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Andreas Kirnberger

Andi Kirnberger im Interview

NÖ Landesregierung

Pröll: NÖ Wirtschaftsleistung hat 50 Milliarden Euro-Marke überschritten

Unter dem Motto „Kraft. Nähe. Niederösterreich“ stellte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll heute, Mittwoch, im Zuge einer Pressekonferenz in Altlengbach eine Reihe von wirtschaftspolitischen Maßnahmen vor. Neben dem Landeshauptmann informierten dabei auch der Wirtschaftsexperte Dr. Christian Helmenstein und Wirtschafts-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav.

Zur Ausgangssituation ging Landeshauptmann Pröll zunächst auf die „angespannte Situation am Arbeitsmarkt“ mit einem Anstieg von 3,4 Prozent im Dezember 2015 ein. Gleichzeitig habe man im Vorjahr aber auch erstmals in der Zweiten Republik die Marke von 600.000 unselbstständig Beschäftigten erreichen können, so Pröll. Ebenso habe man 2015 im Export ein Volumen von 20 Milliarden Euro überschritten. Als „zwei weitere wesentliche Meilensteine“ nannte der Landeshauptmann: „Die niederösterreichische Wirtschaftsleistung hat erstmals die 50 Milliarden Euro-Marke überschritten. Als eigene Volkswirtschaft wäre Niederösterreich damit auf dem 70. Platz unter 196 Staaten weltweit. Dazu kommt, dass Niederösterreich 2015 erstmals die Marke von 700.000 Haushalten durchbrochen hat.“ Verbunden mit der Prognose von 1,9 Prozent für das niederösterreichische Wirtschaftswachstum im Jahr 2016 sei dies „ein Rückenwind, den wir durch wirtschaftspolitische Maßnahmen entsprechend nutzen wollen“.

So erwarte man sich zum einen durch die Steuerreform, die mehr Kaufkraft und eine Senkung der Lohnnebenkosten bringe, positive Effekte, skizzierte der Landeshauptmann. Zum anderen wolle man auch die Internationalisierung der niederösterreichischen Wirtschaft fortsetzen: „Eine Milliarde im Export sichert rund 11.000 Arbeitsplätze im Inland. Schon in der Vergangenheit haben wir Märkte wie Russland, Türkei oder die Vereinigten Arabischen Emirate gezielt bearbeitet. Im Vorjahr haben wir mit den Märkten in Großbritannien und den USA begonnen. Heuer setzen wir den nächsten Schritt mit dem Export-Schwerpunkt Iran.“ Hier würden sich durch die Aufhebung bzw. Lockerung der Wirtschaftssanktionen neue Perspektiven bieten, so Pröll, der Chancen für niederösterreichische Unternehmen vor allem in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Pharmazeutische Erzeugnisse sowie in Umweltschutz, Wassertechnologie und Luftreinhaltung ortete. Ziel sei eine Verdoppelung des Exportvolumens bis 2021 von 50 auf 100 Millionen Euro.

Ein weiterer Schwerpunkt werde im Bereich der Unternehmensgründungen gesetzt, kündigte der Landeshauptmann an. So habe man in den vergangenen Jahren rund 700 Millionen in Wissenschaft und Forschung investiert, mittlerweile habe sich im Bundesland eine intensive Forschungstätigkeit entwickelt. Pröll: „Jetzt erreichen wir die nächste Entwicklungsstufe, in der wir durch spin offs die niederösterreichische Unternehmensstruktur verbreitern und erweitern wollen.“ Dadurch seien auch entsprechende Effekte für den Arbeitsmarkt zu erwarten. Landesrätin Bohuslav  habe daher den Auftrag übernommen, eine „spin off-Strategie“ für Niederösterreich zu erarbeiten, im Zuge derer etwa Fördermöglichkeiten ausgearbeitet werden sollen.

Eine Standortaufwertung bringe auch die Breitband-Initiative mit sich, ging der Landeshauptmann auf einen weiteren Schwerpunkt ein. Noch diese Woche starteten die ersten Glasfaser-Anschlüsse, informierte Pröll: 100 Privathaushalte in der Gemeinde Kautzen und 20 Firmen-Anschlüsse in Heidenreichstein. Bis Ende des Jahres erwarte man rund 10.000 neue Breitband-Anschlüsse.

Der Wohnbau sei ein wichtiger Konjunkturmotor, betonte Pröll, und kündigte in diesem Bereich Investitionen von rund 500 Millionen Euro an. Landeshauptmann-Stellvertreter Sobotka haben den Auftrag übernommen, einen Maßnahmenplan für leistbares Wohnen zu erstellen, so der Landeshauptmann.

Fortgeführt werden auch gezielte arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für betroffene Gruppen wie ältere Arbeitssuchende, gering ausgebildete Arbeitssuchende oder auch Langzeitarbeitslose. Dafür stehen heuer insgesamt 255 Millionen Euro im Rahmen des territorialen Beschäftigungspaktes zur Verfügung, informierte Pröll.

Dass Niederösterreich die Marke von 50 Milliarden Euro an regionalem BIP überschritten habe, ordnete Wirtschaftsforscher Helmenstein in einen globalen Zusammenhang ein: „Damit liegt Niederösterreich in einer globalen Rangfolge auf Platz 70. Luxemburg liegt auf Rang 75, auch Länder wie Uruguay, Kroatien und Slowenien liegen dahinter.“ Der Durchschnitt der Bundesländer liege bei 36 Milliarden Euro, seit 2009 habe das niederösterreichische regionale BIP um sechs Milliarden Euro zugelegt, brachte er einige weitere Vergleichszahlen.

Landesrätin Bohuslav ging in ihrer Stellungnahme auf das Thema Industrie 4.0 näher ein: „Die Digitalisierung bringt für unsere Unternehmen Chancen und Herausforderungen.“ Ziel  sei es, „die Innovationskraft, die in unseren Klein- und Mittelunternehmen steckt, zu fördern“, betonte sie. Sie habe daher den Auftrag übernommen, einen ressortübergreifenden Masterplan zu entwickeln, der z. B. auch in den Bereiche Bildung und Arbeitsmarkt reicht. „Industrie 4.0 spielt in alle gesellschaftspolitischen Bereiche hinein“, so Bohuslav.

ÖVP Purkersdorf präsentiert ihr Team für die Wahl

Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz und Andreas Kirnberger auf den ersten drei Plätzen. Florian Liehr, Leopold Zöchinger, Ilse Fenböck, Philipp Hamann, Bernd Sykora und Christa Toifl vervollständigen das Purkersdorfer ÖVP Team.

Heute Vormittag präsentierte die ÖVP Purkersdorf ihr Team für die Gemeinderatswahlen am 25. Jänner 2015. Familienstadträtin Elisabeth Mayer führt das ÖVP-Team gemeinsam mit Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsexperten Andreas Kirnberger in die kommende Wahlauseinandersetzung. „Ganz besonders freut mich, dass wir auch bei dieser Wahl junge, einsatzbereite und motivierte Persönlichkeiten für unsere Gemeinschaft gewinnen konnten, denn bei uns sind die Weichen ganz klar auf die Zukunft ausgerichtet“, so Mayer bei der Präsentation.

Alle Themenbereiche abgedeckt

Darüber hinaus seien alle Themenbereiche durch die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste abgedeckt. Mayer: „Familien mit Kindern, Jugend, Umwelt und Verkehr, Soziales und Wirtschaft sind wichtige Themen, für die wir uns in Purkersdorf mit ganzem Herzen einsetzen. Purkersdorf muss jetzt den Blick in die Zukunft richten, denn es stehen ganz wesentliche Entscheidungen für unsere Stadt an, die wir jetzt anpacken müssen – beispielsweise die Stadtentwicklung in Unter-Purkersdorf und die Verbesserung des Angebots für junge Familien. Mit dem ÖVP-Team zeigen wir, dass wir alle notwendigen Kompetenzen vereinen, die es für die aktive Gestaltung unserer Stadt braucht.”

Kurzer Wahlkampf – dann wieder weiterarbeiten!

Den Wahlkampf lege die ÖVP bewusst kurz an. “Wir waren 5 Jahre lang durchgehend im Einsatz für die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer. Daher brauchen wir uns nicht verstecken und müssen unsere Gemeinde nicht schon jetzt mit Plakaten zupflastern. Für uns gilt: „Anfang Jänner starten wir einen kurzen intensiven Wahlkampf, damit wir gleich am 26. Jänner mit ganzer Kraft weiter für unsere Stadt arbeiten können”, betonen Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsbund-Obmann Andreas Kirnberger, die ab Jänner ihre Rolle als Wahlkampfmanager der Volkspartei übernehmen.

Listenplätze 1 – 15:

  1. Elisabeth Mayer

  2. Albrecht Oppitz

  3. Andreas Kirnberger

  4. Florian Liehr

  5. Leopold Zöchinger

  6. Ilse Fenböck

  7. Philipp Hamann

  8. Bernd Sykora

  9. Christa Toifl

  10. Daniel Hesse

  11. Johann Pauxberger

  12. Rudolf Toifl

  13. Michael Holzer

  14. Raimund Boltz

  15. Silvia Urban

Mayer: Kindergartenessen hat Härtetest bestanden

Purkersdorf: Nach dem Hortessen hat nun auch das neue Kindergartenessen die Qualitäts- und Geschmackskontrollen durch die Eltern bestanden. Elisabeth Mayer initiierte Vortrag und Verkostung.
„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Seit dem Beginn des Schuljahres haben wir endlich mehr Qualität beim Kindergartenessen durch die Neuausschreibung und die Vergabe an den neuen Caterer „Gourmet Menüservice“. Trotzdem ist mir die ständige Qualitätskontrolle wichtig, deshalb habe ich einen Vortrag mit anschließender Verkostung initiiert. Das Kindergartenessen hat diesen ersten Härtetest bravourös bestanden: die Eltern und Pädagoginnen haben viel Wissenswertes über kindgerechte Ernährung erfahren und anschließend gemeinsam mit mir das neue Essen auf Herz und Nieren getestet und für gut befunden“, erklärt ÖVP Frontfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer.

Nachdem es jahrelang Beschwerden von Eltern und Kindern über die Qualität des Essens in Kindergärten und im Hort gab, hat im Vorjahr Stadträtin Mayer durchgegriffen und eine Neuausschreibung verlangt. Diese wurde eine wahre Erfolgsgeschichte: erstmals hat die Stadtgemeinde eine europaweite Ausschreibung vorgenommen. Diese war gesetzlich vorgeschrieben und gewährleistete maximale Transparenz bei der Vergabe.

Dazu Mayer: “Jetzt passt nicht nur die Qualität, die Kinder haben auch mehr Abwechslung bei den Speisen! Darüber hinaus ist die Firma „Gourmet-Menüservice“ im Bereich der Kleinkinder-Küche marktführend, streng zertifiziert und setzt auf gesunde Lebensmittel, die direkt aus unserer Region kommen. Damit trägt das neue Essen auch maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei.” Der Abend hat wieder gezeigt, dass die Zufriedenheit der Speisenqualität, Pünktlichkeit der Lieferungen, Betreuung, u.a. sehr hoch ist.

Mayer: Hortessen besteht ersten Härtetest

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Seit dem Beginn des Schuljahres haben wir endlich mehr Qualität beim Hortessen durch die Neuausschreibung und die Vergabe an den neuen Caterer. Trotzdem ist mir die ständige Qualitätskontrolle wichtig, deshalb habe ich eine Verkostung initiiert. Das Hortessen hat diesen ersten Härtetest bravourös bestanden: sowohl Eltern als auch Pädagoginnen haben gemeinsam mit mir das neue Essen auf Herz und Nieren getestet und für gut befunden“, erklärt ÖVP Frontfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer.

Nachdem es jahrelang Beschwerden von Eltern und Kindern über die Qualität des Essens in Kindergärten und Hort gab, hat im Vorjahr Stadträtin Mayer durchgegriffen und eine Neuausschreibung verlangt. Diese wurde eine wahre Erfolgsgeschichte: erstmals hat die Stadtgemeinde eine europaweite Ausschreibung vorgenommen. Diese war gesetzlich vorgeschrieben und gewährleistete maximale Transparenz bei der Vergabe.

Nur frische, regionale Zutaten werden für das neue Hortessen verwendet

Nur frische, regionale Zutaten werden für das neue Hortessen verwendet

Dazu Mayer: “Jetzt passt nicht nur die Qualität, die Kinder haben auch mehr Abwechslung bei den Speisen! Darüber hinaus setzt der Caterer auf gesunde Lebensmittel, die direkt aus unserer Region kommen. Damit trägt das neue Essen auch maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei.” Der Abend hat wieder gezeigt, dass die Zufriedenheit der Speisenqualität, Pünktlichkeit der Lieferungen, Betreuung etc. durch StarCatering sehr hoch ist.

Das Purkersdorfer Echo wird auch weiterhin in Purkersdorf gedruckt

Vor mehr als sechs Jahren hat sich in Purkersdorf die Druckerei Demczuk Fairdrucker GmbH niedergelassen. Und seit mittlerweile 2007 wird auch das Purkersdorfer Echo bei dieser Druckerei gefertigt. „Die Vorteile der örtlichen Nähe, die schnellen Lieferzeiten sowie die persönliche und individuelle Betreuung machen einem diese Entscheidung leicht.“, so Echo Chefredakteur Albrecht Oppitz. Nach den Jahren der guten Zusammenarbeit soll auch einmal die Zeit gefunden werden um herzlich „Danke“ zu sagen.

Mit unserer Zeitschrift, dem ‚Purkersdorfer ECHO‘ liefern wir den Bürgerinnen und Bürgern in unserer Gemeinde wichtige und aktuelle Informationen rasch und kostenlos direkt ins Haus. Die Gewerbebetriebe der Region nutzen dieses Medium um ihre Produkte zu bewerben.
Albrecht Oppitz, Echo-Chefredakteur

„Die Stärkung der örtlichen Wirtschaftsbetriebe und die damit verbundene Schaffung von Arbeitsplätzen ist uns in der Volkspartei Purkersdorf ein großes Anliegen. Für uns ist die örtliche Verbundenheit zur Wirtschaft daher mehr als nur ein Lippenbekenntnis“, bekräftigt Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer.

Beispielsweise wurde auch das „Purkersdorfer Wirtschaftsfenster“ in der Auslagefläche der Parteigeschäftsstelle der ÖVP-Purkersdorf in der Kaiser Josefstraße 4/Lokal 1 eingeführt. Diese frequentierten Flächen stehen allen Purkersdorfer Wirtschafts- und Gewerbetreibenden als Präsentationsfläche zur Verfügung.

Lebensqualität fördern – „Nah sicher“ Aktion gestartet

Monika Nagl, StR Elisabeth Mayer, GR Gabi Wimberger und StR Albrecht Oppitz überreichten Manfred Lendl von der Spezerei Lendl die blau-gelben Einkaufstaschen

Volkspartei Purkersdorf verteilt Gratis Einkaufssackerl an Nahversorger, mit denen man Einkaufsgutscheine mit NÖN und der VP gewinnen kann. Diese Aktion soll dazu beitragen Bewusstseinsbildung dafür zu schaffen, dass die kleinen Nahversorger für die Lebensqualität in Purkersdorf ganz besonders wichtig sind.

Nahversorger erhalten – Lebensqualität sichern

„Die heimischen Nahversorger sind sehr wichtig für die Lebensqualität in unserer Stadt. Gerade in den vergangenen Jahren müssen sie jedoch mit der zunehmenden Konkurrenz großer Konzerne – bei uns wurde ja recht viele gebaut – kämpfen. Wir setzen uns daher bewusst für heimische Produkte und Geschäfte – direkt vor unserer Haustür – ein. Mit der Aktion ‚Nah sicher‘ profitieren die Purkersdorfer Nahversorger und die Kundinnen und Kunden. Wir sind nicht nur stolz auf Purkersdorf – wir machen was, damits in auch Zukunft so bleibt“, erklärt VP-Obfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer, die auch heuer die Aktion ‚Nah sicher‘ in Purkersdorf gemeinsam mit dem Wirtschaftsbund betreut.

 Einkaufsgutscheine gewinnen

Über 10.000 Nahversorger im ganzen Land nehmen jährlich an unserer Aktion „Nah sicher“ teil. Dabei werden eine Million Tragtaschen und ebenso viele Folder unter den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern verteilt. Anfang Jänner können sich Kunden und Nahversorger über unzählige Einkaufsgutscheine im Wert von bis zu 30 Euro freuen „Mit dieser Maßnahme unterstützen wir die Nahversorgergeschäfte in Purkersdorf und fördern die Belebung des Stadtzentrums“, so die Stadtparteiobfrau.

 Wie kann man gewinnen?

Optiker Peter Sperk freute sich über die gratis Einkaufstaschen

Man lässt sich mit einer „nah sicher“ Tragtasche in einem Purkersdorfer Geschäft fotografieren und sendet dieses Foto an die NÖN-Redaktion: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailredaktion.purkersdorf(at)noen.at
Wird das Foto in einer NÖN-Ausgabe veröffentlicht, erhält man einen Einkaufsgutschein für den Nahversorger bei dem es aufgenommen wurde.

Auch der örtliche Wirtschaftsbund ist an der Aktion beteiligt. -Obfrau Monika Nagl: „Wir wollen das Bewusstsein der Kunden für die Purkersdorfer-Nahversorger schärfen, denn die gute Beratung, Qualitätsprodukte und eine herzliche Freundlichkeit zeichnet unsere örtlichen Geschäftsleute aus. Deshalb unterstützen wir diese Aktion.“

Prüfungsausschuss bestätigt VP-Kritik an SP-Vize Pleischl

„Der Prüfungsausschuss hat die Auftragsvergabe und den Gemeinderatsbeschluss zum Projekt ‚Blühendes Purkersdorf‘ genau unter die Lupe genommen und unsere Kritik inhaltlich voll bestätigt. Dass keine Purkersdorfer Wirtschaftstreibenden bei öffentlichen Auftragsvergaben der Stadtgemeinde gefragt werden ist wirklich skandalös“, bringt VP-Obfrau-Stellvertreter Florian Liehr die öffentliche Meinung auf den Punkt.

Zwar kann der Prüfungsausschuss nur Empfehlungen aussprechen und hat damit leider keinen verbindlichen Charakter, jedoch wurde im Gemeinderat der Prüfungsbericht beschlossen.

 

Zitat aus dem Prüfbericht:

Der Ausschuss ersucht bei künftigen Auftragsvergaben die Vergabe in dem zuständigen Ausschuss zu bearbeiten und empfiehlt weiters eine namentliche Auftragsvergabe des Bestbieters in den Beschluss einzuarbeiten. Grundsätzlich sind die Purkersdorfer Gewerbetreibenden zur Anbotsabgabe auch einzuladen.“

 In Zukunft: auch Purkersdorfer Betriebe fragen!

Dazu Liehr: „Ich hoffe, dass sich auch die machtverwöhnte SPÖ in Zukunft an die einstimmige Empfehlung der Prüfer hält und auch Purkersdorfer Betriebe, die in unserer Stadt Arbeitsplätze schaffen und Steuern bezahlen, zu derartigen Vergaben einlädt. Vor allem für SP-Vize Pleischl sollte das ein starker Hinweis für ihren Umgang mit den Purkersdorfern sein.“ Ausdrücklich hebt Liehr GR Wolkerstorfer hervor, der nicht am entsprechenden Tagesordnungspunkt im Prüfungsausschuss teilgenommen habe, um damit absolut unbefangen zu agieren.

 Kommt VP-Forderung Stadtgärtner?

Darüber hinaus habe sich, so Liehr, aus dieser Thematik heraus ergeben, dass zwei Mitarbeiter des Bauhofes beim Land Nö für eine Schulung zur Blumenpflege angemeldet sind. „Vielleicht wird unsere Forderung nach einem eigenem Stadtgärtner für Purkersdorf endlich von der SP-Stadtregierung gehört werden. Gemeinsam können wir in Purkersdorf vieles bewegen und in Zukunft besser machen. Der Ablauf des Projekts ‚Blühendes Purkersdorf‘ war zwar nicht wünschenswert, allerdings konnten wir – abgesehen von der hübschen Befplanzung – doch noch etwas erreichen: Bewusstseinsbildung, damit die 2/3-Mehrheit der Liste Schlögl und SP-Vize Pleischl künftig nicht mehr über die Purkersdorfer Betriebe drüberfahren“, hofft Liehr im Sinne der Wirtschaftstreibenden.

Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav bei Podiumsdiskussion in Purkersdorf

Das Posdium bestehend aus Mag. Kilzer, Mag.Margit Bollenberger und LR Dr. Petra Bohuslav

Am 21. September veranstalteten die Volkspartei und der Wirtschaftsbund Purkersdorf die Podiumsdiskussion „Wirtschatfskrise – Fragen und Antworten“ im Hauptquartier der Bundesforste. Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav erklärte in ihrem Impulsreferat die umfassenden Hilfspakete der Landesregierung und beantwortete anschließend die zahlreichen Fragen der anwesenden Wirtschaftstreibenden.

Mayer: „Purkersdorf braucht einen Wirtschaftsstadtrat“

Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer und Wirtschaftsbundobfrau Monika Nagl konnten mehr als 40 Gäste bei dieser Veranstaltung begrüßen. In ihrem Einleitungsstatement betonte Mayer: „Österreichs Wirtschaft steht mitten in der aktiven Bekämpfung der Krise. Während andere Gemeinden mithelfen und Kojunkturpakete für ihre Wirtschaft beschließen, bleibt die SPÖ-Stadtregierung untätig. Seitdem die SPÖ den Wirtschaftsstadtrat abgeschafft hat und der SP-Bürgermeister die Wirtschaftsagenden über hat, wird nichts mehr für die Wirtschaft getan.“

Das zeigt sich auch an den zahlreichen Geschäftsabwanderungen und -schließungen. Mayer weiter: „Die Volkspartei und der Wirtschaftsbund setzen sich weiterhin für die Wiedereinführung eines Wirtschaftsstadtrates ein. Wir müssen Partner für die Wirtschaft sein und sie aktiv unterstützen, denn wenns der Wirtschaft gut geht, gehts uns allen gut.“

 Bohuslav: „niederösterreichische Wirtschaft ist stark aufgestellt“

Doris Machatzek, Wolfgang Maurer, Mag. Margit Bollenberger, Mag. Kilzer, WB-Obfrau Monika Nagl, LR Petra Bohuslav, VP-Obfrau Elisabeth Mayer und Michael Holzer

„Die internationale Wirtschaftskrise hat auch Niederösterreich nicht verschont. Wir wurden aber nicht so stark wie andere Länder getroffen, weil die niederösterreichische Wirtschaftsstruktur sehr breit gefächert ist. Unsere Stärke sind die heimischen Klein- und Mittelbetriebe, die den niederösterreichischen Konjunkturmotor antreiben“, so Wirtschaftslandesrätin Bohuslav in ihrem Einleitungsreferat. Durch einen umfassenden Maßnahmenmix aus Garantien und Haftungen hat Niederösterreich den Abschwung bremsen können und den Kampf gegen die Krise aktiv aufgenommen.

„Besonders im Bereich Umwelttechnologie ist Niederösterreich schon heute top. Wir wollen neue Wege gehen, um nach der Krise in der Pole-Position für den Aufschwung zu sein. Dazu braucht es Mut und harte gemeinsame Arbeit. Die aktuellen Wirtschaftsdaten zeigen, wir sind auf gutem Weg. Schon 2010 wird es ein leichtes Wachstum geben – nicht zuletzt Dank der geschnürten Maßnahmenpakete. Die niederösterreichische Wirtschaft ist stark aufgestellt und wir schaffen schon heute die Rahmenbedingungen, damit das auch in Zukunft so bleibt“, betonte die Wirtschaftslandesrätin.

Bei der anschließenden Diskussion nutzten die zahlreichen Gäste die Gelegenheit, direkt mit Landesrätin Bohuslav über die Auswirkungen der Krise zu sprechen. Dabei konnten auch einige Tips zu den vielen Förderungen des Landes weitergegeben werden, die der eine oder andere anwesende Wirtschaftstreibende auch nutzen wollte.

Breite Unterstützung für die heimischen Nahversorger!

Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer und Wirtschaftsbund-Obmann Franz Magenbauer

Ein voller Erfolg: die Aktion „nah sicher!“ kommt in Purkersdorf sehr gut an

Landeschef Erwin Pröll stellt Hilfsprogramm vor:

Greißler, Trafiken, Friseure, Bäcker – sie sorgen dafür, dass Bürger kleiner Orte gut versorgt werden. Knapp 10.000 Geschäfte sind in diesem Segment aktiv. Deshalb starten Landeshauptmann Erwin Pröll und Kammer-Chefin Sonja Zwazl morgen eine Nahversorger-Aktion.

Die kleinen Geschäfte und Kaufleute stellen die Versorgung Tausender Menschen sicher. In den vergangenen Jahren mussten viele Greißler zusperren. Diese Tendenz konnte – auch dank eines Hilfspaketes der Landesregierung – beinahe gestoppt werden.

Weitere Unterstützung kommt jetzt: Ab 2. März startet die Aktion „nah sicher!“ Landeschef Erwin Pröll und Präsidentin Sonja Zwazl stellten die Pläne vor. VP-Geschäftsführer Gerhard Karner: „Im Rahmen der Initiative werden unsere Funktionäre landesweit unterwegs sein und Einkaufssackerl sowie Gutscheine verteilen.“

Auch in Purkersdorf wurde kräftig verteilt. Gemeinsam haben Elisabeth Mayer, Peter Magenbauer und Heinrich Wimberger tatkräftig „nah sicher!“ Sackerln verteilt.