ÖVP für Unterzeichnung der SDG-Grundsatzresolution

ÖVP Purkersdorf steht für Lebensqualität und Zukunft

Wir als ÖVP Purkersdorf identifizieren uns mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDG´s). Damit entscheiden wir uns freiwillig für eine bessere Welt und für eine bessere Stadtgemeinde. Nachhaltige Entwicklung ist für uns eine Grundhaltung, in der ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte in Balance stehen. Sie geben ein positives Zukunftsbild, welches wir in den kommenden Jahren realisieren möchten. Mit unserem Handeln sichern wir die Lebensqualität heute für morgen.

Unser Vorschlag: Unterzeichnung der SDG-Grundsatzresolution

Die Entscheidung, ob Purkersdorf parteiübergreifend unsere Grundhaltung einer nachhaltigen Entwicklung folgen wird, soll am 22. März 2022 in einem Antrag im Gemeinderat getroffen und formal beschlossen werden. Unser Ziel ist, dass wir gemeinsam, also einstimmig der Grundsatzresolution zur kommunalen Unterstützung der Agenda 2030mit den 17 SDGs im GR zustimmen. Damit hätten wir einen Orientierungsrahmen für politische Beschlüsse zur Gestaltung unserer Stadtgemeinde entlang der 17 SDGs.

Parteiübergreifend zum Wohle unserer Stadtgemeinde und ihren Bürgerinnen und Bürger

„Bei der Umsetzung haben wir die Möglichkeit mit den Inhalten der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung über Parteigrenzen hinweg zum Wohle für unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger zusammenzuarbeiten.“ Davon bin ich überzeugt, so Stadtparteiobfrau Waltraud Frotz

Purkersdorf hat bereits vor Jahren begonnen, Schritte in Richtung nachhaltiger Entwicklung zu setzen. So sind wir beispielsweise „Natur im Garten“ Gemeinde, „Klimabündnis-Gemeinde“. Im September 2021 sind wir als  in die „E5 Gemeinde“ zur Förderung unserer Energieeffizienz im Land NÖ aufgenommen worden. Es gibt also bereits gesetzte Maßnahmen, die wir als richtig und wichtig erachten. Die Grundsatzresolution zu beschließen, wäre die logische Folge, um bisherige Initiativen und das Nachhaltigkeits-Engagement zu würdigen und unter einem gemeinsamen Dach der SDGs zu vereinen. So können wir sowohl Umwelt- und Klimaschutz, als auch wirtschaftliche Themen und soziale Anliegen ausgewogen berücksichtigen. Das ermöglicht uns künftig, nachhaltige Entwicklung gemeinsamer, vernetzter und ganzheitlicher zu denken und zu gestalten.

SDGs im örtlichen Entwicklungskonzept Purkersdorf verankert

Bei der Erarbeitung des neuen örtlichen Entwicklungskonzeptes für Purkersdorf hat Umweltgemeinderat Thomas Kasper gemeinsam mit dem Nachhaltigkeitsexperten Florian Leregger (IUFE-Geschäftsführer) sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus anderen Fraktionen in einem umfangreichen Erarbeitungsprozess die Inhalte der 17 SDGs bereits mitberücksichtigt. Sie sind ausdrücklich verankert. Die 10 Leitsätze für die zukünftige Entwicklung Purkersdorfs spiegeln dies unserer Meinung deutlich.

Am 22. März 2022 wird das neue örtliche Entwicklungskonzept im Gemeinderat beschlossen.

 „Es wäre es logisch und konsequent am gleichen Tag mit der Abstimmung über das örtliche Entwicklungskonzept auch die Grundsatzresolution als Bekenntnis zur SDG- Umsetzung in Form eines einstimmigen GR Beschlusses zu erzielen,“ bekräftigt Thomas Kasper.

Nachhaltige Entwicklung bedeutet, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu achten, soziale Fairness zu gewährleisten und wirtschaftlich innovativ zu sein. Purkersdorf noch stärker nachhaltig zu gestalten ist unser Anliegen.

Wir erkennen durchaus Verbesserungspotentiale in unserer Stadtgemeinde. Seit Jahren kümmern wir uns darum, dass die Stadtplanung neu gedacht, Verbauung gestoppt, der Öffi-Verkehr ausgebaut und Lebensqualität gesichert wird. Mit der Agenda 2030 und den darin formulierten 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Developement Goals) haben wir erstmals einen ganzheitlichen Orientierungsrahmen in der Hand. Wir bekennen uns dazu.Mit Bedeutung für Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft finden wir darin aktuelle Umsetzungsschritte wie etwa gesunde Ernährung, Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien, nachhaltige Beschaffung, soziale Inklusion, zukunftsfähige Wirtschaft und Arbeitsplätze, Umwelt- und Naturschutz bis hin zum Frieden für internationale Zusammenarbeit.

Niederösterreich hilft

Unzählige Hilfsangebote für unsere ukrainischen Nachbarinnen und Nachbarn sind in den letzten Tagen in den unterschiedlichsten Stellen Niederösterreichs eingelangt. Ein überwältigendes Zeichen der großen Hilfsbereitschaft unserer Landsleute. Um diese Welle der Solidarität direkt und rasch für die ukrainische Bevölkerung spürbar zu machen, hat das Land Niederösterreich 

die Hotline +43 (0) 2742 / 9005 – 15000

sowie

die E-Mail-Adresse 

eingerichtet.

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