Bauboom: ÖVP fordert Nachdenkpause und Stadtplanungskommission mit Bürgerbeteiligung

ÖVP sichert Bürgerbeteiligung bei Purkersdorfer Stadtplanung

Nach dem Baustopp ist vor der Planung. ÖVP-Obmann Andi Kirnberger entsendet zwei Experten in die Stadtplanungs-Kommission: Thomas Kasper und Jakob Dumfarth werden sich für die Zukunft Purkersdorfs einbringen. 

Bereits im Mai 2019 setzte die ÖVP Purkersdorf eine eigene Stadtplanungs-Kommission unter starker Bürgerbeteiligung durch. Während die Experten in der Kommission den politischen Vorstellungen fundierte Planungen folgen lassen, soll die Bürgerbeteiligung nach Vorstellung der ÖVP durch zahlreiche Bürgerabende und aktive Beteiligung am Prozess sichergestellt sein. “Wir haben uns von Anfang an für eine Nachdenkpause – einen Baustopp – und Bürgerbeteiligung eingesetzt. Es geht um nicht weniger als die Zukunft unserer Stadt – das können wir nur zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern entscheiden und nicht in verschlossenen Amtszimmern”, stellt ÖVP-Chef GR Andi Kirnberger fest.

Mit Thomas Kasper und Jakob Dumfarth entsendet die ÖVP unter Andi Kirnberger zwei Purkersdorfer, die sich für die Zukunft ihrer Heimatstadt verantwortungsbewusst einbringen wollen. Thomas Kasper ist Baumeister, hat Kulturtechnik und Wasserwirtschaft auf der BOKU und Jus in Linz studiert. Er ist in Purkersdorf aufgewachsen und ist als Umweltexperte und Planer in Purkersdorf tätig. Jakob Dumfarth ist auch Experte und zwar für die Zukunft unserer Stadt. Mit seinen 17 Jahren wird er in der Stadtplanungskomission der Jüngste sein “und das ist gut so”, stellt Andi Kirnberger klar. “Wir setzen ganz bewusst ein Zeichen, indem wir neben den Architekten und Parteigängern der anderen Fraktionen auch jemand genau jener Generation entsenden, die von der aktuellen Stadtplanung am meisten betroffen sein wird”, so Kirnberger.

“Mit Kasper und Dumfarth ist sichergestellt, dass auch seitens der Politik die Bedürfnisse der Purkersdorfer generationenübergreifend eingebracht werden”, betont Kirnberger. Thomas Kasper erklärt: “Es wird ein spannender Prozess, den wir möglichst schnell beginnen sollen. Immerhin gilt es jetzt rasch die Versäumnisse der vergangenen Jahre aufzuarbeiten und die richtigen Weichen für eine sinnvolle, in die Zukunft gerichtete Stadtplanung zu sorgen. Das sind wir Purkersdorf schuldig”.

Die ÖVP hat bereits die ersten Initiativen zur Bürgerbeteiligung gestartet. An zwei Terminen, konnten Ideen und Wünsche eingebracht und deponiert werden – und zwar von jedermann.

„Die Entwicklung des Areals um den Bahnhof Unter-Purkersdorf und das Thema Schul- und Kinderbetreuungsplätze wurden vielfach angesprochen und gehören zu den Schlüsselthemen“, so Kasper.

„Die Wichtelmänner“ kommen nach Purkersdorf

„Die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer sehen in uns ganz klar die erste Anlaufstelle für Familien – nicht nur, wenn es um Sorgen und Bedürfnisse, sondern auch wenn es um eine familienfreundlichere Gemeinde geht. Neben dem Familiensommer, dem Familienfest und weiteren Veranstaltungen für Familien mit Kindern, bin ich stolz, im Namen der ÖVP Purkersdorf auch heuer ein vorweihnachtliches Schattentheater präsentieren zu dürfen. „Die Wichtelmänner“ kommen am 8. Dezember 2019 in den Stadtsaal Purkersdorf”, kündigt ÖVP-Chef Gemeinderat Andi Kirnberger an.

“Zusätzlich wird in Kooperation mit dem Kreativen Allerlei eine ‘Wichtel-Werkstatt’ angeboten. Die Kinder können vor der Theatervorstellung von 14 – 16 Uhr im Kreativen Allerlei, 3002 Purkersdorf, Hauptplatz 12, einen „Weihnachtswichtel“ basteln,“ gibt Organisatorin und ÖVP-Frauenchefin Barbara Posch Einblick in das Programm.

Für ÖVP-Jugendstadtrat Albrecht Oppitz hat das aufgeführte Stück auch besonderen pädagogischen Wert: “Zu unserem Bildungsauftrag gehört, Kindern Kunst als etwas Beglückendes, etwas Bereicherndes nahe zu bringen. Im frühen Kindesalter passiert das rein über das Erleben, das Staunen, die Begeisterung. Wichtig ist es daher, hier ein Gegengewicht zu Medienspektakeln voller Lärm und Spezialeffekte, zu Musik aus der Konserve und schriller Animation zu setzen. Im Zentrum dieses Theaterstücks stehen Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Dankbarkeit. So erleben die Kinder, wie durch den liebevollen, aufmerksamen Umgang miteinander Glück und Schönheit entstehen.”

Facts zum Event

Weihnachtliches Schattentheater für Kinder von 3 bis ca. 8 Jahren.

Sonntag, 8. Dezember 2019, im Stadtsaal Purkersdorf

Einlass: 15.30 Uhr / Beginn: 16.00 (Spielzeit ca. 45 Minuten)

Eintritt pro Person: Euro 7,- (Kinder unter 3 Jahren bezahlen keinen Eintritt)

„Wichtel-Werkstatt“ von 14 – 16 Uhr, im Kreativen Allerlei, 3002 Purkersdorf, Hauptplatz 12

Zur Handlung des Stücks

Ein Schuster kommt in Not und Armut. Da kommen die Wichtel in sein Haus, und verhelfen ihm wieder zu Wohlstand und Glück. Heimlich beobachtet der Schuster die Wichtel und ist entzückt. Wie könnte er sich bei ihnen bedanken? Das Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm passt in die dunklere Jahreszeit. Szenen aus der Arbeitswelt des Handwerkers wechseln mit dem zauberhaften Auftauchen der kleinen Wichtelmänner.

Hinter der Künstlergruppe „Lampedina“ stehen die beiden Purkersdorferinnen Ella Necker und Andrea Malfer. Sie zaubern mit einfachen Requisiten eine Welt, in der mit Klängen die Stimmung verändert werden kann und die Schönheit im Einfachen zu erkennen ist.

Zeichen setzen – JVP pflanzt Bäume für Klima- und Umweltschutz

Derzeit werden in ganz Niederösterreich Bäume gepflanzt: mit der Initiative „Bäume pflanzen, Zeichen setzen“ will die JVP Niederösterreich Bewusstsein für mehr Klima- und Umweltschutz schaffen. Auch Purkersdorf ist natürlich dabei. “Das ist eine Initiative, die nicht nur Bewusstsein schafft, sondern ein konkretes Zeichen setzt und informiert, wie wir unser Klima schützen können. Ohne den Wienerwald in Niederösterreich wäre es in Wien um 2 Grad wärmer. Und gerade wir in Purkersdorf wissen, welche Bedeutung der Wienerwald für unsere Stadt hat – als grüne Lunge der Region und als Naherholungsgebiet für die Bevölkerung”, erklärt Jakob Dumfarth, Obmann der JVP Purkersdorf zur Baumpflanzaktion.

Christoph Ritter, Elternvertreter des Landeskindergarten I, ist über die Aktion begeistert: “Ich bin über die sozialen Medien auf die Aktion aufmerksam geworden. Ich freue mich, dass wir mit den gesetzten Bäumen gleich auch für Naturschatten im Landeskindergarten sorgen können, sobald die Bäume ausgewachsen sind. Das ist auch für die Kinder großartig, die so spielerisch auch den richtigen Umgang mit den Ressourcen lernen.”

Insgesamt wurden von der JVP Purkersdorf zehn Bäume im Stadtgebiet gepflanzt – mindestens 5.730 sollen es in ganz Niederösterreich werden.

Kirnberger: “Stadtplanungskommission mit Bürgerbeteiligung kommt”

„Lebensqualität statt Wachstum ist eine zentrale Forderung der ÖVP, daher freue ich mich, dass wir in der Gemeinde unseren Vorschlag einer Stadtplanungskommission mit Bürgerbeteiligung  gemeinsam mit allen Fraktionen umsetzen werden. Eine begleitende Kommission soll unter Mitwirkung der Bevölkerung, mit Experten und politischen Vertretern die Infrastruktur wieder an den aktuellen Bedarf anpassen. 

Aktuelle Probleme wie z.B. fehlende Hortplätze, ein stark sanierungsbedürftiges Straßennetz und laufende Probleme im Kanal und Wassersystem müssen gestoppt werden und zukünftige Projekte wie die Nutzung der ÖBB Flächen in Unter Purkersdorf gemeinsam ausgearbeitet werden!“ stellt ÖVP-Chef Gemeinderat Andreas Kirnberger klar.

Der entsprechende Antrag wurde am Dienstag, den 25. Juni, im Gemeinderat beschlossen – der Baustopp wurde bereits kundgemacht.

Nachdem in den vergangenen 20 Jahren Purkersdorf stetig gewachsen ist – von rund 5.000 Einwohnern 1981 auf mittlerweile fast 10.000 Einwohnern, ist jetzt Zeit für eine Nachdenkpause. “Auf unsere Initiative hin wird die Neufassung der Flächenwidmung – das direkte Instrument, das die Verbauung regelt – nur mit starker Bürgerbeteiligung stattfinden. Ich will, dass unsere Bürger aktiv die Zukunft unserer Stadt mitgestalten können. Das darf nicht hinter verschlossenen Türen im Amtszimmer diskutiert werden”, gibt Kirnberger die Devise vor.

Jahrelang wurde die Infrastruktur unter SPÖ-Führung vernachlässigt. “Die Probleme wurden beiseite geschoben, die SPÖ hat nicht an Morgen und die nächste Generation gedacht. Stattdessen war die oberste Maxime der Bevölkerungszuzug. Das Ergebnis bekommen die Menschen jetzt jeden Tag zu spüren: kein Platz in Kindergarten, Hort und Schule – inklusive Staus von und in die Arbeit und eine überfüllte P&R-Anlage. Die Stadtkassa ist darüber hinaus so ausgereizt, dass wir defakto auch keinen Spielraum haben, um die Situation zu ändern. Da müsste ein massives Umdenken Platz greifen – etwas, zu dem die SPÖ bisher nicht bereit war”, betont ÖVP-Klubobmann Gemeinderat Florian Liehr.

“Die Lebensqualität in Purkersdorf muss geschützt und ausgebaut werden! Die von uns geforderte Planungskommission unter starker Bürgerbeteiligung wird eine langfristige Planung von Infrastruktur und Bebauung vornehmen können. Nur so bekommen wir den Bevölkerungszuwachs und die Infastrukturprobleme in den Griff”, erklärt Kirnberger abschließend.

VP verdoppelt Stimmen in Purkersdorf

Bei der vergangenen Europa-Wahl konnte die Purkersdorfer Volkspartei ihr Stimmenergebnis in Purkersdorf von 542 auf 1.000 Stimmen beinahe verdoppeln. Damit machten die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer die ÖVP Purkersdorf zur stärksten Kraft.

Dazu ÖVP-Chef Gemeinderat Andreas Kirnberger: „Vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die zu diesem für Europa so großartigem Ergebnis beigetragen haben. Ganz besonders freut mich, dass wir in unserer Heimatstadt von den Purkersdorferinnen und Purkersdorfern zur stärksten Kraft gewählt wurden. Das gibt uns auch Mut und bestärkt unseren Kurs im Bezug auf die kommende Gemeinderatswahl.“

Erste ÖVP Frauen Gesundheitsmesse

Der 1. Frauen Gesundheitstag der ÖVP Purkersdorf war ein großer Erfolg. Zahlreiche Purkersdorferinnen besuchten die vitale Gesundheitsmesse im Pfarrheim Purkersdorf, die durch Landesrätin Petra Bohuslav eröffnet wurde.  Mit Maria Theresia Eder, EU-Wahl Kandidatin der ÖVP, konnte noch eine weitere hochkarätige Landespolitikerin begrüßt werden. Mehr als 30 Ausstellerinnen informierten über aktuelle Themen aus Gesundheit, Sport, Schönheit und Wohlbefinden. Ein fulminantes Rahmenprogramm mit Tombola, Konzert von Caroline Vasicek und einer politischen Diskussion rundeten diesen ereignisreichen Tag ab.

Schon in ihrer Eröffnungsrede bekannte Bohuslav, die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen, dass die Rolle der Verantwortung über die Gesundheit in der Familie meist die Frauen tragen. Sie informieren sich und sind offen für neue Behandlungsmethoden, wie wir sie unter anderem auf der Gesundheitsmesse in Purkersdorf präsentieren.

„Heute findet die 1. Frauengesundheitsmesse in Purkersdorf und Umgebung statt und das aus gutem Grund. Das Thema Gendermedizin gewinnt an Bedeutung– bei Frauen wirken Medikamente anders als bei Männern, Frauen haben andere Vorzeichen und einen anderen Verlauf bei bestimmten Erkrankungen usw. Wir werden weiter forschen und die Ergebnisse in die medizinische Behandlung einfließen lassen.“

Landesrätin Petra Bohuslav

Spaß am Frau sein ist ein wesentlicher Faktor der die Gesundheit positiv beeinflusst – daher bot der Gesundheitstag ein unterhaltsames Rahmenprogramm

Vorträge zu aktuellen Themen wie z. B. Detox aber auch „Dauerbrenner“ wie eine Expertise zum Thema Kinderorthopädie fanden enormen Anklang. Die vortragenden Damen aus Purkersdorf und Umgebung haben informativ und kompetent kurze und prägnante Inhalte vermittelt – Perfekt um sich die wichtigsten Informationen mit nach Hause zu nehmen.

Mitnehmen konnte man auch den einen oder anderen „weisen“ Spruch vom „Pflück uns Baum“ sowie, so manche Glückliche, einen Gewinn von der Tombola.

Nach dem Motto „geht’s den Kleinen gut geht’s den Mamis gut“ gab es eine Spieleecke und ein Konzert mit dem Kinderchor von Caroline Vasicek.

Danke:

„Wir arbeiten alle freiwillig daran, dieses Projekt zu einer qualitativ hochwertigen und informativen Veranstaltung zu etablieren. „Spaß am Frau sein bewegt den Wienerwald und bestärkt uns, den Gesundheitstag auch nächstes Jahr wieder zu veranstalten. Danke an alle freiwilligen Helferinnen!“

Barbara Posch, Leiterin der ÖVP-Frauenorganisation „Wir Niederösterreicherinnen“ in Purkersdorf

Purkersdorfer Echo – März 2019

Die Themen:

  • Interview mit ÖVP Chef Andreas Kirnberger
  • SPÖ stellt bis zur Wahl den Übergangs-Bürgermeister
  • Purkersdorfs Gebührenproblem: Abhängigkeit von Wien
  • Um- und Ausbau des Schülerhorts wird endlich gestartet
  • Mehr Sicherheit am Schulweg
  • Jürgen Sykora übergibt Staffel an Michael Holzer

Download:

Purkersdorfer Echo, Ausgabe 268 – März 2019 (PDF)

Als eBook ansehen:
https://issuu.com/vppurkersdorf/docs/echo_268_web

EU-Wahl: Niederösterreich Kandidaten vorgestellt

Für ein besseres Europa eintreten, statt austreten

„Niederösterreich liegt im Herzen Europas und daher liegt uns als Volkspartei NÖ seit jeher Europa am Herzen. Europa hat uns viele neue Möglichkeiten eröffnet, Möglichkeiten, die wir genutzt haben. Umso wichtiger ist es, dass bei der Europawahl für die Zukunft konstruktive Kräfte  gestärkt werden. Jene Kräfte, die für ein besseres Europa eintreten und nicht jene, die aus Europa austreten wollen. Deshalb stellt die Volkspartei NÖ ein Team, das für NÖ rennt und für Europa brennt. Ein motiviertes Team, in dem sich alle Altersklassen, Berufsgruppen und Regionen wiederfinden und das die Vielfalt unseres Landes widerspiegelt. Lukas Mandl ist in kürzester Zeit zu einem der aktivsten und profiliertesten EU-Politiker geworden. Daher ist es für uns klar, dass er unser NÖ-Spitzenkandidat ist. Othmar Karas ist ein überzeugter Europäer und ein gewissenhafter Vertreter Österreichs und ist daher die richtige Entscheidung als Bundespitzenkandidat“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

 

NÖ ist Vorbild, Großbritannien mahnendes Beispiel

„Unser Land ist mit und durch Europa aufgeblüht: Sei es in den Bereichen Wissenschaft und Infrastruktur, oder in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Tourismus – das zeigen auch die Zahlen: Die NÖ-Wirtschaftsleistung hat sich seit dem EU-Beitritt verdoppelt – jeden Euro, den wir an die EU zahlen, bekommen wir dreifach zurück. Im Vorjahr sprechen wir dabei immerhin von rund 500 Millionen Euro an EU-Mitteln, die nach NÖ geflossen sind. Mit dieser Unterstützung konnten wir wichtige Investitionen tätigen, die sich in vielfacher Hinsicht für unser Land und unsere Landsleute ausgezahlt haben. Wir wissen aber auch, dass es aktuell Entwicklungen gibt, die uns keine Freude bereiten. Dabei werden gerade die nächsten Wochen und Monate zeigen, welche Auswirkungen der Brexit für uns alle bringen wird. So gesehen ist die Situation in Großbritannien ein mahnendes Beispiel und die Entwicklung Niederösterreichs ein leuchtendes Vorbild, wenn es um Europa geht“, so die Landeshauptfrau.

 

Othmar Karas: Überzeugter Europäer, gewissenhafter Vertreter Österreichs

„Für mich ist klar, die Wahl und unsere Ziele können wir nur gemeinsam – im Miteinander – erreichen. Daher möchte ich Kandidat, für alle Österreicherinnen und Österreicher sein, der die Idee Europas stärken will. Das beinhaltet auch aufeinander Rücksichtnehmen, füreinander da zu sein und Miteinander die Herausforderungen zu bewältigen. Ich möchten aber auch Kandidat für alle sein, die Zweifel an Europa haben, aber bereit sind, mit uns die EU weiterzuentwickeln. Ohne den Lehrjahren in NÖ könnte ich nicht in Europa erfolgreich sein“, so der Bundesspitzenkandidat Othmar Karas.

 

Lukas Mandl: Teil einer Generation für die Europa die Zukunft ist

„Es geht um sehr viel bei dieser Europa-Wahl und NÖ hat im Zentrum Europas ganz besondere Interessen. Besonders die Themen Sicherheit und Arbeit stehen im Mittelpunkt. Wenn wir Arbeitsplätze in Zukunft wollen, brauchen wir Bildung und Innovationskraft – gerade in einer globalisierten Gesellschaft. Europa braucht mehr Freiheit nach innen – das heißt mehr Deregulierung – und ein starkes Europa nach außen. Die EU muss ihre Stärken stärken und dazu gehört vor allem auch eine qualitative Landwirtschaft“, so NÖ-Spitzenkandidat Lukas Mandl.

 

NÖ Kandidatinnen und Kandidaten zur EU-Wahl

 

  1. Lukas Mandl, aus Gerasdorf im Bezirk Korneuburg, ist seit November 2017 im Europa Parlament vertreten und bei der kommenden Europa-Wahl NÖs Spitzenkandidat. Auf der bundesweiten Liste ist er auf Platz fünf zu finden. Lukas Mandl möchte sich für ein Europa mit mehr Stärke nach außen und mehr Freiheit nach innen einsetzen und das Erbe, das Generationen nach 1945 aufgebaut haben für kommende Generationen weiterentwickeln.
  2. Maria Theresia Eder, Verfahrenstechnikerin aus Klosterneuburg. Die engagierte Stadträtin für Bildung, Familien und Frauen will sich für die Entbürokratisierung und Sicherheit einsetzen.
  3. Mit 26 Jahren ist Alexander Bernhuber jüngster Kandidat. Er ist Landwirt und Angestellter aus Kilb im Bezirk Melk. Als Bundesleiter der Landjugend Österreich will er sich für die Jugend und den ländlichen Raum stark machen.
  4. Anne Blauensteiner ist Unternehmerin aus Zwettl. Sie will sich insbesondere für ein Europa einsetzen, das die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe sichert.  
  5. Michael Stellwag, junger EU-Gemeinderat und JVP Landesobmann-Stellvertreter aus Natschbach-Loipersbach wird ebenfalls um Stimmen werben. Er legt seinen Schwerpunkt auf die Stärkung der Regionen und Deregulierung in der EU.
  6. Isabella Zimmermann aus Laxenburg ist Seniorenbund-Obfrau des Bezirkes Mödling und macht sich für die Solidarität zwischen den Generationen stark.
  7. Als begeisterter Europäer kandidiert Gerald Spiess nach 2014 heuer bereits zum zweiten Mal. Er ist Unternehmer aus Sollenau und engagiert sich für ein Europa der Regionen.
  8. Mit Carina Zörnpfenning aus Aderklaa im Bezirk Gänserndorf wirbt eine junge Biolandwirtin um den Einzug ins EU-Parlament. Sie möchte sich insbesondere für die Sicherstellung des Agrarbudgets und eine regionale Landwirtschaft einsetzen.
  9. An Lebenserfahrung reichster Kandidat ist Leopold Steindl (72) aus Harmannsdorf im Bezirk Korneuburg. Der frühere Bürgermeister will die Vorteile des gemeinsamen Europas für unsere Zukunft hervorstreichen.

Kirnberger: “Sicherheit am Schulweg: weitere Verbesserungen notwendig”

“Mehr Sicherheit am Schulweg und eine Verkehrsberuhigte Zone rund um die Schulen sind unsere wichtigsten Anliegen im Rahmen der ‘Aktion Schutzengel’. Mit dem von uns eingebrachten Verkehrskonzept konnten wir schon viel erreichen – beispielsweise das Durchfahrtsverbot in der Schwarzhubergasse, die Kreuzungserhöhung zwischen Bahnhof und Alois-Mayer Gasse und eine verbesserte Busroute. Unsere Schülerlotsen sorgen für mehr Sicherheit bei den Zebrastreifen”, resümiert GR Andreas Kirnberger über die “Aktion Schutzengel” in den vergangenen Jahren.

Trotzdem, so Kirnberger, seien noch nicht alle Aufgaben erledigt. “Ursprünglich haben wir ein Fahrverbot in der Schwarzhubergasse gefordert. Heute sehen wir, dass es stellenweise zu Problemen kommt, wenn zu viele Leute gleichzeitig wenden wollen. Die Verkehrsberuhigte Zone vor der Volksschule ist goldrichtig, aber bezüglich der Wendemöglichkeiten muss noch einmal nachgeschärft werden”, kündigt Kirnberger an.

Eine weitere Herausforderung stellt für Kirnberger die Ausfahrt aus der Alois-Mayer Gasse dar. “In der Einmündung in die Kaiser Josef-Straße haben wir zwar die Polizei, die für einen sicheren Übergang für die Kinder sorgt, aber PKWs können dort auf Grund der Verkehrslage nur sehr schwierig herausfahren. Ein erster Schritt wäre, den Verkehrsspiegel so zu adaptieren, dass man auch auf der linken Fahrspur sieht, wohin man fährt. Weiters wäre auch ein Schutzweg über die Alois-Mayer Gasse selbst eine positive Veränderung für die vielen Kinder, die vom Bus in die Schule gehen”, fordert Kirnberger ein.