Volkspartei Purkersdorf präsentiert Liste – Sandra Stangl kandidiert als Unabhängige auf VP-Listenplatz

Jugendstadtrat Albrecht Oppitz, Familienstadträtin Elisabeth Mayer und ÖAAB-Obmann Florian Liehr bei der Präsentation der Liste

Heute Vormittag präsentierte die Volkspartei Purkersdorf ihr Team für die Gemeinderatswahlen 2010 am 14. März. Familienstadträtin Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer führt ihr Team in die kommende Wahlauseinandersetzung. „Ganz besonders freue ich mich, dass wir auch bei dieser Wahl einige unabhängige Kandidatinnen und Kandidaten auf unserer Liste – die einstimmig beschlossen wurde – haben. Auf Platz sechs kandidiert neu im Team Sandra Stangl, eine Sozialexpertin, die bis vor einem halben Jahr einen SPÖ-Listenplatz inne hatte“, so Mayer bei der Präsentation.

Alle Themenbereiche repräsentiert

Die ersten 10 Kandidatinnen und Kandidaten v.l.n.r., 1. Reihe: Monika Nagl, Albrecht Oppitz, Elisabeth Mayer, Florian Liehr; 2. Reihe: Gabriele Wimberger, Wolfgang Maurer, Leopold Zöchinger, Silvia Urban, Alexandra Stangl

Darüber hinaus seien alle Themenbereiche durch die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste, die ein ausgewogenes Verhältnis von Männern und Frauen hat, abgedeckt. Mayer: „Senioren, Finanzen, Verkehr, Familie, Sozialpolitik und Umwelt sind beispielsweise Themen, die wir schon in der Vergangenheit in unserer Themenführerschaft ambitioniert vertreten haben und durch das Team der Volkspartei repräsentiert werden.“

 Wahlkampfstart im Februar

Der Wahlkampf werde jedoch erst im Februar starten, denn „wir arbeiten für unsere schöne Gemeinde, daher pflastern wir nicht schon zwei Monate vor der Wahl – wie so

manch andere – Purkersdorf mit Plakaten zu“, betonen Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und ÖAAB-Obmann Florian Liehr, die sich vor allem um die organisatorische Umsetzung der Informationsmaßnahmen der Volkspartei kümmern.

 Sandra Stangl erstmals auf Liste der VP – kandidierte in der Vergangenheit für die SPÖ

Die Überraschung auf der Liste für die Gemeinderatswahl ist die ehemalige SPÖ-Gemeinderätin Sandra Stangl, die nach mehr als 3 Jahren im Gemeinderat vergangenen September aus dem Gemeinderat ausschied. Sie tritt als unabhängige Kandidatin im Team von Elisabeth Mayer an, weil „ich mich weiterhin aktiv für die Menschen in der Gemeinde engagieren will. Wo gibt es eine bessere Möglichkeit, als in Elisabeths Team in der Volkspartei. Hier werden neue Ideen aktiv gestaltet und demokratisch sowie vor allem fachlich argumentiert. Ich bin an sachlich orientierter Sozialpolitik in

Elisabeth Mayer begrüßt Sandra Stangl im Team der Volkspartei Purkersdorf

der Kommunalpolitik interessiert, weit über die Parteigrenzen hinaus.

 Sozialpolitik durch Mehrheitsfraktion vernachlässigt

In den vergangenen Jahren wurde zu meinem Bedauern in Purkersdorf der Sozialpolitik nicht die notwendige Bedeutung und Wertigkeit entgegengebracht. Und wenn, dann nur aktiv von Seiten der ÖVP Purkersdorf. Es hat sich einfach immer wieder gezeigt, dass die Volkspartei Purkersdorf die bessere Familien- und sozialpolitische Partei ist“, betont Sandra Stangl. So war nicht große Überzeugsarbeit von Elisabeth Mayer und ihrem Team notwendig, einen gemeinsamen Weg für Purkersdorf zu bestreiten. Sie sei herzlich in das Volkspartei-Team aufgenommen worden und freue sich schon auf die großartige und konstruktive Zusammenarbeit: „Ich kenne Elisabeth aus dem Gemeinderat sehr gut. Von Beginn an gab es eine sehr gute Gesprächsbasis. Ich weiß, dass sie eine Politikerin mit Handschlagqualität ist und stets nur das Beste für die Gemeinde will – und nicht das Parteipolitische in den Vordergrund stellt, wie das andere leider immer wieder machen.“

SPÖ verweigert weiterhin gemeinsamen Kassasturz

Für das Budget ist es bereits 5 vor 12.

„Eigentlich hatten wir durchaus damit gerechnet, dass die SPÖ-Purkersdorf einlenkt und der Finanzstadtrat zu einem gemeinsamen Kassasturz einlädt. Immerhin ist die finanzielle Situation Purkersdorfs seit Dezember nicht gerade besser geworden“, so Prüfungsausschussvorsitzender Leopold Zöchinger.

Während die Gemeinde wieder neue Schulden aufnimmt, wurde bisher noch immer kein innovativer mittelfristiger Finanzplan vorgelegt. Zöchinger: „Mir ist das Wegschieben dieser Probleme ein Rätsel, weil uns das sehr bald auf den Kopf fallen wird – und zwar allen Purkersdorferinnen und Purkersdorfern. Selbst Bürgermeister Schlögl hat angekündigt künftig eine rollende Finanzprüfung zu etablieren. Ganz offensichtlich wird er dabei allerdings von der SPÖ-Mehrheit blockiert.“

 250% mehr Schulden, als Jahresbudget

Derselben Meinung ist auch VP-Obfrau Stellvertreter Florian Liehr: „Die SPÖ-Purkersdorf verschuldet unsere schöne Stadt immer mehr. Woher soll denn bitte das Geld kommen, wenn wir schon jetzt nicht mehr genug haben, um die Infrastruktur an das Bevölkerungswachstum anzupassen – beispielsweise beim öffentlichen Verkehr oder dem Kanalnetz? Purkersdorf steht schon jetzt mit 250% seines Jahresbudgets in der Kreide.“ Auch vom Prüfbericht des Landes scheint sich der SP-Finanzstadtrat nicht beirren zu lassen. Seine Devise ist offenbar, weiter Kredite aufzunehmen, bis eben nichts mehr geht. „Hier ist rasch ein Umdenken erforderlich, weil wir sonst kein Geld mehr für Zukunftsinvestitionen haben. Alle SPÖ-Gemeinderäte sind gefragt, endlich den Weg frei zu machen, damit der Kassasturz wie gefordert stattfinden kann. Auch die SPÖ-Wähler werden es zu schätzen wissen, wenn die Lebensqualität auch in Zukunft bestehen bleibt“, appelliert Liehr in Richtung SPÖ.

Überraschungsbesuch von Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka beim Neujahrsempfang der Volkspartei Purkersdorf

GR Hans Pauxberger, SB-Obmann Fritz Pöchleitner, Josef Prinz, GR Leopold Zöchinger, WB-Obfrau Monika Nagl, LTAbg. Willibald Eigner, Familienstadträtin Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer, GR Silvia Urban, LH-Stv. LR Wolfgang Sobotka, ÖAAB-Obmann Florian Liehr, Jugendstadtrat Albrecht Oppitz

Der Neujahrsempfang der Volkspartei Purkersdorf am 7. Jänner 2010 löste dieses Jahr erstmals das traditionelle Katerfrühstück ab. Familienstadträtin Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer konnte rund siebzig Gäste in der Geschäftsstelle der Volkspartei empfangen – darunter auch den überraschend angereisten Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka.

Dank an Land NÖ für Unterstützung

In ihrer Neujahrsansprache wünschte die Familienstadträtin allen Gästen ein erfolgreiches Neues Jahr und vor allem Gesundheit. „Ich freue mich sehr, unseren Landeshauptmann-Stellvertreter begrüßen zu dürfen. Er ist – und das muss auch einmal gesagt werden – ein ganz besonders wichtiger Partner für unsere Stadt, da sein Ressort im Land für die vielen Förderungen, die Purkersdorf erhält, zuständig ist. Ich danke dir für die großartige Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Vieles wurde in unserer Gemeinde erst durch die großzügigen Förderungen, die wir gemeinsam verhandelt haben, ermöglicht. Erst kürzlich konnten wir ja eine zusätzliche Straßenbauförderung in der Höhe von rund 90.000 Euro für Purkersdorf aushandeln. Vielen Dank!“, so Mayer.

 „Elisabeth Mayer holt das Beste für Purkersdorf heraus“

Auch der Landeshauptmann-Stellvertreter hob die gute Zusammenarbeit hervor und machte klar: „Ohne den beständigen Einsatz von Elisabeth Mayer und ihrem Team würde so manche Förderung nicht fließen. Sie ist ein harter Verhandlungspartner und lässt erst dann locker, wenn sie das Beste für Purkersdorf erreicht hat. Ich wünsche dem gesamten Team viel Erfolg im Neuen Jahr – natürlich vor allem am 14. März – und bin sicher, ihr werdet euch auch weiterhin so kraftvoll für eure Gemeinde einsetzen.“

 

Altbürgermeister Jauneckers Fahne nun daheim bei VP

Eine ganz besonders geschichtsträchtige Fahne wurde beim Neujahrsempfang erstmals gehisst: eine Fahne mit dem Wappen der Stadtgemeinde Purkersdorf, die ursprünglich im privaten Besitz von Altbürgermeister Hans Jaunecker war. Jaunecker gewann im Jahr 1970 mit großem Erfolg die Gemeinderatswahlen und löste damit die rund 30-jährige sozialdemokratische Vorherrschaft in Purkersdorf ab. „Diese Fahne ist für uns ein wichtiges Zeichen, denn sie symbolisiert mehr Vielfalt, als die derzeit vorherrschende 2/3-Mehrheit der SPÖ„, betonte Mayer.

Familienstadträtin Elisabeth Mayer bei Eröffnung des Solebades in Göstling

v.l.n.r.: Bgm. Franz Heigl, Vizebgm. Fritz Fahrnberger, Stadträtin Elisabeth Mayer (offizielle Vertreterin der Stadtgemeinde Purkersdorf) und Freundeskreis-Obmann Raimund Boltz

Familienstadträtin VP-Obfrau Elisabeth Mayer und Freundeskreis-Obmann Raimund Boltz nahmen am 18. Dezember 2009 bei der Eröffnung des Ybbstaler Solebades in der Purkersdorfer Partnerstadt Göstling teil.

Wichtige Städtepartnerschaft

In seiner Eröffnungsansprache begrüße Bürgermeister Franz Heigl die Purkersdorfer Gäste herzlich und betonte, dass die Städtepartnerschaft zwischen Purkersdorf und Göstling hoch gehalten werde. Er freute sich, mit Familienstadträtin und Freundeskreisobmann zwei der wichtigsten Vertreter Purkersdorfs begrüßen zu dürfen.

 Erholung Garantiert

Das Solebad selbst ist mit vier Schwimmbecken, einem eigenen Therapiebereich und einer Riesen-Rutsche am neuesten Stand der Bädertechnik. Vor allem als Ergänzung für die zahlreichen Wintersportgäste und auch für die Menschen in der Region ist das Solebad eine ideale Freizeiteinrichtung. Das 17 m lange und 6 Meter breite Sportbecken ist vor allem für Schulkinder optimal. Für Kleinkinder ist das mit 32°C warme Kinderbecken vorgesehen. Das Therapiezentrum von Dr. Michael Putz auf zwei Etagen ist eine Besonderheit. Der großzügig gestaltete Saunabereich soll vor allem als Magnet für Stammgäste dienen. Die Galerie mit vielen Liegestühlen, eine Idee vom Initiator Altbgm. Viktor Gusl, lädt zum Entspannen und gemütlichen Verweilen ein.

 

Purkersdorf Handtücher für Göstling & Förderung des Landes

„Die Finanzierung des 5,8 Millionen Euro Solebades zeigt wie wichtig die Förderungen des Landes NÖ sind, das auch hier maßgeblich mitfinanziert hat. Auch in Purkersdorf sind Landesförderungen ein wichtiger Bestandteil größerer Bauvorhanden“, erklärt die Familienstadträtin. Gemeinsam mit Boltz überreichte sie Bürgermeister Heigl ein Badetuch mit dem Logo der Stadtgemeinde Purkersdorf, damit dieser „jederzeit gerüstet ist, wenn er ins neue Solebad baden geht. Und damit er immer ein Stückchen Purkersdorf bei sich hat.“

Punsch trinken für den guten Zweck

Raimund und Gerti Boltz, Liane und Karl Fischer, Reinhard Dabsch, Familienstadträtin Elisabeth Mayer, Michaela Dabsch, GR Gabi Wimberger, Heinz Preiß, Christine und Gerhard Tomann, JVP-Obmann Marijan Kelava, Michael und Erich Mayer, ÖAAB-Obmann Florian Liehr, Jugendstadtrat Albrecht Oppitz, Josef Prinz

„Der Purkersdorfer Adventsmarkt am Hauptplatz ist nicht nur ein freundlicher kleiner Adventmarkt, sondern auch ein echtes Wahrzeichen geworden. Viele karitative Organisationen nutzen zudem den Adventmarkt, um auf Menschen aufmerksam zu machen, denen es nicht so gut geht wie uns. Der Verein Carpe Noctem spendet seinen Erlös aus dem Punschverkauf für die Kinder vom ‚Edelhof‘, was vor allem Familien zugute kommt“, so Familienstadträtin Elisabeth Mayer, die den Vorstand und Freunde der Purkersdorfer Volkspartei zum Punschtrinken für den guten Zweck bei Carpe Noctem einlud.