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Kirnberger: “Von früheren Generation lernen”

Einmal im Monat lädt der Seniorenbund Purkersdorf zur Jause ins Pfarrzentrum. Mehr als 60 Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung und verbrachten einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Traditionellerweise wird bei der Jause im Mai der Muttertag nachgefeiert. ÖVP-Obmann GR Andreas Kirnberger und sein Stellvertreter StR Albrecht Oppitz überreichten zu diesem Anlass den anwesenden Damen einen Blumengruß.

“Die Aktivitäten des Seniorenbundes bieten viel Abwechslung und vor allem auch für uns Gemeindepolitiker die Möglichkeit, hinzuhören und die Anliegen der älteren Generation aufzunehmen. Gerade im Gedenkjahr der Republik 2018 sollten wir daran erinnern, dass wir aus der Geschichte früherer Generationen lernen müssen. Wer sich seiner Vergangenheit bewusst ist, kann die Zukunft entsprechend positiv gestalten. Ich freue mich daher, mit dem Blumengruß Danke sagen zu können”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger fest.

 

Familiensommer 2016 geht an den Start

ÖVP startet Ideenwettbewerb:  Für das Familiensommer Maskottchen –  den lustigen Grashüpfer – wird ein cooler Name gesucht

 Endlich Ferien, endlich Freizeit – die schönste Zeit des Jahrs steht vor der Tür. Die ÖVP Purkersdorf organisiert auch heuer wieder den Familiensommer mit zwanzig erlebnisreichen Veranstaltungen. „Mir ist wichtig, dass unsere Kinder ihre Ferien abwechslungsreich, kreativ und spannend verbringen. Beim Familiensommer – dem beliebtesten Ferienspiel der Region – können die Kids direkt in Purkersdorf spannende Ferientage erleben“, betont VP-Stadtparteiobmann Andreas Kirnberger.

Zwei Monate voller Abenteuer, Naturerlebnisse, Sportevents, Spiel und Spaß warten auf Kinder ab drei Jahren und Jugendliche. Neu im Programm:  Computer-Workshop, Dschungelparty, Workshop mit dem Theater Purkersdorf, Mitspiel-Zirkus, Recycling-Workshop, Führung im Schloss Schönbrunn und Rätsel-Rallye. Natürlich gibt es die beliebten Angebote wie den Kletterpark, die Wasserwerkstatt am Wienfluss, das Schattentheater, den Kinder-Blaulicht-Tag, das Figurentheater u.v.m. wieder im Programm.

„Die Ferienzeit bietet die beste Gelegenheit, dass Kinder und Eltern gemeinsam aktiv sein können. Die gemeinsamen Erlebnisse bleiben den Kindern ein Leben lang im Gedächtnis und fördern die positive Eltern-Kind-Beziehung“, so VP-Familiensprecherin, GR Elisabeth Mayer.

„Allen Vereinen, Organisationen, Wirtschaftstreibenden, Sponsoren und Privatpersonen danken wir sehr herzlich für die entgegengebrachte Unterstützung. Ohne dieses einzigartige Engagement, die vielen ehrenamtlichen Stunden und den finanziellen Beitrag wäre die Organisation des Familiensommers nicht möglich“, bekräftigt Jugendstadtrat, DI Albrecht Oppitz.

Der Ideenwettbewerb

Alle Kinder sind eingeladen einen coolen Namen für den lustigen Grashüpfer – das Familiensommer-Maskottchen – zu finden. „Bis zum 31. August 2016 könnt ihr eure Vorschläge bei jeder Familiensommer-Veranstaltung abgeben oder an ta.fr1545212146odsre1545212146krup-1545212146pv@re1545212146mmosn1545212146eilim1545212146af1545212146  senden“, ruft Stadtparteiobmann Andreas Kirnberger zum Ideenwettbewerb auf.

Der Auftakt

Die Veranstaltungsreihe startet mit der großen Kunterbunten Ferienparty, am Dienstag, 5. Juli 2016, von 14 – 18 Uhr auf der Pfarrwiese im Zentrum. Jonglieren, Kinderschminken, eine Hüpfburg, Rückschlagspiele, Rasenski, eine Bastelstation, eine Malstation mit Erich Horns, Megadart u.v.m. werden geboten.

Der Spielepass

Der Familiensommer-Ferien-Spielepass mit dem detaillierten Programm kommt in den nächsten Tagen per Post in jeden Purkersdorfer Haushalt. Natürlich ist das Programmheft auch bei den einzelnen Veranstaltungen und in vielen Geschäften im Zentrum von Purkersdorf erhältlich. Gegen einen Unkostenbeitrag von € 8,– können die Kinder ihren Spielepass aktivieren lassen und alle Veranstaltungen kostenlos besuchen. Sofern nicht anders angegeben, haben Eltern GRATIS Eintritt.

Das Gewinnspiel

Alle Kinder und Jugendliche, die mindestens sechs Veranstaltungen des diesjährigen Familiensommers besuchen, nehmen an der Gewinnspiel-Schlussverlosung im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Samstag,  dem 3. Sept. 2016 um 16.15 Uhr beim Familienfest am Hauptplatz teil. Es warten viele Überraschungspreise.

Hilfswerk: Mit neuem Namen in die Zukunft

Die Sozialorganisation heißt ab sofort „Hilfswerk Niederösterreich“. Die Organisation stellt sich zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen mit breiter Angebotspalette.

 

Hilfswerk Niederösterreich. Mit diesem Namen wird die Sozialorganisation ab sofort in die Zukunft starten. Bei der Generalversammlung am 2. Juni in St. Pölten wurde die Namensänderung von „NÖ Hilfswerk“ in „Hilfswerk Niederösterreich“ offiziell beschlossen. „Wir beraten, wir pflegen und wir begleiten auch weiterhin die Menschen in Niederösterreich in gewohnt hoher Qualität. Lediglich der Name des Unternehmens hat sich geändert“, bekräftigt LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich.

 

DER soziale Nahversorger des Landes will nun mit neuem Namen die zukünftigen Herausforderungen meistern. Und davon gibt es genug. Menschen werden immer älter, altersbedingte Erkrankungen – auch psychische – nehmen zu. Familienstrukturen verändern sich, die Alterspyramide kehrt sich langsam um. Das Berufsleben wird intensiver und verlangt Familien mehr ab als früher. „Diese Herausforderungen sehen wir als unseren Auftrag. Nämlich den Familien Niederösterreichs bei der Bewältigung ihres Alltags zur Seite zu stehen“, so Präsidentin Michaela Hinterholzer und Geschäftsführer Christoph Gleirscher unisono.

 

Neuwahlen.

Michaela Hinterholzer wurde bei den Neuwahlen als Präsidentin bestätigt. Hubert Schultes bleibt Finanzreferent, Albrecht Oppitz ist Schriftführer. Ebenso bestätigt wurden die Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen. Martina Diesner-Wais (Waldviertel), Paul Deiser (Weinviertel), Elisabeth Kellnreiter (Mostviertel), Karl Bader (Zentralraum) und Michael Lebinger (Industrieviertel Nord). Hermann Hauer folgt als Vizepräsidentin für die Region Industrieviertel Süd Erika Adensamer nach. Auch die Mitglieder der Landesleitung wurden bei der Generalversammlung bestätigt: Hedda Buchinger (Waldviertel), Franz Engl (Mostviertel), Susanne Gattermayer (Zentralraum), Thomas Grießl (Weinviertel), Jutta Polzer (Industrieviertel Nord) und Johann Postl (Industrieviertel Süd).

 

Ehrungen.

1978 hat Erich Fidesser das Sozialunternehmen gegründet. Nur durch sein Engagement konnte sich das Hilfswerk zu diesem Unternehmen entwickeln: heute werden über 25.000 Kundinnen und Kunden von 3.600 Mitarbeiter/innen betreut. Bei der Generalversammlung wurde der Gründervater nun geehrt: Erich Fidesser ist nun Ehrenmitglied des Hilfswerks Niederösterreich.

ÖVP-Purkersdorf in Action: Plakatieren für Andreas Khol

“Der Bundespräsidentschaftswahlkampf ist mittlerweile voll im Laufen. Auch die ÖVP Purkersdorf beteiligt sich und unterstützt den erfahrensten und staatsmännischten Kandidaten: Dr. Andreas Khol. Wir haben uns daher ins Zeug gelegt und in ganz Purkersdorf die ersten Plakatständer aufgestellt, um den Wählerinnen und Wählern Andreas Khol näher zu bringen”, informiert ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger.

“Mehr denn je wollen sich junge Menschen an Werten orientieren: Familie, Freunde, ein eigenes Haus oder Wohnung und Selbstbestimmung – das sind Werte, die für Jugendliche eine große Rolle spielen. Kein anderer Kandidat steht klarer für eine Werteorientierung ein, wie Andreas Khol. In Gesprächen mit Purkersdorfer Jugendlichen stelle ich fest, dass sich viele dazu bekennen, Khol zu wählen, weil er Verständnis für die Anliegen der Jungen hat und eben diese Wertevorstellungen teilt”, so Stadtrat Albrecht Oppitz, der ebenfalls anpackte und fleißig mitplakatierte.

 

Oppitz: Wir sind jetzt „NÖ Jugendpartner-Gemeinde“

Die Begründung der Jury: „Die Stadtgemeinde Purkersdorf legt besonderes Augenmerk auf die Unterstützung der vielen Jugendvereine und stellt dafür eine außergewöhnliche Infrastruktur zur Verfügung. Gerade im Bereich Freizeit und Sport können 12 Vereine auf die Jugendförderung der Stadt bauen. Auch der Bereich Kinderbetreuung in der Gemeinde ist bestens abgedeckt. Purkersdorf bietet jungen Menschen viel an aktiven Angeboten, die eine Stadt im Umfeld von Wien für junge Menschen lebenswert macht.“

Stadtrat Oppitz über die Auszeichnung: „Ich freue mich über die erfolgreiche Zertifizierung und das gute Zeugnis für Purkersdorf im Jugendbereich. Es ist eine Anerkennung der geleisteten Arbeit aber auch ein Auftrag, in Zukunft noch mehr für die Jugendlichen zu erreichen. Dafür werde ich mich einsetzen.“

„Als NÖ Jugend-Partnergemeinde zertifiziert zu werden, setzt viel Engagement voraus. Der Bogen der Kriterien spannt sich dabei von der kommunalen Mitbestimmung junger Menschen, über das Raumangebot für die Jugend bis hin zu innovativen Zukunftsinitiativen und einer guten Öffentlichkeitsarbeit.“, erklärte Jugendlandesrat Mag. Karl Wilfing beim NÖ Jugendforum am 14. März im Multiversum Schwechat. Und weiter: „Niederösterreich ist im Bereich der kommunalen Jugendarbeit federführend. Seit Anfang 2013 gibt es die Regelung, die besagt, dass in jeder der 573 Gemeinden eine Jugendgemeinderätin / ein Jugendgemeinderat bestellt werden muss. Dieser Beschluss des NÖ Landtages ist in der Gemeindeordnung verankert. Der konsequent gegangene Weg des Landes erweist sich nunmehr als Erfolg. 30 Prozent mehr Gemeinden als noch zuletzt 2013 erhielten das Qualitätszertifikat „Jugend-Partnergemeinde 2016-2018“.

GR Florian Liehr, RA Nina Ollinger, ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger, StR Albrecht Oppitz

Änderungen bei Erben und Schenken

ÖVP und NÖAAB Purkersdorf luden zum Erb- und Schenkungsrechtsvortrag von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Sowohl das Schenkungs- als auch Erbrecht sind laufend Änderungen unterzogen. Durch die Steuerreform gibt es beispielsweise besonders bei Immobilienweitergabe ab 1.1.2016 Änderungen – aber auch viele Anpassungen in der Tiefe des Erbrechts ab 1. Jänner 2017. Nina Ollinger, erfolgreiche Rechtsanwältin mit Kanzlei am Purkersdorfer Hauptplatz, gestaltete einen Vortrag mit allen notwendigen Basics im Erb- und Schenkungsrecht für ca 80 interessierte Purkersdorferinnen und Purkersdorfer, die der Einladung von ÖVP und NÖAAB Purkersdorf gefolgt sind.

“Mit 1. Jänner 2016 tritt die Steuerreform in Kraft, die Leistungsträger und Familien maßgeblich entlasten wird. Allerdings kommen dann auch Neuerungen beim Erben und Schenken auf uns zu. Viele haben sich in Purkersdorf ein eigenes Heim erwirtschaftet, das sie einmal ihren Kindern weitergeben wollen. Daher ist wichtig zu wissen, dass künftig nicht mehr der günstigere Einheitswert zur Berechnung der Grunderwerbssteuer herangezogen wird, sondern der tatsächliche Grundstückswert. Wer also seinen Kindern ein Grundstück günstiger überschreiben will, muss das noch vor Anfang nächsten Jahres machen. Danke an Nina Ollinger, die das hervorragend erklärt hat”, so ÖVP-Chef Andreas Kirnberger im Anschluss an die Veranstaltung.

Weiters ging Ollinger auf positive Änderungen im Erbrecht ein – beispielsweise die künftig geltende Einrechnung der Pflege eines Angehörigen: “Die Pflege eines Angehörigen wird künftig im Erbrecht berücksichtigt – eine bereits langjährige Forderung. Auch Lebensgefährten werden künftig berücksichtigt”, informiert Ollinger.

Aus Wien Umgebund wird Purkersdorf Land

Kirnberger: Aus WU wird PL – wie “Purkersdorf Land” :-)

BH-Außenstelle für Bürgerservice bleibt – viel wichtiger wäre neue AMS-Zuordnung

“Das Land NÖ und Landeshauptmann Pröll setzen den Weg der Verwaltungsreformen konsequent fort. Wir begrüßen das grundsätzlich. In welchem Bezirk die Bevölkerung wohnt, ist nicht so wichtig, wie eine bürgernahe Verwaltung. Wie uns der Landeshauptmann versichert hat, bleibt die BH-Außenstelle – und das ist für die Purkersdorfer am Wichtigsten”, stellt ÖVP-Chef Andreas Kirnberger zur Auflösung des Bezirkes Wien-Umgebung klar und fügt mit einem Schmunzeln hinzu: “Aus WU wird nun eben PL – für ‘Purkersdorf Land’ – und damit jeder das neue Kennzeichen richtig deutet, werden wir für die Autos ‘Purkersdorf-Land’-Pickerl produzieren.”

Bessere Erreichbarkeit der neuen BH in St.Pölten
Gegenüber der bisherigen Bezirkshauptmannschaft in Klosterneuburg besteht vor allem für Bürgerinnen und Bürger ohne eigenem Auto in Zukunft eine bessere Erreichbarkeit. Dazu Florian Liehr, ÖVP-Klubobmann und Mobilitätsbeauftragter der Stadt: “Nach St. Pölten bestehen wesentlich bessere öffentliche Verkehrsmittel – das ist auf Grund der Mobillitätsströme und geografischen Lage völlig klar. Selbst für Autofahrer ist St. Pölten auf Grund des höherrangigen Verkehrsnetzes bequemer zu erreichen. Das ist daher in Wahrheit ein Gewinn für unsere Gemeinde.”

Dennoch bestehe ein ungelöstes Problem, wie ÖVP-Chef Kirnberger und ÖVP-Stadtrat Albrecht Oppitz sagen. “Die SPÖ-Stadtregierung sollte sich eher dafür einsetzen, dass Purkersdorf dem St. Pöltener AMS zugeordnet wird. Arbeitssuchende müssen derzeit mühsam nach Tulln fahren und teilweise dort auch Weiterbildungsmaßnahmen absolvieren. Wesentlich sinnvoller wäre es, wenn man sich hier an den neuen Bezirk bzw. bessere Verkehrsrouten orientieren würde. St. Pölten wäre da wesentlich besser erreichbar – gerade wenn man Arbeit sucht und eher aufs Geld für bpsw. Benzin schauen muss”, so Kirnberger und Oppitz Richtung Rathaus.

Große Sorge um Purkersdorfer Fußballclub

Verdiente Persönlichkeiten verließen frustriert den Verein. Motivierte Mitarbeiter und Funktionäre warfen das Handtuch und talentierte Stammspieler verlor man an die umliegenden Gemeinden. Es folgte der Abstieg in die unterste Liga. Alle wissen von den Problemen und den veralteten Strukturen im Verein. Ein Neustart ist die einzige Lösung.

„Fast täglich werde ich auf die unerfreuliche Situation im FCP angesprochen. Von Funktionären, Trainern, Eltern, Sympatisanten und ehemaligen Spielern. Allen liegt der Verein sehr am Herzen und alle sehen das große ungenützte Potential, das Purkersdorf und die Sportanlage Speichberg bieten“, so Sportstadtrat Albrecht Oppitz.

Rund um Albrecht Oppitz formiert sich nun ein neuer Vorstand. Mit einem Mix an jungen und erfahrenen Kräften und einer gehörigen Brise an frischem Wind will man sich der Zukunft stellen und den FCP aus der Krise führen.

Die geplanten Neuerungen:

  • Schwerpunkt muss ganz klar die Jugend- und Nachwuchsarbeit sein.
  • Durch Transparenz in den Finanzen sollen verlorene Mitglieder, Förderer und Sponsoren zurück gewonnen werden.
  • Überparteilich besetzter Vorstand, denn Parteipolitik hat in einem Sportverein nichts verloren.
  • Stärkere Kooperationen mit anderen Vereinen, auch über Gemeindegrenzen hinweg.
  • Ein neues Konzept für die laufende Instandhaltung und Pflege der Sportanlage ist notwendig.
  • Wertschätzender und freundlicher Umgang mit allen Besuchern, Gästen und Mitgliedern.
  • Unkomplizierte Nutzung der Sportanlage auch für Jugendliche ohne Vereinszugehörigkeit.

ÖVP Purkersdorf präsentiert ihr Team für die Wahl

Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz und Andreas Kirnberger auf den ersten drei Plätzen. Florian Liehr, Leopold Zöchinger, Ilse Fenböck, Philipp Hamann, Bernd Sykora und Christa Toifl vervollständigen das Purkersdorfer ÖVP Team.

Heute Vormittag präsentierte die ÖVP Purkersdorf ihr Team für die Gemeinderatswahlen am 25. Jänner 2015. Familienstadträtin Elisabeth Mayer führt das ÖVP-Team gemeinsam mit Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsexperten Andreas Kirnberger in die kommende Wahlauseinandersetzung. „Ganz besonders freut mich, dass wir auch bei dieser Wahl junge, einsatzbereite und motivierte Persönlichkeiten für unsere Gemeinschaft gewinnen konnten, denn bei uns sind die Weichen ganz klar auf die Zukunft ausgerichtet“, so Mayer bei der Präsentation.

Alle Themenbereiche abgedeckt

Darüber hinaus seien alle Themenbereiche durch die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste abgedeckt. Mayer: „Familien mit Kindern, Jugend, Umwelt und Verkehr, Soziales und Wirtschaft sind wichtige Themen, für die wir uns in Purkersdorf mit ganzem Herzen einsetzen. Purkersdorf muss jetzt den Blick in die Zukunft richten, denn es stehen ganz wesentliche Entscheidungen für unsere Stadt an, die wir jetzt anpacken müssen – beispielsweise die Stadtentwicklung in Unter-Purkersdorf und die Verbesserung des Angebots für junge Familien. Mit dem ÖVP-Team zeigen wir, dass wir alle notwendigen Kompetenzen vereinen, die es für die aktive Gestaltung unserer Stadt braucht.”

Kurzer Wahlkampf – dann wieder weiterarbeiten!

Den Wahlkampf lege die ÖVP bewusst kurz an. “Wir waren 5 Jahre lang durchgehend im Einsatz für die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer. Daher brauchen wir uns nicht verstecken und müssen unsere Gemeinde nicht schon jetzt mit Plakaten zupflastern. Für uns gilt: „Anfang Jänner starten wir einen kurzen intensiven Wahlkampf, damit wir gleich am 26. Jänner mit ganzer Kraft weiter für unsere Stadt arbeiten können”, betonen Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsbund-Obmann Andreas Kirnberger, die ab Jänner ihre Rolle als Wahlkampfmanager der Volkspartei übernehmen.

Listenplätze 1 – 15:

  1. Elisabeth Mayer

  2. Albrecht Oppitz

  3. Andreas Kirnberger

  4. Florian Liehr

  5. Leopold Zöchinger

  6. Ilse Fenböck

  7. Philipp Hamann

  8. Bernd Sykora

  9. Christa Toifl

  10. Daniel Hesse

  11. Johann Pauxberger

  12. Rudolf Toifl

  13. Michael Holzer

  14. Raimund Boltz

  15. Silvia Urban

Auftragsvergabe für Sicherheitspaket erfolgt

Das von der ÖVP durchgesetzte Sicherheitspaket für den Schulbezirk wird jetzt umgesetzt – im Stadtrat wurden nun Baufirmen mit der Umsetzung beauftragt

 “In der Stadtratsitzung vom 28. Oktober wurden nun endlich die Auftragsvergaben für unser Sicherheitspaket im Schulbezirk beschlossen. Damit kann das von uns durchgesetzte Schulwegsicherheitspaket noch in diesem Jahr begonnen werden”, berichten ÖVP-Chefin Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Stadtrat Albrecht Oppitz nach der Sitzung.

Mit den neuen Kiss&Go Zonen soll eine massive Entschärfung der Gefahrenstellen im Bereich der Volks- und der Neuen NÖ Mittelschule erfolgen. “Die zusätzlichen Bodenmarkierungen und Kiss&Go Zonen sorgen für mehr Sicherheit für die rund 500 Schülerinnen und Schüler”, betont Mayer.

Auch die Anhebung des Kreuzungsplateaus an der Kreuzung Alois-Mayer Gasse / Pummergasse wird nun umgesetzt. Dazu Liehr: “Ich freue mich sehr, dass diese Maßnahme nun umgesetzt wird, weil an der Kreuzung viele Schüler die Straße queren und auch die Stiegen vom Bahnhof dort abrupt an der Straße enden. Gerade diese Maßnahme fordere ich seit über 5 Jahren ein. Das zeigt auch, dass man in der Politik hartnäckig bleiben muss, um aus der Opposition heraus Maßnahmen umsetzen zu können. Das ist uns hier gelungen – darauf können wir zu Recht stolz sein.”

“Die Arbeiten werden von der Firma Pittel+Brausewetter durchgeführt. Insgesamt wird die Gemeinde rund 44.000 Euro dafür investieren”, informiert Oppitz, der darauf hinweist, dass damit die von der ÖVP geforderten Maßnahmen auch in der Umsetzung äußerst günstig ausfallen.

Gemeinsam mit den durch ÖVP-Mitglieder gestellten Schülerlotsen und dem Durchfahrtsverbot vor der Volksschule, wurde nun ein Gesamtpaket für mehr Sicherheit vor den Schulen erreicht.

Das beschlossene Sicherheitspaket im Überblick:

  1. Kiss & Go in der Pummergasse
    auf der linken Seite in Fahrtrichtung entstehen Kiss & Go-Parkplätze zum Aussteigen und auf der rechten Seite (an der Böschung zur Bahn) werden Dauerparkplätze geschaffen. Hier muss das Einverständnis der ÖBB eingeholt werden.
  2. Gehsteig durchziehen über die Schwarzhubergasse (Schwarzhubergasse/Pummergasse) – Anhebung des Zebrastreifen/Übergangs
  3. Anhebung des Kreuzungsplateaus
  4. (Kreuzung Alois-Mayer Gasse/Pummergasse/ÖBB-Bahnabgang)
  5. Zusätzliche Bodenmarkierung (Alois-Mayergasse) „KISS & GO“ (2x)
  6. Zusätzliche Bodenmarkierungen „ACHTUNG SCHULE“ sowie „30 km/h“
  7. Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Schwarzhubergasse/Pummergasse)
  8. Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Alois-Mayergasse/Pummergasse)