Familienstadträtin Elisabeth Mayer bei Eröffnung des Solebades in Göstling

v.l.n.r.: Bgm. Franz Heigl, Vizebgm. Fritz Fahrnberger, Stadträtin Elisabeth Mayer (offizielle Vertreterin der Stadtgemeinde Purkersdorf) und Freundeskreis-Obmann Raimund Boltz

Familienstadträtin VP-Obfrau Elisabeth Mayer und Freundeskreis-Obmann Raimund Boltz nahmen am 18. Dezember 2009 bei der Eröffnung des Ybbstaler Solebades in der Purkersdorfer Partnerstadt Göstling teil.

Wichtige Städtepartnerschaft

In seiner Eröffnungsansprache begrüße Bürgermeister Franz Heigl die Purkersdorfer Gäste herzlich und betonte, dass die Städtepartnerschaft zwischen Purkersdorf und Göstling hoch gehalten werde. Er freute sich, mit Familienstadträtin und Freundeskreisobmann zwei der wichtigsten Vertreter Purkersdorfs begrüßen zu dürfen.

 Erholung Garantiert

Das Solebad selbst ist mit vier Schwimmbecken, einem eigenen Therapiebereich und einer Riesen-Rutsche am neuesten Stand der Bädertechnik. Vor allem als Ergänzung für die zahlreichen Wintersportgäste und auch für die Menschen in der Region ist das Solebad eine ideale Freizeiteinrichtung. Das 17 m lange und 6 Meter breite Sportbecken ist vor allem für Schulkinder optimal. Für Kleinkinder ist das mit 32°C warme Kinderbecken vorgesehen. Das Therapiezentrum von Dr. Michael Putz auf zwei Etagen ist eine Besonderheit. Der großzügig gestaltete Saunabereich soll vor allem als Magnet für Stammgäste dienen. Die Galerie mit vielen Liegestühlen, eine Idee vom Initiator Altbgm. Viktor Gusl, lädt zum Entspannen und gemütlichen Verweilen ein.

 

Purkersdorf Handtücher für Göstling & Förderung des Landes

„Die Finanzierung des 5,8 Millionen Euro Solebades zeigt wie wichtig die Förderungen des Landes NÖ sind, das auch hier maßgeblich mitfinanziert hat. Auch in Purkersdorf sind Landesförderungen ein wichtiger Bestandteil größerer Bauvorhanden“, erklärt die Familienstadträtin. Gemeinsam mit Boltz überreichte sie Bürgermeister Heigl ein Badetuch mit dem Logo der Stadtgemeinde Purkersdorf, damit dieser „jederzeit gerüstet ist, wenn er ins neue Solebad baden geht. Und damit er immer ein Stückchen Purkersdorf bei sich hat.“