Liehr: „Forderung von Besser-Unterwegs wird Teil der Steuerreform 2010“

Vizekanzler Finanzminister Wilhelm Molterer und Florian Liehr

Besser-Unterwegs Forderung nach einer Anpassung von Pendlerpauschale und Kilometergeld an die Inflation ist möglich

Nach der Übergabe der Forderungen der Initiative „Besser-Unterwegs im Wienerwald“ an Vizekanzler Finanzminister Wilhelm Molterer durch Florian Liehr, Gründer der Initiative, gibt es eine gute Nachricht für die Pendlerinnen und Pendler. Liehr: „Neben den vielen Ideen, die wir für eine Gesamtverbesserung der Verkehrssituation haben, konnten wir schon einiges erreichen, wie beispielsweise den 15-Minuten-Takt zwischen Purkersdorf und Wien sowie den Nachtautobus. Dies fügt sich in das von uns geforderte Gesamtverkehrskonzept bestens ein“.

„Unsere Forderung nach einer Inflationsanpassung von Pendlerpauschale und Kilometergeld wurde von Vizekanzler Wilhelm Molterer sehr positiv aufgenommen. Immerhin geht es dabei um eine weitere Entlastung für jene Menschen, die von den hohen Treibstoffpreisen am meisten betroffen sind“, so Liehr.

Molterer betonte gegenüber Liehr, dass es bei der Steuerentlastung 2010 darum gehe die Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu entlasten. Molterer: „Daher werde ich die Vorschläge der ‚Initiative Besser-Unterwegs im Wienerwald‘ mit in die Gespräche der Steuerreformkommission nehmen“.

[box type=“demo“ size=“medium“] Mehr Infos auf www.besser-unterwegs.at [/box]

SP-Purkersdorf kurbelt Teuerung weiter kräftig an: Mittagessen in Kindergarten und Hort wird teurer

SPÖ-Purkersdorf kurbelt Preise fürs Essen in Hort und Kindergarten kräftig an

Während die SPÖ im Nationalratswahlkampf nicht müde wird, den Menschen zum Thema Inflationsbekämpfung das Blaue vom Himmel herunter zu versprechen zeigt sie in Purkersdorf ihr wahres Gesicht.

Während die ÖVP Familien gerade zu Schulbeginn besonders tatkräftig unterstützt – sei das die 13. Familienbeihilfe oder auch das Schulstartgeld des Landes Niederösterreich für Erstklassler in Familien mit mindestens zwei Kindern – ist es der Purkersdorfer SPÖ nicht zu blöd, die Familien beim Essen in Hort und Kindergarten noch stärker abzuzocken. Beginnend mit dem neuen Schuljahr greifen die örtlichen Sozialdemokraten nämlich noch tiefer als bisher ins Geldbörsel unserer Familien.

„Es ist einfach unbegreiflich, weshalb in Zeiten, in welchen jeder Verantwortungsträger in Österreich darüber nachzudenken hat, wie wir die Inflation wieder in den Griff bekommen können, die Stadtgemeinde Purkersdorf ihre Gebühren weiter steigert. Das ist eine Verhöhnung jener, denen soziale Politik wichtig ist, und ein Schlag ins Gesicht der Familien, die bei jedem Einkauf unter der Last der Inflation stöhnen!“, so Florian Liehr dazu.

Die VP Purkersdorf fordert daher von der SPÖ, diese Preissteigerung umgehend zurückzunehmen.

Dass darüber hinaus beim Essen in Hort und Kindergarten auch die Abrechnungsgerechtigkeit und die Qualität dringend verbessert werden müssen ist sowohl für Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer wie auch für viele Purkersdorfer Familien schon lange ein wichtiges Anliegen. VP-Familienstadträtin Elisabeth Mayer hat dazu erste konkrete Erfolge zu vermelden. Auf ihre Initiative hin wurde bereits in der Stadtratssitzung im Juni 08 der Beschluss zur Optimierung der derzeitigen Mittagsverpflegung gefasst und folgende Verbesserung für die Kinder und Eltern erreicht:

  • Die bestehende Mittagsverpflegung wurde im Hinblick auf die ernährungsphysiologischen Erfordernisse der verschiedenen Altersgruppen ausgerichtet.
  • Mit fachlicher Unterstützung wurde ein Speiseplan erstellt, bei dem vermehrt regionale Produkte berücksichtigt werden und die Getreideprodukte einen Vollkornanteil von 50% aufweisen. Alle mit BIO gekennzeichneten Produkte stammen aus biologischer Landwirtschaft.
  • Der ernährungsphysiologisch ausgewogene Wochenspeiseplan wird enthalten:
    1x Fleischgericht
    1x vegetarisches Gericht
    1x Fleischmischgericht (Auflauf, Eintopf)
    1x Fischgericht oder vegetarisch
    1x Lieblingsspeise der Woche (ein Wunschgericht süß od. pikant)
    dazu mind. 3x Salat und mind. 3x Obst- oder Obstdessert

„Die Eltern brauchen die Gewissheit, dass Ihre Kinder ein ausgewogenes, gesundes und schmackhaftes Mittagessen erhalten. Herzlichen Dank an die Betreuerinnen, die Allgemeine Verwaltung und die Lieferfirma für die konstruktive Zusammenarbeit und rasche Umsetzung des Projektes. Mit ist wichtig, einen nachhaltig Beitrag für die Gesundheit unserer Kinder zu leisten“ so VP-Familienstadträtin Elisabeth Mayer und abschließend. „Diese Qualitätssteigerung verursacht KEINE Mehrkosten und ich verstehe daher nicht, warum das Essen schon wieder teurer werden muss.“

Es ist so weit: die JVP Initiative „N8BUZZ“ fährt ab Samstag Nacht!

LO der JVP Bettina Rausch, Bezirksobmann Stv. Karli Schlagenhaufen, JVP Obmann Marijan Kelava und GPO Elisabeth Mayer

In Rekordzeit hat die JVP Teilbezirk Purkersdorf alle Gemeinden an den Tisch gebeten um die längst überfällige Schließung der Lücke zwischen 00:50 bis 06:00 zu schließen.

Der JVP Nachtautobus N8BUZZ fährt von Wien Hütteldorf ab 3:05 jeden Sonntag Früh in alle Gemeinden des Teilbezirkes Purkersdorf (Gablitz, Mauerbach, Untertullnerbach, Tullnerbach, Wolfsgraben, Pressbaum, Dürrwien und Rekawinkel).

In Rekordzeit hat die JVP Teilbezirk Purkersdorf alle Gemeinden an den Tisch gebeten um die längst überfällige Schließung der Lücke zwischen 00:50 bis 06:00 zu schließen.

 Sicher nach Hause

„Der Nachtautobus fährt und das haben wir JVP-Beizirksobmann Matthias Pilter zu verdanken! Das ist eine direkte Verbesserung für die Verkehrssituation im Teilbezirk Purkersdorf und vor allem auch im Sinne der Jugendlichen, die nun sicher nach Hause kommen“, betont Marijan Kelava, Obmann der JVP Purkersdorf.

Vor etwas weniger als 2 Jahren wurde der Verein „N8BUZZ“ auf Initiative der JVP Niederösterreich gegründet und präsentierte diesen Bus beim Jugendkongress. „Wo wir hinwollen, wollen wir auch hinkommen – und wieder nach Hause. Die Lösung: Nachtbusse, die die Jugendlichen wieder sicher nach Hause bringen“, so Bettina Rausch, Landesobfrau der JVP Niederösterreich anlässlich der Präsentation des ersten Nachbusses, dem „N8BUZZ“.

 Rekord

In der Rekordverdächtigen Zeit von einem halben Jahr wurde ein Konzept samt Haltestellen ausgearbeitet, um den betroffenen Gemeinden die JVP-Initiative auch schmackhaft zu machen. „Schlussendlich überwogen einerseits das zusätzliche Service für Jugendliche und der Sicherheitsaspekt. Ich freue mich, dass die Kommunen nicht schwarz-weiß sehen und die Idee von der JVP übernommen haben“, erklärt Florian Liehr, Sprecher der Initiative Besser-Unterwegs im Wienerwald und Purkersdorfer Kandidat zum Nationalrat.

 Überraschungen

Sichtlich überrascht war auch die Sozialistische Jugend von der Umsetzungskraft der JVP. Seit 2005 hat die SPÖ Purkersdorf eine absolute Mehrheit in Purkersdorf und man hat es bis heute nicht geschafft den von der SJ – nach der Vorstellung des JVP-Nachtbus-Konzepts – „geforderten“ Dicsobus zu realisieren. Heute ist jede N8BUZZ Station mit einem N8BUZZ Taferl ausgestattet und bald kommen auch Fahrpläne mit dem Logo.  Für Bettina Rausch ist der Entscheidende Unterschied:

 

“ Sie haben den Nachtbus am Wahlkampfplan, wir haben schon die Fahrpläne und den Bus, der nächsten Samstag endlich losfährt und die Purkersdorfer, Gablitzer, Mauerbacher, Pressbaumer und weitere Bewohner des Umlands sicher und umweltfreundlich nach Hause fährt“

Bettina Rausch

 

Trittbrettfahrer

„Bemerkenswert an der ganzen Situation ist, dass die SPÖ in Purkersdorf seit rund 15 Jahren den Bürgermeister stellt, heute obendrein eine absolute Mehrheit hat  und es trotzdem nicht geschafft hat einen Bus zwischen 01:00 und 06:00 in der Früh umzusetzen. Offensichtlich braucht es hier einer starken Jugendvertretung wie der JVP, bevor sich etwas tut. Wir haben Flyer verteilt, Unterschriften gesammelt und Konzepte fix und fertig auf den Tisch gelegt. Jetzt haben wir September und der Bus fährt“, so Marijan Kelava, Obmann der JVP Purkersdorf.

„ Wir sind bei Minus Graden draußen gestanden, haben bei jedem Wind und Wetter Flyer verteilt, Unterschriften gesammelt und haben mit dem Land Niederösterreich mit einem Konzept (Kosten, Dauer, etc) um Förderungen gerungen. Dass sich dann die SJ mit fremden Federn schmücken will ist zwar beschämend für deren Vorsitzenden, aber auch eine Bestätigung für uns.  Die SJ weiß ja nicht einmal wieviel der Nachtautobus kostet“, so Kelava belustigt.

 Dankesehr!!

Die JVP möchte sich auch bei allen Unterstützerinnen und Unterschützern bedanken. Mit der Unterschrift eines jeden Jugendlichen sind wir dem Bus näher gekommen. Das ist eine gemeinsame Sache. Hier hat die JVP einmal mehr bewiesen, dass man nur gemeinsam etwas erreichen kann.

Danke an alle Unterschützer und Mitarbeiter!!!!

Erfolg für Purkersdorfer Volkspartei: 15-Minuten-Takt kommt

Die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen bedeutet sein Ziel zu erreichen ohne die Konzentration auf die Straße legen zu müssen. Darüber hinaus bietet es Unabhängigkeit von Treibstoffpreisen und ist umweltfreundlich. So weit, so gut. Die Gemeinden im Teilbezirk Purkersdorf sind jedoch nur ungenügend an das öffentliche Netz angebunden und die Intervalle sind teilweise einfach ein Affront denen gegenüber, die sich eine teure Jahres- oder Monatskarte kaufen.

Florian Liehr, Kandidat zum Nationalrat: „Verbesserungen wurden bislang zwar immer wieder von diversen Politikerinnen und Politikern gelobt, doch die Taten blieben aus. So kann es nicht weitergehen!“ Diese Woche hat Florian Liehr sich daher mit Herrn Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann, welcher in der Landesregierung für den öffentlichen Verkehr verantwortlich zeichnet, zusammengesetzt, um mit ihm die rasche Realisierung der bisher an die Initiative „Besser-unterwegs im Wienerwald“ (www.besser-unterwegs.at) herangetragenen Forderungen der Wienerwaldbewohnerinnen und –bewohner zu besprechen.

Auf dem Rückweg nach Purkersdorf hat Florian Liehr eine erste frohe Botschaft im Gepäck: der 15-Minuten-Takt der Schnellbahn S50 zwischen Purkersdorf und Wien wird endlich Realität, einer Vertragsunterzeichnung steht seitens des Landes Niederösterreich nichts mehr im Wege und kann, sofern auch die SPÖ in der Person des Herrn Verkehrsminister und des Bürgermeisters von Wien ein Herz für Umwelt und Menschen zeigen, noch diese Woche erfolgen. LH-Stv. Ernest Gabmann: „Im konkreten Fall ist geplant, auf dem S50 Abschnitt zwischen Hütteldorf und Unter-Purkersdorf, den Taktverkehr während der Hauptverkehrszeit (6.00-8.30; 15.00-18.30) von 30 auf 15 Minuten zu verkürzen.“ Start wäre dann noch heuer im Dezember.

Volkspartei Purkersdorf-Obfrau Stadträtin Elisabeth Mayer bestätigt: „Die Forderung der Volkspartei Purkersdorf nach dem 15-Minuten-Takt geht auf den berechtigten Wunsch vieler Pendlerinnen und Pendler zurück. Daher haben wir uns in den vergangenen Monaten verstärkt für den Viertelstundentakt eingesetzt – wie man sieht: mit Erfolg“.

 

„An diesem Beispiel kann man einmal mehr sehen, dass sich echter Einsatz für die Anliegen der Bevölkerung bezahlt macht. Bald schon müssen wir Pendlerinnen und Pendler unsere Tagesplanung nicht sklavengleich am undurchschaubaren Fahrplan ausrichten.“

Florian Liehr

 

Abschließend versichert der Kandidat zum Nationalrat, auch hinsichtlich der weiteren Verbesserungschancen nicht locker zu lassen.

Purkersdorfer Echo Ausgabe 234, September 2008

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Die Themen:

  • Familiensommer 2008 – ein Rückblick
  • Initiative Besser-Unterwegs im Wienerwald
  • SPÖ-Purkersdorf heizt Teuerung an: Essen im Kindergarten und Hort wird 30% teurer
  • Erfolg für Purkersdorf: ÖVP setzt 15-Minuten-Takt durch
  • NRW08 – Hier kommt Liehr.
  • NRW08 – Interview mit Willi Molterer
  • Stadtfest 2008 – ein Rückblick
  • Mit offenen Augen durch Purkersdorf
  • Berichte aus den Vereinen
  • Spielenachmittag

Im Web ansehen:
https://issuu.com/vppurkersdorf/docs/echo234

Auf dem Smartphone ansehen:
echo234
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Danke an alle 1.332 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Familiensommers 2008!

VP-Obfrau StR. Elisabeth Mayer, Kandidat zum Nationalrat Florian Liehr, GR Albrecht Oppitz. Die Geschwister Lydia, Sarah und Benedikt Sampt waren besonders fleißige Besucher des Familiensommers.

Nach 20 Veranstaltungen steht es fest: Die Volkspartei Purkersdorf konnte beim Familiensommer 2008 exakt 1.332 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. Jubelte man vergangenes Jahr über mehr als 600 Besucher so ist man heuer von dem sensationellen Zuspruch geradezu überwältigt.

ÖVP-Obfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer:„Unser Ziel war, den Purkersdorfer Familien einen abwechslungsreichen und interessanten Sommer zu ermöglichen. Bei der Gestaltung des Programmes haben wir besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse der Kinder und Eltern genommen. Ausreichend Bewegungsmöglichkeiten und Spaß im Umgang mit Materialien aus der Natur standen bei den Kindern im Vordergrund. Die Eltern hatten die Gelegenheit mit ihren Kinder entspannte Stunden zu genießen und nutzten den Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern. Auf einen Zuspruch von 1.000 Besucherinnen haben wir nur zu hoffen gewagt, dass wir aber das Vorjahresergebnis gleich mehr als verdoppeln konnten macht mich überglücklich. Es zeigt, wie sehr die Familien dieses Angebot brauchen.“

Der Kinder-Blaulichttag, ein spannender Nachmittag im Kletterpark, die Naturpark Werkstatt, die Hilfswerk – Spielstationen rund um „Natur mit allen Sinnen erleben“ und der Kiddydancclub waren nur einige der Highlights dieser Veranstaltungsreihe. Besonders großen Anklang fanden das Kasperltheater, das Figurentheater und die Kreativstationen.

Die Veranstaltungsreihe „Purkersdorfer Familiensommer“ fand bereits zum dritten Mal statt. Organisator Gemeinderat Albrecht Oppitz: „Mit Hilfe der Unterstützung von zahlreichen Sponsoren, der Pfarre Purkersdorf und der Kinderwelt-NÖ war es uns auch heuer wieder möglich, alle Veranstaltungen kostenlos anzubieten. Bestätigt durch den großartigen Erfolg werden wir auch nächstes Jahr, wieder ein interessantes Programm für alle Purkersdorfer Familien auf die Beine stellen.“

Veranstaltungen mit Familiencharakter sind in Purkersdorf leider Mangelware. Die Veranstaltungen der Volkspartei sind eine Ausnahme, die dankbar angenommen werden. „Einerseits stärkt die Volkspartei Purkersdorf mit dem Familiensommer ihr Profil als familienfreundliche Partei und andererseits ist der Familiensommer mittlerweile eine Institution“, betont Florian Liehr, Obfrau-Stellvertreter und Purkersdorfer Kandidat zum Nationalrat und weiter: „Wir können gar nicht genug für Familien tun. Bei den Veranstaltungen die Freude in den Augen der Kinder zu sehen, war einfach großartig!“

„Herzlichen Dank an alle Vereine, Einrichtungen und Organisationen die nicht nur Ihre Räumlichkeiten sondern auch viele Stunden ehrenamtliche Mitarbeit für die Familien unserer Gemeinde eingebracht haben,“ so die Organisatoren GR Albrecht Oppitz und StR Elisabeth Mayer.