Erwin Pröll: Ich liebe dieses Land

„Ich liebe dieses Land“, sagte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll beim „Auftakt zum Endspurt“ der Volkspartei Niederösterreich in St. Pölten. Er sei durch und durch in den Jahrzehnten seiner Arbeit mit den Menschen und den Eigenarten dieses Landes verwachsen, so der Landeshauptmann. In seinem vierten Wahlkampf habe Pröll „noch nie soviel Bewegung wie dieses Mal“ gespürt.

„Die Leute stolz sind, dass sie aus Niederösterreich kommen und stolz, dass sie in Niederösterreich zu Hause sind. Das gibt unglaubliche Kraft“, so der Landeshauptmann.

 Unser Heimatland ist gut unterwegs

Das Land sei gut geführt. Die Grundlage dafür hätten die Generationen davor geschaffen, bedankte sich Pröll bei seinen Amtsvorgängern Andreas Maurer und Siegfried Ludwig. Darauf könne man heute aufbauen und die Menschen „merken sehr deutlich, dass dieses unser Heimatland sehr gut unterwegs ist“. Denn vor nicht allzu langer Zeit „hat man noch auf uns runtergeschaut, jetzt schaut man uns hinten nach“ und früher hat man gefragt: „Wer seid ihr schon?“, heute: „Wie macht ihr das?“, so der Landeshauptmann.

 

„Ich liebe dieses Land.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 

NÖ soll soziale Modellregion werden

Niederösterreich ist jedenfalls „aus der Rolle des Jägers in die Rolle des Gejagten mutiert“, so Pröll. Das sei einerseits schön, andererseits auch eine Herausforderung, denn Niederösterreich soll „mit harter Arbeit zu einer sozialen Modellregion für ganz Europa werden“, zum anderen will man „den eigenständigen Weg in Niederösterreich fortsetzen“. Pröll gab auch zu bedenken, dass „das Spiel mit Sicherheit kein Spaziergang“ wird und „umso wichtiger wird die Klarheit, auf die wir bauen müssen“. „Wir können unser Herz in die Hand nehmen und ein Kontrastprogramm gegen Unsicherheit, Abhängigkeit und Risiko gestalten“, so Pröll.

 

„Die Leute stolz sind, dass sie aus Niederösterreich kommen und stolz, dass sie in Niederösterreich zu Hause sind. Das gibt unglaubliche Kraft.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 

Wählen – nicht fehlen

Endspurt Landtagswahl 2008

Für den 9. März wünschte sich Pröll: „Nichts riskieren, sondern Klarheit und Stabilität prolongieren“, denn „Niederösterreich muss sich weiter dynamisch entwickeln können“. „Jemand der die VP oder Erwin Pröll wählt, weiß was er wählt und bekommt, nicht die Katze im Sack“ und „Erwin Pröll ist nicht Alfred Gusenbauer“, so der Landeshauptmann. „Wählen – nicht fehlen“, lautet die Parole für Sonntag, denn „die Zeit der gemähten Wies’n ist vorbei“ und „ein Fünfer im Ergebnis am Sonntag, bedeutet einen Einser am Weg für Niederösterreich“, so Pröll.

 

„Jemand der die Volkspartei oder Erwin Pröll wählt, weiß was er wählt und bekommt, nicht die Katze im Sack.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 6.500 Sympathisanten

Unter den 6.500 Sympathisanten durfte der Landeshauptmann unter anderem auch Vizekanzler Wilhelm Molterer, die Bundesminister Josef Pröll und Günther Platter, die beiden ehemaligen Landeshauptleute Andreas Maurer und Siegfried Ludwig, sowie Karl-Heinz Grasser als Überraschungsgast begrüßen.