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Mayer lädt Schülerlotsen zum Frühstück ein

Die Purkersdorfer Schülerlotsen sorgen bei jedem Wetter für die Sicherheit unserer Kindergarten- und Schulkinder. Familienstadträtin Elisabeth Mayer hat als kleines „Dankeschön“ zum Frühstück geladen.

„Es ist nicht selbstverständlich und ich bin sehr dankbar dafür, dass sich unsere Schülerlotsen für diese verantwortungsvolle Tätigkeit zur Verfügung stellen. Neben den drei Mädchen aus der Neuen Mittelschule sind Berger Peter, Boltz Raimund, Jablonski Josefine, Prinz Josef und Rienessel Heinz das ganze Jahr im Einsatz gewesen“, freut sich Elisabeth Mayer.
Und weiter:“ Ich danke allen sehr herzlich für ihr Engagement und freue mich sehr, dass die Runde auch im nächsten Schuljahr wieder aktiv sein wird.
Weitere engagierte HelferInnen sind herzlich willkommen.“

ÖVP-Mayer: „Brauchen Gesamtpaket zur Verkehrssicherheit“

Im Rahmen der Schutzengel-Aktion von Landeshauptmann Erwin Pröll machen ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer, Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und ÖAAB-Obmann Florian Liehr darauf aufmerksam, dass die Verkehrssicherheit rund um die Schulen erhöht werden muss.

Mehr Sicherheit für Schulviertel

„Wir müssen im Schulviertel – Schwarzhubergasse, Pummergasse und Alois-Mayer Gasse – die Sicherheit für die Kinder erhöhen. Noch immer sind Vorschläge aus den Vorjahren, wie beispielsweise eine Erhöhung des Kreuzungsbereichs Pummergasse / Alois-Mayer Gasse, noch nicht passiert. Hier besteht massiver Aufholbedarf“, so Mayer und Liehr.

 Wohnstraße mit Durchfahrtverbot!

Für eine bessere Sicherheit der Volksschul-Kinder fordert die ÖVP Maßnahmen in der Schwarzhubergasse. Dazu Mayer: „Während der gesamten Bauphase gab es keinerlei Verkehrschaos durch die Sperre der Schwarzhubergasse. Daher soll diese Straße auch nach Beendigung der Bauarbeiten mittels einer Sperre vor Durchzugsverkehr geschützt und als Wohnstraße gekennzeichnet werden. Die Zufahrt soll weiterhin möglich sein. Dadurch entstünde eine massive Verkehrsberuhigung und wir könnten die Sicherheit der Kleinsten unserer Gesellschaft noch besser gewährleisten.“

 ÖVP-Schülerlotsen arbeiten weiter

Parallel zu den bereits geforderten und umgesetzten Schülerlotsen, die dankbarerweise durch ÖVP-Mitglieder (beispielsweise Raimund Boltz, Heinz Rienessel und Josef Prinz) wahrgenommen werden, wäre „dieses Gesamtpaket im Sinne der Sicherheit der Kinder die optimalste Lösung“, betont Mayer.

ÖVP-Purkersdorf: Schutzengel Forderung nach Schülerlotsen umgesetzt

Nachdem es rund drei Jahre lang keine Schülerlotsen in Purkersdorf gab, konnte die ÖVP gemeinsam mit Elternvereinsobfrau Ilse Fenböck sowie den Schuldirektorinnen Margarete Koncki-Polt und Maria Stattin eine tolle Lösung finden.

ÖVP-Mitglieder arbeiten als Schülerlotsen

“Ab jetzt stehen wieder Schülerlotsen zur Verfügung, die den Schulweg der Kleinsten bewachen. Drei ÖVP-Mitglieder – Raimund Boltz, Josef Prinz und Heinz Rienessl – haben sich freiwillig gemeldet und stellen sich in ihrer Freizeit als Schülerlotsen zur Verfügung. Dafür danke ich ihnen ganz herzlich”, freut sich Familienstadträtin ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer.

 Unterstützung durch Schüler

Die drei Herren werden künftig von vier Schülerinnen – Michaela Hamelec und Viktoria Wukovits von der Politechnischen Schule und Kilian Floch und Simon Schreiber von der Montessori Mehrstunfenklasse – unterstützt, die sich ebenfalls ehrenamtlich zur Stärkung der Sicherheit am Schulweg gemeldet haben.

 Raimund Boltz an vorderster Front dabei

Raimund Boltz, auch Obmann des Freundeskreis Bad Säckingen – Purkersdorf, betonte: “Wir machen das sehr gerne und freuen uns bereits auf diese interessante Aufgabe. Natürlich nehmen wir auch noch weitere Unterstützung an, falls sich beispielsweise jemand von der SPÖ und aus anderen Vereinen meldet und ebenfalls Schülerlotse werden möchte. Das wäre ein sichtbares Zeichen für eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Purkersdorfer Kleinsten und würde mich persönlich sehr freuen.”

Aktion Schutzengel: Viele Erfolge, aber auch noch viel zu tun in Purkersdorf

10 Jahre Aktion Schutzengel

Volkspartei konnte einige Sicherheitsrisken auf den Schulwegen aufzeigen und beseitigen – dennoch gibt es noch genug zu tun: Verbreiterung der Hellbrücke, Zebrastreifen in der Alois-Mayer Gasse

10 Jahre Schutzengel

Anlässlich des zehnten Geburtstages der von NÖ Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ins Leben gerufenen „Aktion Schutzengel“ zieht VP-Obfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer Bilanz: „Die Volkspartei hat in Purkersdorf schon sehr viele Maßnahmen zur Sicherheit der Kinder auf ihrem Schulweg umsetzen können. 10 Jahre Aktion Schutzengel bedeuten 10 Jahre Sicherheit für die Kinder und 10 Jahre Bewusstseinsbildung – sowohl auf Seiten der Eltern als auch der Verkehrsteilnehmer“.

 Haben in Purkersdorf viel erreicht

In Purkersdorf wurden konkret diverse Ampelphasen angepasst, sodass auch kürzere Beine ohne Problem über die Straße kommen. „Daneben haben wir eine Reihe weiterer Verkehrssicherheitsmaßnahmen setzen können. Beispielsweise gibt es nun einen Gehsteig von der Bushaltestelle in Deutschwald bis zur Robert Hohenwartergasse und einen Zaun um den Spielplatz beim Roten Kreuz, sodass die Kinder nicht mehr auf die stark befahrene Deutschwaldstraße rennen können“, erklärt Mayer.

 Noch viel zu tun – Hellbrücke verbreitern!

Die Verbreiterung der Bahnunterführung Hellbrücke ein wichtiges Thema für die Bürger

Dennoch gibt es in Purkersdorf genügend Sicherheitsschwachstellen im Straßenverkehr, wie Verkehrssprecher VP-Obfrau-Stellvertreter Florian Liehr klar stellt: „Zwar haben wir im Rahmen der Neugestaltung der Kaiser-Josef-Straße einiges erreichen können, allerdings wird die dringend notwendige Verbreiterung der Hellbrücke (Kreuzung B44 / Kaiser-Josef Straße) offenbar auf die lange Bank geschoben. Den beängstigend-engen Gehsteig durch die Unterführung benutzen täglich rund 40 Schulkinder. Das schockierende: die Kleinen müssen sich den Gehsteig mit den Linienbussen teilen, da diese anders nicht durch die enge Unterführung kommen.“

 Fehlende Zebrastreifen am Schulweg: Alois-Mayer Gasse

Darüber hinaus ist die SP-Stadtregierung leider immer noch im Bereich der Pummergasse / Alois-Mayer Gasse untätig geblieben. „Wir fordern hier von der Gemeinde ein, dass endlich ein Zebrastreifen von der Bahnstation über die Pummergasse und anschließend über die Alois-Mayer Gasse geschaffen wird. Im Sinne der Sicherheit unserer Kinder kann das doch nicht zu viel verlangt sein „, zeigt sich Liehr angesichts einem Jahr Untätigkeit seitens der SPÖ verärgert.

Liehr: „Unterführung im Sinne der Sicherheit für Fußgänger verbreitern!“

Florian Liehr fordert eine Verbreiterung der Hellbrücke

Im Rahmen der Neugestaltung der Kaiser-Josef-Straße fordert Florian Liehr, Sprecher der Initiative „Besser Unterwegs im Wienerwald“, die Verbreiterung der Bahnunterführung „Hellbrücke“ im Bereich der unteren Kaiser-Josef-Straße.

Liehr: „Die derzeitige Situation ist ein Spießrutenlauf sowohl Füßgänger als auch Autofahrer. Die Unterführung ist nicht breit genug für Busse und der Gehweg für Fußgänger birgt Gefahren. Immer wieder kommt es vor, dass LKW oder Busse teilweise am Gehsteig fahren, Fußgänger haben eine schlechte Sicht und wenn es regnet wird man von vorbeifahrenden Fahrzeugen nassgespritzt.“

Unfälle kämen auch immer wieder vor, da die Stelle einfach zu eng sei und oftmals schneller durch die Unterführung gefahren werde, um noch die grüne Ampel auf der anderen Seite erwischen zu können. „Besonders für Kinder ist dieser Streckenabschnitt ein besonderes und unnötiges Risiko. Wenn die Gemeinde nun schon die Kaiser-Josef-Straße neugestaltet, muss die ‚Hellbrücke‘ sicherer gemacht werden, wie wir dies bereits in unserem Grundsatzpapier gefordert haben. Vorstellbar wäre etwa eine Verbreiterung der Straße, sodass Busse ungehindert durchfahren können sowie die Vergrößerung des Gehsteigs inklusive Sicherungsgeländer für Fußgänger. Selbstverständlich wäre auch ein separater Durchgang für Fußgänger wünschenswert“, betont Liehr.

„Die Aufnahme dieses Projekts in die aktuelle Neugestaltung ist kein Problem und muss im Sinne der Sicherheit von Fußgängern und Kindern auch ein Anliegen der Gemeinde sein“, gibt Liehr das Anliegen vieler Anrainer wieder.

Pseudo-Gutachten der Grünen entlarvt

LAbg Lukas Mandl

„Das Pseudo-Gutachten der Grünen NÖ ist endgültig entlarvt. Das seriöse AUVA-Gutachten bezeichnet das Gutachten der Grünen als ‚gegenstandslos‘. Im Gutachten der Grünen waren Rad- und Schihelme nach den Maßstäben von Feuerwehr- und Industrieschutzhelmen beurteilt worden. Die Grünen haben die Kinder und Eltern bewusst verunsichert, um die NÖ Landeshelme schlecht zu machen“, informiert Landtagsabgeordneter Lukas Mandl anlässlich der Debatte im NÖ Landtag.

„In 13 Jahren sind rund 140.000 NÖ Landeshelme vergeben worden. Diese Helme sind ein hervorragender Schutz für das Allerwichtigste im Land: für die Köpfe unserer Kinder“, betont Mandl und ergänzt: „Das AUVA-Gutachten und auch die Überprüfung durch den deutschen TÜV-Rheinland stellen den blau-gelben Landeshelmen ausgezeichnete Zeugnisse aus und belegen deren volle Funktionstüchtigkeit.“

Zu den Grünen  merkt Mandl an: „Wer ein Mal die Unwahrheit sagt, dem glaubt man nicht. Wenn die Grünen etwa die kluge Veranlagung Niederösterreichischer Gelder schlecht machen, dann ist ihnen genauso viel Glauben zu schenken, wie wenn sie die bewährten und beliebten  Landeshelme schlecht machen: nämlich gar keiner! Wie die seriösen Gutachten zeigen, haben Unwahrheiten kurze Beine.“

Es ist so weit: die JVP Initiative „N8BUZZ“ fährt ab Samstag Nacht!

LO der JVP Bettina Rausch, Bezirksobmann Stv. Karli Schlagenhaufen, JVP Obmann Marijan Kelava und GPO Elisabeth Mayer

In Rekordzeit hat die JVP Teilbezirk Purkersdorf alle Gemeinden an den Tisch gebeten um die längst überfällige Schließung der Lücke zwischen 00:50 bis 06:00 zu schließen.

Der JVP Nachtautobus N8BUZZ fährt von Wien Hütteldorf ab 3:05 jeden Sonntag Früh in alle Gemeinden des Teilbezirkes Purkersdorf (Gablitz, Mauerbach, Untertullnerbach, Tullnerbach, Wolfsgraben, Pressbaum, Dürrwien und Rekawinkel).

In Rekordzeit hat die JVP Teilbezirk Purkersdorf alle Gemeinden an den Tisch gebeten um die längst überfällige Schließung der Lücke zwischen 00:50 bis 06:00 zu schließen.

 Sicher nach Hause

„Der Nachtautobus fährt und das haben wir JVP-Beizirksobmann Matthias Pilter zu verdanken! Das ist eine direkte Verbesserung für die Verkehrssituation im Teilbezirk Purkersdorf und vor allem auch im Sinne der Jugendlichen, die nun sicher nach Hause kommen“, betont Marijan Kelava, Obmann der JVP Purkersdorf.

Vor etwas weniger als 2 Jahren wurde der Verein „N8BUZZ“ auf Initiative der JVP Niederösterreich gegründet und präsentierte diesen Bus beim Jugendkongress. „Wo wir hinwollen, wollen wir auch hinkommen – und wieder nach Hause. Die Lösung: Nachtbusse, die die Jugendlichen wieder sicher nach Hause bringen“, so Bettina Rausch, Landesobfrau der JVP Niederösterreich anlässlich der Präsentation des ersten Nachbusses, dem „N8BUZZ“.

 Rekord

In der Rekordverdächtigen Zeit von einem halben Jahr wurde ein Konzept samt Haltestellen ausgearbeitet, um den betroffenen Gemeinden die JVP-Initiative auch schmackhaft zu machen. „Schlussendlich überwogen einerseits das zusätzliche Service für Jugendliche und der Sicherheitsaspekt. Ich freue mich, dass die Kommunen nicht schwarz-weiß sehen und die Idee von der JVP übernommen haben“, erklärt Florian Liehr, Sprecher der Initiative Besser-Unterwegs im Wienerwald und Purkersdorfer Kandidat zum Nationalrat.

 Überraschungen

Sichtlich überrascht war auch die Sozialistische Jugend von der Umsetzungskraft der JVP. Seit 2005 hat die SPÖ Purkersdorf eine absolute Mehrheit in Purkersdorf und man hat es bis heute nicht geschafft den von der SJ – nach der Vorstellung des JVP-Nachtbus-Konzepts – „geforderten“ Dicsobus zu realisieren. Heute ist jede N8BUZZ Station mit einem N8BUZZ Taferl ausgestattet und bald kommen auch Fahrpläne mit dem Logo.  Für Bettina Rausch ist der Entscheidende Unterschied:

 

“ Sie haben den Nachtbus am Wahlkampfplan, wir haben schon die Fahrpläne und den Bus, der nächsten Samstag endlich losfährt und die Purkersdorfer, Gablitzer, Mauerbacher, Pressbaumer und weitere Bewohner des Umlands sicher und umweltfreundlich nach Hause fährt“

Bettina Rausch

 

Trittbrettfahrer

„Bemerkenswert an der ganzen Situation ist, dass die SPÖ in Purkersdorf seit rund 15 Jahren den Bürgermeister stellt, heute obendrein eine absolute Mehrheit hat  und es trotzdem nicht geschafft hat einen Bus zwischen 01:00 und 06:00 in der Früh umzusetzen. Offensichtlich braucht es hier einer starken Jugendvertretung wie der JVP, bevor sich etwas tut. Wir haben Flyer verteilt, Unterschriften gesammelt und Konzepte fix und fertig auf den Tisch gelegt. Jetzt haben wir September und der Bus fährt“, so Marijan Kelava, Obmann der JVP Purkersdorf.

„ Wir sind bei Minus Graden draußen gestanden, haben bei jedem Wind und Wetter Flyer verteilt, Unterschriften gesammelt und haben mit dem Land Niederösterreich mit einem Konzept (Kosten, Dauer, etc) um Förderungen gerungen. Dass sich dann die SJ mit fremden Federn schmücken will ist zwar beschämend für deren Vorsitzenden, aber auch eine Bestätigung für uns.  Die SJ weiß ja nicht einmal wieviel der Nachtautobus kostet“, so Kelava belustigt.

 Dankesehr!!

Die JVP möchte sich auch bei allen Unterstützerinnen und Unterschützern bedanken. Mit der Unterschrift eines jeden Jugendlichen sind wir dem Bus näher gekommen. Das ist eine gemeinsame Sache. Hier hat die JVP einmal mehr bewiesen, dass man nur gemeinsam etwas erreichen kann.

Danke an alle Unterschützer und Mitarbeiter!!!!

Sicherheit wird groß geschrieben

Sicherheit geht vor

„Mit der Verlängerung der Aktion ‚Sicheres Wohnen‘ wollen wir unseren Landsleuten noch länger Gelegenheit geben und einen Anreiz bieten, ihr Zuhause umfangreich zu schützen“, so Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. Durch die Verlängerung der Aktion bis 2010 wird der Einbau von Sicherheitsfenstern und Sicherheitstüren sowie der Einbau von Alarmanlagen weiterhin unterstützt. Die Förderung beträgt bis zu 3.000 Euro in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Die Zahl der Anträge hat sich von 2006 auf 2007 beinahe verdreifacht, allein im letzten Jahr wurden 7.179 Förderungen vergeben.

 Auch Rauchmelder gefördert

Nun wird auf diesen Riesenerfolg reagiert: Rauchmelder, die in Kooperation mit der Niederösterreichischen Versicherung ab sofort angeboten werden, sollen für zusätzliche Sicherheit im Haus sorgen. Auch eine breit angelegte Informationskampagne gibt es ab sofort. Zudem wird die Installation von Videoanlagen mit einer Förderung von 30 Prozent der Investitionskosten (maximal 1.500 Euro) unterstützt.