Mayer zu Schutzengel-Aktion 2010: “Brauchen endlich wieder Schülerlotsen”

StR Elisabeth Mayer, GR Leopold Zöchinger, GR Florian Liehr und GR Sandra Stangl verteilten bei der diesjährigen Schutzengelaktion die reflektierenden „Schutzengelflügel“ an mehr als 680 Schülerinnen und Schüler.

“Anlässlich unserer jährlichen Schutzengel Aktion möchten wir in Erinnerung rufen, dass einige Forderungen zur Verbesserung der Sicherheit auf den Schulwegen leider noch immer nicht erfüllt sind. Viele Eltern haben sich bei der Schutzengel-Aktion 2010 an uns gewandt, da es in unmittelbarer Nähe vor allem zur Volksschule zahlreiche Sicherheitsmängel für die Kleinsten gibt”, sagt ÖVP-Stadtparteiobfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer.

Sicheren Weg in die Schule zu garantieren

Stark befahrene Straßen und der Verkehr von und zu der Schule vergrößern die Gefahren, die am täglichen Schulweg lauern. Mayer: “Es muss endlich wieder Schülerlotsen geben, die an Gefahrenstellen auf die Schülerinnen und Schüler achten. Vor allem an den Kreuzungen Kaiser-Josef-Straße und Schwarzhubergasse sowie Kaiser-Josef-Straße und Alois-Mayer Gasse sind Schülerlotsen nötig, um einen sicheren Weg in die Schule zu garantieren. Zwar haben wir dort Schutzwege, allerdings verlassen sich die Kinder dann auf diesen Schutzweg, während Autofahrer – teilweise im morgentlichen Stress – an diesen Stellen oftmals zu schnell unterwegs sind.”

 Alois-Mayer Gasse Ecke Pummergasse ist eine echte Gefahrenstelle

Eine starke Gefahrenstelle, an der es immer wieder zu ungünstigen Situationen kommt, liegt an einer hoch frequentierten Kreuzung. Dazu ÖVP-Verkehrssprecher Gemeinderat Florian Liehr: “Alois-Mayer Gasse Ecke Pummergasse ist eine echte Gefahrenstelle, da hier schlechte Sicht herrscht und der Verkehr zu Haupt- und Volksschule vor allem in der Früh besonders stark ist. Wir fordern wiederholt, dass diese Kreuzung durch eine Rampe erhöht wird, wodurch die Autofahrer an dieser Stelle bewusst abbremsen müssen. Durch diese Maßnahme könnte die Sicherheit an diesem Schulweg-Knotenpunkt massiv erhöht und diese Stelle entschärft werden.”

Die Forderung ist nicht neu, da diese Stelle bereits in den vergangenen zwei Jahren kritisiert wurde. “Leider ist die Stadtregierung hier untätig geblieben. Ich hoffe, es muss nichts Gröberes passieren, damit diese notwendige Anpassung endlich umgesetzt wird”, so Liehr abschließend.