Volkspartei Purkersdorf besuchte die Partnergemeinde Göstling an der Ybbs

die gesamte Gruppe vor dem „Ablass“

Unter der Leitung von VP-Obfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Organisator Raimund Boltz machten sich 35 Purkersdorferinnen und Purkersdorfer mit einem von GR Silvia Urban organisierten Bus bei herrlichem Wetter auf die Reise in das schöne Mostviertel.

Der Empfang vor dem Rathaus war beeindruckend, denn eine Göstlinger Delegation mit unseren FreundenHildegard und Michael Schlosser, in Göstling angesiedelte ehemalige Purkersdorfer,Vizebürgermeister Fritz Fahrnberger und demAltnationalrat Josef Schrefel haben uns schon erwartet. Nach einer „Labung“ mit Most und Schnaps und kurzen Reden von Fritz Fahrnberger undElisabeth Mayer wurde ein kurzer Ortsrundgang mit der Baustellenbesichtigung des Ybbstaler Solebades (Eröffnung Dezember 2009) unternommen, der im Mendlingtal im „Hammerherrengasthaus“ beim Mittagessen endete.

Hier konnten wir Bürgermeister Franz Heiglbegrüßen, der uns ab nun den ganzen Tag dankenswerterweise begleitete. Unter seiner launigen Führung wurden die Fischteiche von AltbürgermeisterViktor Gusel besucht, die zahlreichen Schluchten des Mendlingtales durchwandert, eine Riesenquelle mit Wassermühle besichtigt, Brücken und Steige überquert bis wir über die historische „Holztrift“ zum Holzknecht; und Schmiedemuseum gelangten.

Bgmst Franz Heigl mit unseren tapferen Senioren

Ein kurzer Transfer mit unserem Bus führte uns auf den “Ablass“ am Hochreith.  Bei Ziehharmonikamusik wurde zünftig gejausnet, gesungen und  getanzt.

Die Überreichung eines mitgebrachten „Wienerwald Geschenkkorbes“ und des „Purkersdorfer Bildbandes“ von unserer Obfrau Elisabeth Mayer anBürgermeister Franz Heigl als Dank für herrlichen Tag in unserer Partnergemeinde Göstling an der Ybbs, bildete den würdigen Abschluss eines gelungenen Mitgliederausfluges der Purkersdorfer Volkspartei.

AK-Wahl: „Bitte wählen gehen. Die Briefwahl macht’s einfach“

„Noch nie konnte man so bequem und so geheim wählen wie mit der Briefwahl“, erklärt der Purkersdorfer NÖAAB-Vertreter Florian Liehr anlässlich der laufenden AK-Wahlen. | Foto: Gerlinde Gorla, (c) ÖVP Purkersdorf

„Lückenlose Aufklärung“ will ÖVP-Bezirkschef LAbg. Mag. Lukas Mandl zum Ablauf der AK-Wahlen. In einigen Wahlsprengeln habe das Verhalten sozialdemokratischer Beisitzer Fragen aufgeworfen. Konkret geht es um die Wahrung der geheimen und persönlichen Wahl sowie um auffällig viele Fehler bei den Personendaten der NÖAAB/FCG-Beisitzer.

Seit einer Woche laufen die Arbeiterkammer-Wahlen in Niederösterreich. „Wer noch nicht gewählt hat, hat nur noch wenige Tage Zeit, sein kostbares Wahlrecht zu nützen“, betont ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Mag. Lukas Mandl. „Noch nie konnte man so bequem und so geheim wählen wie mit der Briefwahl“, ergänzt der Purkersdorfer NÖAAB-Vertreter Florian Liehr.

Es sei besonders wichtig, das Wahlrecht persönlich auszuüben und geheim zu wählen. „In einigen Wahlsprengeln hat das Verhalten von sozialdemokratischen Wahl-Beisitzerinnen und -Beisitzern kritische Fragen aufgeworfen. Diese Fragen werden wir im Interesse der AK-Mitglieder an die Mehrheitsfraktion richten. Denn es ist nicht klar, ob überall alles korrekt läuft“, so Mandl.

„Ich fordere alle sozialdemokratischen Beisitzerinnen und Besitzer auf, ihre Arbeit korrekt zu machen. Wir schauen allen genau auf die Finger“, betont Mandl: „Und umso mehr lade  ich alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die noch nicht wählen waren, ein, ihr Wahlrecht zu nützen und für eine korrekte und ausgewogene AK die ‚Liste 2‘ NÖAAB/FCG zu wählen.“

Nach der Wahl müsse alles lückenlos aufgeklärt werden. „Wir wollen wissen, ob tatsächlich Stimmzettel vor-ausgefüllt oder sogar in die Wahlurne geworfen wurden, oder ob NÖAAB/FCG-Personen der Zutritt zum Wahllokal verwehrt wurde.  Es wird auch zu fragen sein, ob die vielen Fehler bei den persönlichen Daten der NÖAAB/FCG-Beisitzer Zufall sind“, erklärt Mandl.

NÖ Projekt gegen Jugendarbeitslosigkeit auch in Purkersdorf

Bild v.l.n.r.: Stadträtin Elisabeth Mayer, Kindergartenhelferin Belmira Mujanovic mit Zoè, Marlena und Pauline, Kindergarten-Chefin Sabine Zirngast mit Melanie, Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl und Gemeinderat Albrecht Oppitz im Purkersdorfer Privatkindergarten „KiZi“ (Kindergarten Zirngast)

„Niederösterreich verstärkt seine Kraftanstrengungen gegen Jugendarbeitslosigkeit“, erklärt LAbg. Mag. Lukas Mandl über den Ausbau das erfolgreichen NÖ Projekts „Start Up“. Durch dieses Projekt bekommen Jugendliche Chancen zum Einstieg ins Berufsleben. Eine von ihnen ist Belmira Mujanovic, die im Kindergarten „KiZi“ in Purkersdorf arbeitet.

Jugendliche in Niederösterreich, die von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht oder bereits langzeitarbeitslos sind, bekommen durch das Projekt „Start Up“ Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Jugendlichen beginnen in Betrieben zu arbeiten, sind beim Verein „Jugend und Arbeit“ angestellt und ein Drittel ihrer Gehaltskosten wird gefördert – ein ganzes Jahr lang.

 Eine Chance

„Start Up“ gibt es seit 12 Jahren. Fast 3000 Jugendliche haben bisher teilgenommen. 70 Prozent konnten nachhaltig in den Arbeitsmarkt integriert werden. „Eine, die diese Chance genützt hat, ist Belmira Mujanovic. Sie hat vor 2 1/2 Jahren durch ‚Start Up‘ im Purkersdorfer Kindergarten ‚KiZi‘ begonnen. Mittlerweile ist sie fixe Mitarbeiterin“, freut sich Stadträtin Elisabeth Mayer.

 Wichtige Maßnahme

Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl informiert: „Wir verstärken unsere Kraftanstrengungen gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Denn die Wirtschaftslage kann junge Arbeitssuchende besonders hart treffen. Niederösterreich hat die aktuellen ‚Start Up‘-Plätze von 600 auf 900 erhöht.“ Diese Maßnahme sei auch Teil des Ausbaus Niederösterreichs zur „sozialen Modellregion“.

„Interessierte Jugendliche oder auch Unternehmen finden das Projekt ‚Start Up‘ im Internet unter www.jugend-und-arbeit.at. Dort kann man auch Informationen über andere Projekte des Landes für Bildung und Beschäftigen der Jugendlichen finden“, so der neue Purkersdorfer Stadtrat Albrecht Oppitz, zu dessen Zuständigkeiten auch die Jugendagenden gehören.

Gemeinderat Albrecht Oppitz wird neuer Stadtrat für Jugend und Sport

Albrecht Oppitz

„Jetzt ist es fix. Es gibt nur einen Grund für mein Aufhören, und das ist der schönste, den man sich vorstellen kann: ich ziehe in die Wachau zu meiner Verlobten“, erklärt Stadtrat Hans-Jürgen Gaugl zu dem Grund seines Aufhörens. Gaugl: „Es war eine schöne Zeit, die ich in Purkersdorf verbringen durfte. Ich habe sehr rasch gemerkt, dass man auch als ‚Zuagroasta’ sehr rasch und zum Teil sogar liebevoll aufgenommen wird und es erfüllt mich mit Stolz, dass ich gemeinsam mit der Purkersdorfer Volkspartei vieles umsetzen konnte, das auch nachhaltig eine Verbesserung der Lebensqualität bringt.“

Seine Nachfolge als Stadtrat für Jugend und Sporttritt der bisherige Jugendsprecher der Volkspartei Purkersdorf Gemeinderat Albrecht Oppitz an. Dazu Oppitz: „Ich freue mich schon sehr auf diese neue Herausforderung. Hans-Jürgen übergibt mir ein solid aufgestelltes Ressort, dass auch große Verantwortung in sich birgt.“ Immerhin sei das Jugendressort auch ein Zukunftsressort, das man ernst nehme müsse. „Die Purkersdorfer Jugendlichen haben es sich verdient, dass man sie in die Gestaltung ihres Lebensraumes einbindet. Ich werde die aktive Jugendbeteiligung weiterhin forcieren – so wie es bereits Hans-Jürgen getan hat. Als erstes Projekt werde ich mich den Ballspielplätzen widmen, für die ich eine Förderung des Landes Niederösterreich erreichen möchte“, betont Oppitz.

Die Nachfolge als Fraktionsobmann wird Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger antreten. Dazu Familienstadträtin VP-Obfrau Elisabeth Mayer: „Mit Ihm haben wir einen sehr kompetenten und langjährigen Gemeinderat in unserem Team, der von allen Stadt- und Gemeinderäten sehr geschätzt wird und bereits bisher Fraktionsobmann-Stellvertreter war.“

Das freiwerdende Gemeinderatsmandat der Volkspartei werde selbstverständlich frühest möglich nachbesetzt, so Mayer und weiter: „Für das Mandat kommen mehrere Persönlichkeiten der Volkspartei Purkersdorf in Frage. Allerdings entscheidet der Vorstand demokratisch, wer das Mandat übernimmt. Sobald fix ist, wer nachfolgt, werden wir die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer informieren. Ich freue mich, dass wir mit Albrecht Oppitz nun den jüngsten Stadtrat stellen, der als Jugendsprecher der VP Purkersdorf auch sehr viel Erfahrung mitbringt. Das Team der Volkspartei Purkersdorf ist ausgezeichnet aufgestellt und wir werden weiterhin mit voller Kraft und ganzem Herzen für die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer arbeiten. Für Hans-Jürgen freue ich mich persönlich sehr und wünsche den beiden Verlobten viel Glück und Erfolg“

Pseudo-Gutachten der Grünen entlarvt

LAbg Lukas Mandl

„Das Pseudo-Gutachten der Grünen NÖ ist endgültig entlarvt. Das seriöse AUVA-Gutachten bezeichnet das Gutachten der Grünen als ‚gegenstandslos‘. Im Gutachten der Grünen waren Rad- und Schihelme nach den Maßstäben von Feuerwehr- und Industrieschutzhelmen beurteilt worden. Die Grünen haben die Kinder und Eltern bewusst verunsichert, um die NÖ Landeshelme schlecht zu machen“, informiert Landtagsabgeordneter Lukas Mandl anlässlich der Debatte im NÖ Landtag.

„In 13 Jahren sind rund 140.000 NÖ Landeshelme vergeben worden. Diese Helme sind ein hervorragender Schutz für das Allerwichtigste im Land: für die Köpfe unserer Kinder“, betont Mandl und ergänzt: „Das AUVA-Gutachten und auch die Überprüfung durch den deutschen TÜV-Rheinland stellen den blau-gelben Landeshelmen ausgezeichnete Zeugnisse aus und belegen deren volle Funktionstüchtigkeit.“

Zu den Grünen  merkt Mandl an: „Wer ein Mal die Unwahrheit sagt, dem glaubt man nicht. Wenn die Grünen etwa die kluge Veranlagung Niederösterreichischer Gelder schlecht machen, dann ist ihnen genauso viel Glauben zu schenken, wie wenn sie die bewährten und beliebten  Landeshelme schlecht machen: nämlich gar keiner! Wie die seriösen Gutachten zeigen, haben Unwahrheiten kurze Beine.“