Elisabeth Mayer: „Erfolgsstory Familiensommer – wichtigste Purkersdorfer Sommerveranstaltungsreihe“

Bereits nach den ersten Veranstaltungen im laufenden Purkersdorfer Familiensommer, der auch dieses Jahr durch Stadträtin ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer und Gemeinderat Albrecht Oppitz organisiert wird, ist ein neuerlicher Besucherrekord klar. „Die ÖVP-Initiative und Erfolgsstory Familiensommer ist die wichtigste Purkersdorfer Veranstaltungsreihe für Familien. Vergangenes Jahr haben wir rund 600 Besucherinnen und Besucher gezählt. Nach wenigen Tagen sind es dieses Jahr schon weit mehr als 300“, zeigt sich Mayer hocherfreut.

Albrecht Oppitz, der sich beispielsweise für den Töpfereiworkshop im „Kreatives Allerlei“ verantwortlich zeigt, hat gemeinsam mit der Inhaberin Mag. Daniela Heider mitgetöpfert und versuchte den Kindern gute Tipps zum Formen der Gefäße zu geben. Oppitz: „Ich bin wirklich begeistert, dass der Familiensommer schon zu diesem frühen Zeitpunkt ein durchschlagender Erfolg ist. Mir macht es Spaß, mit den Eltern und Kindern direkt in Kontakt zu sein, da mir deren Meinungen für unserer Purkersdorf sehr wichtig ist“.

 Familiensommer einzige Freizeitveranstaltung für Familien mit Kindern

Die beiden Organisatoren des Töpferworkshops im Rahmen des Purkersdorfer Familiensommers Mag. Daniela Heider (2.Reihe, 2. v.l.) und GR Albrecht Oppitz (2. v.r.) mit einigen Teilnehmerinnern und Teilnehmern

Der Purkersdorfer Familiensommer wird von der ÖVP Purkersdorf mittlerweile zum dritten mal veranstaltet und richtet sich an alle Familien, Kinder und Jugendliche. Während sich in Purkersdorf generell wenige Freizeitmöglichkeiten für Familien mit Kindern bieten, ist die Purkersdorfer Volkspartei damit Vorreiter.

„Mit dem Familiensommer bieten wir nicht nur eine willkommene Freizeitbeschäftigung mit Spiel und Spaß, sondern schärfen auch unser Profil als Familienpartei. Uns sind die Purkersdorfer Familien ein großes Anliegen und das drückt sich eben nicht nur in unserer Politik – wie mit der Familiensaisonkarte fürs Wienerwaldbad – aus, sondern auch in unserem Handeln als Familien- und Lebenspartei“, schloss Oppitz.