Liehr: „Unterführung im Sinne der Sicherheit für Fußgänger verbreitern!“

Florian Liehr fordert eine Verbreiterung der Hellbrücke

Im Rahmen der Neugestaltung der Kaiser-Josef-Straße fordert Florian Liehr, Sprecher der Initiative „Besser Unterwegs im Wienerwald“, die Verbreiterung der Bahnunterführung „Hellbrücke“ im Bereich der unteren Kaiser-Josef-Straße.

Liehr: „Die derzeitige Situation ist ein Spießrutenlauf sowohl Füßgänger als auch Autofahrer. Die Unterführung ist nicht breit genug für Busse und der Gehweg für Fußgänger birgt Gefahren. Immer wieder kommt es vor, dass LKW oder Busse teilweise am Gehsteig fahren, Fußgänger haben eine schlechte Sicht und wenn es regnet wird man von vorbeifahrenden Fahrzeugen nassgespritzt.“

Unfälle kämen auch immer wieder vor, da die Stelle einfach zu eng sei und oftmals schneller durch die Unterführung gefahren werde, um noch die grüne Ampel auf der anderen Seite erwischen zu können. „Besonders für Kinder ist dieser Streckenabschnitt ein besonderes und unnötiges Risiko. Wenn die Gemeinde nun schon die Kaiser-Josef-Straße neugestaltet, muss die ‚Hellbrücke‘ sicherer gemacht werden, wie wir dies bereits in unserem Grundsatzpapier gefordert haben. Vorstellbar wäre etwa eine Verbreiterung der Straße, sodass Busse ungehindert durchfahren können sowie die Vergrößerung des Gehsteigs inklusive Sicherungsgeländer für Fußgänger. Selbstverständlich wäre auch ein separater Durchgang für Fußgänger wünschenswert“, betont Liehr.

„Die Aufnahme dieses Projekts in die aktuelle Neugestaltung ist kein Problem und muss im Sinne der Sicherheit von Fußgängern und Kindern auch ein Anliegen der Gemeinde sein“, gibt Liehr das Anliegen vieler Anrainer wieder.