Kirnberger: Ab 7. Juli 175 Euro Ersparnis für Purkersdorf

“Was wir bereits vor ein paar Wochen für Purkersdorf bekannt gegeben haben, ist jetzt offiziell! Ab 7. Juli werden die Öffis nach Wien massiv günstiger – die Pendlerinnen und Pendler ersparen sich künftig 175 Euro im Jahr. Damit erfüllt sich eine langjährige Forderung der ÖVP Purkersdorf, die über Jahre hinweg vom Verkehrsverbund eine Abdämpfung des Zonensprungs eingefordert hat. Ich freue mich, dass der VOR mit seiner Tarifreform unserer Forderung nachgekommen ist”, erklärt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger.

 

Die künftigen Tarife

  • Jahreskarte für Wien und Purkersdorf: 605 EUR (bisher: 780 EUR)
  • Monatskarte für Wien und Purkersdorf: 72,20 EUR (bisher: 89,70 EUR)
  • Einzelticket für Purkersdorf inkl. Wien: 3,90 EUR (bisher: 4,40 EUR)
  • Einzelticket für Purkersdorf: 1,70 EUR (bisher: 2,20 EUR)

 

“Die neuen Tarife mildern den Zonensprung nach Wien stark ab. Damit wird der Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel für den Arbeitsweg nach Wien sehr attraktiv. Durch die neuen Tarife können wir ein Riesenstück Forderung, der wir jahrelang nachgelaufen sind abhacken. Der Erfolg zeigt, dass man hartnäckig bleiben muss, wenn man etwas umsetzen will. Mein nächstes Ziel ist es daher, das Abendangebot im öffentlichen Verkehr auszubauen. In den Hauptverkehrszeiten haben wir bereits ein sehr gutes Zugangebot – aber in den Randzeiten, vor allem Abends, wäre eine Nachschärfung notwendig”, stellt ÖVP Klubobmann GR Florian Liehr fest.

 

Familiensommer 2016 geht an den Start

ÖVP startet Ideenwettbewerb:  Für das Familiensommer Maskottchen –  den lustigen Grashüpfer – wird ein cooler Name gesucht

 Endlich Ferien, endlich Freizeit – die schönste Zeit des Jahrs steht vor der Tür. Die ÖVP Purkersdorf organisiert auch heuer wieder den Familiensommer mit zwanzig erlebnisreichen Veranstaltungen. „Mir ist wichtig, dass unsere Kinder ihre Ferien abwechslungsreich, kreativ und spannend verbringen. Beim Familiensommer – dem beliebtesten Ferienspiel der Region – können die Kids direkt in Purkersdorf spannende Ferientage erleben“, betont VP-Stadtparteiobmann Andreas Kirnberger.

Zwei Monate voller Abenteuer, Naturerlebnisse, Sportevents, Spiel und Spaß warten auf Kinder ab drei Jahren und Jugendliche. Neu im Programm:  Computer-Workshop, Dschungelparty, Workshop mit dem Theater Purkersdorf, Mitspiel-Zirkus, Recycling-Workshop, Führung im Schloss Schönbrunn und Rätsel-Rallye. Natürlich gibt es die beliebten Angebote wie den Kletterpark, die Wasserwerkstatt am Wienfluss, das Schattentheater, den Kinder-Blaulicht-Tag, das Figurentheater u.v.m. wieder im Programm.

„Die Ferienzeit bietet die beste Gelegenheit, dass Kinder und Eltern gemeinsam aktiv sein können. Die gemeinsamen Erlebnisse bleiben den Kindern ein Leben lang im Gedächtnis und fördern die positive Eltern-Kind-Beziehung“, so VP-Familiensprecherin, GR Elisabeth Mayer.

„Allen Vereinen, Organisationen, Wirtschaftstreibenden, Sponsoren und Privatpersonen danken wir sehr herzlich für die entgegengebrachte Unterstützung. Ohne dieses einzigartige Engagement, die vielen ehrenamtlichen Stunden und den finanziellen Beitrag wäre die Organisation des Familiensommers nicht möglich“, bekräftigt Jugendstadtrat, DI Albrecht Oppitz.

Der Ideenwettbewerb

Alle Kinder sind eingeladen einen coolen Namen für den lustigen Grashüpfer – das Familiensommer-Maskottchen – zu finden. „Bis zum 31. August 2016 könnt ihr eure Vorschläge bei jeder Familiensommer-Veranstaltung abgeben oder an   senden“, ruft Stadtparteiobmann Andreas Kirnberger zum Ideenwettbewerb auf.

Der Auftakt

Die Veranstaltungsreihe startet mit der großen Kunterbunten Ferienparty, am Dienstag, 5. Juli 2016, von 14 – 18 Uhr auf der Pfarrwiese im Zentrum. Jonglieren, Kinderschminken, eine Hüpfburg, Rückschlagspiele, Rasenski, eine Bastelstation, eine Malstation mit Erich Horns, Megadart u.v.m. werden geboten.

Der Spielepass

Der Familiensommer-Ferien-Spielepass mit dem detaillierten Programm kommt in den nächsten Tagen per Post in jeden Purkersdorfer Haushalt. Natürlich ist das Programmheft auch bei den einzelnen Veranstaltungen und in vielen Geschäften im Zentrum von Purkersdorf erhältlich. Gegen einen Unkostenbeitrag von € 8,– können die Kinder ihren Spielepass aktivieren lassen und alle Veranstaltungen kostenlos besuchen. Sofern nicht anders angegeben, haben Eltern GRATIS Eintritt.

Das Gewinnspiel

Alle Kinder und Jugendliche, die mindestens sechs Veranstaltungen des diesjährigen Familiensommers besuchen, nehmen an der Gewinnspiel-Schlussverlosung im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Samstag,  dem 3. Sept. 2016 um 16.15 Uhr beim Familienfest am Hauptplatz teil. Es warten viele Überraschungspreise.

Kirnberger: “Wer arbeiten geht, darf nicht der Dumme sein!”

Unter dem Motto „Wer arbeiten geht, darf nicht der Dumme sein“ führt die Volkspartei NÖ derzeit eine Informationskampagne zur Mindestsicherung durch. Zentraler Inhalt ist die notwendige Reform der Mindestsicherung, wobei es unter anderem um eine Deckelung der Leistungen auf 1.500 Euro im Monat geht.

„Es kann nicht sein, dass arbeitende Menschen die Dummen sind“, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger im Rahmen einer Pendleraktion am Purkersdorfer Bahnhof Zentrum fest. “Wir haben deshalb am Bahnhof Infoblätter zur Mindestsicherung verteilt und mit vielen Arbeitnehmern gesprochen, die unsere Meinung teilen. Oftmals erhalten Mindestsicherungs-Bezieher mehr Geld vom Staat, als Menschen, die arbeiten gehen. Das ist eine Schieflage, die beseitigt gehört und in ihrer derzeitigen Form unsozial ist”, so Kirnberger.

Die ÖVP Purkersdorf schließt sich daher der Forderung der ÖVP Niederösterreich an, bei 1.500 Euro pro Haushalt eine Deckelung einzuziehen. Die Kampagne ist ein Zeichen der Unterstützung für alle Leistungswilligen im Land. “Es ist ungerecht und unsozial, leistungswilligen und arbeitenden Menschen zu sagen, dass sich ihre Leistung nicht mehr lohnt. Einerseits muss das Geld, das in den Transferleistungen steckt, erst einmal erarbeitet werden und andererseits kann es nicht so sein, dass einer Familie deren Vater voll berufstätig ist, weniger bleibt, als Transferleistungsbeziehern”, erklärt Klubobmann GR Florian Liehr, der in Purkersdorf auch Chef der Arbeitnehmervertretung, NÖAAB, ist, die Position.

„Bei der Mindestsicherung ist eines wichtig: Wir müssen jene unterstützen, die es brauchen und Hilfe benötigen. Wir müssen aber auch auf die Fleißigen schauen und Gerechtigkeit üben, gegenüber denen, die arbeiten gehen und Steuern zahlen. Nur dann ist das Sozialsystem auch gerecht“, gibt Kirnberger zu bedenken.

 

So viele Personen erhalten Mindestsicherung:

Im Vorjahr gab es 256.000 Bezieher der Mindestsicherung österreichweit. Mehr als die Hälfte davon lebt in Wien, nämlich 141.000 Personen. In NÖ gab es 2015 insgesamt 26.551 Bezieher. Diese Zahl entspricht einer Steigerung zu 2014 in Höhe von 10 Prozent.

Diese Kosten verursacht die Mindestsicherung:

Seit 2013 sind die Kosten für die Mindestsicherung österreichweit um rund 28 Prozent gestiegen. Die Kosten betrugen 2013 noch 679,6 Millionen Euro und stiegen bis im vergangenen Jahr auf mitterlweile 870 Millionen Euro.

In NÖ gab es im gleichen Zeitraum eine Kostensteigerung von 42 auf 56 Millionen Euro. In Wien stiegen die Kosten von 430 auf 544 Millionen Euro.

Das erhalten Mindestsicherungsbezieher in NÖ:

Alleinstehende & Alleinerzieher/innen: 837,76 Euro

(Ehe)Paar: 1256,64 Euro (jeweils 75% des Richtsatzes)

für minderjährige Kinder mit Anspruch auf Familienbeihilfe: 192,68 Euro (23% des Richtsatzes)

für jede weitere erwachsene & unterhaltsberechtige Person im Haushalt: 418,88 Euro

für Personen in einer Wohngemeinschaft ohne gegenseitige Unterhaltsansprüche: 628,32 Euro

Einige Beispiele:

  • Ein Haushalt mit zwei Kindern (größter Anteil der BMS-Bezieher, wenn es um Familien geht) bekommt 1.642 Euro netto in der Mindestsicherung. Zusätzlich gibt es zahlreiche Begünstigungen,wie zum Beispiel bei Rundfunkgebühren, Rezeptgebühren, Serviceentgelt für e-card, Kostenbeitrag für Spitalsbehandlung, Kostenbeteiligung für Heilsbehelfe und Hilfsmittel, Ökostrompauschale, Fernsprechentgelten. Darüber hinaus erhält die Familie 389 Euro an Familienbeihilfe und kommt der Kinderabsetzbetrag dazu.
  • Im Extrembeispiel des Haushalts mit 9 Kindern gibt es Leistungen aus der Mindestsicherung in Höhe von 2.990,76 Euro netto. Zusätzlich gibt es zahlreiche Begünstigungen, wie zum Beispiel bei Rundfunkgebühren, Rezeptgebühren, Serviceentgelt für e-card, Kostenbeitrag für Spitalsbehandlung, Kostenbeteiligung für Heilsbehelfe und Hilfsmittel, Ökostrompauschale oder Fernsprechentgelten. Darüber hinaus erhält die Familie 2.149,20 Euro an Familienbeihilfe und kommt der Kinderabsetzbetrag dazu.
  • Ein Tischler-Geselle mit 30 Jahren und seiner Familie mit zwei Kindern geht arbeiten und verdient rund 2.200 Euro brutto, was 1.589 Euro netto entspricht. Er erhält keine zusätzlichen Begünstigungen. Auch diese Familie erhält 389 Euro an Familienbeihilfe und profitiert vom Kinderabsetzbetrag.

 

 

Sportfest Organisationsteam / Foto: Sandra Trauner

Das 6. Sportfest in Purkersdorf

Organisiert wird diese – im Raum Purkersdorf größte – Sportveranstaltung von einer motivierten und schlagkräftigen Crew, die sich wieder aus den Vereinen Sportunion, Fußballclub und den Sportfreunden Purkersdorf zusammensetzt.

Als „Presenting Partner“ des Sportfestes 2016 begrüßen wir heuer erstmalig die „Maroltinger Garage“ aus dem 16. Wiener Gemeindebezirk. Darüber hinaus wird die Veranstaltung wieder von zahlreichen Partner und Sponsoren aus der Region unterstützt (Vgl. Drucksorten: Sportfest Flyer) Neben den etablierten Hauptbewerben (Fußball- und Volleyballturnier) wird auch den Familien und vor allem den Kindern ein umfangreiches Programm geboten: Verschiedene Sport- und Spielestationen, Bastelstation, EM-Pickerl-Tauschbörse, Hüpfburg, uvm.

Darüber hinaus runden die Vereine Tennisclub Purkersdorf und der Union Karate Sportverein „Ku Shin Kai“ Purkersdorf mit eigenen Stationen (Street-Tennis, Probetraining) das attraktive Rahmenprogramm für die Kinder ab. Die Veranstalter bedanken sich beim Roten Kreuz Purkersdorf, welches den ganzen Tag über hilfeleistend bereitstehen wird, sowie bei den Purkersdorfer Gastronomen, die mit ihren „Faßspenden“ das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher nicht zu kurz kommen lassen.

Für den karitativen Zweck des heurigen Sportfestes konnte mit dem Verein Vorstadtherzen ein kompetenter Partner gefunden werden. „Wir werden auch dieses Jahr sehr gerne wieder einen Teil unserer Einnahmen für eine gute Sache zur Verfügung stellen. Gemeinsam mit den Vorstadtherzen werden wir ein soziales Projekt in Purkersdorf unterstützen!“ freut sich Daniel Hesse, Sportfreunde Purkersdorf.

„Nachdem unsere SportlerInnen selbst den ganzen Tag aktiv waren, können wir all unseren Gästen die Möglichkeiten bieten, das Spiel Portugal gegen Österreich live bei uns im Festzelt zu sehen!“ erwartet Dieter Pawlek vom FC Purkersdorf jetzt schon eine tolle Stimmung.

Den musikalischen Abschluss bilden „Schrotti & Hörb“, die mit ihrem stimmungsvollen Streifzug durch den Austro-Pop durch den Abend begleiten werden.

„Die gesamte Crew freuet sich daher schon heute auf zahlreiche SportlerInnen und Gäste, hofft auf eine ausgezeichnete Wetterlage und verbringen die Zeit bis zum 18.06.2016 mit den intensiven Vorbereitungsarbeiten, damit auch heuer wieder für jede und für jeden etwas dabei sein wird!“ ergänzt Thomas Wanker von der Sportunion Purkersdorf.

Weitere Infos, ein Portal zur Anmeldung für die Hauptbewerbe und den genauen Programmablauf finden Sie auf der Homepage der Sportfreunde:

www.sportfreunde-purkersdorf.at

Hilfswerk: Mit neuem Namen in die Zukunft

Die Sozialorganisation heißt ab sofort „Hilfswerk Niederösterreich“. Die Organisation stellt sich zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen mit breiter Angebotspalette.

 

Hilfswerk Niederösterreich. Mit diesem Namen wird die Sozialorganisation ab sofort in die Zukunft starten. Bei der Generalversammlung am 2. Juni in St. Pölten wurde die Namensänderung von „NÖ Hilfswerk“ in „Hilfswerk Niederösterreich“ offiziell beschlossen. „Wir beraten, wir pflegen und wir begleiten auch weiterhin die Menschen in Niederösterreich in gewohnt hoher Qualität. Lediglich der Name des Unternehmens hat sich geändert“, bekräftigt LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich.

 

DER soziale Nahversorger des Landes will nun mit neuem Namen die zukünftigen Herausforderungen meistern. Und davon gibt es genug. Menschen werden immer älter, altersbedingte Erkrankungen – auch psychische – nehmen zu. Familienstrukturen verändern sich, die Alterspyramide kehrt sich langsam um. Das Berufsleben wird intensiver und verlangt Familien mehr ab als früher. „Diese Herausforderungen sehen wir als unseren Auftrag. Nämlich den Familien Niederösterreichs bei der Bewältigung ihres Alltags zur Seite zu stehen“, so Präsidentin Michaela Hinterholzer und Geschäftsführer Christoph Gleirscher unisono.

 

Neuwahlen.

Michaela Hinterholzer wurde bei den Neuwahlen als Präsidentin bestätigt. Hubert Schultes bleibt Finanzreferent, Albrecht Oppitz ist Schriftführer. Ebenso bestätigt wurden die Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen. Martina Diesner-Wais (Waldviertel), Paul Deiser (Weinviertel), Elisabeth Kellnreiter (Mostviertel), Karl Bader (Zentralraum) und Michael Lebinger (Industrieviertel Nord). Hermann Hauer folgt als Vizepräsidentin für die Region Industrieviertel Süd Erika Adensamer nach. Auch die Mitglieder der Landesleitung wurden bei der Generalversammlung bestätigt: Hedda Buchinger (Waldviertel), Franz Engl (Mostviertel), Susanne Gattermayer (Zentralraum), Thomas Grießl (Weinviertel), Jutta Polzer (Industrieviertel Nord) und Johann Postl (Industrieviertel Süd).

 

Ehrungen.

1978 hat Erich Fidesser das Sozialunternehmen gegründet. Nur durch sein Engagement konnte sich das Hilfswerk zu diesem Unternehmen entwickeln: heute werden über 25.000 Kundinnen und Kunden von 3.600 Mitarbeiter/innen betreut. Bei der Generalversammlung wurde der Gründervater nun geehrt: Erich Fidesser ist nun Ehrenmitglied des Hilfswerks Niederösterreich.