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Regierungsspitze besucht Purkersdorf

Am 1. Mai – in Niederösterreich der Tag der Ehrenamtlichkeit – besuchte die Regierungsspitze Purkersdorf. Empfangen wurden Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, Innenminister Wolfgang Sobotka und Generalsekretär Peter McDonald durch ÖVP-Chef Andreas Kirnberger und seinem Team. Nach der Besichtigung der Polizeidienststelle, kamen Mitterlehner und McDonald zum Tag der offenen Tür der Purkersdorfer Feuerwehr. Inhaltlich legten Mitterlehner und Sobotka am Tag der Arbeit fest, dass sich Leistung wieder lohnen müsse.

Die ÖVP nimmt den 1. Mai zum Anlass, um jene Menschen vor den Vorhang zu holen, die tagtäglich für Österreich im Einsatz sind, sei es durch ihre berufliche Tätigkeit oder ihr ehrenamtliches Engagement. „Wir danken den Blaulichtorganisationen und den unzähligen Freiwilligen, die auch an Sonn- und Feiertagen ihren Dienst für unser Land leisten. Es geht um Leistung, Einsatz und Sicherheit. Wir wollen die Bürgergesellschaft im Land stärken“, betont ÖVP-Bundesparteiobmann Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, der heute gemeinsam mit Innenminister Wolfgang Sobotka und ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald die Polizeiinspektion und die Freiwillige Feuerwehr im niederösterreichischen Purkersdorf besucht.

„Leistung muss sich wieder lohnen und muss die richtige Wertigkeit in einer Gesellschaft haben“, bekräftigt Mitterlehner. Zusätzlich zur Steuerreform ist hier für die ÖVP auch die Reform der Mindestsicherung wesentlich. „Das Verhältnis zwischen Arbeitseinkommen und Sozialtransfers muss wieder ins rechte Lot kommen. Eine Differenz von 25 Prozent wäre hier optimal. Mit der Reform der Mindestsicherung wollen wir Fairness für diejenigen schaffen, die unser Sozialsystem am Laufen halten“, erklärt Mitterlehner, und stellt klar: „Man muss zuerst Gelder erarbeiten, bevor man sie verteilen kann.“ Peter McDonald stellt klar: „Arbeit muss sich bezahlt machen, Leistung muss sich wieder lohnen.“

Der Tag der Arbeit müsse auch zum Anlass genommen werden, um daran zu erinnern, dass „Arbeitnehmer und Unternehmer in einem Boot sitzen“, erklärt Mitterlehner. „Gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten können wir als kleine, exportorientierte Volkswirtschaft nur gemeinsam erfolgreich sein.“

Im Einsatz für Österreich

Stellvertretend für alle Polizeiinspektionen in Österreich bedankt sich Innenminister Sobotka für den Einsatz der Polizistinnen und Polizisten in Purkersdorf. „Sicherheit ist ein hohes Gut. Mit ihrer tagtäglichen Arbeit sorgen unsere Polizistinnen und Polizisten für mehr Sicherheit in Österreich“, betont Sobotka. Viele Polizistinnen und Polizisten seien auch in ihrer Freizeit engagiert. „Damit legen sie ein vorbildliches staatsbürgerliches Bewusstsein an den Tag. Ich danke ihnen vielmals dafür“, so der Innenminister.

Um die Sicherheit in unserem Land zu gewährleisten, wird das Budget der Polizei bis 2020 um mehr als eine Milliarde Euro aufgestockt. Die Aufnahmeoffensive wird konsequent fortgesetzt. „Mit dem Bundesfinanzrahmen ermöglichen wir konkrete Verbesserungen. Damit werden Investitionen in die Zukunft getätigt“, hält Mitterlehner fest. „Die Blaulichtorganisationen sind tagtäglich für unsere Sicherheit im Einsatz. Ihre Leistung wollen wir heute sichtbar machen“, so Generalsekretär McDonald.

Freiwilligenarbeit in Österreich

„In Österreich ist bereits jeder zweite in den verschiedensten Bereichen freiwillig engagiert. Und die Freiwilligenquote steigt stetig an. Mit ihrem freiwilligen Engagement leisten sie wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft und stärken das Miteinander in Österreich“, unterstreicht Reinhold Mitterlehner. Um das ehrenamtliche Engagement in Österreich besser sichtbar zu machen, soll ein Zertifikat für Freiwilligenarbeit nach dem Beispiel des steirischen Zertifikates für Kinder- und Jugendarbeit „ehren.wert.voll“ eingeführt werden.

 

AKNÖ-Wahl: Solides Ergebnis für die Volkspartei

Allen voran stellen NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka und Spitzenkandidat AKNÖ-Vizepräsident Franz ein großes Danke an alle KandidatInnen, FunktionärInnen und HelferInnen.

„Wir als Volkspartei NÖ AAB-FCG konnten dank der hervorragenden Arbeit unserer Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Fachgewerkschaften und Teilorganisationen ein solides Ergebnis erzielen. Wir konnten unseren Mandatsstand halten,  trotz einer Werbeübermacht im Verhältnis 1:10, trotz vieler Hürden im Wahlrecht und beim Wahlablauf und trotz einer schwierigen politischen Großwetterlage, während die FSG unter Markus Wieser zwei Mandate verloren hat. Während sich für unser Ergebnis 220 Kandidaten mit Franz Hemm an der Spitze und hunderte Funktionäre, Mitglieder und Helfer verantwortlich zeigen und damit im Reigen der Bundesländer hervor stechen, waren es bei der FSG Millionen an Werbegeldern, die zum überwiegenden Teil aus den Arbeiterkammer-Mitgliedsbeiträgen der ArbeitnehmerInnen aufgebracht wurden. Angesichts der niedrigen Wahlbeteiligung von 39,6% müssen Fragen nach der Verankerung der AKNÖ und nach einer Reform des Wahlrechts dringen beantwortet werden. Wir werden jedenfalls dafür Sorge tragen, dass die Arbeiterkammer in Zukunft konstruktive Interessensvertretung betreibt und keinen Klassenkampf – für eine blau-gelbe Sozialpartnerschaft in Niederösterreich“, so Sobotka.

„Klar ist, dass unser 69-Punkte Arbeitsprogramm, das von unseren 220 Kandidatinnen und Kandidaten erarbeitet wurde, von uns in den kommenden Jahren in die Vollversammlung der Arbeiterkammer NÖ eingebracht wird. Dem sündteuren Wahlkampf der SPÖ/FSG, der zum überwiegenden Teil durch die Mitgliedsbeiträge bezahlt wurde, muss durch anständige Transparenzregeln, die es auf Bundes- und Landesebene bereits gibt, ein Riegel vorgeschoben werden. Beim Mitberber gab es einen Themen-Mangel und Marketing-Überhang, was letztlich zu einem Minus von 1,4% geführt hat. Nicht zuletzt auf Grund der Wahlbeteiligung muss dringend ein neues und modernes Wahlrecht, wie von uns bereits mehrfach gefordert, beschlossen werden.“, so der Spitzenkandidat der Volkspartei NÖ AAB-FCG AKNÖ-Vizepräsident Franz Hemm.

Erfolgreiche Spielenachmittage: mehr als 600 Besucher

Spielenachmittag 2012

LH-Stv Wolfgang Sobotka am Spielenachmittag 2012

Die Volkspartei Purkersdorf und Nadja Wohlmuth von „spielen & schenken“ konnten am 23. + 24. Nov. 2012 bei freiem Eintritt rund 600 Besucherinnen und Besucher begrüßen. Bertram Deininger mit seiner Ludothek ist im Auftrag der Veranstalter mit rund 500 Spielen nach Purkersdorf gekommen. Der Erfolg spricht für sich: die Familien und jungen Besucher waren begeistert – eine großartige Veranstaltung und vor allem für die Region einzigartig.

Spielenachmittag für Jung und Alt

“Gemeinsam mit der Familie ein Brettspiel zu spielen macht Spaß und Freude. Für die Kinder ist es das schönste Geschenk, wenn Eltern ihre Zeit für ein gemeinsames Spiel finden. Leider kommt in unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft das Familienleben manchesmal zu kurz. Für uns steht daher im Vordergrund, diese gemeinsame Zeit mit der Familie aktiv zu fördern und zu unterstützen! freut sich VP-Obfrau, Familienstadträtin Elisabeth Mayer über den großen Besucherandrang.

Spiele selbst ausprobieren

Rund 500 Tisch- und Brettspiele, eine Bauecke und eine Kleinkinderspielecke luden zum Verweilen ein. Viele Familien nutzten die Gelegenheit und informierten sich über die neuesten Spieletrends und probierten die einzelnen Spiele mit großer Begeisterung aus. Davon überzeugten sich auch LH-Stellv. Wolfgang Sobotka, Landtagsabgeordneter Lukas Mandl, Landtagsabgeordneter Willibald Eigner, GR Alexandra Stangl, GR Florian Liehr, Wirtschaftsbundobfrau Monika Nagl, Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger, Jungen Wirtschaft – Obmann Jürgen Sykora und JVP-Obmann Philipp Hamann die einige Spiele auch selbst ausprobierten.

Die Spielecke für Kleinkinder wurde von den Hilfswerk-Leihomas und Tagesmüttern betreut und vor allem von den jüngsten Besuchern sehr gerne angenommen. Das besondere an diesem Spielenachmittag war die großartige fachliche Beratung durchNadja Wohlmuth und ihr Team und den professionellen Spieleanimator Bertram Deininger.

Familiensommer – Schlussverlosung bei den Spielenachmittagen

In Anwesenheit von LH-Stellv. Wolfgang Sobotka fand am 24. Nov. 2012 die Familiensommer-Schlussverlosung im Rahmen der Spielenachmittage statt. Alle Kinder und Jugendlichen, die mindestens 6 Veranstaltungen des Familiensommers besucht haben, konnten daran teilnehmen. Jasmin Riedinger wurde zum „Glücksengerl“ für 12 Kinder und Jugendliche, die von LH-Stellv. Wolfgang Sobotka je einen Überraschungspreis überreicht bekamen.
„Mit dieser Veranstaltung bieten wir den Familien der Region ein besonders Service, die Spiele für Weihnachten können gemeinsam ausprobiert und geteset werdem und gleichzeitig wird die heimische Wirtschaft gestärkt,“ so Elisabeth Mayer anschließend.
[box type=“info“ size=“medium“] Alle Fotos vom Spielenachmittag 2012 [/box]

NÖAAB ehrte Gründergeneration

Wolfgang Sobotka, Ingeborg Haushofer, Robert Lichal, Eduard Nowotny, Kurt Schlintner

NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka gratulierte insgesamt drei NÖAAB-Mitgliedern der Gründergeneration aus dem Bezirk Wien Umgebung, die zur Ehrungsfeier ins Haus 2.1 nach St. Pölten gekommen waren, für ihre langjährige Mitgliedschaft und ihren Einsatz für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Sobotka betonte in seiner Festrede: „Wir im NÖAAB sind dieser Generation sehr dankbar, weil sie über alle Maßen hart für unser Niederösterreich gearbeitet haben. Es ist ihre Vor- und Basisarbeit, die Niederösterreich zu dem gemacht hat, was es heute ist“.

Dem ehemaligen NÖAAB- und ÖAAB-Obmann Verteidigungsminister a. D. Dr. Robert Lichal wurde zudem die Liese-Prokop Ehrenmedaille verliehen.
Nach Verleihungen dieser Auszeichnung an LH a.D. Siegfried Ludwig und Außenminister Michael Spindelegger ist sie nun zum erst dritten Mal vergeben worden

Bundesminister a.D. Dr. Robert Lichal betonte in seiner Dankesrede, dass besondere Zeiten besondere Menschen hervorbringen. „Das Eintreten für eine gemeinsame Idee, für eine anständige Arbeitnehmervertretung hat mich 60 Jahre lang geprägt – man sieht mir zwar die Jahresringe an, aber genau so die Lebensfreude, die mir diese Arbeit bereitet“, so Lichal. Wolfgang Sobotka hob dazu hervor: „Robert Lichal ist in einer Zeit geboren, die nicht von Glück und Wohlergehen geprägt war. Er hat sich aber niemals entmutigen lassen und ist schließlich in die Geschichte eingegangen, als geradliniger Verteidigungsminister und als Politiker, der den NÖAAB zu einem wesentlichen Gestalter des Landes gemacht hat.“

Kräftige Stimme für die Mitte

LH-Stv. NÖAAB-Obmann Wolfgang Sobotka, LH Erwin Pröll und BM Michael Spindelegger

LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka mit 97,2% Prozent zum neuen NÖAAB Obmann gewählt.

Beim 24. Landesparteitag des Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes, in der Firma Egger Holzwerke in Unterradlberg, ist LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka mit 97,2% Prozent eindrucksvoll zum neuen Obmann gewählt worden.

Zu seinen Stellvertretern wurden LR Hanni Mikl-Leitner, Hans Freiler, Josef Hager, KO Klaus Schneeberger und Karl Wilfing gewählt. Vor rund 700 Delegierten, 250 Gästen sowie den Spitzen der VPNÖ, allen voran Landesparteiobmann LH Dr. Erwin Pröll, gab Sobotka die zukünftige Linie des NÖAAB vor: „Die Mitte braucht eine Stimme. Laut, stark und wenn es sein muss, auch lautstark“. Der neue Obmann hob die Arbeit seines Vorgängers Außenminister Dr. Michael Spindelegger hervor, der diese Funktion 12 Jahre lang inne hatte und vor einem Jahr zum Bundesobmann des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes gewählt wurde: „Mit Ruhe und Diplomatie hast du unseren NÖAAB geführt und viel dazu beigetragen, dass die Interessen der Arbeitnehmer in Niederösterreich stets im Mittelpunkt der Partei gestanden sind“.

 Keine weitere steuerliche Belastung des Mittelstandes

Die zukünftige Marschrichtung des NÖAAB ist für Sobotka klar: „Je breiter die Mitte ist, die wir vertreten, um so spitzer müssen die Positionen sein, die wir artikulieren“. Deshalb sei es besonders wichtig, sich in der aktuellen Budget-Diskussion klar zu Wort zu melden. Die Vorschläge, die derzeit am Tisch liegen bezeichnete Sobotka als „inakzeptabel”.  Konkret fordert der neue NÖAAB-Obmann: „Keine weitere steuerliche Belastung des Mittelstandes und keine Pensionserhöhungen, die unsere junge Generation schwer verkraften kann. Keine weiteren Belastungen für die Familien.” Aber auch abseits der aktuellen Diskussionen legt Wolfgang Sobotka die wesentlichen Punkte des NÖAAB fest. Dazu gehören flexible Arbeitszeitmodelle und gezielte Prävention für ältere Mitarbeiter, eine aktive Diskussion um neue Lohnkurven, Vorbeugemaßnahmen gegen persönliche Überlastung und die Einhaltung der Verträge in Bezug auf die Hacklerregelung. Konkret fordert Sobotka eine Altersteilzeit für Großeltern die die Enkelkinder betreuen. Aber auch nach innen will Sobotka den NÖAAB erneuern. Zum einen soll mehr Service für Bürger geboten werden, zum anderen der Kontakt vor Ort intensiviert werden. Dazu wurde bereits für den 17. November ein Arbeitnehmertag angekündigt. „So rasant wie die Arbeitswelt sich ändert, so dynamisch müssen wir uns verändern. Nicht in den Grundsätzen, aber in den Ansätzen. Nicht in den Werten, aber in den Wegen. Nicht  in den Zielen, aber in den Strukturen“, unterstreicht der neue Obmann.

 Glühender Kämpfer für Niederösterreich

Für LH Pröll ist Wolfgang Sobotka ein „glühender Kämpfer für Niederösterreich“. Er habe sich als Finanz- und Wohnbaureferent sowie als Experte im Gesundheitswesen bewährt, vor allem wenn es um Angriffe der Zentralisten geht. Gleichzeitig dankte der Landesparteiobmann Michael Spindelegger für 12 Jahre an Spitze des NÖAAB, und seinen Einsatz als Außenminister für das Land Niederösterreich. Zu den aktuellen bundespolitischen Entwicklungen hob Erwin Pröll jene Bilanz hervor, die man im Gegensatz dazu auf Landesebene vorweisen könne. „Nur durch die Klarheit der Wahl, können wir mit aller Kraft für Niederösterreich arbeiten“, so Pröll. Ein höheres Wirtschaftswachstum als im Bundesschnitt, ein Arbeitslosenrückgang – sieben Monate in Folge – sowie der Ausbau von Infrastruktur und Forschung würden zeigen wie wichtig klare Verhältnisse sind. Niederösterreich werde den sozialen Aspekt der Familien im aktuellen Bundesbudget genau prüfen und gegen Schul- und Krankenhausschließungen, wie sie seitens des Bundes gefordert werden, vorgehen. „Das unwürdige Spiel `haut die Länder` bedeutet in Wahrheit, ´haut die Bürger`. Das werden wir nicht zulassen“, betont der Landeshauptmann.

„Wir sind als ÖAAB der Zukunftsbund der für die leistungsorientierten Arbeitnehmer steht. Mit unseren Initiativen können wir dafür sorgen, dass Österreich seine besten Jahre noch vor sich hat“, unterstreicht Bundesobmann Michael Spindelegger.

„Der Landestag ist der Startschuss für die Arbeit für unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Bereits in den nächsten Tagen werden wir mit ihnen beim Arbeitnehmertag in Diskussion treten und ihnen unser Serviceangebot und unsere Ideen und Ziele näherbringen. Der NÖAAB wird eine laute Stimme für den Mittelstand sein!“ so Sobotka abschließend.

Überraschungsbesuch von Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka beim Neujahrsempfang der Volkspartei Purkersdorf

GR Hans Pauxberger, SB-Obmann Fritz Pöchleitner, Josef Prinz, GR Leopold Zöchinger, WB-Obfrau Monika Nagl, LTAbg. Willibald Eigner, Familienstadträtin Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer, GR Silvia Urban, LH-Stv. LR Wolfgang Sobotka, ÖAAB-Obmann Florian Liehr, Jugendstadtrat Albrecht Oppitz

Der Neujahrsempfang der Volkspartei Purkersdorf am 7. Jänner 2010 löste dieses Jahr erstmals das traditionelle Katerfrühstück ab. Familienstadträtin Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer konnte rund siebzig Gäste in der Geschäftsstelle der Volkspartei empfangen – darunter auch den überraschend angereisten Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka.

Dank an Land NÖ für Unterstützung

In ihrer Neujahrsansprache wünschte die Familienstadträtin allen Gästen ein erfolgreiches Neues Jahr und vor allem Gesundheit. „Ich freue mich sehr, unseren Landeshauptmann-Stellvertreter begrüßen zu dürfen. Er ist – und das muss auch einmal gesagt werden – ein ganz besonders wichtiger Partner für unsere Stadt, da sein Ressort im Land für die vielen Förderungen, die Purkersdorf erhält, zuständig ist. Ich danke dir für die großartige Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Vieles wurde in unserer Gemeinde erst durch die großzügigen Förderungen, die wir gemeinsam verhandelt haben, ermöglicht. Erst kürzlich konnten wir ja eine zusätzliche Straßenbauförderung in der Höhe von rund 90.000 Euro für Purkersdorf aushandeln. Vielen Dank!“, so Mayer.

 „Elisabeth Mayer holt das Beste für Purkersdorf heraus“

Auch der Landeshauptmann-Stellvertreter hob die gute Zusammenarbeit hervor und machte klar: „Ohne den beständigen Einsatz von Elisabeth Mayer und ihrem Team würde so manche Förderung nicht fließen. Sie ist ein harter Verhandlungspartner und lässt erst dann locker, wenn sie das Beste für Purkersdorf erreicht hat. Ich wünsche dem gesamten Team viel Erfolg im Neuen Jahr – natürlich vor allem am 14. März – und bin sicher, ihr werdet euch auch weiterhin so kraftvoll für eure Gemeinde einsetzen.“

 

Altbürgermeister Jauneckers Fahne nun daheim bei VP

Eine ganz besonders geschichtsträchtige Fahne wurde beim Neujahrsempfang erstmals gehisst: eine Fahne mit dem Wappen der Stadtgemeinde Purkersdorf, die ursprünglich im privaten Besitz von Altbürgermeister Hans Jaunecker war. Jaunecker gewann im Jahr 1970 mit großem Erfolg die Gemeinderatswahlen und löste damit die rund 30-jährige sozialdemokratische Vorherrschaft in Purkersdorf ab. „Diese Fahne ist für uns ein wichtiges Zeichen, denn sie symbolisiert mehr Vielfalt, als die derzeit vorherrschende 2/3-Mehrheit der SPÖ„, betonte Mayer.

Sicherheit wird groß geschrieben

Sicherheit geht vor

„Mit der Verlängerung der Aktion ‚Sicheres Wohnen‘ wollen wir unseren Landsleuten noch länger Gelegenheit geben und einen Anreiz bieten, ihr Zuhause umfangreich zu schützen“, so Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. Durch die Verlängerung der Aktion bis 2010 wird der Einbau von Sicherheitsfenstern und Sicherheitstüren sowie der Einbau von Alarmanlagen weiterhin unterstützt. Die Förderung beträgt bis zu 3.000 Euro in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Die Zahl der Anträge hat sich von 2006 auf 2007 beinahe verdreifacht, allein im letzten Jahr wurden 7.179 Förderungen vergeben.

 Auch Rauchmelder gefördert

Nun wird auf diesen Riesenerfolg reagiert: Rauchmelder, die in Kooperation mit der Niederösterreichischen Versicherung ab sofort angeboten werden, sollen für zusätzliche Sicherheit im Haus sorgen. Auch eine breit angelegte Informationskampagne gibt es ab sofort. Zudem wird die Installation von Videoanlagen mit einer Förderung von 30 Prozent der Investitionskosten (maximal 1.500 Euro) unterstützt.

Landesrat Sobotka beim Gesundheitstag in Purkersdorf

LH-Stv. Wolfgang Sobotka beim Gesundheitstag 2008

Heute Vormittag startete in Purkersdorf der erste Gesundheitstag – eine Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Anlässlich dieses Starts war auch Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka (ÖVP) begeistert mit dabei.

Der Andrang rund um Landesrat Sobotka zum ersten Purkersdorfer Gesundheits- und Familientags war groß. Zahlreiche junge Mütter nutzten die Gelegenheit, um direkt mit dem Landesrat zu sprechen. Purkersdorf ist eine von 260 Gesundheitsgemeinden. Mit dem Projekt soll bereits in jungen Jahren der Grundstock für ein gesundes Leben – auch in späteren Jahren gesetzt werden. Sobotka: „Damit unsere Kinder Lebensqualität bis ins hohe Alter haben, müssen wir jetzt schon aufs Gesundheitskonto einzahlen. Unsere Aufgabe ist dafür die Infrastruktur bereitszustellen.“

 

Familienstadträtin Mayer betonte die Wichtigkeit schon so früh wie möglich im Bereich Gesundheit anzusetzen. „Bewegung und gesunde Ernährung in spielerischer Form an die Kinder heranzutragen, kann die Basis für die spätere gute Gesundheit sein.“, so Mayer bei der Eröffnung. Nach den Statements der Politiker bekamen die Kinder noch ein kleines Geschenk von Landesrat Sobotka: kleine Plüschhasen.

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