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Kirnberger: “ÖVP unterstützt Bürgeranliegen”

Bürgerinitiative will Durchgang zwischen Wintergasse und AHS öffnen

“Zwischen Wintergasse und der AHS existiert bereits seit vielen Jahren ein gewidmeter öffentlicher Durchgang, der jedoch bislang nie zur Benutzung freigegeben wurde. Jetzt fordert eine Bürgerinitiative im Sinne der Sicherheit vor allem für Schulkinder die Freigabe dieses Durchgangs. Wir als ÖVP unterstützen dieses Anliegen, weil uns wichtig ist, dass Fußgänger und Schulkinder sicherer unterwegs sind”, gibt ÖVP-Chef Andreas Kirnberger bekannt.

Vor allem Morgens und nach Schulschluss sei die Situation in der Herrengasse sehr angespannt. Viele LKW-Transporte vom Holzverladeplatz beschwören brenzlige Situationen gerade herauf. “Jeder kann sich selbst davon überzeugen: sobald ein LKW Gegenverkehr in der Herrengasse hat, muss er defakto auf den Gehsteig ausweichen. Ich will mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn hier gleichzeitig Schulkinder mit Roller unterwegs sind und nicht mehr rechtzeitig bremsen können, weil der LKW sie schlicht und ergreifend nicht sieht”, ist Kirnberger besorgt.

Seitens der Gemeinde werden jetzt Informationen von den Grundeigentümern sowie eine Beurteilung der Abteilung Raumordnung des Landes NÖ eingeholt. Wenn alles am Tisch liegt, wird das Thema in der Gemeinde besprochen.

“Die Verkehrssituation in der Herrengasse ist schon seit langem nicht mehr haltbar. Seitdem die Wintergasse – immerhin leider noch immer eine Sackgasse – immer stärker verbaut wird und die Gemeinde auch noch beinahe am Ende der Straße einen Kindergarten gebaut hat, hat der Verkehr in der schmalen Herrengasse immer mehr zugenommen. Täglich kommt es zu gefährlichen Situationen für Fußgänger und ganz besonders für Kinder. Der Durchgang zwischen Wintergasse und AHS ist für uns daher ein adäquater Weg diesen Zustand zu beenden”, erklärt ÖVP-Klubobmann und Verkehrssprecher GR Florian Liehr.

ÖVP fordert weiterhin beste Standortlösung für Purkersdorfer Kindergarten

Stau in der Wintergasse garantiert

In der letzten Gemeinderatssitzung brachte die ÖVPals Alternativvorschlag zum SP – forcierten Standort Wintergasse den zentraler gelegenenHolzverladeplatz am Rande der Kellerwiese ein und beantragte eine Standortprüfung.

 

Diese wurde vom Bürgermeister mit den Worten, das Areal wäre nicht geeignet, schlichtweg verweigert. Hier drängt sich förmlich die Frage auf: „Warum hat der Bürgermeister eine  objektive Standortprüfung des Grundstücks am Rande der Kellerwiese ohne Diskussion abgelehnt? Warum sucht der Bürgermeister eigentlich die schlechteste Lösung zum Nachteil aller Bewohner im Stadtviertel um die Herren- und Wintergasse?“

 

Die Entscheidung des SP-Bürgermeisters hat für die betroffenen Anwohner Folgen katastrophalen Ausmaßes:

Der Autoverkehr wird im gesamten Stadtviertel auf ein unerträgliches Maß ansteigen und ein Verkehrschaos der Superlative auslösen!

 

Dies um so mehr, weil der SP-Bürgermeister plant, die untere Wintergasse wegen weiterer großvolumiger Wohnbauten an die Wiener Straße anzubinden, sodass die Anrainer unwillkürlich Gefahr laufen, künftig an einer Durchzugsstraße Richtung Gablitz zu wohnen.

 

Darüber hinaus muss auch mit einem rasanten Anstieg an Lärmbelästigung und einer enormen Schadstoffbelastung gerechnet werden.

 

Hinzu kommt, dass ein Kindergarten in der unteren Wintergasse sehr weit vom Zentrum, mit seinen Ämtern, den Geschäften und dem Gesundheitszentrum entfernt wäre und zu Fuß kaum erreichbar ist.

 

Daher strebt die ÖVP weiterhin eine optimale Lösung für die betroffenen Kleinkinder, deren Eltern, aber auch für die Anrainer im Stadtviertel um die Wintergasse an und hält nach wie vor an einer Standortprüfung an der Tullnerbachstraße fest. Eine Umwidmung des Areals ist unter Einhaltung aller Auflagen durchaus möglich.

Verkehrschaos in der Winter- und Herrengasse: Die ÖVP setzt verstärkt auf Bürgerkontakte

Albrecht Oppitz, Wolfgang Spörk, Florian Liehr und Elisabeth Mayer stellen die neuen Plakate auf

Die Planungsfehler der SPÖ im Zusammenhang mit dem Kindergartenbau am ÖBB-Gelände in der Wintergasse rufen bei den Anrainern berechtigte Fassungslosigkeit, ja Empörung hervor.

Mit dem zu erwartenden Verkehrschaos, der Lärmbelastung ins Unermessliche, aber auch derdrohenden Gesundheitsgefährdung durch enorme Schadstoffbelastungen verstärkt die ÖVP ihre Kontakte zu den Anwohnern, um deren Anliegen und Sorgen aufzugreifen.

 

Die im Zuge der Aktion zahlreich geknüpften Kontakte mit den betroffenen Bewohnern zeigen, dass der/die BürgerIn ernst genommen werden will und die von der SPÖ gezeigte Ignoranz entschieden ablehnt. Dem Bürgermeister sind die Sorgen der Anrainer zunehmend egal.

 

Die ÖVP wird sich weiterhin um die Interessen und Sorgen der PurkersdorferInnen vor Ort einsetzen. Die weiterführende Plakataktion der ÖVP, aber auch  dieKontakte zu den Bewohnern sollen dies auch in der Öffentlichkeit bekunden.

Verkehrshölle Wintergasse made by SPÖ

So sieht es in der Wintergasse bald aus

Neubau des Kindergartens Schwarzhubergasse erforderlich – statt Standorte zu prüfen läutet die 2/3 Bauwutpartei SPÖ den Untergang der Wintergasse im Verkehrschaos ein und stimmt ÖVP und Grüne nieder.

Alle im Rathaus vertretenen Parteien sind sich über den erforderlichen Neubau für den bisherigen Kindergarten Schwarzhubergasse einig. Es soll auch zu keinen unnötigen Verzögerungen kommen.

Doch gehen in der Standortfrage die Meinungen weit auseinander. Favorisiert die SPÖ das ÖBB-Gelände in der Wintergasse, hat sich die ÖVP in der letzten Gemeinderatssitzung für eine Standortprüfung auch für die Kellerwiese (Holzverladeplatz) ausgesprochen.

Kellerwiese in Zentrumsnähe mit bester Verkehrsanbindung

Die Vorteile für den Standort Kellerwiese liegen auf der Hand: In Zentrumsnähe, bleiben die kleinen Menschen weiterhin mitten im gesellschaftlichen Leben Purkersdorfs und werden nicht nach dem Willen der SPÖ an den Rand der Siedlung und somit auch an den Rand der Gesellschaft abgedrängt. Hinzu kommt, dass der Standort Kellerwiese über eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung zu Öffis und dem Park and Ride – Platz verfügt.

SPÖ setzt Rathausmehrheit brutal gegen die Bewohner der Wintergasse ein

In der letzten Gemeinderatssitzung lieferte die SPÖ einen Beweis über ihren Zugang zum Demokratieverständnis und zeigte eine einzigartige Machtdemonstration zu Lasten eines ganzen Stadtteils und seiner Bevölkerung – es wurde keine Diskussion im Gemeinderat zugelassen, keine Stellungnahmen – und drückte ihren Vorschlag mit dem Strandort Wintergasse brutal durch.

Verkehrshölle, enorme Lärmbelastung und Schadstoffanstieg für Wintergasse droht

Da bis zu 100 Fahrzeuge viermal diese Straßenzüge pro Tag frequentieren werden, droht en Bewohnern in der Wintergasse, aber auch in der Herrengasse eine Verkehrshölle ohnegleichen und ein enormer Anstieg des Lärmpegels und der Schadstoffbelastung.

Rasches Einlenken der SPÖ könnte drohende Beeinträchtigung der Lebensqualität verhindern

Liebe Bürgerinnen und Bürger. Es ist noch nicht zu spät. Die SPÖ hat es noch immer in der Hand sich dem ÖVP-Vorschlag mit dem Standort Kellerwiese auch anzuschließen und die aufgezeigten Belastungen dem Stadtteil Wintergasse und seinen Bewohnern zu ersparen!

Wintergasse: Plakataktion erfolgreich gestartet

Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz, Wolfgang Spörk und Heinz Preiß

Plakataktion läutet den [Themenschwerpunkt] Wintergasse ein und bringt eine Reihe von Veranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürger.

Mit den klaren Aussagen:

+ Kleinkinder in Zentrumsnähe

+ geringe Verkehrsbelastung

+ keine Grundstücksankaufskosten

startete heute Abend die VP Purkersdorf ihre Plakataktion in der Wintergasse. Ziel dieser Informationskampagne ist es die Anrainer in der Winter/ Karl- und Herrengasse über die Planungsfehler der SPÖ beim Kindergartenbau und dem damit drohenden Verkehrschaos zu informieren.

„Jetzt erst recht!“

Mit diesen Worten haben am 16.10 am Abend Obfrau Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz, Wolfgang Spörk und Fraktionsobmann Heinz Preisz die Plakate in der Wintergasse aufgestellt und die Aktion gegen das drohene Verkehrschaos und die Lärmbelästigung gestartet. Dem Bürgermeister ist diese Problematik egal…. UNS aber nicht!!!

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