Mit dem eigenen NÖ Pflegemodell sind wir Vorbild für ganz Österreich

In NÖ herrscht soziale Wärme

Bekanntlich geht Niederösterreich bei der 24-Stunden-Betreuung Pflegebedürftiger einen eigenen Weg, damit „die Pflege weiterhin leistbar ist und nicht bestraft wird“, erklärt NÖAAB Landesobmann Dr. Michael Spindelegger aus aktuellem Anlass. Wir haben bereits ein funktionierendes und für Österreich beispielhaftes Modell“, sagt Spindelegger. In schwierigen Verhandlungen sei schließlich auch die Verlängerung der Pflegeamnestie bis Juni 2008 durchgesetzt worden, so der Zweite Nationalratspräsident weiter.

DAS  MODELL unterscheidet sich in vier Punkten von der Bundesregelung:

1. Doppelte Förderhöhe bei Selbstständigen bis zu 500 Euro, bei Unselbstständigen bis zu 1.000 Euro im Monat.

2. Es gibt keine Vermögensgrenze.

3. Gefördert wird bereits ab Pflegestufe 1 und 2 bei nachgewiesener Demenz.

4. Und es ist kein zusätzlicher Nachweis der Betreuungsnotwendigkeit ab Stufe 3 gefordert.

 

Die Abwicklung erfolgt zentral über die Pflegehotline oder durch mobile Beratung vor Ort.

 

DIE FÜNF SCHRITTE zur legalen, geförderten Betreuung:

1. Informationen bei der  Pflegehotline (02742/9005-9095) einholen.

2. Voraussetzung für ein Betreuungsverhältnis nach dem Hausbetreuungsgesetz ist Pflegegeld-Bezug zumindest der Pflegestufe 3 oder höher. Für die Stufen 1 und 2 ein (fach)ärztlicher Nachweis einer Demenzerkrankung.

3. Bei selbstständiger Tätigkeit: Abschluss eines Betreuungsvertrages, Anmeldung des Gewerbes bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft bzw. Magistrat. Die Anmeldung bei der Sozialversicherung und die Anzeige beim Finanzamt ist im Zuge der Gewerbeanmeldung möglich.

4. Bei unselbstständiger Tätigkeit: Abschluss eines Arbeitsvertrages, Anmeldung der Betreuungspersonen bei der Gebietskrankenkasse, Einzahlung in eine frei wählbare Mitarbeitervorsorgekasse.

5. Förderungsantrag an das Amt der  Landesregierung, Abteilung Sozialhilfe, stellen: 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1 oder online unter www.noe.gv.at. Die Einkommensgrenze beträgt 2.500 Euro netto.

 

 Pflegehotline: 02742/9005-9095

Nachtautobus gefordert! – Kampagne der JVP Teilbezirk Purkersdorf

Nachtautobus für Purkersdorf

JVP Teilbezirk Purkersdorf bringt den nächsten Ball ins Rollen: Ein Nachtautobus für die Purkersdorfer, aber auch Gablitzer, Pressbaumer, Wolfsgrabner und Mauerbacher, Jugend wird gefordert.

Gerade in den Wiener-Umland-Gemeinden besteht das Problem, dass es im Ort kaum Fortgehmöglichkeiten gibt und es die Jugend daher nach Wien zieht. Der Hinweg ist kein Problem – Bus und Bahn fahren. Doch wie geht es nach der Party nach Hause? In Wien gibt es mit der Nightline eine gute Infrastruktur mit der man sich auch in der Nacht in Wien gut bewegen kann. Nur an der Stadtgrenze ist es aus.

 

„Daher fordert die JVP Teilbezirk Purkersdorf einen Nachtautobus als sichere und günstige Variante des Heim-Kommens im Raum Purkersdorf! Wir haben ein Konzept erstellt. Wir fordern für die Region Purkersdorf einen Nachtautobus, der die Jugend aus der Region um Purkersdorf für einen Fahrpreis von € 2 sicher nach Hause bringt.“ hofft Obmann Matthias Pilter auf eine Verbesserung der Infrastruktur in der Region um Purkersdorf und ergänzt „Mit den € 2 Fahrpreis wird die Finanzierung für den Betrieb eines Nachtautobusses nicht kostendeckend sein, sodass wir auf die Unterstützung der Gemeinden, die der Bus anfährt, hoffen.“

 

Wieso fährt der Bus nur Sonntag Früh?

Matthias Pilter erklärt: „Unser Konzept beinhaltet als Versuch zuerst nur einen Bus für Sonntag früh. Wenn das Konzept positiv angenommen wird, dann sollte der Nachtautobus auch am Samstag in der Früh und an Feiertagen in der Früh fahren.“

Zuwenig Kinderbetreuungsplätze in Purkersdorf – ÖVP setzt Initiative zur weiteren Betreuung

Kindertreff Schmetterling soll nach Wunsch Schlögls schließen

Großartige Unterstützung für Eltern und Gemeinden durch das Land NÖ – 100% Förderung für Betreuungsplätze, aber Schwere Versäumnisse des SP-Bürgermeisters. ÖVP möchte die Betreuungssituation noch retten.

Großartige Unterstützung für Eltern und Gemeinden durch das Land 

Nachdem das Land  eine Verbesserung des Kindergartengesetzes beschlossen hat, können ab Herbst bereits Kinder ab 2 ½ Jahren einen Landeskindergarten gratis besuchen. Dies stellt eine enorme Erleichterung für die betroffenen Eltern dar. Die Gemeinden erhalten für Kindergartenneubauten eine finanzielle Unterstützung bis zu 72 % und notwendige Provisorien für Kinder ab 2 ½ Jahren werden bis zu 100 % gefördert.

 

Schwere Versäumnisse des SP-Bürgermeisters bei Kinderbetreuungsplätzen

Landesrätin Mikl-Leitner (ÖVP) hat schon im Oktober 2007 in einem Brief an die Gemeinden – so auch an Purkersdorf – das Angebot gemacht, ein Beratungsteam des Landes beizustellen, welches von der SPÖ-Stadtregierung bis jetzt nicht genutzt wurde. Die dringende Empfehlung eine Bedarfserhebung über die benötigten Kindergartenplätze bis Ende November 2007 abzuschließen, um sinnvoll planen zu können, wurde ebenso ignoriert.

 

In der letzten Gemeinderatsitzung vom 14. Dezember stellte die ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer einen Dringlichkeitsantrag zu dieser Thematik. Diesen Antrag quittierte der SP-Bürgermeister mit dem Einwand, dass er ohnehin schon alles in die Wege geleitet hätte.

 

SP-Bürgermeister setzt unzumutbaren Akt und kündigt dem Kindertreff die Räumlichkeiten

Für die Betreuung von Kleinkindern vor dem Kindergarteneintritt stehen private Kindergruppen und Tagesmütter zur Verfügung. Diese Betreuungsmöglichkeitenwerden von den Familien sehr geschätzt und sind eine wichtige Entlastung für viele berufstätige Eltern. So auch der Kindertreff „Schmetterling“ – eine Betreuungseinrichtung des Hilfswerks – der in den von der Stadtgemeinde Purkersdorf zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten untergebracht ist. Zum jetzigen Zeitpunkt werden dort 15 Kinder im Alter zwischen 1 ½  und 3 Jahren betreut und zusätzliche Anmeldungen liegen bereits vor. Da Schlögl den Vertrag mit dem  Hilfswerk gekündigt hat, mit der Begründung die Räumlichkeiten werden für Kinder ab 2,5 Jahren benötigt, ist der Kindertreff Schmetterling ab Aug. 08 obdachlos. Die großzügige Förderung des  Landes für notwendige Provisorien (angemietete Wohnungen, Container, u.a.) widerlegt die Rechtfertigung für die Kündigung von Seiten des SP-Bürgermeisters.

 

Wie soll nach Meinung des Bürgermeisters die Betreuung ohne adäquate Räumlichkeiten weitergehen?

 

„Näher dran!“ – ÖVP Initiative zur weiteren Betreuung der Kleinkinder von 1,5 – 2,5 Jahren

ÖVP Initiative „Näher dran!“ Die ÖVP hat den SP-Bürgermeister schriftlich aufgefordert, rasch einen neuen Vertrag mit dem Hilfswerk abzuschließen, um den Fortbestand des Kindertreffs zu sichern und den betroffenen Eltern die Sorge um den Betreuungsplatz für Ihr Kind zu nehmen.

 

Purkersdorfer Volkspartei für alle Purkersdorfer Familien

SP-Bürgermeister will Opposition auf Kosten betreuter Kinder mundtot machen!

Die Gemeinde bin ICH!

Politskandal in Purkersdorf: Schlögl macht Druck auf ÖVP-Obfrau über deren Arbeitgeber

Die Opposition soll schweigen, denn sie ist in Purkersdorf scheinbar nicht erwünscht. Dass dieses Ziel aber auf Kosten der Kinder vom Betreuungsprojekt „Schmetterling“ erreicht werden soll, ist unerhört. Der sozialdemokratische Bürgermeister missbraucht hier sein Amt um unliebsame Gegner auszubooten und tritt als unsoziales Stadtoberhaupt auf.

 Im Ernst Herr Bürgermeister? Was ist es, das Sie stört? Etwa die Aufgabe der ÖVP als Oppositionsfraktion? Was kommt als nächstes?

Nachdem SP-Bürgermeister Schlögl zwei Jahrzehnte seine Macht in Purkersdorf uneingeschränkt entfalten konnte, hat die ÖVP Purkersdorf mit Stadträtin Elisabeth Mayer als neuer Obfrau begonnen Paroli zu bieten. Sowohl beim Verkehrsproblem Wintergasse, als auch bei der Planung eines neuen Stadtviertels in Purkersdorf, hat die ÖVP die aktive Einbeziehung der Purkersdorferinnen und Purkersdorfer gefordert. Auch dem Budget der Gemeinde hat die ÖVP nicht mehr zugestimmt – es werden weder der Verkauf von Grünflächen noch ein tief verschuldetes Budget mitgetragen.

 Machterhalt des SP-Bürgermeisters um jeden Preis?

Obwohl die SPÖ mit einer Zweidrittelmehrheit ausgestattet ist und somit sämtliche Beschlüsse im Alleingang vorbei an der Opposition beschließen kann – das passiert defacto auch andauernd – scheint SP-Bürgermeister Schlögl nicht damit klarzukommen, dass sich eine Kraft gebildet hat, die nicht zu allem „Ja“ sagt. Anstatt sich wie ein anständiger Politiker zu verhalten, greift er lieber schon zwei Jahre vor der nächsten Wahl in die unterste aller Schubladen.

 Welche Methoden sind einem langjährigen Amtsinhaber zur Erhaltung der Macht erlaubt ?

Offenbar schafft es Schlögl – oder sein Ego – mitsamt seiner Zweidrittelmehrheit nicht der ÖVP-Opposition entgegenzutreten. Aber da wäre ja noch die Stadtgemeinde Purkersdorf.

Die Gemeinde hat mit dem Arbeitgeber von Privatperson Elisabeth Mayer einen Vertrag über die Betreuungsgruppe „Schmetterling“. Diese Betreuung wird in Purkersdorf stark genutzt und die Stadtgemeinde hat im vergangenen Jahr viel Geld für die Pflegestätte investiert. SP-Bürgermeister Schlögl hat dem Arbeitgeber von Stadträtin Mayer gedroht diesen Vertrag nicht weiter zu verlängern, da sich Mayer ihm gegenüber nicht korrekt verhielte. Sein Kalkül ist klar: ihm sind soziale Einrichtungen weitgehendst egal – wichtiger ist ihm der Machterhalt. So will er über den Arbeitgeber von Privatperson Mayer Druck auf die ÖVP-Obfrau Mayer ausüben.

 

Offenbar soll sie Schlögls Garant dafür sein, dass die ÖVP Purkersdorf schweigt und kuscht und sich nur auf dessen ausdrücklichen Wunsch zu Wort meldet.

Es gibt ein Minimum an politischer Moral. Die Art und Weise wie der SP-Bürgermeister hier vorgegangen ist, spottet jeder Beschreibung. Das unterste Niveau – tiefer geht es nicht mehr – ist ihm gerade recht.

Die VP Purkersdorf wird sich nicht auf dieses Niveau herunter begeben, noch wird sie sich mundtot machen lassen! Die ÖVP arbeitet FÜR die Bürgerinnen und Bürger – auch wenn das dem Bürgermeister NICHT passt !!

ÖVP Antrag im Gemeinderat für intelligente Verkehrslösung im Stadtteil Wintergasse

VP Purkersdorf startet Bürgerbeteiligungsprojekt zu Unterpurkersdorf

Trotz aller Bemühungen der VP Purkersdorf und der Bedenken der Anrainer wird der Bau des Kindergartens, der schon viel früher geplant hätte werden müssen, in der Wintergasse von der SP Mehrheit durchgesetzt.

Daher brachte die ÖVP in der letzten Gemeinderatssitzung einen Dringlichkeitsantrag ein. Das Ziel des Antrags, eine intelligente Verkehrlösung zu finden und ein Konzept der zu erwartenden Schadstoffbelastung auszuarbeiten, wurde vom Großteil des Gemeinderats begrüßt. DieserÖVP-Antrag wurde schließlich auch mit den Stimmen der Sozialdemokraten beschlossen.

 „Näher dran !“

Mit dieser Initiative will die ÖVP die Sorgen und Ängste der örtlichen Bevölkerung Ernst nehmen. Dem wachsenden Verkehr soll durch eine optimale Verkehrslösung begegnet werden, sowie eine zusätzlich Reduktion der Lärm-, aber auch Schadstoffbelastung erreicht werden.

Weiterer ÖVP-Antrag auf direkte Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung in Unter-Purkersdorf erfolgreich durchgesetzt !

Wenn die Westbahn im nächsten Jahrzehnt auf die Hochleistungsstrecke verlegt und ein Rückbau der jetzigen Gleiskörper auf Regionalcharakter zu erwarten ist, werden auf dem ÖBB-Areal in Unter-Purkersdorf Flächen in größerem Ausmaß frei.

Nun hat der SP-Bürgermeister im Vorfeld den Mund recht voll genommen und behauptet, an der Planung eines neuen Stadtteils bereits emsig zu arbeiten. Seine Verhandlungen mit Immobiliengesellschaften und Banken stünden bereits vor dem Abschluss. Ein Märchen – wie sich herausstellte. Vor dem Gemeinderat musste er seine großspurigen Ankündigungen etwas kleinlaut zurücknehmen. Nein, ein paar Privatgespräche waren’s nur – eigentlich nicht der Rede wert. Bleibt zu hoffen, dass die Grundstückspreise dadurch nicht in die Höhe schnellen.

Die ÖVP stellte im Gemeinderat daher folgerichtig den Antrag, dass die BürgerInnen Purkersdorfs bereits in der Planungsphase voll mit eingebunden werden.

 

„Weiter vorn !“

Unser Motto: weiter vorn! Nach den Vorstellungen der ÖVP soll sich die Bevölkerung an der Entwicklung eines neuen Stadtteils beteiligen. Nur so scheint auch sichergestellt, dass der SP-Bürgermeister nicht irgendwelche zweifelhaften Absprachen gegen den Willen der Bevölkerung im Alleingang trifft, sondern alle geplanten Maßnahmen in der Stadt breit diskutiert werden. Dass der Bürgermeister damit keine Freude hat, liegt wohl auf der Hand.

Darüber hinaus wäre auch hier auf Grund der direkten Anbindung zur Wiener Straße ein neues Verkehrskonzept zu erarbeiten. Schlussendlich wurde auch dieser ÖVP-Antrag beschlossen.

 

Purkersdorf voranbringen – mit den BürgerInnen und nicht gegen Sie !

Abschaffung des Regresses bei Heimpflege

In Würde altern

Die VP Niederösterreich ist DIE Sozialpartei: Ab dem 1.1.2008 tritt die neue Regress- Regelung in Kraft!

Der Sozialausschuss des  Landtages hat in seiner Sitzung heute Vormittag beschlossen, dass ab 1. 1. 2008 für die stationäre Pflege nicht mehr auf das Einkommen von Kindern und Ehepartnern zurückgegriffen werden soll (Regress-Regelung fällt). Die VP  hat im Ausschuss bereits zugestimmt, der entsprechende Landtagsbeschluss wird in der heutigen Sitzung erfolgen.

Ein weiterer sozialpolitischer Meilenstein, der Familien und Angehörige entlastet

  • Wir in Niederösterreich wollen den Menschen Sicherheit geben. Daher eine klare Absage an die sozial kalte und herzlose Politik von SP-Minister Buchinger!

 

Drohung der Krankenkassen, Rückforderungen zu erheben

In  wird niemand in der Übergangsphase von 3 Monaten gestraft

  • Wenn es in  heißt, während des Übergangs wird niemand gestraft, dann ist das auch so
  • Wenn die  GKK einen so unsozialen, harten Akt setzen, werden wir eine Lösung bieten

 

Der SPÖ ist Parteipolitik wichtiger als der Mensch
=> SP-Politik in Pflege ist sozial unwürdig
=> bester Beweis für Herzlosigkeit und soziale Kälte

ÖVP gegen ORF-Gebührenerhöhung

ORF erhöht Gebühren

Für ÖVP-Mediensprecher Franz Morak ist nach Ankündigung einer Gebührenerhöhung das neue Motto des ORF klar: Weniger Seher, dafür höhere Gebühren.

Schlechteres Programm; Höhere Gebühren

Der ORF 1 hat den öffentlich-rechtlichen Auftrag hinter sich gelassen, der ORF 2 hat die Programmreform fast zur Gänze zurück genommen. Dafür werden jetzt die treuen Gebührenzahler unter dem Motto „Wir machen die Fehler, und Ihr zahlt sie uns“ zur Kasse gebeten. Für die zuständige Medienministerin Bures ist eine zehn prozentige Erhöhung durchaus vertretbar. Sie plädierte nach einer Nationalratssitzung sogar für eine ständige Gebührenanpassung – also für eine Erhöhung in Permanenz.

 

Halbwertszeit von SPÖ-Ankündigungen und Meinungen immer kürzer

Noch im Sommer dieses Jahres hat Bundeskanzler Gusenbauer keinen Anlass für eine Gebührenerhöhung gesehen. Gusenbauer meinte außerdem, dass man viel eher schauen muss, dass das Produkt stimmt. Morak betont, dass die Halbwertszeit vonSPÖ-Ankündigungen und Meinungen immer kürzer wird: Das ist inakzeptabel.

 

Morak zum ORFZu der ganzen Situation passt auch gut, dass der Leiter des SPÖ-Freundeskreises im ORF-Stiftungsrat eine Gebührenerhöhung nicht ausgeschlossen hat. Schließlich ist vom Sparen keine Rede mehr. Wozu auch? Die SPÖ-Stiftungsratsmitglieder bekennen sich schließlich zu einerGebührenerhöhung. Offenbar soll der Gebührenzahler wissen, warum er so heißt: er muss zahlen – für das schlechte ORF-Programm, die misslungenen Reformen. Dass damit gerade die Senioren, die die treuesten Zuseher sind und die Mehrheit des ORF-Publikums stellen, zur Kasse gebeten werden, ist unglaublich.

SP-NÖ unterstützt herzloses Buchinger-Modell

Herzlose SPÖ

„Während die SP-NÖ weiter das herzlose Buchinger-Modell unterstützt, hat sich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll für ein Modell entschieden, das den Menschen hilft und ihnen jene Sicherheit gibt, die Buchinger seit seinem Amtsantritt vermissen lässt.

„Während die SP weiter das herzlose Buchinger-Modell unterstützt, hat sich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll für ein Modell entschieden, das den Menschen hilft und ihnen jene Sicherheit gibt, die Buchinger seit seinem Amtsantritt vermissen lässt. Wer so einen herzlosen Weg weiter unterstützt, sollte das Wort sozial nicht einmal mehr in den Mund nehmen“, zeigt sich Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner über die Haltung der SP empört.

 

30-Millionen-Euro-Paket

An der Einstellung der SP zeige sich wieder einmal, wer es mit den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern ernst und gut meint, und wem es bloß um die Aufmerksamkeit und leere Worte gehe, betont der Landesgeschäftsführer. „Wer über ein derart umfangreiches Hilfs- und Unterstützungspaket für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen lächelt, kann soziale Kälte gar nicht deutlicher demonstrieren. Wenn die Parteivorsitzende Onodi ein 30-Millionen-Euro-Paket als zaghaft bezeichnet, dann zeigt das nur einmal mehr, wie sehr die SP den Bezug zu den wahren Sorgen der Menschen verloren hat“, so Karner.

 

Blankes Pflege-Chaos bei SPÖ

„Buchinger will sein herzloses Modell eiskalt durchpeitschen, die Landes-SPÖ mit ihrer Vorsitzenden Onodi ist aus parteitaktischen Gründen wieder einmal untergetaucht und in der SPÖ-Zentrale herrscht blankes Chaos, das auf dem Rücken sozial Schwacher ausgetragen wird“, so Karner zu den widersprüchlichen Aussagen von SP-Sozialminister Buchinger, SP-Zentralsekretär Kalina und den Nicht-Aussagen der Landes-SP.

Eigenes NÖ-Modell für 24-Stunden-Betreuung vorgestellt

LR Bohuslav, LH Pröll und Unterstützung von der Pflege-Hotline

Niederösterreich geht in der Pflegebetreuung einen eigenständigen Weg, „der für die Betroffenen auch leistbar ist und im Einklang mit den vorhandenen Gesetzen steht“, so Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Dieses eigene „NÖ Modell“ hat Pröll in St. Pölten vorgestellt.

Für selbstständige Tätigkeit gebe es bei der Betreuung 500 Euro, bei unselbstständigen Kräften das Doppelte, 1000 Euro Förderung. Dafür werden vom Land Niederösterreich rund 30 Millionen Euro investiert. Bei der stationären Betreuung, kündigt der Landeshauptmann an, werde ab 1. Jänner 2008 nicht mehr auf das Einkommen der Kinder der zu Pflegenden zurückgegriffen.

 

In  keine Vermögensgrenze

In Niederösterreich gebe es für die 24-Stunden-Betreuung keine Vermögensgrenze. „Damit ist gewährleistet“, so Pröll, „dass mit Auslaufen der Amnestie für illegale Pflegekräfte auf Bundesebene mit 1. Jänner 2008 die Pflege in Niederösterreich weiterhin leistbar ist und nicht bestraft wird.“ Weiters wird eine Beratungs- und Informationskampagne durchgeführt werden, um über das eigenständige Fördermodell ausführlich zu beraten. Dazu wird es auch ein mobiles Beratungsteam geben, welches im Land unterwegs sein wird und Betroffenen zur Seite steht. Auch das Personal bei der Pflegehotline (Tel: 02742/9005-9095) wird im Zuge der Informationsoffensive verfünffacht. Für den Bezug des Pflegegeldes ist zumindest Pflegestufe 3 bzw. der ärztliche Nachweis einer Demenzerkrankung für die Stufen 1 und 2, notwendig, erläuterte die niederösterreichische Soziallandesrätin Dr. Petra Bohuslav ergänzend.

 

Regressverzicht bei Heimpflege wichtiger Schritt

Von den Gesamtkosten des Sozialpaketes entfallen rund 24 bis 25 Millionen Euro auf das Pflegemodell, der Rest auf den Regressverzicht bei der stationären Pflege. Es sei ein wichtiger Schritt, dass künftig für einen Heimplatz nicht mehr auf das Einkommen der Kinder zurückgegriffen werde, so Pröll. „Das nimmt Pflegebedürftigen die Sorge ab, sich als Belastung zu fühlen“, meinte der Landeshauptmann und es werde sichergestellt, „dass auf die Kinder der Betroffenen keine finanziellen Belastungen zukommen“.

 

SPÖ-Buchinger für herzloseste und sozial kälteste Situation verantwortlich

Das eigenständige -Modell sei notwendig, weil das Buchinger-Modell „untauglich“ sei. Lediglich 15 von den rund 4000 niederösterreichischen Pflegefällen hätte sich für das Modell des SPÖ-Sozialministers entschieden. Buchinger sei für die „herzloseste und sozial kälteste“ Situation verantwortlich, die je ein Sozialminister zu verantworten hatte. Vom Regierungschef erwarte sich Pröll, dass dieser „eingreift“ und seinen Sozialminister „zur Ordnung ruft. Gusenbauer tut dies nicht, er lässt die Dinge einfach treiben“, kritisiert Pröll. „Wir spielen da nicht mit“, sagt der Landeshauptmann.

UNSERE Kandidaten für 2008

Die Kandidaten für die Landtagswahl 08 im Bezirk

Beim Wahlkonvent der Volkspartei im Bezirk Wien-Umgebung wurden die Kandidaten, die den Bezirk bei der Landtagswahl 2008 vertreten werden, gewählt.

Mehr als 40 Delegierte, bestehend aus dem Bezirksparteivorstand, den Bürgermeistern und Gemeindeparteiobmännern waren wahlberechtigt. In einer geheimen Wahl wurde folgendes Ergebnis ermittelt:

 

1. DI Eigner Willibald
2. Roth-Halvax Sissy
3. Jonas Gerhard
4. Mag. Mandl Lukas
5. Bock Claudia
6. Ing. Dominici Rüdiger
7. Raz Richard
8. Auer Maria
9. MMag. Simoncsics Klaus
10. Schlagenhaufen Karl
11. Rosner Patrick
12. Karpf Elisabeth
13. Hofbauer Michaela
14. Pilter Matthias
15. Redl Josef

 

Bezirksobmann Dr. Josef Höchtl zum Ergebnis der Wahl: „Wir können diesmal zuversichtlich mit einem sehr ausgewogenen Team in den Wahlkampf gehen. Neben erfahrenen Politikern ist die Jugend ebenso stark vertreten wie auch weibliche Persönlichkeiten aus allen Teilen des Bezirkes. Die Kandidaten sind hochmotiviert und ich bin mir sicher, dass wir mit diesem Team eine erfolgreiche Landtagswahl schlagen werden können.“