AK-Wahl: „Bitte wählen gehen. Die Briefwahl macht’s einfach“

„Noch nie konnte man so bequem und so geheim wählen wie mit der Briefwahl“, erklärt der Purkersdorfer NÖAAB-Vertreter Florian Liehr anlässlich der laufenden AK-Wahlen. | Foto: Gerlinde Gorla, (c) ÖVP Purkersdorf

„Lückenlose Aufklärung“ will ÖVP-Bezirkschef LAbg. Mag. Lukas Mandl zum Ablauf der AK-Wahlen. In einigen Wahlsprengeln habe das Verhalten sozialdemokratischer Beisitzer Fragen aufgeworfen. Konkret geht es um die Wahrung der geheimen und persönlichen Wahl sowie um auffällig viele Fehler bei den Personendaten der NÖAAB/FCG-Beisitzer.

Seit einer Woche laufen die Arbeiterkammer-Wahlen in Niederösterreich. „Wer noch nicht gewählt hat, hat nur noch wenige Tage Zeit, sein kostbares Wahlrecht zu nützen“, betont ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Mag. Lukas Mandl. „Noch nie konnte man so bequem und so geheim wählen wie mit der Briefwahl“, ergänzt der Purkersdorfer NÖAAB-Vertreter Florian Liehr.

Es sei besonders wichtig, das Wahlrecht persönlich auszuüben und geheim zu wählen. „In einigen Wahlsprengeln hat das Verhalten von sozialdemokratischen Wahl-Beisitzerinnen und -Beisitzern kritische Fragen aufgeworfen. Diese Fragen werden wir im Interesse der AK-Mitglieder an die Mehrheitsfraktion richten. Denn es ist nicht klar, ob überall alles korrekt läuft“, so Mandl.

„Ich fordere alle sozialdemokratischen Beisitzerinnen und Besitzer auf, ihre Arbeit korrekt zu machen. Wir schauen allen genau auf die Finger“, betont Mandl: „Und umso mehr lade  ich alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die noch nicht wählen waren, ein, ihr Wahlrecht zu nützen und für eine korrekte und ausgewogene AK die ‚Liste 2‘ NÖAAB/FCG zu wählen.“

Nach der Wahl müsse alles lückenlos aufgeklärt werden. „Wir wollen wissen, ob tatsächlich Stimmzettel vor-ausgefüllt oder sogar in die Wahlurne geworfen wurden, oder ob NÖAAB/FCG-Personen der Zutritt zum Wahllokal verwehrt wurde.  Es wird auch zu fragen sein, ob die vielen Fehler bei den persönlichen Daten der NÖAAB/FCG-Beisitzer Zufall sind“, erklärt Mandl.