Kirnberger: “Schulweg-Sicherheitspaket fast fertig – kleine Nachschärfungen gefordert“

Braucht neuen Zebrastreifen und Neuausrichtung des Verkehrsspiegels Alois Mayer-Gasse Ecke Kaiser Josef-Straße

Das Schulwegsicherheitspaket ist fast abgeschlossen. Gemeinderat Andreas Kirnberger zieht anlässlich der „Aktion Schutzengel“ von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll Bilanz: „Wir haben in den vergangenen Jahren konsequent gearbeitet. Das Ergebnis ist ein Schulwegsicherheitspaket, das sich sehen lassen kann. Mit den neuen Kiss&Go Zonen wird eine massive Entschärfung der Gefahrenstellen im Bereich der Volks- und der Neuen NÖ Mittelschule erreicht – eventuell muss hier noch an der Markierung nachgebessert werden, die jetzt noch sehr dezent ist. Verbunden mit dem erhöhten Kreuzungsplateau Alois-Mayer Gasse / Pummergasse und der neuen Busausstiegsstelle vor der Volksschule sowie der Durchfahrtsgesperrten Schwarzhubergasse, sorgen wir für mehr Sicherheit für die rund 500 Schülerinnen und Schüler im Schulbezirk.“

 

Kleine Abrundung für gutes Schulwegsicherheitspaket

„Wir können zu Recht stolz sein auf das Schulwegsicherheitspaket“, betont auch Purkersdorfs Mobilitätsbeauftragter, Gemeinderat Florian Liehr, der aber darauf hinweist, dass es noch eine kleine „Abrundung“ für das Paket brauche: „An der Kreuzung Alois Mayer-Gasse Ecke Kaiser Josef-Straße braucht es noch einen Zebrastreifen quer über die Alois Mayer-Gasse, da hier viele Kinder zur Schule queren. Und dort muss auch noch die Position des Verkehrsspiegels geändert werden. Derzeit muss man sich nämlich – will man im Spiegel als Linksabbieger etwas erkennen – entgegen der Straßenverkehrsordnung rechts einordnen. Das blockiert dann auch die Flüssigkeit des Verkehrs, lässt sich aber durch die Neupositionierung des Verkehrsspiegels leicht ändern.“

 

Eine entsprechende Initiative werde demnächst gestartet, kündigt Kirnberger an. „An dieser Stelle danke ich den Gemeinderäten Albrecht Oppitz, Elisabeth Mayer und Florian Liehr, die das Schulwegsicherheitspaket durch Überzeugungsarbeit durchgesetzt haben. Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle aber auch unserer im Juli verstorbenen Gemeinderätin Ilse Fenböck. Sie hat sich massiv für die Schulen und einen sichereren Schulweg eingesetzt. Ich freue mich, dass sie die Verwirklichung ihres Einsatzes erleben konnte“, betont Kirnberger.