Kindertreff Schmetterling bleibt: SPÖ-Bürgermeister gibt Druck der ÖVP nach

Kindertreff Schmetterling bleibt doch!

„Die ÖVP-Purkersdorf nimmt mit Freude zur Kenntnis, dass Karl Schlögl in seiner Funktion als Bürgermeister eine komplette Kehrtwendung vollzogen hat.“, so Gemeinderat Albrecht Oppitz. In einem Gespräch mit dem Hilfswerk, als auch in einem Brief an die ÖVP versichert er unerwarteter weise eine Weiterführung der hochqualitativen Kinderbetreuung durch das NÖ Hilfswerk.

Die notwendige Unterstützung durch die Gemeinde soll auch weiterhin gewährt und für die gekündigten Räumlichkeiten ein Ersatz gesucht werden. Oppitz: „Ich freue mich, dass sich der Bürgermeister nun doch einsichtig zeigt und die Kinder nicht vor die Tür setzt. Fraglich ist nur, was passiert wäre, wenn sich die ÖVPin den letzten Wochen nicht so stark für den Kindertreff eingesetzt hätte.“

 Bürgermeister rudert zurück – Widersprüche bleiben

Viele Eltern hätten nicht verunsichert sein müssen, wenn der Bürgermeister alle Beteiligten rechtzeitig informiert hätte. Wenn nun doch Räumlichkeiten gesucht werden, wieso hat der SP-Bürgermeister dann den Vertrag überhaupt gekündigt? „Die Begründung, dass diese auf Grund der neuen Gesetzeslage erforderlich sei, ist nicht nachvollziehbar“, so Oppitz.

 

Anscheinend ist dem SP-Bürgermeister der mediale wie auch der parteiinterne Druck, angesichts des laufenden Wahlkampfes in Niederösterreich, zu groß geworden und deshalb musste er gezwungenermaßen auf die Forderungen der ÖVP eingehen. Die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer werden die Situation genau verfolgen und darauf achten, ob der SP-Bürgermeister seine Versprechen tatsächlich einlöst. Wir werden als Opposition auch weiterhin auf Fehlentwicklungen in der Gemeinde hinweisen und Alternativen aufzeigen. Purkersdorf braucht eine starke Opposition.

 

„Wir werden Dafür sorgen, dass die Eltern ausreichend Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhalten und fordern die Erhaltung verschiedenster Betreuungsformen als Wahlmöglichkeit. Die Gemeinde darf sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen!“, so Oppitz abschließend.

 

Purkersdorfer Volkspartei für alle Purkersdorfer Familien.

Ausbau Kinderbetreuung: SPÖ-Purkersdorf stellt sich gegen Landespartei!

SPÖ Purkersdorf stellt sich gegen eigene Landespartei

„Optimale Betreuung für ALLE.“ Dieser Slogan aus der Wahlwerbung der Landes-SP soll den BürgerInnen eine sorgenfreie Zukunft im Zusammenhang mit der Betreuung von Kleinstkindern vermitteln. Gefordert wird unter anderem auch der ‚Ausbau der Kinderbetreuung für die Kleinsten’. Soweit zur Theorie.

SPÖ-Purkersdorf schließt Kinderbetreuungsplätze

Die Praxis in SPÖ-geführten Gemeinden sieht freilich anders aus! Der Purkersdorfer SPÖ-Bürgermeister lässt eine Krabbelstube für Kleinstkinder zusperren. Er begründet dieses unfassbare Vorgehen damit, dass er angeblich Platz für einen Landeskindergarten machen müsse. Fakt ist aber, dass bereits im Oktober 2007 der Stadtgemeinde eine 100% Förderung für den Bau eines Provisoriums seitens des Landes  angeboten wurde. Diese Chance nützte der Bürgermeister bekanntlich nicht, sondern sperrte den allgemein beliebten Kindertreff des . Hilfswerks mit kommenden Juli zu.

 

„Der Zerrissene“ oder einfache „realsozialistische Alltagstristesse“

Wie lässt sich die Methode des Zusperrens der SPÖ-Purkersdorf mit den Ansichten der Landespartei SPÖvereinbaren? Getreu dem Stück „Der Zerrissene“ oder „ich weiß nicht was ich wirklich will“ ist  die widersprüchliche SPÖ-Politik offensichtlich schlichte  Normalität. Sozialdemokratischer Anspruch auf Landesebene oder realsozialistische Alltagstristesse in der Gemeinde !!  Ein Widerspruch in sich ??

 

„Näher dran!“ ÖVP-Purkersdorf setzt sich weiterhin für den Ausbau von Betreuungsplätzen für Kleinstkinder ein

Die ÖVP Purkersdorf wird sich weiterhin zum Wohle der betroffenen Kinder und Eltern für den Ausbau von Betreuungsplätzen einsetzen. Die ÖVP Purkersdorf hat die Stadtgemeinde bereits in einem Brief aufgefordert den beliebten Kindertreff weiterzuführen – bisher ohne Antwort. Darüber hinaus fordern wir den Bürgermeister dazu auf, endlich mit den Experten des Landes . in Kontakt zu treten und eine sinnvolle Lösung zu präsentieren. Für die bisherige von ihm im Alleingang herbeigeführte Misere trägt der SP-Bürgermeister die volle Verantwortung !!

 

Purkersdorfer Volkspartei für alle Purkersdorfer Familien

Mit dem eigenen NÖ Pflegemodell sind wir Vorbild für ganz Österreich

In NÖ herrscht soziale Wärme

Bekanntlich geht Niederösterreich bei der 24-Stunden-Betreuung Pflegebedürftiger einen eigenen Weg, damit „die Pflege weiterhin leistbar ist und nicht bestraft wird“, erklärt NÖAAB Landesobmann Dr. Michael Spindelegger aus aktuellem Anlass. Wir haben bereits ein funktionierendes und für Österreich beispielhaftes Modell“, sagt Spindelegger. In schwierigen Verhandlungen sei schließlich auch die Verlängerung der Pflegeamnestie bis Juni 2008 durchgesetzt worden, so der Zweite Nationalratspräsident weiter.

DAS  MODELL unterscheidet sich in vier Punkten von der Bundesregelung:

1. Doppelte Förderhöhe bei Selbstständigen bis zu 500 Euro, bei Unselbstständigen bis zu 1.000 Euro im Monat.

2. Es gibt keine Vermögensgrenze.

3. Gefördert wird bereits ab Pflegestufe 1 und 2 bei nachgewiesener Demenz.

4. Und es ist kein zusätzlicher Nachweis der Betreuungsnotwendigkeit ab Stufe 3 gefordert.

 

Die Abwicklung erfolgt zentral über die Pflegehotline oder durch mobile Beratung vor Ort.

 

DIE FÜNF SCHRITTE zur legalen, geförderten Betreuung:

1. Informationen bei der  Pflegehotline (02742/9005-9095) einholen.

2. Voraussetzung für ein Betreuungsverhältnis nach dem Hausbetreuungsgesetz ist Pflegegeld-Bezug zumindest der Pflegestufe 3 oder höher. Für die Stufen 1 und 2 ein (fach)ärztlicher Nachweis einer Demenzerkrankung.

3. Bei selbstständiger Tätigkeit: Abschluss eines Betreuungsvertrages, Anmeldung des Gewerbes bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft bzw. Magistrat. Die Anmeldung bei der Sozialversicherung und die Anzeige beim Finanzamt ist im Zuge der Gewerbeanmeldung möglich.

4. Bei unselbstständiger Tätigkeit: Abschluss eines Arbeitsvertrages, Anmeldung der Betreuungspersonen bei der Gebietskrankenkasse, Einzahlung in eine frei wählbare Mitarbeitervorsorgekasse.

5. Förderungsantrag an das Amt der  Landesregierung, Abteilung Sozialhilfe, stellen: 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1 oder online unter www.noe.gv.at. Die Einkommensgrenze beträgt 2.500 Euro netto.

 

 Pflegehotline: 02742/9005-9095

Zuwenig Kinderbetreuungsplätze in Purkersdorf – ÖVP setzt Initiative zur weiteren Betreuung

Kindertreff Schmetterling soll nach Wunsch Schlögls schließen

Großartige Unterstützung für Eltern und Gemeinden durch das Land NÖ – 100% Förderung für Betreuungsplätze, aber Schwere Versäumnisse des SP-Bürgermeisters. ÖVP möchte die Betreuungssituation noch retten.

Großartige Unterstützung für Eltern und Gemeinden durch das Land 

Nachdem das Land  eine Verbesserung des Kindergartengesetzes beschlossen hat, können ab Herbst bereits Kinder ab 2 ½ Jahren einen Landeskindergarten gratis besuchen. Dies stellt eine enorme Erleichterung für die betroffenen Eltern dar. Die Gemeinden erhalten für Kindergartenneubauten eine finanzielle Unterstützung bis zu 72 % und notwendige Provisorien für Kinder ab 2 ½ Jahren werden bis zu 100 % gefördert.

 

Schwere Versäumnisse des SP-Bürgermeisters bei Kinderbetreuungsplätzen

Landesrätin Mikl-Leitner (ÖVP) hat schon im Oktober 2007 in einem Brief an die Gemeinden – so auch an Purkersdorf – das Angebot gemacht, ein Beratungsteam des Landes beizustellen, welches von der SPÖ-Stadtregierung bis jetzt nicht genutzt wurde. Die dringende Empfehlung eine Bedarfserhebung über die benötigten Kindergartenplätze bis Ende November 2007 abzuschließen, um sinnvoll planen zu können, wurde ebenso ignoriert.

 

In der letzten Gemeinderatsitzung vom 14. Dezember stellte die ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer einen Dringlichkeitsantrag zu dieser Thematik. Diesen Antrag quittierte der SP-Bürgermeister mit dem Einwand, dass er ohnehin schon alles in die Wege geleitet hätte.

 

SP-Bürgermeister setzt unzumutbaren Akt und kündigt dem Kindertreff die Räumlichkeiten

Für die Betreuung von Kleinkindern vor dem Kindergarteneintritt stehen private Kindergruppen und Tagesmütter zur Verfügung. Diese Betreuungsmöglichkeitenwerden von den Familien sehr geschätzt und sind eine wichtige Entlastung für viele berufstätige Eltern. So auch der Kindertreff „Schmetterling“ – eine Betreuungseinrichtung des Hilfswerks – der in den von der Stadtgemeinde Purkersdorf zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten untergebracht ist. Zum jetzigen Zeitpunkt werden dort 15 Kinder im Alter zwischen 1 ½  und 3 Jahren betreut und zusätzliche Anmeldungen liegen bereits vor. Da Schlögl den Vertrag mit dem  Hilfswerk gekündigt hat, mit der Begründung die Räumlichkeiten werden für Kinder ab 2,5 Jahren benötigt, ist der Kindertreff Schmetterling ab Aug. 08 obdachlos. Die großzügige Förderung des  Landes für notwendige Provisorien (angemietete Wohnungen, Container, u.a.) widerlegt die Rechtfertigung für die Kündigung von Seiten des SP-Bürgermeisters.

 

Wie soll nach Meinung des Bürgermeisters die Betreuung ohne adäquate Räumlichkeiten weitergehen?

 

„Näher dran!“ – ÖVP Initiative zur weiteren Betreuung der Kleinkinder von 1,5 – 2,5 Jahren

ÖVP Initiative „Näher dran!“ Die ÖVP hat den SP-Bürgermeister schriftlich aufgefordert, rasch einen neuen Vertrag mit dem Hilfswerk abzuschließen, um den Fortbestand des Kindertreffs zu sichern und den betroffenen Eltern die Sorge um den Betreuungsplatz für Ihr Kind zu nehmen.

 

Purkersdorfer Volkspartei für alle Purkersdorfer Familien

SP-Bürgermeister will Opposition auf Kosten betreuter Kinder mundtot machen!

Die Gemeinde bin ICH!

Politskandal in Purkersdorf: Schlögl macht Druck auf ÖVP-Obfrau über deren Arbeitgeber

Die Opposition soll schweigen, denn sie ist in Purkersdorf scheinbar nicht erwünscht. Dass dieses Ziel aber auf Kosten der Kinder vom Betreuungsprojekt „Schmetterling“ erreicht werden soll, ist unerhört. Der sozialdemokratische Bürgermeister missbraucht hier sein Amt um unliebsame Gegner auszubooten und tritt als unsoziales Stadtoberhaupt auf.

 Im Ernst Herr Bürgermeister? Was ist es, das Sie stört? Etwa die Aufgabe der ÖVP als Oppositionsfraktion? Was kommt als nächstes?

Nachdem SP-Bürgermeister Schlögl zwei Jahrzehnte seine Macht in Purkersdorf uneingeschränkt entfalten konnte, hat die ÖVP Purkersdorf mit Stadträtin Elisabeth Mayer als neuer Obfrau begonnen Paroli zu bieten. Sowohl beim Verkehrsproblem Wintergasse, als auch bei der Planung eines neuen Stadtviertels in Purkersdorf, hat die ÖVP die aktive Einbeziehung der Purkersdorferinnen und Purkersdorfer gefordert. Auch dem Budget der Gemeinde hat die ÖVP nicht mehr zugestimmt – es werden weder der Verkauf von Grünflächen noch ein tief verschuldetes Budget mitgetragen.

 Machterhalt des SP-Bürgermeisters um jeden Preis?

Obwohl die SPÖ mit einer Zweidrittelmehrheit ausgestattet ist und somit sämtliche Beschlüsse im Alleingang vorbei an der Opposition beschließen kann – das passiert defacto auch andauernd – scheint SP-Bürgermeister Schlögl nicht damit klarzukommen, dass sich eine Kraft gebildet hat, die nicht zu allem „Ja“ sagt. Anstatt sich wie ein anständiger Politiker zu verhalten, greift er lieber schon zwei Jahre vor der nächsten Wahl in die unterste aller Schubladen.

 Welche Methoden sind einem langjährigen Amtsinhaber zur Erhaltung der Macht erlaubt ?

Offenbar schafft es Schlögl – oder sein Ego – mitsamt seiner Zweidrittelmehrheit nicht der ÖVP-Opposition entgegenzutreten. Aber da wäre ja noch die Stadtgemeinde Purkersdorf.

Die Gemeinde hat mit dem Arbeitgeber von Privatperson Elisabeth Mayer einen Vertrag über die Betreuungsgruppe „Schmetterling“. Diese Betreuung wird in Purkersdorf stark genutzt und die Stadtgemeinde hat im vergangenen Jahr viel Geld für die Pflegestätte investiert. SP-Bürgermeister Schlögl hat dem Arbeitgeber von Stadträtin Mayer gedroht diesen Vertrag nicht weiter zu verlängern, da sich Mayer ihm gegenüber nicht korrekt verhielte. Sein Kalkül ist klar: ihm sind soziale Einrichtungen weitgehendst egal – wichtiger ist ihm der Machterhalt. So will er über den Arbeitgeber von Privatperson Mayer Druck auf die ÖVP-Obfrau Mayer ausüben.

 

Offenbar soll sie Schlögls Garant dafür sein, dass die ÖVP Purkersdorf schweigt und kuscht und sich nur auf dessen ausdrücklichen Wunsch zu Wort meldet.

Es gibt ein Minimum an politischer Moral. Die Art und Weise wie der SP-Bürgermeister hier vorgegangen ist, spottet jeder Beschreibung. Das unterste Niveau – tiefer geht es nicht mehr – ist ihm gerade recht.

Die VP Purkersdorf wird sich nicht auf dieses Niveau herunter begeben, noch wird sie sich mundtot machen lassen! Die ÖVP arbeitet FÜR die Bürgerinnen und Bürger – auch wenn das dem Bürgermeister NICHT passt !!

SP-NÖ unterstützt herzloses Buchinger-Modell

Herzlose SPÖ

„Während die SP-NÖ weiter das herzlose Buchinger-Modell unterstützt, hat sich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll für ein Modell entschieden, das den Menschen hilft und ihnen jene Sicherheit gibt, die Buchinger seit seinem Amtsantritt vermissen lässt.

„Während die SP weiter das herzlose Buchinger-Modell unterstützt, hat sich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll für ein Modell entschieden, das den Menschen hilft und ihnen jene Sicherheit gibt, die Buchinger seit seinem Amtsantritt vermissen lässt. Wer so einen herzlosen Weg weiter unterstützt, sollte das Wort sozial nicht einmal mehr in den Mund nehmen“, zeigt sich Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner über die Haltung der SP empört.

 

30-Millionen-Euro-Paket

An der Einstellung der SP zeige sich wieder einmal, wer es mit den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern ernst und gut meint, und wem es bloß um die Aufmerksamkeit und leere Worte gehe, betont der Landesgeschäftsführer. „Wer über ein derart umfangreiches Hilfs- und Unterstützungspaket für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen lächelt, kann soziale Kälte gar nicht deutlicher demonstrieren. Wenn die Parteivorsitzende Onodi ein 30-Millionen-Euro-Paket als zaghaft bezeichnet, dann zeigt das nur einmal mehr, wie sehr die SP den Bezug zu den wahren Sorgen der Menschen verloren hat“, so Karner.

 

Blankes Pflege-Chaos bei SPÖ

„Buchinger will sein herzloses Modell eiskalt durchpeitschen, die Landes-SPÖ mit ihrer Vorsitzenden Onodi ist aus parteitaktischen Gründen wieder einmal untergetaucht und in der SPÖ-Zentrale herrscht blankes Chaos, das auf dem Rücken sozial Schwacher ausgetragen wird“, so Karner zu den widersprüchlichen Aussagen von SP-Sozialminister Buchinger, SP-Zentralsekretär Kalina und den Nicht-Aussagen der Landes-SP.

Eigenes NÖ-Modell für 24-Stunden-Betreuung vorgestellt

LR Bohuslav, LH Pröll und Unterstützung von der Pflege-Hotline

Niederösterreich geht in der Pflegebetreuung einen eigenständigen Weg, „der für die Betroffenen auch leistbar ist und im Einklang mit den vorhandenen Gesetzen steht“, so Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Dieses eigene „NÖ Modell“ hat Pröll in St. Pölten vorgestellt.

Für selbstständige Tätigkeit gebe es bei der Betreuung 500 Euro, bei unselbstständigen Kräften das Doppelte, 1000 Euro Förderung. Dafür werden vom Land Niederösterreich rund 30 Millionen Euro investiert. Bei der stationären Betreuung, kündigt der Landeshauptmann an, werde ab 1. Jänner 2008 nicht mehr auf das Einkommen der Kinder der zu Pflegenden zurückgegriffen.

 

In  keine Vermögensgrenze

In Niederösterreich gebe es für die 24-Stunden-Betreuung keine Vermögensgrenze. „Damit ist gewährleistet“, so Pröll, „dass mit Auslaufen der Amnestie für illegale Pflegekräfte auf Bundesebene mit 1. Jänner 2008 die Pflege in Niederösterreich weiterhin leistbar ist und nicht bestraft wird.“ Weiters wird eine Beratungs- und Informationskampagne durchgeführt werden, um über das eigenständige Fördermodell ausführlich zu beraten. Dazu wird es auch ein mobiles Beratungsteam geben, welches im Land unterwegs sein wird und Betroffenen zur Seite steht. Auch das Personal bei der Pflegehotline (Tel: 02742/9005-9095) wird im Zuge der Informationsoffensive verfünffacht. Für den Bezug des Pflegegeldes ist zumindest Pflegestufe 3 bzw. der ärztliche Nachweis einer Demenzerkrankung für die Stufen 1 und 2, notwendig, erläuterte die niederösterreichische Soziallandesrätin Dr. Petra Bohuslav ergänzend.

 

Regressverzicht bei Heimpflege wichtiger Schritt

Von den Gesamtkosten des Sozialpaketes entfallen rund 24 bis 25 Millionen Euro auf das Pflegemodell, der Rest auf den Regressverzicht bei der stationären Pflege. Es sei ein wichtiger Schritt, dass künftig für einen Heimplatz nicht mehr auf das Einkommen der Kinder zurückgegriffen werde, so Pröll. „Das nimmt Pflegebedürftigen die Sorge ab, sich als Belastung zu fühlen“, meinte der Landeshauptmann und es werde sichergestellt, „dass auf die Kinder der Betroffenen keine finanziellen Belastungen zukommen“.

 

SPÖ-Buchinger für herzloseste und sozial kälteste Situation verantwortlich

Das eigenständige -Modell sei notwendig, weil das Buchinger-Modell „untauglich“ sei. Lediglich 15 von den rund 4000 niederösterreichischen Pflegefällen hätte sich für das Modell des SPÖ-Sozialministers entschieden. Buchinger sei für die „herzloseste und sozial kälteste“ Situation verantwortlich, die je ein Sozialminister zu verantworten hatte. Vom Regierungschef erwarte sich Pröll, dass dieser „eingreift“ und seinen Sozialminister „zur Ordnung ruft. Gusenbauer tut dies nicht, er lässt die Dinge einfach treiben“, kritisiert Pröll. „Wir spielen da nicht mit“, sagt der Landeshauptmann.

ÖVP fordert weiterhin beste Standortlösung für Purkersdorfer Kindergarten

Stau in der Wintergasse garantiert

In der letzten Gemeinderatssitzung brachte die ÖVPals Alternativvorschlag zum SP – forcierten Standort Wintergasse den zentraler gelegenenHolzverladeplatz am Rande der Kellerwiese ein und beantragte eine Standortprüfung.

 

Diese wurde vom Bürgermeister mit den Worten, das Areal wäre nicht geeignet, schlichtweg verweigert. Hier drängt sich förmlich die Frage auf: „Warum hat der Bürgermeister eine  objektive Standortprüfung des Grundstücks am Rande der Kellerwiese ohne Diskussion abgelehnt? Warum sucht der Bürgermeister eigentlich die schlechteste Lösung zum Nachteil aller Bewohner im Stadtviertel um die Herren- und Wintergasse?“

 

Die Entscheidung des SP-Bürgermeisters hat für die betroffenen Anwohner Folgen katastrophalen Ausmaßes:

Der Autoverkehr wird im gesamten Stadtviertel auf ein unerträgliches Maß ansteigen und ein Verkehrschaos der Superlative auslösen!

 

Dies um so mehr, weil der SP-Bürgermeister plant, die untere Wintergasse wegen weiterer großvolumiger Wohnbauten an die Wiener Straße anzubinden, sodass die Anrainer unwillkürlich Gefahr laufen, künftig an einer Durchzugsstraße Richtung Gablitz zu wohnen.

 

Darüber hinaus muss auch mit einem rasanten Anstieg an Lärmbelästigung und einer enormen Schadstoffbelastung gerechnet werden.

 

Hinzu kommt, dass ein Kindergarten in der unteren Wintergasse sehr weit vom Zentrum, mit seinen Ämtern, den Geschäften und dem Gesundheitszentrum entfernt wäre und zu Fuß kaum erreichbar ist.

 

Daher strebt die ÖVP weiterhin eine optimale Lösung für die betroffenen Kleinkinder, deren Eltern, aber auch für die Anrainer im Stadtviertel um die Wintergasse an und hält nach wie vor an einer Standortprüfung an der Tullnerbachstraße fest. Eine Umwidmung des Areals ist unter Einhaltung aller Auflagen durchaus möglich.

Verkehrschaos in der Winter- und Herrengasse: Die ÖVP setzt verstärkt auf Bürgerkontakte

Albrecht Oppitz, Wolfgang Spörk, Florian Liehr und Elisabeth Mayer stellen die neuen Plakate auf

Die Planungsfehler der SPÖ im Zusammenhang mit dem Kindergartenbau am ÖBB-Gelände in der Wintergasse rufen bei den Anrainern berechtigte Fassungslosigkeit, ja Empörung hervor.

Mit dem zu erwartenden Verkehrschaos, der Lärmbelastung ins Unermessliche, aber auch derdrohenden Gesundheitsgefährdung durch enorme Schadstoffbelastungen verstärkt die ÖVP ihre Kontakte zu den Anwohnern, um deren Anliegen und Sorgen aufzugreifen.

 

Die im Zuge der Aktion zahlreich geknüpften Kontakte mit den betroffenen Bewohnern zeigen, dass der/die BürgerIn ernst genommen werden will und die von der SPÖ gezeigte Ignoranz entschieden ablehnt. Dem Bürgermeister sind die Sorgen der Anrainer zunehmend egal.

 

Die ÖVP wird sich weiterhin um die Interessen und Sorgen der PurkersdorferInnen vor Ort einsetzen. Die weiterführende Plakataktion der ÖVP, aber auch  dieKontakte zu den Bewohnern sollen dies auch in der Öffentlichkeit bekunden.

Spielenachmittag der VP – Purkersdorf – ein großartiger Erfolg

Raimund Boltz, Inge Preiß und Elisabeth Mayer beim VP-Spielenachmittag

Unter dem Motto „Komm, und spiel einfach mit!“ wurde zum Spielenachmittag in den Stadtsaal geladen. Ob Neuheiten oder Altbewährtes: Am 20. Okt. 2007 wurden alle Spiele getestet. Mehr als 400 Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren begeistert dabei.

Die Volkspartei und Nadja Wohlmuth von „Spielen & Schenken“ haben am 20. Oktober 2007 zum Spielenachmittag geladen. Der Erfolg im letzten Jahr hat eine Wiederholung gefordert. Die Ludothek von Bertram Deininger mit 350 Spielen stand zur Verfügung und Groß und Klein kamen um sie auszuprobieren. Bei freiem Eintritt konnten zahlreiche Spieleneuheiten getestet werden und die ersten Wunschzettel für Weihnachten wurden schon geschrieben.

 

„Neben dem Unterhaltungswert, den diese Spiele bieten ist es besonders schön zu sehen, wie gerne Kinder und Erwachsene zusammen spielen,“ freut sich StR Elisabeth Mayer.

 

Familienstadträtin Elisabeth Mayer spielt mit

Viele Neuheiten, aber auch Klassiker, eine Bauecke mit Konstruktionsspielen und eine Spielecke für die Kleinsten waren ständig frequentiert. Mehr als 400 Kinder, Jugendliche und Erwachsene vergnügten sich den ganzen Nachmittag.

„Es war uns wichtig, für unsere Familien eine Veranstaltung zu organisiert, bei der Eltern und Kindern die Möglichkeit haben einen ganzen Nachmittag miteinander zu verbringen, miteinander zu spielen und Spaß zu haben,“ bekräftigt StR Elisabeth Mayer.Gemeinsames Spiel fördert die positive Beziehung in der Familie.