindergarten Wintergasse!

Architektenbüro stellte Projekt des geplanten 6-gruppigen Kindergarten mit Einsatz fossiler Brennstoffe vor. Das für den Kindergartenbau im Wettbewerb als siegreich hervorgegangene, renommierte und international tätige Architektenbüro „Hermann & Valentiny und Partner“ stellte gemeinsam mit der Bauträgerin WIPUR am 19. Februar dem Gemeinderat das Projekt anhand eines Modells vor. Der geplante Bau scheint gut durchdacht, nützt die Niveauunterschiede optimal aus und sieht Platz für insgesamt 6 Kindergartengruppen sowie ausreichend Freifläche vor.  Die Baukosten sollen nach ersten Schätzungen rund 2,3 Mio. € betragen. Die Einrichtung wird derzeit mit € 180.000 veranschlagt.

„Der Wermutstropfen liegt in der Tatsache, dass für die Heizung und Warmwasseraufbereitung  der Einsatz von Erdgas – also die Nutzung fossiler Brennstoffe  – vorgesehen ist“, so ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer. Dies sei umso überraschender, da unsere Gemeinde Mitglied des Klimabündnisses sei und hier Vorbildwirkung haben sollte. Dazu Mayer: „Die VP-Purkersdorf sieht die Nutzung von Gas oder Öl bei neuen Anlagen als rückschrittlich an und lehnt einen derartigen Einsatz in der heutigen Zeit rundweg ab!“

VP-Purkersdorf fordert rasches  Umdenken – hin zur Nutzung ‚Erneuerbarer Energien‘

Zukunftsweisend wären entweder der Einsatz einer Pelletsheizung, von Biomasse oder auch die Nutzbarmachung von Erdwärme. Zusätzlich könnte man als ideale Ergänzung den Einsatz von Solarenergie – z.B. zur Warmwasseraufbereitung – vorsehen und damit den Kindergartenbau Wintergasse über die Grenzen Purkersdorfs hinweg als nachahmungswertes Vorzeigeprojekt präsentieren.

Kostenfrage spricht eindeutig zugunsten ‚Erneuerbarer Energien‘

Werden die Anschaffungskosten bei der Nutzung von ‚Erneuerbaren Energien‘ gegenüber fossilen Brennstoffen als höher angesehen, sind die laufenden Betriebskosten durchwegs deutlich niedriger – also eine Entlastung für das Budget der Stadtgemeinde als künftige Mieterin des Kindergartens. Darüber hinaus sieht das neue Kindergartengesetz eine großzügige Förderung des Landes für den Bau vor.

Vorteile bei Nutzung alternativer Energien überzeugen

„Die Nutzung alternativer Energien schafft zusätzliche Arbeitsplätze sowohl in der Region als auch vor Ort, schützt das Klima, löst Energieprobleme, ist auch viel billiger und sehr innovativ“, so Mayer abschließend.

Brief an die Geschäftsführung der WIPUR zwecks Einhaltung allgemein anerkannter Umweltstandards

In einem Schreiben an die WIPUR wurde die Geschäftsführung ersucht, diese allgemein anerkannten Umweltstandards auch für den geplanten Kindergarten in der Wintergasse vorzusehen.

Denn Investitionen für die Umwelt lohnen sich!!