ÖVP bringt Lösung für Verkehrsprobleme im Schulbezirk

“Wir fordern schon seit Jahren eine Gesamtlösung für den Schulbezirk ein. Bisher wurden jedoch nur punktuelle Maßnahmen umgesetzt. Seitdem nun direkt vor der Hauptschule eine Kurzparkzone eingeführt wurde, fallen Pendler-Parkplätze weg und es kommt für Schüler zu einer zusätzlichen Gefahrensituation, da Autos rückwärts ausparken, genau dort wo Kinder über die Straße gehen. Wir haben daher eine umfassende Lösung erarbeitet, die Volksschule und Hauptschule einbezieht”, erklären ÖVP-Obfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Gemeinderat Florian Liehr.

Kiss&Ride Zone garantiert mehr Sicherheit

Konkret sollen in der Pummergasse bei der Bushaltestelle “Volksschule” sogenannte “Kiss&Ride” Plätze entstehen. Unter “Kiss&Ride” versteht man eine Verkehrsfläche, die zum kurzen Aussteigen und Weiterfahren gedacht ist. “Dadurch können bis zu sieben Eltern ihre Kinder parallel aussteigen lassen, während Bus und Durchfahrer nach wie vor vorbei können. Zugleich soll durch Blinklichter und Straßenkennzeichnungen für weitere Sicherheit gesorgt werden. Vor der Hauptschule schlagen wir ebenfalls eine ‘Kiss&Ride’ Zone vor, wodurch die Kinder auch die Straße nicht mehr queren müssten”, so Liehr.

Arbeiten über Sommer in schulfreier Zeit

Klar ist, dass an beiden Stellen bauliche Maßnahmen notwendig sind, die aber beispielsweise im Sommer ohne Störung des Schulbetriebes durchgeführt werden könnten. “Die Sicherheit im Schulbezirk für die rund 500 Schülerinnen und Schüler muss uns etwas wert sein. Die Investitionen für die angedachten Maßnahmen halten sich allerdings absolut im Rahmen. Wir haben daher bereits auch Gespräche mit dem Bürgermeister aufgenommen und unsere Lösungsvorschläge präsentiert. Im Sinne der Sicherheit gerade der Jüngsten, müssen wir jetzt rasch in die Detailplanung gehen”, stellt Liehr abschließend fest.

[box type=“download“ ]Planung Pummergasse (Volksschule)[/box]

[box type=“download“ ]Planung Alois Mayer Gasse (NÖ Mittelschule)[/box]

Mandl zum Wahlergebnis: Gut für Europa, gut fürs Land, gut für uns daheim

„Glücklich“ ist Lukas Mandl über das Wahlergebnis: Im Europaparlament „gibt es wieder eine starke Mehrheit an der Seite der Bürgerinnen und Bürger. Auch für Österreich und Niederösterreich sind die Ergebnisse sehr gut. Ich freue mich auch über die vielen Vorzugsstimmen. Sie haben meine Erwartungen übertroffen!“

„Das Wahlergebnis ist gut für Europa. Denn es gibt im Europaparlament eine solide Mehrheit an der Seite der Bürgerinnen und Bürger. Das Wahlergebnis ist für Österreich. Denn Österreich wird wieder mehrheitlich von kompetenten Persönlichkeiten im Europaparlament vertreten. Das Wahlergebnis ist gut für Niederösterreich. Denn unser Land hat sich als kräftige bürgerliche Region im Herzen Europas behauptet“, freut sich Lukas Mandl, der für die Volkspartei Niederösterreich bei der Europawahl kandidiert hat, über das Wahlergebnis.

Besonders große Freude über Gerasdorf

„Das Wahlergebnis ist auch gut für unsere ÖVP-Bezirkspartei in Wien-Umgebung. Denn das Bezirksergebnis liegt niederösterreichweit im besten Drittel“, so Mandl als Bezirksparteiobmann. „Eine persönlich ganz besonders große Freude ist es, dass meine Heimatstadt Gerasdorf landesweit unter den 3 Prozent der Gemeinden mit dem größten ÖVP-Zuwachs ist, und mit 4,42 Prozent Zugewinn sogar die zweitstärkste Stadt des Landes. Ich danke den Gerasdorferinnen und Gerasdorfern für dieses Vertrauen“, erklärt Mandl

Dank an Wähler und „Volkspartei-Familie in Niederösterreich“

Mandl: „Ich danke allen unseren Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen, das ja ein Vertrauensvorschuss ist: Die ÖVP muss jetzt den Auftrag erfüllen, für die Bürgerinnen und Bürger Österreichs im Europaparlament gut zu arbeiten und dazu beizutragen, dass Europa sich in eine gute Richtung entwickelt. Ich persönlich danke der großen Volkspartei-Familie in Niederösterreich. Als Kandidat habe ich es im gesamten Land so empfunden, dass ich mit Professionalität und Leidenschaft getragen und unterstützt wurde. Danke!“

Vorzugsstimmen-Erwartungen übertroffen

In den Tagen nach der Wahl werden die Vorzugsstimmen ausgezählt. „Die ersten Zahlen zeigen, dass meine Vorzugsstimmen im Bezirk Wien-Umgebung meine Erwartungen übertreffen. Danke dafür! Wir hatten mit 9 Prozent der Parteistimmen gerechnet und es werden nun rd 12 Prozent. Auch das Gesamtergebnis bringt sicher eine Stärkung meiner Arbeit für unsere Heimat in Europa und für ein besseres Europa“, so Mandl, der auf Platz 7 gestartet war und vielleicht durch Vorzugsstimmen den einen oder anderen Platz gut macht.

Gratulation und Dank an Karas und Köstinger

Bei dieser Wahl ging es darum, welche Personen Österreich im Europaparlament vertreten. Ganz viele Menschen haben unserem Spitzenkandidaten Othmar Karas und unserer Listenzweiten Elisabeth Köstinger ihr persönliches Vertrauen durch Vorzugsstimmen geschenkt. Das ist nicht überraschend, aber sehr erfreulich! Die beiden haben entscheidend die Wahlbewegung gezogen! Sie stehen für Erfahrung und Schaffenskraft! Ich danke ihnen und ich gratuliere ihnen. Und ich gratuliere Österreich zu diesen Abgeordneten“, so Mandl.

AKNÖ-Wahl: Solides Ergebnis für die Volkspartei

Allen voran stellen NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka und Spitzenkandidat AKNÖ-Vizepräsident Franz ein großes Danke an alle KandidatInnen, FunktionärInnen und HelferInnen.

„Wir als Volkspartei NÖ AAB-FCG konnten dank der hervorragenden Arbeit unserer Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Fachgewerkschaften und Teilorganisationen ein solides Ergebnis erzielen. Wir konnten unseren Mandatsstand halten,  trotz einer Werbeübermacht im Verhältnis 1:10, trotz vieler Hürden im Wahlrecht und beim Wahlablauf und trotz einer schwierigen politischen Großwetterlage, während die FSG unter Markus Wieser zwei Mandate verloren hat. Während sich für unser Ergebnis 220 Kandidaten mit Franz Hemm an der Spitze und hunderte Funktionäre, Mitglieder und Helfer verantwortlich zeigen und damit im Reigen der Bundesländer hervor stechen, waren es bei der FSG Millionen an Werbegeldern, die zum überwiegenden Teil aus den Arbeiterkammer-Mitgliedsbeiträgen der ArbeitnehmerInnen aufgebracht wurden. Angesichts der niedrigen Wahlbeteiligung von 39,6% müssen Fragen nach der Verankerung der AKNÖ und nach einer Reform des Wahlrechts dringen beantwortet werden. Wir werden jedenfalls dafür Sorge tragen, dass die Arbeiterkammer in Zukunft konstruktive Interessensvertretung betreibt und keinen Klassenkampf – für eine blau-gelbe Sozialpartnerschaft in Niederösterreich“, so Sobotka.

„Klar ist, dass unser 69-Punkte Arbeitsprogramm, das von unseren 220 Kandidatinnen und Kandidaten erarbeitet wurde, von uns in den kommenden Jahren in die Vollversammlung der Arbeiterkammer NÖ eingebracht wird. Dem sündteuren Wahlkampf der SPÖ/FSG, der zum überwiegenden Teil durch die Mitgliedsbeiträge bezahlt wurde, muss durch anständige Transparenzregeln, die es auf Bundes- und Landesebene bereits gibt, ein Riegel vorgeschoben werden. Beim Mitberber gab es einen Themen-Mangel und Marketing-Überhang, was letztlich zu einem Minus von 1,4% geführt hat. Nicht zuletzt auf Grund der Wahlbeteiligung muss dringend ein neues und modernes Wahlrecht, wie von uns bereits mehrfach gefordert, beschlossen werden.“, so der Spitzenkandidat der Volkspartei NÖ AAB-FCG AKNÖ-Vizepräsident Franz Hemm.

ÖVP gratuliert der U-13 Volleyballmannschaft zum Landesmeister

Die Mädchen des BRG und der SPORTUNION Purkersdorf konnten den Landesmeistertitel im Mädchen Schul-Volleyball U13 gewinnen und den 3. Platz in der NÖ U13 Landesmeisterschaft erreichen.

[box type=“success“ align=“aligncenter“ ]Die Volkspartei Purkersdorf gratuliert dem jungen Team sehr herzlich![/box]

Wienerwaldball 2014

Bei diesem traumhaften Frühlingsball im Purkersdorfer Stadtsaal standen der Tanz und die Musik absolut im Mittelpunkt. Nach der Eröffnung durch die Tanzschule Schmid aus Perchtoldsdorf unterhielt die Blue Eyes Combo in bewährter Professionalität die Ballgäste mit ausgezeichneter Tanzmusik. Als Ehrengäste konnte Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer die Abg.z.LT Doris Schmidl, Bgm. Claudia Bock, Bgm. Johann Novomestsky, Bgm. Karl Schlögl und zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte aus Purkersdorf und Umgebung begrüßen. Neben der örtlichen Prominenz waren liebe Gäste aus der Partnerstadt Bad Säckingen in Deutschland der Einladung der Volkspartei Purkersdorf gefolgt. Der Präsident des Partnerschaftsvereins Klaus Kummle und seine Susanne beehrten den Wienerwaldball mit Ihrer Anwesenheit und waren von der Veranstaltung restlos begeistert.

Mit Spannnung wurde die Mitternachtseinlage, der Tanzwettbewerb „like dancing stars“, erwartet. Patricia Ascher, Michaela Gindl-Fliegenschnee, Helene Heinzl, Johanna Knie, Michaela Scheinhart, Elisabeth Mayer, Reinhard Dabsch und Markus Wolkerstorfer tanzten jeweils mit einem Profi und wurden von einer Promi-Jury und vom Publikum bewertet. Mit großem Elan und viel Freude wurden Quickstepp, Walzer, Cha cha cha und Samba getanzt. Alle zeigten großartigen Einsatz und für die Jury war die Entscheidung nicht einfach. Das Publikum hat sich von Anfang an für Michaela Scheinhart und ihren Partner entschieden und feuerte die beiden mit einem tobendem Applaus an. Für große Begeisterung sorgte die Darbietung des Formationstanzsportclubs Perchtholdsdorf – eine Mitternachtseinlage mit großem tänzerischen Können.
Bei der Quizverlosung wurden wunderschöne Preise verlost, unter anderem ein Aufenthalt für zwei Personen im Gestüt Piber in der Steiermark und ein Gutschein für eine Platzreife im Golfclub Neulengbach. Erstmals gab es ein Buffet beim Wienerwaldball und Roland Mayer mit seinem Team aus Rekawinkel sorgte für die exzellente Bewirtung der Gäste. Bis in die frühen Morgenstunden wurde getanzt und gefeiert.
„Es war ein großartiger Ballabend. Die Gäste waren wunderbar und alle haben sich sehr gut amüsiert. Mein Dank gilt dem ganzen Team und besonders den Hauptorganisatoren Ilse Fenböck und Monika Nagl. Auf Wunsch der Gäste wird der Wienerwaldball 2015 wieder im Frühling statt finden“, freut sich StR Elisabeth Mayer.

BM Karmasin und LAbg. Mandl zum Thema Kinderfreundlichkeit in Österreich und Europa

Familienministerin Dr. Sophie Karmasin und der Spitzenkandidat der Volkspartei Niederösterreich zur Europa-Wahl, LAbg. Mag. Lukas Mandl, widmeten sich bei einer Pressekonferenz inGerasdorf dem Thema „Kinderfreundlichkeit in Österreich und Europa“.

Familienministerin Sophie Karmasinformulierte ein klares Ziel: „Österreich soll in 10 Jahren, dass kinderfreundlichste Land Europas sein. Es muss eine Bewusstseinsänderung durch das Land gehen – eine Familienbewegung“, so die Familienministerin die sich ein „kinderreiches Österreich“ wünscht. Derzeit würden sich war die Österreicherinnen und Österreicher im Schnitt zwei Kinder wünschen, aber nur (statistisch gesehen) 1,4 Kinder bekommen. „Wir müssen die Kinder, die wir uns wünschen auch bekommen – sonst kommt uns die Zukunft abhanden. Die Politik muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Aber wir alle können etwas dafür tun, dass unser Land kinderfreundlicher wird“, so Karmasin.

Ab 1. Juli wird die Familienbeihilfe um 4 Prozent angehoben
Familienministerin Dr. Sophie Karmasin

Bei den politischen Maßnahmen verwies die Familienministerin auf den Schwerpunkt dieser Bundesregierung auf Familien. So würden bis 2018 rund 1,4 Milliarden Euro an zusätzlichen Leistungen für Familien zur Verfügung gestellt. Ab 1. Juli wird die Familienbeihilfe um 4 Prozent angehoben. Weitere Erhöhungen folgen 2016 und 2018. Zusätzlich zu den 830 Millionen Euro für diese Erhöhung wird der Bund 350 Millionen Euro für eine Ausbauoffensive der Kinderbetreuung zur Verfügung stellen. „Das ist die größte Ausbauoffensive der Kinderbetreuung die es je in Österreich gegeben hat. Kinderbetreuung ist eine wesentliche Voraussetzung, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf funktionieren kann“, meint die Familienministerin.

Für den bereits jahrelang familienpolitisch tätigen Landtagsabgeordneten Lukas Mandl spielt Europa auch in der Familienpolitik eine zentrale Rolle: „Bei uns gibt es Arbeitsplätze und Wohlstand, wenn es Europa gut geht. Wenn jemand Kinder bekommen will, dann muss das in Europa möglich sein. Niemand soll durch einen Mangel an kinderfreundlichen Rahmenbedingungen abgeschreckt werden, eine Familie zu gründen“, so Mandl und betont: „Es ist ein riesen Fortschritt für Österreich, dass wir jetzt eine Familienministerin haben, die deutlich ausspricht: Österreich muss noch kinderfreundlicher werden. Das hat es noch nie gegeben.“

Für Mandl können sich viele Länder in Europa von Österreich etwas abschauen: „Unser System des Kinderbetreuungsgeldes garantiert, dass alle Kinder gleich viel wert sind und die Wahlfreiheit gestärkt wird. Besonders von Niederösterreich können sich alle das Tageseltern-Wesen abschauen und selbstverständlich die pädagogisch höchstwertigen Landeskindergärten. Kinderbetreuung muss immer den Bedürfnissen der Kinder und dem Bedarf der Eltern entsprechen. Nur wenn beides stimmt, ist sie gute Kinderbetreuung“, appelliert Mandl, der auch betont, dass auch Österreich von anderen Staaten in der Familienpolitik lernen kann.