Kirnberger: “Stop littering – da müssen sich alle an der Nase nehmen”

Am Karsamstag hat die ÖVP Purkersdorf ihre Flurreiniungsaktion 2016 durchgeführt. Dabei wurden von den ÖVP-Gemeinderäten alles von der Hardt Stremayr-Gasse bis zur Dr. Weiß-Gasse gesäubert. “Die Flurreinigungsaktion ist jedes Jahr der Zeitpunkt, um an ‘stop littering’ zu erinnern. Da muss sich jeder selbst an der Nase nehmen, denn je weniger unbedacht auf der Straße weg geschmissen wird, desto sauberer ist unsere Stadt. Aber es sollte auch die Stadt darüber nachdenken, ob es nicht doch sinnvoll wäre, mehr Mülleimer aufzustellen. Beispielsweise ist die Hardt Stremayr-Gasse ein sehr beliebter Spazierweg – auch für Hundebesitzer – aber weit und breit gibt es nur einen einzigen Mülleimer. Wer möchte, dass seine Bürger den Müll auch in die dafür vorgesehenen Mülleimer wirft, muss auch welche aufstellen”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger klar.

Es liegt daher auch an der Stadt, für ein saubereres Purkersdorf zu sorgen. “Das Team vom Bauhof leistet das ganze Jahr über großartige Arbeit. Aber auch die Bauhof-Mitarbeiter können nicht immer überall gleichzeitig sein. Daher wären mehr Mülleimer – und die auch noch einheitlich – ein wesentlicher Schritt, um das Müllaufkommen im öffentlichen Raum zu vermindern. Ganz besonders in Bereichen, wo Menschen mit ihren Hunden spazieren gehen, die sich schwer verletzen können, wenn sie beispielsweise Plastik fressen”, so Kirnberger weiter.

Insgesamt hat das ÖVP-Team rund 30 Kilo Müll gesammelt. Das meiste davon waren Zigarettenstummel, Bierdosen, Plastikflaschen und weitere Plastikverpackungen. Aber darunter befanden sich auch durchaus Kuriositäten, wie Gemeinderat Jürgen Sykora zu berichten weiß: “Auf dem Kinderspielplatz habe ich eine Auto-Radkappe gefunden. Und gerade als ich dachte, das kann man nicht mehr toppen, habe ich aus dem Bachbett des Gablitzbachs einen Klapp-Sessel hervorgeholt. Es ist also nicht nur seltsam, was weggeworfen wird, sondern auch wo es entsorgt wird.”

Oppitz: Wir sind jetzt „NÖ Jugendpartner-Gemeinde“

Die Begründung der Jury: „Die Stadtgemeinde Purkersdorf legt besonderes Augenmerk auf die Unterstützung der vielen Jugendvereine und stellt dafür eine außergewöhnliche Infrastruktur zur Verfügung. Gerade im Bereich Freizeit und Sport können 12 Vereine auf die Jugendförderung der Stadt bauen. Auch der Bereich Kinderbetreuung in der Gemeinde ist bestens abgedeckt. Purkersdorf bietet jungen Menschen viel an aktiven Angeboten, die eine Stadt im Umfeld von Wien für junge Menschen lebenswert macht.“

Stadtrat Oppitz über die Auszeichnung: „Ich freue mich über die erfolgreiche Zertifizierung und das gute Zeugnis für Purkersdorf im Jugendbereich. Es ist eine Anerkennung der geleisteten Arbeit aber auch ein Auftrag, in Zukunft noch mehr für die Jugendlichen zu erreichen. Dafür werde ich mich einsetzen.“

„Als NÖ Jugend-Partnergemeinde zertifiziert zu werden, setzt viel Engagement voraus. Der Bogen der Kriterien spannt sich dabei von der kommunalen Mitbestimmung junger Menschen, über das Raumangebot für die Jugend bis hin zu innovativen Zukunftsinitiativen und einer guten Öffentlichkeitsarbeit.“, erklärte Jugendlandesrat Mag. Karl Wilfing beim NÖ Jugendforum am 14. März im Multiversum Schwechat. Und weiter: „Niederösterreich ist im Bereich der kommunalen Jugendarbeit federführend. Seit Anfang 2013 gibt es die Regelung, die besagt, dass in jeder der 573 Gemeinden eine Jugendgemeinderätin / ein Jugendgemeinderat bestellt werden muss. Dieser Beschluss des NÖ Landtages ist in der Gemeindeordnung verankert. Der konsequent gegangene Weg des Landes erweist sich nunmehr als Erfolg. 30 Prozent mehr Gemeinden als noch zuletzt 2013 erhielten das Qualitätszertifikat „Jugend-Partnergemeinde 2016-2018“.

Finanzprüfer des Landes stellen Stadtfinanzen schlechtes Zeugnis aus

“Die Finanzprüfer des Landes haben der Stadtgemeinde ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Die Gesamtverfassung der Finanzen wird nur mit ‘Zufriedenstellend’ beurteilt – jedoch zugleich angemerkt, dass die derzeit noch positive Finanzspitze nur durch die überhöhten Gebühreneinnahmen zustande kommt”, stellt ÖVP-Chef Andreas Kirnberger, der zugleich auch Prüfungsausschussvorsitzender ist, fest.

Die Liste der Kritikpunkte der Landesprüfer ist lang. Angefangen von der hohen Anzahl an Frankenkrediten, die im Budget nur mit dem Aufnahmekurs abgebildet sind. Das erwecke – so die Prüfer – den Eindruck, dass Purkersdorfs Schuldenstand geringer sei. In Wahrheit liegt er durch die Kursverluste aber um rund 6 Millionen Euro höher als ausgewiesen.

Purkersdorfer zahlen 190 Euro zu viel Gebühren pro Kopf

Ebenfalls ein großer Kritikpunkt sind die massiven Gebühren bei Wasser, Kanal und Müll: “Die Stadt verrechnet den Bürgern jedes Jahr sagenhafte 1,76 Millionen Euro zu viel. Das heißt, die Gemeinde macht sich pro Kopf ein Körberlgeld von 190 Euro im Jahr. Für eine vierköpfige Familie macht das bereits 760 Euro Belastung im Jahr. Zugleich werden aber – entgegen der gesetzlichen Bestimmungen – keinerlei Rücklagen zur Sanierung dieser Infrastrukturen gebildet. Die Gemeinde müsste jedes Jahr mindestens 390.000 Euro ansparen, wie die Prüfer des Landes feststellen. So geht es sicher nicht weiter – der Finanzstadtrat muss handeln”, fordert Klubobmann Gemeinderat Florian Liehr ein.

Zwar habe der Gemeinderat in der letzten Sitzung beschlossen, jedes Jahr 150.000 Euro anzusparen – eben als Rücklage für die Sanierung von Kanal und Wasserleitungen. Jedoch sei das eindeutig zu wenig, so Liehr: “Die vergangenen Jahre wurden Null Euro angespart und jetzt will Finanzstadtrat Panosch nur knapp 40 Prozent des eigentlich vorgesehenen Betrages ansparen. Die Stadt hat jetzt die Möglichkeit zu zeigen, dass sie die Finanzprüfung ernst nimmt und nicht nur den Bürgern zu viel Geld abnimmt.”

Österreicher küren Dr. Andreas Khol mit Rekordunterstützung zur Nummer 1

40.827 notariell geprüfte und beglaubigte Unterstützungserklärungen sprechen eine mehr als deutliche Sprache: Mit Bundespräsidentschaftskandidat Dr. Andreas Khol muss man rechnen. Entgegen aller publizierten Umfragen bildet die Realität die Unterstützung ab, die Dr. Andreas Khol vom Bodensee bis zum Neusiedlersee zuteilwird. Die Österreicherinnen und Österreicher haben heute Dr. Andreas Khol mit Rekordunterstützung klar vor allen anderen Kandidaten eindrucksvoll zur Nummer 1 gekürt.

Der Zuspruch aus allen Teilen des Landes ist überwältigend. Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die mich so tatkräftig unterstützen. Das gibt mir Kraft und noch mehr Motivation im Wettlauf um den Einzug in die Hofburg. – Dr. Andreas Khol

​Dr. Andreas Khol hat auf seinem Weg in die Hofburg bereits Großes geschafft: Mit dem heutigen Burgenland-Tag schließt er als erster aller Kandidaten seine zweite Tour quer durch Österreich ab. Dabei hat er bis dato über 11.000 km zurückgelegt. Die dritte Tour lässt aber nicht lange auf sich warten. Morgen startet schon die dritte Tour in Salzburg, bei der er sich wieder auf viele Begegnungen mit den Österreicherinnen und Österreichern freut.

13.000 Unterstützungserklärungen für Khol aus NÖ

Bereits über 13.000 Unterstützungserklärungen für Khol aus NÖ

„Bis heute sind bereits über 13.000 Unterstützungserklärungen für Andreas Khol aus Niederösterreich bei uns eingelangt. Dieser Zwischenstand zeigt auf der einen Seite eine breite und hohe Akzeptanz für Andreas Khol in unserem Bundesland. Auf der anderen Seite ist auch erkennbar, dass die Organisationskraft der VP NÖ bereits voll auf Touren ist“, betont VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Bernhard Ebner im Rahmen einer Pressekonferenz. „Unser Ziel sind bis zum 18. März zumindest 25 Prozent aller ÖVP-Unterstützungserklärungen aus Niederösterreich einzubringen“, so der Landesgeschäftsführer.

Diesen ersten Rückenwind will die Volkspartei NÖ in die Wahlbewegung mitnehmen. „In unsicheren Zeiten braucht es keine populistischen Angstmacher oder weltfremde Linke, sondern eine sichere Wahl mit Andreas Khol“, so Ebner. Khol sei ein Staatsmann mit internationalem Format und großer Erfahrung, der auf die Stärken unseres Landes bauen und Österreich stärken will. Er habe in seiner politischen Laufbahn oftmals Mut und Rückgrat bewiesen, und spreche auch in der Flüchtlingsbewegung die Probleme klar und nicht realitätsfern an.

Bis zum Wahltag am 24. April erwartet der Landesgeschäftsführer ein Kopf-an-Kopf-Rennen der potenziellen Bewerber für das Amt des Bundespräsidenten. „In der Vorwahlkampfphase starten wir mit Informationskonferenzen in allen Landesvierteln, bevor es nach Ostern mit der Unterstützung der Funktionäre in den Nahkampf gehen wird. Denn Bundespräsidenten werden nicht in Parteiveranstaltungen gemacht, sondern auf der Straße, am Stammtisch, bei Hausbesuchen und in vielen Bürgergesprächen“, ist der Landesgeschäftsführer überzeugt.

Vortrag von Dr. Andrea Kdolsky

Dr. Andrea Kdolsky hält Vortrag für Diabetikergruppe

Vergangene Woche hielt die ehemalige Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky auf Einladung von Diabetikergruppenleiterin Silvia Urban und ÖVP-Chef Andreas Kirnberger  einen Vortrag zum Thema “Die Therapie des chronischen Schmerzes – mehr als nur ein Medikament!”.

“Dr. Kdolsky ist seit einigen Monaten Einwohnerin unserer Stadt und wieder als erfolgreiche und spezialisierte Fachärztin tätig. Von ihrem ärztlichen Wissen zu profitieren, bringt daher uns allen etwas. Ich freue mich, dass der Vortrag gut besucht war und die Besucherinnen und Besucher viele Tipps mit nach Hause nehmen konnten”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger fest.

Rückenschmerz, Migräne, Gelenksprobleme … wer kennt es nicht? Heutzutage sind diese Beschwerden häufig nicht nur eine „Alterserscheinung“, sondern immer mehr jüngere Menschen sind ebenfalls davon betroffen. “Wenn Schmerzen vom nützlichen Warnsignal zur Krankheit mutieren spricht man vom chronischen Schmerzsyndrom. 1,5 Millionen Österreicherinnen leiden an chronischen Schmerzen.

“Die Therapie des chronischen Schmerzes erfordert vom Patienten und vom Therapeuten aktives Aufeinanderzugehen und ist zumeist nur erfolgreich im Rahmen des multimodalen Therapieansatzes. Hierbei wird die Bio-Psycho-Soziale Komponente in Diagnose und Therapie eingearbeitet und trägt in dieser Kombination wesentlich dazu bei eine Verbesserung der Lebensqualität zu erzielen!”, informiert Dr. Andrea Kdolsky.

 

Für ein persönliches Beratungsgespräch und Therapien steht Dr. Kdolsky selbstverständlich im Rahmen ihrer Ordination zur Verfügung:

Dr. Andrea Kdolsky
FÄ für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Mediclass Ärztezentrum
Viertel Zwei Campus Biz 2C, 5. Stock
1020 Wien Vorgartenstrasse 206 C
Tel: +43(1)8904520  (Ordination nach tel. Vereinbarung)

Purkersdorfer Echo – Jänner 2016

Die Themen:

  • Budget: Bürger zahlen 200 Euro zu viel an Gebühren im Jahr
  • 10 Jahre Familiensommer
  • Endlich: Günstigeres Hort-Essen
  • Letzter Bezirksparteitag von Wien-Umgebung
  • Flüchtlinge in Purkersdorf

Download:

Purkersdorfer Echo, Ausgabe 262 – Jänner 2016 (PDF)

Als eBook ansehen:
https://issuu.com/vppurkersdorf/docs/echo_262_web

ÖVP feiert 40. Geburtstag von ÖVP-Chef Andreas Kirnberger

Überraschungsempfang für ÖVP-Chef Andreas Kirnberger

Kirnberger feiert 40. Geburtstag mit Politprominenz im Nikodemus

Vergangenen Dienstag veranstaltete die ÖVP Purkersdorf einen Überraschungsempfang im Nikodemus anlässlich des 40. Geburtstages von ÖVP-Chef Andreas Kirnberger. Kirnbergers Ehefrau, Sandra, brachte das Geburtstagskind mit. Kirnberger: “Ich dachte, wir gehen essen. Ich war im ersten Moment vollkommen baff und habe mich sehr gefreut. Ein großes Danke an mein Team, das diesen überraschenden Abend organisiert hat.”

Neben allen Gemeinderäten der ÖVP kamen auch die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden wie beispielsweise Claudia Bock und Josef Schmidl-Haberleitner, der ÖVP Bezirksgeschäftsführer Michael Kohlmann sowie Purkersdorfs Nationalratsabgeordnete Michaela Steinacker. Auch Purkersdorfs Vereinsszene war vertreten – wie beispielsweise durch Daniel Hesse von den Sportfreunden.

Gemeinderätin Elisabeth Mayer hielt eine Laudatio und hob die zahlreichen Rollen des ÖVP-Chefs hervor: Familie, Unternehmer, Sport, Vereine und jetzt auch noch Politik. Auch Abgeordnete Steinacker beschied Kirnberger Multitaskingfähigkeit. Einen jungen dynamischen Politiker wie Kirnberger brauche die Stadt nun unbedingt, denn es stehen große Herausforderungen an, die offensichtlich nur mit einer neuen Generation an Politikern gelöst werden können.

Als besonderes Geschenk erhielt Kirnberger ein Plakat, das ihn selbst als D’Artagnan mit den 3 Musketieren: StR Albrecht Oppitz, GR Jürgen Sykora und GR Florian Liehr sowie GR Elisabeth Mayer als Lady DeWinter zeigt. “Das ist wohl eine treffende Analogie zum diesjährigen Typenkongress, wo dieses Thema aufkam”, stellt Oppitz fest.

Gefeiert wurde dann noch länger. Ob die gesamte Torte aufgegessen wurde, ist nicht überliefert.

Alle Fotos unter online in unserem Fotoalbum.