Familiensommer 2014 – Der Sommer kann kommen!

Das Purkersdorfer Ferienspiel mit mehr als 20 Veranstaltungen steht vor der Tür und bietet abwechslungsreiche und spannende Ferienwochen. Der Sommer, die schönste Zeit des Jahres, kann kommen! Bereits zum neunten Mal organisiert die Volkspartei Purkersdorf diese bewährte Veranstaltungsreihe.

 

Zwei Monate voller Abenteuer, Naturerlebnisse, Sportevents, Spiel und Spaß warten auf Kinder und Jugendliche ab 3 Jahre. Neu im Programm: Das Mitmachtheater “Apfel, Zeller, Besenstiel“, das Musik-Workshop, das Kraulschwimmen-Schnuppertraining,  das Figurentheater-Workshop und die Themenpartys „Im wilden Westen“ und „Die Aliens kommen“.  Natürlich gibt es die beliebten Angebote, wie Wasserwerkstatt am Wienfluss, „Dschungel Feeling“ im Kletterpark, den Kinder-Blaulichttag, das Figurentheater u.v.m. wieder im Programm. „Ferien haben, das heißt die Freizeit genießen und Spaß haben und das am besten mit anderen Kindern und Jugendlichen. Die Sommerferien ohne den Purkersdorfer Familiensommer sind gar nicht mehr denkbar. Die Veranstaltungen sind bereits zu einem richtigen Treffpunkt für die ganze Familie geworden und bieten eine sinnvolle Freizeitgestaltung“,  freut sich VP-Familienstadträtin Elisabeth Mayer.

 

Mit der Auftaktveranstaltung „Kunterbuntes Kinderfest“ am Mittwoch, den 2. Juli 2014 von 13 bis 18 Uhr auf der Pfarrwiese startet der Familiensommer. Eine Bühnenspieleshow mit flotter Musik, Tanz, professioneller Moderation, Bastelzelt, Hüpfburg, Märchenfee, Zwergenreich für die Jüngsten u.v.m. wird geboten. Die Kinderbetreuungseinrichtungen Casa dei Bambini und das Spatzennest sind mit Spielstationen vertreten.

 

„Der Purkersdorfer Familiensommer zeigt, Purkersdorf kann mehr! Wir werden unsere Ideen auch künftig in unserer Heimatstadt einbringen und hoffen, dass auch die Gemeinde in Zukunft mehr Initiative für Familien zeigt“, so VP-Jugendstadtrat Albrecht Oppitz. Der Familiensommer-Ferien-Spielepass mit dem detaillierten Programm kommt in den nächsten Tagen per Post in jeden Purkersdorfer Haushalt. Natürlich ist das Programmheft auch bei den einzelnen Veranstaltungen und in vielen Geschäften im Zentrum von Purkersdorf erhältlich. Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag von € 7,– können die Kinder ihren Spielepass aktivieren lassen und mehr als 20 Veranstaltungen kostenlos besuchen.

 

„Bei allen Vereinen, Organisationen, Privatpersonen, Wirtschaftstreibenden und Sponsoren bedanke ich mich sehr herzlich für die entgegengebrachte Unterstützung. Ohne dieses einzigartige Engagement, die vielen ehrenamtlichen Stunden und die finanzielle Unterstützung wäre die Organisation des Purkersdorfer Familiensommers nicht möglich“, bekräftigt VP-StR Elisabeth Mayer.

 

Alle Kinder und Jugendliche, die mindestens sechs Veranstaltungen des diesjährigen Familiensommers besuchen, nehmen an der GEWINNSPIEL-Schlussverlosung im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Samstag, 13. Sept. 2014 um 16.15 Uhr beim Stadtfest am Hauptplatz teil. Es warten viele Überraschungspreise.

[box type=“info“ ]Alle Infos zum Familiensommer gibts hier![/box]

Lukas Mandl verlangt Ende des Stau-Chaos im Westen Wiens

„Häupl und Vassilakou müssen sofort dafür sorgen, dass Bauarbeiten wie jene am Hietzinger Kai von nun an nur noch an arbeitsfreien Tagen gemacht werden. An Werktagen entstehen Wartezeiten von mehr als einer Stunde – im Stau und auch an Bushaltestellen“, so Lukas Mandl, Landtagsabgeordneter für Wien-Umgebung (NÖ).

Seit dem Beginn der zweiten Juni-Woche herrscht Stau-Chaos im Westen Wiens. Aber der Westautobahn-Abfahrt Auhof gibt es  aufgrund von Bauarbeiten in Wien-Hietzing extreme Verzögerungen – und auch Verspätungen von Bussen. Mindestens eine Dreiviertelstunde Verzögerung gibt es auf der Ausweichroute über die Linzer Straße, und mehr als eine Viertelstunde über die Breitenfurter Straße.

Mandl an Rot-Grün: Menschen benützen Auto nicht aus Jux und Tollerei

„Es ist wirklich nicht mehr akzeptabel, was die Stadt Wien den Autolenkerinnen und -lenkern aus unserem Bezirk Wien-Umgebung zumutet. Durch den aktuellen Schildbürger-Streich der Wiener Stadtregierung sind aber auch viele Benutzerinnen und Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel betroffen. Vielleicht hilft diese Tatsache dabei, dass es endlich zu einem Umdenken bei Häupl, Vassilakou und ihren Leuten kommt. Klar verursachen Autos Schadstoffe. Das ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Da gehört viel getan. Aber ebenso klar ist, dass die allermeisten Autofahrerinnen und -fahrer nicht aus Jux und Tollerei den Individualverkehr wählen, sondern weil sie das aufgrund des Berufs, der Fahrzeiten, der Flexibilität, des Transports von Kindern und älterer Menschen oder aus anderen Gründen so machen müssen“, erklärt Lukas Mandl, Landtagsabgeordneter für Wien-Umgebung.

Lange Wartezeiten auf Linien-Busse, Ruhezeiten-Probleme für Buslenker

„Von der missglückten Baustellen-Planung im Westen Wiens sind aber nun nicht nur Autofahrerinnen und -fahrer betroffen, sondern auch viele Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, die den Bus brauchen. So gibt es Menschen, die länger als eine Stunde auf den Bus warten mussten, weil dieser im Stau gesteckt ist. Dazu kommt, dass die Buslenkerinnen und -lenker aufgrund der Tatsache, dass der Zeitplan aus den Fugen gerät, ihre Ruhezeiten nicht einhalten können. Auch Autolenkerinnen und -lenker verlieren mehr als eine Stunde in der Westeinfahrt – nur weil die Stadt Wien nicht fähig ist, ihre Baustellen so zu planen, dass sie nacheinander abgearbeitet werden und die gröbsten Brocken an arbeitsfreien Tagen oder schlimmstenfalls in den Sommerferien erledigt werden. Dann gibt es nämlich deutlich weniger Berufsverkehr“, so Mandl.

Verfehlte Baustellen-Planung stiehlt Menschen wertvolle Lebenszeit

Mandl: „Die Belastung durch die Parkpickerl wurde unverschämt ausgeweitet. Hier hat Niederösterreich durch eine Park-and-Ride Offensive Abhilfe geschaffen. Die Absurditäten um die Mariahilferstraße machen speziell den niederösterreichischen Autofahrerinnen und -fahrern, die in dieser Gegend zu tun haben, zu schaffen. Das sind nur zwei Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit. Die aktuelle Aktion, durch eine völlig verfehlte Baustellen-Planung Menschen wertvolle Lebenszeit zu stehlen, schlägt dem Fass den Boden aus. Der Wiener Bürgermeister soll der Vizebürgermeisterin endlich die Grenzen dessen, was vernünftig und akzeptabel ist, aufzeigen. Oder ist Rot auf derselben Anti-Autofahrer-Welle wie Grün? Und hat man auch bei der SPÖ nicht bedacht, dass durch diese Baustellen-Planung auch Benutzerinnen und Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel zum sprichwörtlichen Handkuss kommen?“