EU-Wahl: Niederösterreich Kandidaten vorgestellt

Für ein besseres Europa eintreten, statt austreten

„Niederösterreich liegt im Herzen Europas und daher liegt uns als Volkspartei NÖ seit jeher Europa am Herzen. Europa hat uns viele neue Möglichkeiten eröffnet, Möglichkeiten, die wir genutzt haben. Umso wichtiger ist es, dass bei der Europawahl für die Zukunft konstruktive Kräfte  gestärkt werden. Jene Kräfte, die für ein besseres Europa eintreten und nicht jene, die aus Europa austreten wollen. Deshalb stellt die Volkspartei NÖ ein Team, das für NÖ rennt und für Europa brennt. Ein motiviertes Team, in dem sich alle Altersklassen, Berufsgruppen und Regionen wiederfinden und das die Vielfalt unseres Landes widerspiegelt. Lukas Mandl ist in kürzester Zeit zu einem der aktivsten und profiliertesten EU-Politiker geworden. Daher ist es für uns klar, dass er unser NÖ-Spitzenkandidat ist. Othmar Karas ist ein überzeugter Europäer und ein gewissenhafter Vertreter Österreichs und ist daher die richtige Entscheidung als Bundespitzenkandidat“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

 

NÖ ist Vorbild, Großbritannien mahnendes Beispiel

„Unser Land ist mit und durch Europa aufgeblüht: Sei es in den Bereichen Wissenschaft und Infrastruktur, oder in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Tourismus – das zeigen auch die Zahlen: Die NÖ-Wirtschaftsleistung hat sich seit dem EU-Beitritt verdoppelt – jeden Euro, den wir an die EU zahlen, bekommen wir dreifach zurück. Im Vorjahr sprechen wir dabei immerhin von rund 500 Millionen Euro an EU-Mitteln, die nach NÖ geflossen sind. Mit dieser Unterstützung konnten wir wichtige Investitionen tätigen, die sich in vielfacher Hinsicht für unser Land und unsere Landsleute ausgezahlt haben. Wir wissen aber auch, dass es aktuell Entwicklungen gibt, die uns keine Freude bereiten. Dabei werden gerade die nächsten Wochen und Monate zeigen, welche Auswirkungen der Brexit für uns alle bringen wird. So gesehen ist die Situation in Großbritannien ein mahnendes Beispiel und die Entwicklung Niederösterreichs ein leuchtendes Vorbild, wenn es um Europa geht“, so die Landeshauptfrau.

 

Othmar Karas: Überzeugter Europäer, gewissenhafter Vertreter Österreichs

„Für mich ist klar, die Wahl und unsere Ziele können wir nur gemeinsam – im Miteinander – erreichen. Daher möchte ich Kandidat, für alle Österreicherinnen und Österreicher sein, der die Idee Europas stärken will. Das beinhaltet auch aufeinander Rücksichtnehmen, füreinander da zu sein und Miteinander die Herausforderungen zu bewältigen. Ich möchten aber auch Kandidat für alle sein, die Zweifel an Europa haben, aber bereit sind, mit uns die EU weiterzuentwickeln. Ohne den Lehrjahren in NÖ könnte ich nicht in Europa erfolgreich sein“, so der Bundesspitzenkandidat Othmar Karas.

 

Lukas Mandl: Teil einer Generation für die Europa die Zukunft ist

„Es geht um sehr viel bei dieser Europa-Wahl und NÖ hat im Zentrum Europas ganz besondere Interessen. Besonders die Themen Sicherheit und Arbeit stehen im Mittelpunkt. Wenn wir Arbeitsplätze in Zukunft wollen, brauchen wir Bildung und Innovationskraft – gerade in einer globalisierten Gesellschaft. Europa braucht mehr Freiheit nach innen – das heißt mehr Deregulierung – und ein starkes Europa nach außen. Die EU muss ihre Stärken stärken und dazu gehört vor allem auch eine qualitative Landwirtschaft“, so NÖ-Spitzenkandidat Lukas Mandl.

 

NÖ Kandidatinnen und Kandidaten zur EU-Wahl

 

  1. Lukas Mandl, aus Gerasdorf im Bezirk Korneuburg, ist seit November 2017 im Europa Parlament vertreten und bei der kommenden Europa-Wahl NÖs Spitzenkandidat. Auf der bundesweiten Liste ist er auf Platz fünf zu finden. Lukas Mandl möchte sich für ein Europa mit mehr Stärke nach außen und mehr Freiheit nach innen einsetzen und das Erbe, das Generationen nach 1945 aufgebaut haben für kommende Generationen weiterentwickeln.
  2. Maria Theresia Eder, Verfahrenstechnikerin aus Klosterneuburg. Die engagierte Stadträtin für Bildung, Familien und Frauen will sich für die Entbürokratisierung und Sicherheit einsetzen.
  3. Mit 26 Jahren ist Alexander Bernhuber jüngster Kandidat. Er ist Landwirt und Angestellter aus Kilb im Bezirk Melk. Als Bundesleiter der Landjugend Österreich will er sich für die Jugend und den ländlichen Raum stark machen.
  4. Anne Blauensteiner ist Unternehmerin aus Zwettl. Sie will sich insbesondere für ein Europa einsetzen, das die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe sichert.  
  5. Michael Stellwag, junger EU-Gemeinderat und JVP Landesobmann-Stellvertreter aus Natschbach-Loipersbach wird ebenfalls um Stimmen werben. Er legt seinen Schwerpunkt auf die Stärkung der Regionen und Deregulierung in der EU.
  6. Isabella Zimmermann aus Laxenburg ist Seniorenbund-Obfrau des Bezirkes Mödling und macht sich für die Solidarität zwischen den Generationen stark.
  7. Als begeisterter Europäer kandidiert Gerald Spiess nach 2014 heuer bereits zum zweiten Mal. Er ist Unternehmer aus Sollenau und engagiert sich für ein Europa der Regionen.
  8. Mit Carina Zörnpfenning aus Aderklaa im Bezirk Gänserndorf wirbt eine junge Biolandwirtin um den Einzug ins EU-Parlament. Sie möchte sich insbesondere für die Sicherstellung des Agrarbudgets und eine regionale Landwirtschaft einsetzen.
  9. An Lebenserfahrung reichster Kandidat ist Leopold Steindl (72) aus Harmannsdorf im Bezirk Korneuburg. Der frühere Bürgermeister will die Vorteile des gemeinsamen Europas für unsere Zukunft hervorstreichen.

Kirnberger: “Sicherheit am Schulweg: weitere Verbesserungen notwendig”

“Mehr Sicherheit am Schulweg und eine Verkehrsberuhigte Zone rund um die Schulen sind unsere wichtigsten Anliegen im Rahmen der ‘Aktion Schutzengel’. Mit dem von uns eingebrachten Verkehrskonzept konnten wir schon viel erreichen – beispielsweise das Durchfahrtsverbot in der Schwarzhubergasse, die Kreuzungserhöhung zwischen Bahnhof und Alois-Mayer Gasse und eine verbesserte Busroute. Unsere Schülerlotsen sorgen für mehr Sicherheit bei den Zebrastreifen”, resümiert GR Andreas Kirnberger über die “Aktion Schutzengel” in den vergangenen Jahren.

Trotzdem, so Kirnberger, seien noch nicht alle Aufgaben erledigt. “Ursprünglich haben wir ein Fahrverbot in der Schwarzhubergasse gefordert. Heute sehen wir, dass es stellenweise zu Problemen kommt, wenn zu viele Leute gleichzeitig wenden wollen. Die Verkehrsberuhigte Zone vor der Volksschule ist goldrichtig, aber bezüglich der Wendemöglichkeiten muss noch einmal nachgeschärft werden”, kündigt Kirnberger an.

Eine weitere Herausforderung stellt für Kirnberger die Ausfahrt aus der Alois-Mayer Gasse dar. “In der Einmündung in die Kaiser Josef-Straße haben wir zwar die Polizei, die für einen sicheren Übergang für die Kinder sorgt, aber PKWs können dort auf Grund der Verkehrslage nur sehr schwierig herausfahren. Ein erster Schritt wäre, den Verkehrsspiegel so zu adaptieren, dass man auch auf der linken Fahrspur sieht, wohin man fährt. Weiters wäre auch ein Schutzweg über die Alois-Mayer Gasse selbst eine positive Veränderung für die vielen Kinder, die vom Bus in die Schule gehen”, fordert Kirnberger ein.

Kirnberger: “Danke im Namen unserer Stadt an Schlögl”

“Die Entscheidung Karl Schlögls, den Zeitpunkt seines Rückzuges aus dem Amt selbst zu bestimmen, ist zu akzeptieren. Ohne Frage hat Schlögl in den Jahren seiner Amtszeit in Purkersdorf Spuren hinterlassen und dabei danach gestrebt, eine moderne Stadt mit über 10.000 Einwohnern zu formen. Seine Popularität über die Parteigrenzen hinweg verdankte er dem Umstand, dass er immer wieder ein offenes Ohr für die unterschiedlichen Meinungen der Bürgerinnen und Bürger hatte. Für seine verdiente Polit-Pension wünsche ich ihm alles erdenklich Gute und danke ihm im Namen unserer Stadt für seinen Einsatz”, wünscht ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger dem scheidenden Bürgermeister.

“Wir stehen nun vor der Situation, bis zur Gemeinderatswahl im Jahr 2020, bei dem die Bürgerinnen und Bürger am Wort sind und ihren neuen Stadtchef wählen, einen von der SPÖ eingesetzten Übergangs-Bürgermeister im Rathaus zu haben. Wir werden jedenfalls unser Bestes beitragen, um die Herausforderungen, vor die unsere Gemeinde nun steht, schnell gemeinsam zu lösen. Besonders die drückende Schuldenlast und die mitunter in die Jahre gekommene Infrastruktur sind Themen, die der Gemeinderat gemeinsam lösen muss”, stellt ÖVP-Klubobmann Florian Liehr fest.

Familiensommer: Action beim Kinder-Blaulichttag

Parallel zur ÖVP-Familiensommer-Veranstaltung wurde die Hundestaffel zu einem Einsatz gerufen.

Ein Fixpunkt des Familiensommers ist alljährlich der Kinder-Blaulichttag. Die freiwilligen Helfer der Feuerwehr Purkersdorf, des Roten Kreuzes und des Arbeitersamariterbundes scheuten keine Mühe um den Kindern einen erlebnisreichen Tag zu gestalten. „Die Kinder sind mit Freude dabei und können so schon früh erleben, dass es wichtig ist sich für die Gemeinschaft zu engagieren“, bekräftigt ÖVP-GR Elisabeth Mayer.

Unter dem Motto „Helfen können ist cool“ wurden Druckverbände angelegt und das richtige Verhalten für den Notfall geprobt. Das Fahren mit der Drehleiter war wie immer ein Highlight und das Spritzen mit dem Feuerwehrschlauch bei den hochsommerlichen Temperaturen ein besonderes Vergnügen. Die Kinder konnten den Ernstfall gleich vor Ort erleben: Die Hundestaffel des Roten Kreuzes wurde direkt vom Kinder-Blaulichttag weg zu einem Einsatz gerufen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des ASB und des Roten Kreuzes erklärten mit viel Geduld die vielen Fragen der Kinder. Zum Abschluss konnte jedes Kind ein selbstgebasteltes Feuerwehr- oder Rettungsauto mit nach Hause nehmen.

Purkersdorfer Echo – August 2018

Die Themen:

– Sonderausgabe zum Purkersdorfer Familiensommer und Familienfest

Download:

Purkersdorfer Echo, Ausgabe 267 – August 2018 (PDF)

Als eBook ansehen:
https://issuu.com/vppurkersdorf/docs/echo_267_familiensommer_web

EU-Abgeordneter Mandl besucht Rotes Kreuz Purkersdorf

Am Montag, den 23. Juli 2018, besuchte Lukas Mandl, Abgeordneter des Europäischen Parlaments, das Rote Kreuz Purkersdorf-Gablitz um sich einen Überblick über die Katastrophenschutz-Einheit der Bezirksstelle und die Suchhundestaffel Perchtoldsdorf zu verschaffen. Sein Fazit war sehr positiv.

Am vergangenen Montag, präsentierten Wolfgang Uhrmann, Bezirksstellenleiter von Purkersdorf-Gablitz, und Andreas Pawlicek, Staffelkommandant der Suchhunde Perchtoldsdorf, EU-Abgeordneten Lukas Mandl einerseits das Führungsunterstützungselement für den Großschadens- bzw. Katastrophenfall sowie die Suchhundestaffel. Der Besuch des Abgeordneten stand im Zusammenhang mit der Gesetzgebung hinsichtlich des EU-Katastrophenschutzes. „In Österreich stützt sich der Katastrophenschutz auf lokaler bzw. regionaler Ebene besonders auf das Freiwilligensystem der Einsatzorganisationen wie das Rote Kreuz. Das gilt es zu erhalten und zu unterstützen,“ so Lukas Mandl.

Der Abgeordnete ließ sich ausführlich über den Aufbau und die Struktur im Großschadens- sowie Katastrophenfall informieren. „Unsere Bezirksstelle ist gemeinsam mit den übrigen Bezirks- und Ortsstellen im Bezirk eng verknüpft, damit im Fall der Fälle schnell und effizient reagiert werden kann, um den Menschen zu helfen. Hierfür werden auch regelmäßige Übungen, wie etwa mit der Suchhundestaffel Perchtoldsdorf, abgehalten um die Qualität hoch zu halten,“ erklärt Wolfgang Uhrmann.

Das Fazit, welches Lukas Mandl am Ende des Besuches zog war für das Rote Kreuz Purkersdorf-Gablitz ein positives: „Die Leistungen zivilgesellschaftlicher Einsatzorganisationen in Österreich in Bezug auf den Katastrophenschutz sind bemerkenswert. Auch im größeren Rahmen der Europäischen Union muss die großteils freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit weiterhin möglich sein und Wertschätzung bekommen. Das haben wir im Europa-Parlament im ersten Halbjahr durch langwierige Verhandlungen sichgestellt. Das Purkersdorfer Rote Kreuz ist ein gutes Beispiel dafür, wie Freiwillige und Ehrenamtliche höchst professionell zu unser aller Schutz arbeiten.“

Wir Niederösterreicherinnen Purkersdorf besuchen das Parlament

Es ist immer wieder beeindruckend, in den geschichtsträchtigen Räumen der Wiener Hofburg zu spazieren, vor allem auch jetzt wo gerade einige Abteilungen, unter anderem der große Sitzungssaal des Parlaments, dort untergebracht sind. Die  Ortsgruppe der Wir Niederösterreicherinnen in Purkersdorf durfte am Dienstag aber nicht nur dort politische Luft schnuppern.

Eine spannende Führung, organisiert von dem Team rund um Michaela Steinacker, unserer Purkersdorfer Nationalratsabgeordneten, hat 20 Teilnehmerinnen nachhaltig beeindruckt. Die Tour führte von den temporären Parlamentscontainern am Wiener Heldenplatz durch das Heldentor bis hin zum Josefsplatz und danach ins ebenfalls historische Gebäude des Palais Niederösterreichs.

Bei einem sehr persönlichen Gespräch mit NR Michaela Steinacker erfuhren die Teilnehmerinnen hautnah wie sich der politische Alltag unter Bundeskanzler Sebastian Kurz und seinem Team gestaltet, was sich verändert und wie z.B. Gesetze entstehen. Selbstverständlich wurden auch aktuelle Themen, wie z.B. die Arbeitszeitflexibilisierung diskutiert.

„Hintergründe aus 1. Hand zu erfahren und in diesen ehrwürdigen Räumlichkeiten mit Frau Steinacker so persönlich zu plaudern ist sicherlich einzigartig und gibt ein wunderbares Gefühl.“ So Barbara Posch, Leiterin der Wir Niederösterreicherinnen, Ortsgruppe Purkersdorf.

Die stellvertretende Leiterin Birgit Hackenauer, gleichzeitig Geschäftsführerin des Palais Niederösterreichs konnte ebenfalls durch ihr geschichtliches Wissen und die Bedeutung des Palais beeindrucken. Sie führte durch dieses, nicht nur für Niederösterreich sehr bedeutende Gebäude, und lud danach auf Sekt und Brötchen. „Ich freue mich, meinen Kolleginnen von der Ortsgruppe einen Einblick in die Historie geben zu können. Der Tag war sehr gelungen und hat allen sehr gut gefallen“, so das Feedback das Hackenauer auf dieses Event erhielt.

Die Wir Niederösterreicherinnen Ortsgruppe Purkersdorf plant heuer noch 2-3 weitere Veranstaltungen und freut sich über rege Teilnahme.

DANKESCHÖN an unsere Schülerlotsen

Bei jedem Wetter sichern die Schülerlotsen in der Früh den Zebrastreifen bei der Volksschule und sorgen so für die Sicherheit unserer Kinder. Nun gehen auch sie in die wohlverdienten Ferien.
 
VP-Obmann Andreas Kirnberger und VP-GR Elisabeth Mayer danken den ÖVP-Senioren sehr herzlich für diese wertvolle Tätigkeit und luden zum Danke-Frühstück. „Unsere Schülerlotsen sind seit vielen Jahren verlässlich für unsere Kinder im Einsatz und haben viel Freude bei dieser verantwortungsvollen Tätigkeit,“ so ÖVP-Obmann Andreas Kirnberger.
Peter Berger, Raimund Boltz, Josefine Jablonski, Josef PrinzHeinz Rienessel  und Erich Wieland sind mit viel Freude bei diesem Ehrenamt im Einsatz.
Ab Herbst 2018 wird Verstärkung gesucht. Bitte bei GR Andreas Kirnberger melden!

ÖVP-Familiensommer 2018: Das beliebte Ferienspiel startet

Der Purkersdorfer Familiensommer ist eine Veranstaltungsreihe mit mehr als 20 verschiedenen Freizeitangeboten für Kinder, Jugendliche und Familien und wird heuer bereits zum dreizehnten Mal während der Sommerferien von der ÖVP Purkersdorf organisiert. In den Vorjahren haben durchschnittlich 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran teilgenommen.

Endlich Ferien, endlich Freizeit – die schönste Zeit des Jahres steht vor der Tür. Die ÖVP Purkersdorf organisiert auch heuer wieder den Familiensommer mit mehr als zwanzig erlebnisreichen Veranstaltungen.

„Mir ist wichtig, dass unsere Kinder ihre Ferien abwechslungsreich, kreativ und spannend verbringen. Beim Familiensommer – dem beliebtesten Ferienspiel der Region – können die Kids direkt in Purkersdorf und Umgebung spannende Ferientage erleben“, betont VP-Stadtparteiobmann Andreas Kirnberger.

Zwei Monate voller Abenteuer, Naturerlebnisse, Sportevents, Spiel und Spaß warten auf Kinder ab drei Jahren und Jugendliche. Neu im Programm: Lesen und Malen im Naturpark, einen Pferde-Infotag, die neue Sportart Capoeira, ein Bilderbuch-Wokshop, Line-Dance und ein Schattentheater-Workshop. Natürlich gibt es die beliebten Angebote wie den Kletterpark, das Theater Purkersdorf, die Wasserwerkstatt am Wienfluss, die Lama-Führung, den Kinder-Blaulicht-Tag, den offenen Bienenstock, das Figurentheater u.v.m. wieder im Programm.

„Die Ferienzeit bietet die beste Gelegenheit, dass Kinder und Eltern gemeinsam aktiv sein können. Diese Erlebnisse bleiben den Kindern ein Leben lang im Gedächtnis und fördern die positive Eltern-Kind-Beziehung“, so VP-Familiensprecherin, GR Elisabeth Mayer.

„Allen Vereinen, Organisationen, Wirtschaftstreibenden, Sponsoren und Privatpersonen danken wir sehr herzlich für die entgegengebrachte Unterstützung. Ohne dieses einzigartige Engagement, die vielen ehrenamtlichen Stunden und den finanziellen Beitrag wäre die Organisation des Familiensommers nicht möglich“, bekräftigt Jugendstadtrat, DI Albrecht Oppitz.

Der Auftakt

Die Veranstaltungsreihe startet mit der großen Zirkusparty, am Montag, 2. Juli 2018, von 14 – 18 Uhr auf der Pfarrwiese im Zentrum. Eine Riesenrutsche, eine „Clown“-Hüpfburg, Jonglieren, Kinderschminken, Luftballon modellieren, eine Malstation mit Erich Horns, Indoor-Slackline, ein extra Kleinkinderbereich mit Mini-Hüpfburg u.v.m. werden geboten.

Der Ferien-Spielepass

Der Familiensommer-Ferien-Spielepass mit dem detaillierten Programm wurde per Post an jeden Purkersdorfer Haushalt verschickt. Natürlich ist das Programmheft auch bei den einzelnen Veranstaltungen und in vielen Geschäften im Zentrum von Purkersdorf erhältlich. Gegen einen Unkostenbeitrag von Euro 10,– können die Kinder ihren Spielepass aktivieren lassen und alle Veranstaltungen kostenlos besuchen. Einzelveranstaltungen können zum Beitrag von Euro 4,– besucht werden. Zu beachten ist, dass bei einigen Angeboten eine Anmeldung unter ta.fr1550348683odsre1550348683krup-1550348683pv@re1550348683mmosn1550348683eilim1550348683af1550348683 oder 0677 6275 15 05 erforderlich ist.

Das Gewinnspiel

Alle Kinder und Jugendliche, die mindestens sechs Veranstaltungen des diesjährigen Familiensommers besuchen, nehmen an der Gewinnspiel-Schlussverlosung im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Samstag, dem 1. Sept. 2018 um 16.15 Uhr beim Familienfest am Hauptplatz teil. Es warten viele Überraschungspreise.

Alle Termine, Infos und der Spielepass unter: www.vp-purkersdorf.at/familiensommer

ÖVP-Kirnberger: “City-Maut in Wien ist klar abzulehnen”

“Der Vorschlag der grünen Wiener Vizebürgermeisterin ist ein Anschlag auf die Pendlerinnen und Pendler und daher ganz klar abzulehnen. Dieses Beispiel zeigt, dass sich die Grünen mittlerweile leider schon sehr weit weg von den Menschen bewegt haben. Wir in Purkersdorf forcieren ganz klar den Öffentlichen Verkehr, aber jene, die aufs Auto angewiesen sind, oder einfach auch gerne mit dem Auto fahren wollen, dürfen nicht bestraft und wie die Melkkuh der Nation behandelt werden”, hält der Purkersdorfer ÖVP-Chef, GR Andreas Kirnberger, fest.

Wien habe weit mehr als 70 Millionen Euro Mehreinnahmen alleine aus der Ausweitung der Kurzparkzonen als Körberlgeld für das Stadtbudget lukriert – und das nur auf Kosten der Autofahrer. Gleichzeitig gab es keine Gegenmaßnahmen wie beispielsweise den Ausbau von Wiener Park&Ride Anlagen. “Der Vorschlag einer weiteren Verschärfung – die Einführung einer City-Maut – ist polemisch und entspricht nicht der Lebensrealität der Pendlerinnen und Pendler. Daher ein klares Nein von unserer Seite”, erklärt GR Florian Liehr, Mobilitätsbeauftragter der Stadtgemeinde. “Wer tatsächlich über diesen Schritt nachdenkt, sollte sich bewusst sein, dass eine solche Maßnahme auch umgekehrt geht”, gibt Liehr zu bedenken.