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Die Nationalrats-Kandidatinnen Michaela Steinacker und Claudia Bock verteilen mit ÖVP-Chef Andreas Kirnberger Informationsmaterial an zwei junge Wählerinnen.

Kirnberger: “Volle Unterstützung aus Purkersdorf für Sebastian Kurz”

Noch eine Woche bis zur Richtungsentscheidung für die kommenden fünf Jahre: “Es geht darum, wer künftig unser Land regiert. Und da kann es nur eine Entscheidung geben: Sebastian Kurz, der ein großes Programm für Österreich vorgelegt hat, um verkrustete Strukturen aufzubrechen und Österreich zukunftsfit zu machen. Daher gibt es aus Purkersdorf ganz klar volle Unterstützung für Kurz”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger fest, der mit den regionalen Kandidatinnen im Wahlkampf unterwegs ist.

„Die politischen Gegner nicht anzupatzen, sondern selbst mit Themen zu überzeugen ist auch der Stil, den wir im Gemeinderat pflegen.“
ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger

Besonders der neue Stil, den Sebastian Kurz setzt, findet in Purkersdorf auf große Unterstützung. “Die politischen Gegner nicht anzupatzen, sondern selbst mit Themen zu überzeugen ist auch der Stil, den wir im Gemeinderat pflegen. Besonders freut uns aber, dass wir gleich zwei Kandidatinnen aus der Region haben und beide gleichzeitig wählbar sind: Claudia Bock über die Regionalwahlkreisliste und Michaela Steinacker über die Landesliste. Damit haben die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer die Möglichkeit, gleich zwei starke Stimmen für unsere Region und die Anliegen der Menschen in den Nationalrat zu wählen”, so Kirnberger weiter.

Die ÖVP Purkersdorf setzt sich daher auch in der verbleibenden Woche voll für ihre Regionalkandidatinnen und Sebastian Kurz ein. “Wer Bewegung in Österreich will, der muss Kurz wählen. Jetzt oder nie!”, appelliert Kirnberger.

Über 11.000 Menschen bei #Auftakt

Beim Nationalratswahl-Auftakt von Sebastian Kurz‘ Neuer Volkspartei fanden sich mehr als 11.000 Menschen ein, die mit der Bewegung gemeinsam den Auftakt für die drei Wochen bis zu Wahl einläuteten.

Starke Ansagen von Kurz für Österreich

In seiner Rede hielt Sebastian Kurz den Weg fest, den er für Österreich gehen will: weniger Steuerbelastung, wieder mehr tun für die Fleißigen im Land, Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und der klaren Festlegung, nur so viele Menschen zuwandern zu lassen, wie unser Land auch integrieren kann.

 

 

 

VPNÖ startet in Nationalratswahl

„Die Volkspartei Niederösterreich startet am 23. September in einen traditionell kurzen dreiwöchigen Nationalratswahlkampf. Wir wollen Niederösterreich zum schnellsten Bundesland machen, das heißt für uns auch kurz wahlkämpfen und rasch weiterarbeiten. Andere Parteien haben im Juli mit Hausbesuchen begonnen oder bereits im August Inserate geschalten. Eine Partei hat überhaupt schon im Jänner ihr Wahlprogramm vorgestellt. Das heißt auf den längsten Bundespräsidentenwahlkampf folgt der längste Nationalratswahlkampf. In rund 20.000 Schaukästen bzw. Plakatständern werden drei Wochen lang Themen und Kandidatinnen und Kandidaten zur Nationalratswahl präsentiert. Alle 12 Kandidatinnen und Kandidaten des jeweiligen Wahlkreises auf einem Plakat – denn nur in der Volkspartei Niederösterreich gilt: 1 Stimme ist 1 Wahlpunkt. Bei uns haben alle dieselben Chancen, bei uns ist jede Stimme gleich viel wert“, betont Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner. „Ebenfalls startet die Volkspartei Niederösterreich am 23. September mit den Hausbesuchen – unsere 20.000 Funktionärinnen und Funktionäre werden von 7 Freiwilligenbüros mit rund 150 Helferinnen und Helfern unterstützt. Zudem haben rund 5.000 Nichtparteimitglieder ihre Unterstützung für Sebastian Kurz und die Neue Volkspartei zugesagt. Besonders wichtig sind in der heutigen Zeit die sozialen Medien und diese Woche haben wir auch auf Facebook mit dem 30.000 Fan einen neuen Meilenstein erreicht.“

 

„Unser Wahlkampf wird traditionell kurz. Unser Wahlkampf wird traditionell intensiv. Aber: Unser Wahlkampf wird – ebenso traditionell – innovativ, wie wir diesmal mit den Public Viewings der TV-Duelle von Sebastian Kurz zeigen. Angriffe und Falschmeldungen halten uns nicht auf. Untergriffe und Beleidigungen lenken uns nicht ab. Wenn es um die Arbeit in der Landesregierung geht, erwarten wir uns eine ehrliche Partnerschaft, um das umzusetzen, was vereinbart ist und um das gemeinsam auf den Weg zu bringen, was Niederösterreich gut tut. Wir werden niemanden anpatzen und wir werden niemanden schlecht machen. Nur wer sich vor und während einer Wahl fair verhält, kann nach einer Wahl anständig zusammen arbeiten“, unterstreicht Bernhard Ebner den fairen Wahlkampfstil der Volkspartei Niederösterreich. „Mit einer Kampagne werden wir nach der Nationalratswahl die Arbeit unserer Landeshauptfrau begleiten und gleichzeitig mit 570 Kampagnen die Halbzeitbilanzen in unseren Gemeinden ziehen.“

 

„Sie kennen unseren neuen Stil im Land, sie wissen unsere Landeshauptfrau steht für ein neues Miteinander für unser Land. Wir kommunizieren hart in der Sache, klar in der Debatte und fair im Ton – denn in der Arbeit für unser Land und die Landsleute zählen Fakten. Franz Schnabl wurde im April 2017 als SPÖ-NÖ Vorsitzender vorgestellt. Seit damals hat er sich mehrfach für eine Zusammenarbeit ausgesprochen, allerdings mussten wir auch einige Meldungen und Aussagen richtigstellen wie beispielsweise die zum Thema Sicherheit und Wohnbau. Jetzt wechselt Franz Schnabl in die Landesregierung. Er hat das Arbeitsübereinkommen unterschrieben. Wenn es um die Arbeit in der Landesregierung geht, erwarten wir uns eine ehrliche Partnerschaft. Da unser Klubobmann derzeit unsere Landeshauptfrau auf ihrer Israel-Reise begleitet, darf ich sie darüber informieren, dass wir diese Unterschrift als Versprechen werten, dass Franz Schnabl tatsächlich auf Zusammenarbeit setzen wird. Deshalb werden die Mandatarinnen und Mandatare der Volkspartei Niederösterreich ihn auch wählen“, verkündet Bernhard Ebner.

Kirnberger: “Sebastian Kurz ist Politiker einer neuen Generation”

Heute Nachmittag wurde der 30jährige Sebastian Kurz als neuer Bundesparteiobmann der ÖVP einstimmig vom Bundesparteivorstand gewählt.

“Zur Zusammenarbeit gehören immer zwei. Die SPÖ hat in der Bundesregierung in den vergangenen Wochen viele Vorhaben blockiert und bewusst provoziert. Zugleich befindet sich Bundeskanzler Kern seit Monaten im Wahlkampfmodus – wie er auch mit seinem Pizza-Kanzler Video gezeigt hat. Sein Angebot zur Reformpartnerschaft ist eines, das er selbst gar nicht liefern will. Daher ist der Vorschlag von Sebastian Kurz diesem Schauspiel und diese SPÖ-Inszenierung rasch durch Wahlen zu beenden, damit wieder gearbeitet werden kann, richtig”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger zu den aktuellen Entwicklungen fest.

Darüber hinaus sei Sebastian Kurz ein kompetenter Politiker mit jahrelanger Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene. “Ich bin davon überzeugt, dass die ÖVP mit Kurz den richtigen Weg einschlägt und sich selbst erneuern kann – auch das ist unbedingt notwendig. Er ist ein Politiker einer neuen Generation, der deutlich anspricht, was getan werden muss. Aus diesem Grund unterstütze ich mit meinem Team aus Purkersdorf Sebastian Kurz mit ganzer Kraft”, so Kirnberger.