Figurentheater und Märchenstunde waren bis auf den letzten Platz „ausverkauft“

Familiensommer 2009 Märchenstunde

Am Montag, den 13. Juli, freuten sich Familienstadträtin VP-Obfrau Elisabeth Mayer und Jugenstadtrat Albrecht Oppitz über die – seit Anbeginn des Familiensommers vor 4 Jahren – am besten besuchte Veranstaltung. Rund 100 Kinder und deren Eltern bzw Großeltern kamen zum Figurentheater in den Pfarrsaal, wo Eva Hesse mit Ihren Handpuppen die Zuschauer begeisterte. Sie spielte das Stück „Prinzessin auf dem Erbsenbett“.

Mayer und Oppitz betonten unisono, sie seien vom Andrang im positiven überwältig. „Die Veranstaltungen zu organisieren ist durchaus zeitaufwändig, aber die vielen Besucherinnen und Besucher machen diese Arbeit mehr als wett. Sowohl das Figurentheater, als auch die Märchenstunden waren sozusagen bis auf den letzten Platz ‚ausverkauft'“, so Oppitz.

 Märchenerzählung

Über 20 Kinder und 12 Erwachsene nutzten den darauffolgenden Tag (Dienstag, 14. Juli) um in der Stadtbibliothek in Büchern zu schmöckern. Bibliothekarin Edeltraud Hesse erklärte mit kindgerechten Worten die Welt der Bibliothek. So können beispielsweise nicht nur viele Bücher, sondern auch Spiele und Filme ausgeleiht werden.

Nach einer kurzen Führung durch die Bibliothek, war dann Spaß und Spannung angesagt: eine Märchenerzählung von Helga Gurmann. Für die passende musikalische Begleitung sorgte Isabella Müller, die dafür sorgte, dass das Märchen vom Froschkönig und den Bremer Stadtmusikanten zu einem besonderen Erlebnis wurde.

 Dank an Stadtbibliothek

Familiensommer 2009 Figurentheater

Zum weiteren Schmökern, Lesen und Anschauen war selbstverständlich im Anschluß genügend Zeit. „Für uns ist der Familiensommer nicht nur ein reichhaltiges Freizeitangebot für die Kinder, sondern hat auch Bildungscharakter. So soll mit unseren Veranstaltungen auch das Interesse an Bildung – in diesem Fall fürs Lesen – geweckt werden. An dieser Stelle daher ein herzliches Danke an die Stadtbibliothek für die großartige Unterstützung“, sagte Oppitz dankend an die Stadtbibliothek.