Stop littering!

Wie jedes Jahr, so auch heuer, beteiligte sich die Volkspartei an der Purkersdorfer Flurreinigungsaktion. Bei der Begehung der Straßenzüge Hardt-Stremayrgasse, Bad-Säckingengasse, Pfarrhofgasse, Herrengasse, Kieslinggasse, Dr. Weißgasse und der Wintergasse, am Freitag, 25. April 2014 konnte eine beachtliche Menge Müll eingesammelt werden. Vor allem Plastikflaschen, Dosen und Glasflaschen wanderten in die blauen Müllsäcke. „Es ist großartig, dass sich an dieser Aktion fast alle Vereine, politischen Parteien und auch viele Schulklassen beteiligen. Die Flurreinigung hat eine wichtige Vorbildwirkung für unsere Kinder und Jugendlichen und trägt dazu bei, dass Purkersdorf sauberer wird,“ so Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Jugendstadtrat Albrecht Oppitz.

1424: Jugend:karte – jetzt auch als APP

Seit Anfang 2003 gibt es nun schon die kostenlose 1424 Jugend:karte NÖ für junge NiederösterreicherInnen zwischen 14 und 24 Jahren. Neben einem Altersnachweis gemäß niederösterreichischem Jugendgesetz bietet sie auch noch zahlreiche weitere Vorteile!

„Neu ist nun, dass es die Jugend:karte auch als APP fürs Handy gibt. Sie steht sowohl im Google Play als auch im iTunes Store kostenlos zum Download zur Verfügung. Die Aktivierung erfolgt über die Gemeinde, bei der man das Aktivierungsformular einreicht. Dieses wird geprüft und an das Land weitergeleitet. Kurze Zeit später erhält man den Freischaltcode per Email. Fertig“, so Jugendstadtrat Albrecht Oppitz.

„Der Bürgermeister und ich haben in diesen Tagen alle Purkersdorfer Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren per Brief von dem neuen Angebot informiert“, so Oppitz abschließend.

Das alles kann die 1424 Jugend:karte:
• Persönlicher Altersnachweis im Sinne des NÖ Jugendgesetzes
• Zahlreiche Ermäßigungen bei Partnern in ganz Österreich
• Infos über Jugendangebote in Niederösterreich
• Zusendung unseres vierteljährlichen Magazins mit vielen Gutscheinen und Gewinnspielen
• Europaweite Vorteile in Kooperation mit der European Youth Card
• Jetzt auch als App fürs Handy (gilt als Altersnachweis!) mit zahlreichen weiteren Gutscheinen, Gewinnspielen und Ermäßigungen sowie dem 1424 Eventkalender

So kann sie beantragt werden:
Das Antragsformular steht unter www.1424.info/formular zum Download zur Verfügung. Hier besteht die Möglichkeit zwischen physischer und digitaler Jugend:karte zu wählen. Auf Wunsch können auch beide Varianten beantragt werden.

Der vollständig ausgefüllte Antrag muss gemeinsam mit einem aktuellen Passfoto sowie einer Kopie eines Dokuments (Staatsbürgerschaftsnachweis, amtlicher Lichtbildausweis oder Geburtsurkunde) in der jeweiligen Gemeinde abgegeben werden. Wer die digitale 1424 Jugend:karte beantragt hat, erhält innerhalb weniger Tage einen Freischalt-Code per Mail.

Nach einer Bearbeitungszeit von etwa 3 bis 4 Wochen wird die physische 1424 Jugend:karte NÖ von den MitarbeiterInnen der Jugend:info NÖ an die AntragstellerInnen versandt.

Purkersdorfer Echo Ausgabe 258, April 2014

Die Themen:

  • ÖVP für mehr Sicherheit auf den Schulwegen
  • Europawahl 25.05.2014
  • 1424: Jugend:Karte jetzt auch als App
  • Kindergarten-& Hortessen bestehen Härtetest

Download:
https://docs.google.com/file/d/0B2gFvcBOexnYMUprb2hyeHpUZGM

Im Web ansehen:
http://issuu.com/vppurkersdorf/docs/echo258_web

Auf dem Smartphone ansehen:
echo258

Mayer: Kindergartenessen hat Härtetest bestanden

Purkersdorf: Nach dem Hortessen hat nun auch das neue Kindergartenessen die Qualitäts- und Geschmackskontrollen durch die Eltern bestanden. Elisabeth Mayer initiierte Vortrag und Verkostung.
„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Seit dem Beginn des Schuljahres haben wir endlich mehr Qualität beim Kindergartenessen durch die Neuausschreibung und die Vergabe an den neuen Caterer „Gourmet Menüservice“. Trotzdem ist mir die ständige Qualitätskontrolle wichtig, deshalb habe ich einen Vortrag mit anschließender Verkostung initiiert. Das Kindergartenessen hat diesen ersten Härtetest bravourös bestanden: die Eltern und Pädagoginnen haben viel Wissenswertes über kindgerechte Ernährung erfahren und anschließend gemeinsam mit mir das neue Essen auf Herz und Nieren getestet und für gut befunden“, erklärt ÖVP Frontfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer.

Nachdem es jahrelang Beschwerden von Eltern und Kindern über die Qualität des Essens in Kindergärten und im Hort gab, hat im Vorjahr Stadträtin Mayer durchgegriffen und eine Neuausschreibung verlangt. Diese wurde eine wahre Erfolgsgeschichte: erstmals hat die Stadtgemeinde eine europaweite Ausschreibung vorgenommen. Diese war gesetzlich vorgeschrieben und gewährleistete maximale Transparenz bei der Vergabe.

Dazu Mayer: “Jetzt passt nicht nur die Qualität, die Kinder haben auch mehr Abwechslung bei den Speisen! Darüber hinaus ist die Firma „Gourmet-Menüservice“ im Bereich der Kleinkinder-Küche marktführend, streng zertifiziert und setzt auf gesunde Lebensmittel, die direkt aus unserer Region kommen. Damit trägt das neue Essen auch maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei.” Der Abend hat wieder gezeigt, dass die Zufriedenheit der Speisenqualität, Pünktlichkeit der Lieferungen, Betreuung, u.a. sehr hoch ist.

Mayer / Liehr: “Stopp dem Verkehrschaos rund um die Schule”

Seit Jahren fordert die Volkspartei Purkersdorf ein Gesamtverkehrskonzept beim Schulviertel ein. “An dieser Stelle herzlichen Dank vorweg an die vielen ÖVP Mitglieder, die sich gemeinsam mit Schülern der Hauptschule als Schülerlotsen für mehr Verkehrssicherheit einsetzen! Dennoch braucht es jetzt eine sinnvolle Gesamtlösung für den Schulbezirk. Das tägliche Verkehrschaos muss ein Ende haben, weil es unsicher für die Schülerinnen und Schüler sowie frustrierend für die Autofahrer ist”, betonen Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Gemeinderat Florian Liehr.

 

Jeden Tag spielt sich rund um die Volksschule sowie die Hauptschule das gleiche Bild ab: Schülerinnen und Schüler gehen zu Fuß in die Schule, müssen diverse Straßen queren, während Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, stehen bleiben, andere Eltern ausparken wollen und wieder Dritte vorbeifahren wollen. “Das ist für die Kinder ein Spießrutenlauf, bei dem jederzeit etwas passieren könnte. Immerhin sind täglich mehr als 500 Schülerinnen und Schüler direkt betroffen. Wir sind froh, dass es bisher noch keine schlimmen Unfälle gab, aber es ist Zeit zu handeln”, stellt Liehr fest.

Die kürzlich eingerichtete Kurzparkzone vor der Hauptschule bringe dahingehend wenig. Dazu Liehr: “An dieser Stelle haben wir das Problem, dass manche vorbeifahren, andere rückwärts ausparken und Kinder über die Straße laufen müssen. Dass diese Situation gefährlich ist, braucht man nicht weiter zu illustrieren. Dazu kommt,  dass diese Parkplätze den Pendlerinnen und Pendlern fehlen, da die P&R-Anlage jeden Tag heillos überfüllt ist.”