Tolle Flurreinigungsaktion

ÖVP Flurreinigungsaktion 2008

Bei Flurreinigungsaktion der Vereine und der ÖVP konnte viel Unrat gesammelt werden

An der jährlichen Flurreinigung im Frühjahr beteiligen sich neben den örtlichen Vereinen auch die Parteien. Gilt es doch unseren schönen Ort für die Bewohner, aber auch zum Wohle der Touristen, nicht zuletzt für die Umwelt, mit dieser Aktion zu reinigen und etwas herauszuputzen.

Schachteln, Flaschen, Stahlseile

Neben achtlos weg geworfenen Schachteln oder Flasche findet man mitunter auch Fahrradteile und Stahlseile. Am Freitag und Samstag Ende März war es wieder wo weit: Die Mitglieder von Vereinen und Parteien rückten übers Wochenende aus und reinigten wieder unser Purkersdorf. An dieser Stelle wollen wir allen, die sich daran beteiligten ein großes DANKE sagen!

SPÖ stellt Klimaschutzbündnis in Frage – Bekenntnis zum Klimaschutz im Gemeinderat abgelehnt!

Purkersdorf nur am Papier Klimabündnisgemeinde!

In der Gemeinderatssitzung vom 11. März 2008 brachte Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger (ÖVP) einen Dringlichkeitsantrag zum Thema Klimaschutz ein. Dieser beinhaltete die Forderung, dass bei allen Neubauten durch die Gemeinde bzw. die WIPUR nur noch CO2-neutrale Brennstoffe und Heizungssysteme verwendet werden dürfen. Für bereits bestehende Gebäude sollte bei einer allfälligen Sanierung eine Umrüstung auf alternative Energie, sofern sinnvoll und technisch möglich, erfolgen.

Die ÖVP Purkersdorf begründet diesen Antrag damit, dass die Gemeinde eine Vorbildfunktion hat und deshalb mit gutem Beispiel vorangehen sollte. Aktueller Anlass sei die Heizung im geplanten Kindergarten I in der Wintergasse. „Unglaublicherweise wurde im Siegerprojekt vom Architekten eine Gasheizung präsentiert“, so Zöchinger.

 

ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer sieht in dieser Maßnahme ebenfalls keinen Sinn: „Wir sehen die Nutzung von Gas bei neuen Anlagen als rückschrittlich an und lehnen den Einsatz dieser Energieträger ab“. Dieser sinnvolle Antrag wurde durch die SPÖ abgeschmettert und in den Bau- und Umweltausschuss zu weiteren Begutachtung abgeschoben.

 

Purkersdorf ist Mitglied des Klimabündnisses:

Purkersdorf hat sich durch seinen Beitritt zum Klimabündnis (1991) auch zu den damit verbundenen Zielen bekannt hat:

  • Verminderung der CO2 Emissionen um 50% bis zum Jahre 2030 (Alles zu unternehmen, um jede Produktion und jeden Gebrauch von FCKW-Treibgasen sofort zu stoppen.)
  • Die Bündnispartner im Amazonasgebiet bei der aktiven Regenwalderhaltung zu unterstützen

Der Treibhauseffekt ist Hauptursache für die bereits merkbare Klimaveränderung. Hauptverantwortlich dafür sind zwei Faktoren:

  • Die Verbrennung enormer Mengen fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung und für den motorisierten Verkehr
  • Die fortschreitende Zerstörung der tropischen Regenwälder

 

„Es ist mir unverständlich, wie man als Klimabündnisgemeinde ein so wichtiges Bekenntnis ablehnen kann“, zeigt sich Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger (ÖVP) empört über das Verhalten der SP-Fraktion.

Großartiger Landestrend setzt auch in Purkersdorf fort

Landtagswahl 2008 Ergebnis

Nach bekanntwerden der ersten Ergebnisse der Landtagswahl 2008, bricht Jubel in der ÖVP Purkersdorf Parteigeschäftsstelle aus! Der Landestrend setzt sich auch in Purkersdorf fort – auch die ÖVP Purkersdorf konnte sich über kräftige Zugewinne freuen!

Die Mitglieder der Purkersdorfer Volkspartei fühlen sich in ihrer bürgernahen Politik bestätigt. Der Wahlerfolg wird nun gebührend gefeiert!

Erste Gemeinde beschließt einstimmig Nachtautobus Unterstützung!

Matthias Pilter

Wolfsgraben hat heute als erste Gemeinde im Wiener Umland das Nachtautobus Konzept von Matthias Pilter umgesetzt. Die Unterstützung des Nachtautobusses wurde einstimmig vom Wolfsgrabener Gemeinderat beschlossen!

Matthias Pilter hat sich in den vergangenen Wochen massiv für den Nachtautobus eingesetzt. Auch mit der Purkersdorfer Stadtverwaltung gab es Verhandlungen. Setze morgen bei den Landtagswahlen ein Zeichen! Unterstütze den Nachtautobus. Auch das Land wird die Nachtautobus-Initiative von Matthias unterstützen. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat persönlich seine Unterstützung für das Projekt angekündigt, denn auch ihm ist der sichere Heimweg nach dem Fortgehen ein besonderes Anliegen.

Erwin Pröll: Ich liebe dieses Land

„Ich liebe dieses Land“, sagte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll beim „Auftakt zum Endspurt“ der Volkspartei Niederösterreich in St. Pölten. Er sei durch und durch in den Jahrzehnten seiner Arbeit mit den Menschen und den Eigenarten dieses Landes verwachsen, so der Landeshauptmann. In seinem vierten Wahlkampf habe Pröll „noch nie soviel Bewegung wie dieses Mal“ gespürt.

„Die Leute stolz sind, dass sie aus Niederösterreich kommen und stolz, dass sie in Niederösterreich zu Hause sind. Das gibt unglaubliche Kraft“, so der Landeshauptmann.

 Unser Heimatland ist gut unterwegs

Das Land sei gut geführt. Die Grundlage dafür hätten die Generationen davor geschaffen, bedankte sich Pröll bei seinen Amtsvorgängern Andreas Maurer und Siegfried Ludwig. Darauf könne man heute aufbauen und die Menschen „merken sehr deutlich, dass dieses unser Heimatland sehr gut unterwegs ist“. Denn vor nicht allzu langer Zeit „hat man noch auf uns runtergeschaut, jetzt schaut man uns hinten nach“ und früher hat man gefragt: „Wer seid ihr schon?“, heute: „Wie macht ihr das?“, so der Landeshauptmann.

 

„Ich liebe dieses Land.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 

NÖ soll soziale Modellregion werden

Niederösterreich ist jedenfalls „aus der Rolle des Jägers in die Rolle des Gejagten mutiert“, so Pröll. Das sei einerseits schön, andererseits auch eine Herausforderung, denn Niederösterreich soll „mit harter Arbeit zu einer sozialen Modellregion für ganz Europa werden“, zum anderen will man „den eigenständigen Weg in Niederösterreich fortsetzen“. Pröll gab auch zu bedenken, dass „das Spiel mit Sicherheit kein Spaziergang“ wird und „umso wichtiger wird die Klarheit, auf die wir bauen müssen“. „Wir können unser Herz in die Hand nehmen und ein Kontrastprogramm gegen Unsicherheit, Abhängigkeit und Risiko gestalten“, so Pröll.

 

„Die Leute stolz sind, dass sie aus Niederösterreich kommen und stolz, dass sie in Niederösterreich zu Hause sind. Das gibt unglaubliche Kraft.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 

Wählen – nicht fehlen

Endspurt Landtagswahl 2008

Für den 9. März wünschte sich Pröll: „Nichts riskieren, sondern Klarheit und Stabilität prolongieren“, denn „Niederösterreich muss sich weiter dynamisch entwickeln können“. „Jemand der die VP oder Erwin Pröll wählt, weiß was er wählt und bekommt, nicht die Katze im Sack“ und „Erwin Pröll ist nicht Alfred Gusenbauer“, so der Landeshauptmann. „Wählen – nicht fehlen“, lautet die Parole für Sonntag, denn „die Zeit der gemähten Wies’n ist vorbei“ und „ein Fünfer im Ergebnis am Sonntag, bedeutet einen Einser am Weg für Niederösterreich“, so Pröll.

 

„Jemand der die Volkspartei oder Erwin Pröll wählt, weiß was er wählt und bekommt, nicht die Katze im Sack.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 6.500 Sympathisanten

Unter den 6.500 Sympathisanten durfte der Landeshauptmann unter anderem auch Vizekanzler Wilhelm Molterer, die Bundesminister Josef Pröll und Günther Platter, die beiden ehemaligen Landeshauptleute Andreas Maurer und Siegfried Ludwig, sowie Karl-Heinz Grasser als Überraschungsgast begrüßen.

Nachtautobus – die neueste Info: Betreiber gefunden!

Der Nachtautobus

Nachdem bereits über 400 Personen die Nachtautobus Initiative unterstützen, konnte Matthias Pilter nun einen großen Etappensieg verbuchen! Es wurde ein Betreiber für den Nachtautobus gefunden.

Dazu Matthias Pilter, Kandidat für die Landtagswahlen 2008: „Nach etlichen Gesprächen habe ich einen Betreiber für den Purkersdorfer Nachtautobus gefunden – ein wichtiger Schritt für die Umsetzung!“ Der Betreiber wird die österreichische Postbus AG sein. Koordiniert wird das Projekt dabei vom Verein „Nachtbus „, der erst vor Kurzem 2 Strecken im Waldviertel eröffnet hat und an einem flächendeckenden Netz für ganz Niederösterreich arbeitet.

 

Im Internet zu finden unter www.n8buzz.at Unser erarbeitetes Konzept mit 2 Bussen (um 2.00 & 3.30), 2 Routen und dem Fahrpreise von 2€ kann somit umgesetzt werden. Siehe www.nachtautobus.at

 

Jetzt ist Deine Unterstützung gefragt!

Unterschreibe noch heute die Online Petition und hilf mit, dass der Nachtbus Realität werden kann! „Jetzt sind die Gemeinden am Zug dieses Projekt mitzufinanzieren. Das Konzept des Vereins ‚Nachtautobus ‚ sieht vor, dass jede Gemeinde pro Einwohner und Jahr maximal 1€ zu zahlen hat. Ein fairer Preis!“, so Pilter abschließend.

Fairer Wahlkampf? Offenbar nicht in Purkersdorf!

Kein fairer Wahlkampf in Purkersdorf

Offenbar ist es nicht weit her mit fairem Wahlkampf in Purkersdorf. Mehrere ÖVP Plakatständer wurden von unbekannten Tätern in den Wienfluss geschmissen. In einer ersten Reaktion zeigte sich Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer bestürtzt.

Plakatständern im Wienfluss

Wie die Bilder beweisen, wurden Plakatständer derÖVP Purkersdorf mutwillig beschädigt und in den Wienfluss geworfen. Offenbar ist in Purkersdorf fairer Wahlkampf nicht möglich. Wenn politische Gegner zu solchen Mitteln greifen müssen, ist das ein Armutszeugnis. In einer ersten Reaktion zeigte sich Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer bestürtzt: „So ein Verhalten ist wirklich unverständlich. Wer macht denn so etwas? Wenn das ein Vorgeschmack auf die Gemeinderatswahlen 2010 sein soll, muss sich die Purkersdorfer Opposition offenbar warm anziehen.“

Neuer von oben diktierter Stil der SP-NÖ ist beschämend

Johanna Mikl-Leitner

„Der neue Stil der Roten in Niederösterreich ist beschämend. So schrecken sie jetzt nicht einmal mehr davor zurück, blanken Unsinn ’schwarz auf weiß‘ in Inseraten abzudrucken und die Familien zu verunsichern. So ist es eine glatte Unwahrheit, dass jede zweite Familie mit der Kinderbetreuung unzufrieden ist. Das mag vielleicht für das Bundesland Wien stimmen, wo die Kinderbetreuung über 300 Euro kostet und die Qualität in den Kinderbetreuungseinrichtungen mehr als zu wünschen übrig lässt“, erklärt Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Kinderfreundliches Land

Von Niederösterreich behaupten 87 Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, dass es ein kinderfreundliches Land ist.  Sogar 97 Prozent sind mit der Qualität in den NÖ Kindergärten zufrieden. „Was die Roten inserieren – dass die Familien mit der Kinderbetreuung unzufrieden sind – ist also nicht nur die Unwahrheit, sondern auch eine Beleidigung für unsere Kindergartenpädagoginnen und alle anderen Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuer. Offensichtlich können die Roten noch immer nicht zur Kenntnis nehmen, dass die von ihnen geforderte Kinderbetreuung nach dem Vorbild der alten DDR für Niederösterreich nicht in Frage kommt. Bei uns wird es sicherlich keine vom Staat verordnete Kinderbetreuung rund um die Uhr geben“, stellt Mikl-Leitner zu den in Form von Inseraten kolportierten Unwahrheiten klar.

Enttäuschung Über Onodi

Enttäuscht zeigt sich die Familienlandesrätin über SP-Chefin Onodi, die bisher immer die Zusammenarbeit in Niederösterreich gelobt hat und jetzt plötzlich –  offensichtlich von Amerika diktiert und von SP-Kranzl schikaniert  – diesen Weg verlässt.  „SP-Onodi dürfte so schwer unter Druck stehen, dass sie jetzt sogar auf dem Rücken der Familien parteipolitisches Kleingeld schlagen muss, um ihre Position zu verteidigen.  Die VP  wird sich von diesen Querschüssen aber sicherlich nicht von ihrer Arbeit für das Land und die Familien in diesem Land abhalten lassen“, betont Mikl-Leitner.

VP-Purkersdorf fordert die Nutzung ‚Erneuerbarer Energien‘ bei geplantem Kindergarten Wintergasse!

Architektenbüro stellte Projekt des geplanten 6-gruppigen Kindergarten mit Einsatz fossiler Brennstoffe vor. Das für den Kindergartenbau im Wettbewerb als siegreich hervorgegangene, renommierte und international tätige Architektenbüro „Hermann & Valentiny und Partner“ stellte gemeinsam mit der Bauträgerin WIPUR am 19. Februar dem Gemeinderat das Projekt anhand eines Modells vor. Der geplante Bau scheint gut durchdacht, nützt die Niveauunterschiede optimal aus und sieht Platz für insgesamt 6 Kindergartengruppen sowie ausreichend Freifläche vor.  Die Baukosten sollen nach ersten Schätzungen rund 2,3 Mio. € betragen. Die Einrichtung wird derzeit mit € 180.000 veranschlagt.

„Der Wermutstropfen liegt in der Tatsache, dass für die Heizung und Warmwasseraufbereitung  der Einsatz von Erdgas – also die Nutzung fossiler Brennstoffe  – vorgesehen ist“, so ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer. Dies sei umso überraschender, da unsere Gemeinde Mitglied des Klimabündnisses sei und hier Vorbildwirkung haben sollte. Dazu Mayer: „Die VP-Purkersdorf sieht die Nutzung von Gas oder Öl bei neuen Anlagen als rückschrittlich an und lehnt einen derartigen Einsatz in der heutigen Zeit rundweg ab!“

VP-Purkersdorf fordert rasches  Umdenken – hin zur Nutzung ‚Erneuerbarer Energien‘

Zukunftsweisend wären entweder der Einsatz einer Pelletsheizung, von Biomasse oder auch die Nutzbarmachung von Erdwärme. Zusätzlich könnte man als ideale Ergänzung den Einsatz von Solarenergie – z.B. zur Warmwasseraufbereitung – vorsehen und damit den Kindergartenbau Wintergasse über die Grenzen Purkersdorfs hinweg als nachahmungswertes Vorzeigeprojekt präsentieren.

Kostenfrage spricht eindeutig zugunsten ‚Erneuerbarer Energien‘

Werden die Anschaffungskosten bei der Nutzung von ‚Erneuerbaren Energien‘ gegenüber fossilen Brennstoffen als höher angesehen, sind die laufenden Betriebskosten durchwegs deutlich niedriger – also eine Entlastung für das Budget der Stadtgemeinde als künftige Mieterin des Kindergartens. Darüber hinaus sieht das neue Kindergartengesetz eine großzügige Förderung des Landes für den Bau vor.

Vorteile bei Nutzung alternativer Energien überzeugen

„Die Nutzung alternativer Energien schafft zusätzliche Arbeitsplätze sowohl in der Region als auch vor Ort, schützt das Klima, löst Energieprobleme, ist auch viel billiger und sehr innovativ“, so Mayer abschließend.

Brief an die Geschäftsführung der WIPUR zwecks Einhaltung allgemein anerkannter Umweltstandards

In einem Schreiben an die WIPUR wurde die Geschäftsführung ersucht, diese allgemein anerkannten Umweltstandards auch für den geplanten Kindergarten in der Wintergasse vorzusehen.

Denn Investitionen für die Umwelt lohnen sich!!

VP-Purkersdorf als Vorbild für Bgm. Schlögl

Echo-Druck jetzt in Purkersdorf

Dem vorbildlichen Beispiel der ÖVP folgte nach einigem Zögern auch Bürgermeister Schlögl. Die kommende Ausgabe der Gemeindezeitung soll dann endlich in Purkersdorf gedruckt werden.

Gemeindezeitung wird nun doch in Purkersdorf gedruckt

Wie in der Oktober-Ausgabe des Purkersdorfer Echos berichtet, läßt die Purkersdorfer Volkspartei eben dieses bei einer ortsansässigen Druckerei produzieren. „Dadurch werden kostenintensive Lieferwege eingespart und die Umwelt wird dadurch nachhaltig entlastet.“, so ÖVP-Gemeinderat Albrecht Oppitz.

Darüberhinaus bietet die Druckerei Demczuk & Huber für Purkersdorfer Jugendliche zusätzliche Lehrstellen an. Dem vorbildlichen Beispiel der ÖVP folgte nach einigem Zögern auch Bürgermeister Schlögl. Die kommende Ausgabe der Gemeindezeitung soll dann endlich in Purkersdorf gedruckt werden. „Näher dran! Die ÖVP-Purkersdorf hat eindrucksvoll gezeigt, wie man sowohl nachhaltig, als auch zukunftsorientiert handelt und wer das Herz näher bei der Purkersdorfer Wirtschaft hat. Dies mußte sich nun auch der SP-Bürgermeister eingestehen und folgte schuldbewußt dem Beispiel der VP.“, so Oppitz abschließend.