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ÖVP-Kirnberger: “City-Maut in Wien ist klar abzulehnen”

“Der Vorschlag der grünen Wiener Vizebürgermeisterin ist ein Anschlag auf die Pendlerinnen und Pendler und daher ganz klar abzulehnen. Dieses Beispiel zeigt, dass sich die Grünen mittlerweile leider schon sehr weit weg von den Menschen bewegt haben. Wir in Purkersdorf forcieren ganz klar den Öffentlichen Verkehr, aber jene, die aufs Auto angewiesen sind, oder einfach auch gerne mit dem Auto fahren wollen, dürfen nicht bestraft und wie die Melkkuh der Nation behandelt werden”, hält der Purkersdorfer ÖVP-Chef, GR Andreas Kirnberger, fest.

Wien habe weit mehr als 70 Millionen Euro Mehreinnahmen alleine aus der Ausweitung der Kurzparkzonen als Körberlgeld für das Stadtbudget lukriert – und das nur auf Kosten der Autofahrer. Gleichzeitig gab es keine Gegenmaßnahmen wie beispielsweise den Ausbau von Wiener Park&Ride Anlagen. “Der Vorschlag einer weiteren Verschärfung – die Einführung einer City-Maut – ist polemisch und entspricht nicht der Lebensrealität der Pendlerinnen und Pendler. Daher ein klares Nein von unserer Seite”, erklärt GR Florian Liehr, Mobilitätsbeauftragter der Stadtgemeinde. “Wer tatsächlich über diesen Schritt nachdenkt, sollte sich bewusst sein, dass eine solche Maßnahme auch umgekehrt geht”, gibt Liehr zu bedenken.

 

Kirnberger: “Von früheren Generation lernen”

Einmal im Monat lädt der Seniorenbund Purkersdorf zur Jause ins Pfarrzentrum. Mehr als 60 Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung und verbrachten einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Traditionellerweise wird bei der Jause im Mai der Muttertag nachgefeiert. ÖVP-Obmann GR Andreas Kirnberger und sein Stellvertreter StR Albrecht Oppitz überreichten zu diesem Anlass den anwesenden Damen einen Blumengruß.

“Die Aktivitäten des Seniorenbundes bieten viel Abwechslung und vor allem auch für uns Gemeindepolitiker die Möglichkeit, hinzuhören und die Anliegen der älteren Generation aufzunehmen. Gerade im Gedenkjahr der Republik 2018 sollten wir daran erinnern, dass wir aus der Geschichte früherer Generationen lernen müssen. Wer sich seiner Vergangenheit bewusst ist, kann die Zukunft entsprechend positiv gestalten. Ich freue mich daher, mit dem Blumengruß Danke sagen zu können”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger fest.

 

Andreas Kirnberger

Andi Kirnberger im Interview

Andreas Kirnberger

Paukenschlag in Region Purkersdorf: Andi Kirnberger tritt zur Landtagswahl an!

“Will Anwalt für die Anliegen der Menschen in der Region im Landtag sein”

 

“Ja, es stimmt. Ich wurde gefragt, ob ich antreten möchte und hab dann nicht lang überlegen müssen. Es gibt sehr viel zu tun für unsere Region Purkersdorf und es braucht auch endlich eine direkte Vertretung im Landtag aus unserem Teilbezirk. Daher habe ich zugesagt anzutreten und freue mich bereits darauf, die Wählerinnen und Wähler von mir zu überzeugen”, bestätigt ÖVP-Purkersdorf Chef GR Andi Kirnberger die Gerüchte.

 

Die Gemeinden Purkersdorf, Gablitz, Tullnerbach, Wolfsgraben, Mauerbach und Pressbaum haben bislang keinen eigenen Mandatar im Landtag. “Andreas Kirnberger bringt viel Energie und Ideen in die Arbeit in unserem Bezirk. Über Gemeindegrenzen arbeiten wir seit Jahren perfekt zusammen und ich bin überzeugt, dass er im Landtag sehr viel einbringen kann. Er hat daher meine volle Unterstützung.”, stellt Gablitz’ Bürgermeister Michael Cech klar.

 

Wesentlich seien jedenfalls die Themen, für die sich Kirnberger einsetzen möchte. “Ein Thema, das die ganze Region vereint: Mobilität für Pendlerinnen und Pendler und unsere älteren Mitmenschen sowie den Ausbau des öffentlichen Verkehr auch wenn der U-Bahn Ausbau konkreter wird. Hier muss sich was bewegen und es braucht auch eine starke Stimme der Region im Landtag. Ein ganz elementares Thema für die Region ist auch die Unterstützung und Förderung der ansässigen Wirtschaft besonders der Klein- und Mittelbetriebe mit Ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Leistbares Wohnen und die entsprechenden Förderungen, die wir vom Land holen müssen ist ein weiteres Kernthema. Kurz gesagt: ich will der Anwalt der Bürgerinnen und Bürger sein – und zwar bei den ganz alltäglichen Problemen und Herausforderungen”, erklärt Kirnberger.

 

Zur Person:

Andi Kirnberger hat als Werbefachmann 2004 einen eigenen Betrieb gegründet. Er wurde am 1. März 1976 geboren, ist in Purkersdorf aufgewachsen und hier geblieben. Kirnberger ist verheiratet und Vater von zwei Kindern (14 Jahre alt und 10 Jahre alt). Sein politischer Werdegang beginnt als Bezirksobmann-Stellvertreter der jungen Wirtschaft (2011 – 2016). 2015 wird er zum Purkersdorfer ÖVP Obmann gewählt. Ebenfalls 2015 zieht er für die ÖVP als Vorsitzender des Prüfungsausschusses in den Gemeinderat ein. Seit seiner Kindheit spielt der ehemalige Landesliga und Sen. Staastligaspieler Tennis in Purkersdorf. Weiters zählen Laufen und Mountainbiken zu seinen Hobbies.

Die Nationalrats-Kandidatinnen Michaela Steinacker und Claudia Bock verteilen mit ÖVP-Chef Andreas Kirnberger Informationsmaterial an zwei junge Wählerinnen.

Kirnberger: “Volle Unterstützung aus Purkersdorf für Sebastian Kurz”

Noch eine Woche bis zur Richtungsentscheidung für die kommenden fünf Jahre: “Es geht darum, wer künftig unser Land regiert. Und da kann es nur eine Entscheidung geben: Sebastian Kurz, der ein großes Programm für Österreich vorgelegt hat, um verkrustete Strukturen aufzubrechen und Österreich zukunftsfit zu machen. Daher gibt es aus Purkersdorf ganz klar volle Unterstützung für Kurz”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger fest, der mit den regionalen Kandidatinnen im Wahlkampf unterwegs ist.

„Die politischen Gegner nicht anzupatzen, sondern selbst mit Themen zu überzeugen ist auch der Stil, den wir im Gemeinderat pflegen.“
ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger

Besonders der neue Stil, den Sebastian Kurz setzt, findet in Purkersdorf auf große Unterstützung. “Die politischen Gegner nicht anzupatzen, sondern selbst mit Themen zu überzeugen ist auch der Stil, den wir im Gemeinderat pflegen. Besonders freut uns aber, dass wir gleich zwei Kandidatinnen aus der Region haben und beide gleichzeitig wählbar sind: Claudia Bock über die Regionalwahlkreisliste und Michaela Steinacker über die Landesliste. Damit haben die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer die Möglichkeit, gleich zwei starke Stimmen für unsere Region und die Anliegen der Menschen in den Nationalrat zu wählen”, so Kirnberger weiter.

Die ÖVP Purkersdorf setzt sich daher auch in der verbleibenden Woche voll für ihre Regionalkandidatinnen und Sebastian Kurz ein. “Wer Bewegung in Österreich will, der muss Kurz wählen. Jetzt oder nie!”, appelliert Kirnberger.

Landes-Mobilitätspaket bringt Öffi-Ausbau für Purkersdorf

“Unser Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat mit ihrem Regierungsteam das neue ‘Mobilitätspaket 2018-2022’ vorgestellt. Damit bekennt sich das Land Niederösterreich ganz klar zum Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel – auch in der Region Purkersdorf. Neben dem REX-Ausbau sieht das Mobilitätspaket auch Taktverdichtungen für die S50 vor – und damit für unsere Hauptverkehrsader nach Wien. Gleichzeitig wird Niederösterreich auch den U-Bahn Ausbau über die Wiener Stadtgrenze prüfen. Wir begrüßen das ausdrücklich”, erklären LAbg. Bgm. Martin Michalitsch und ÖVP Purkersdorf Obmann GR Andreas Kirnberger.

Erst im vergangenen Jahr trat die Tarifreform des Verkehrsverbunds Ost-Region in Kraft. “Die Reform hat für Purkersdorfer, die nach Wien pendeln eine massive Preisentlastung gebracht. Insgesamt 175 Euro günstiger ist die neue Jahreskarte. Von dem im ‘Mobilitätspaket 2018-2022’ geplanten Ausbau der Öffis wird Purkersdorf stark profitieren. Ich danke daher dem Land Niederösterreich und unserer Landeshauptfrau für diese Initiative”, ist Kirnberger begeistert.

Ein wesentliches Projekt sei jedoch das Bahnhofsareal in Unter-Purkersdorf. “Diese Chance müssen wir nützen  um eine optimale Mischung aus Freizeit, Bildung, Gewerbe, Wohn- und Verkehrsprojekten zu finden. Bei einer Nutzung als möglichen Bahnhof für die U-Bahn wird man die Errichtung einer P&R-Anlage zu bedenken haben um die Parkplatzsituation zu verbessern. Purkersdorf ist heute extrem verbaut – mit dem großen Bahnhofsareal haben wir jedoch eine einmalige städtebauliche Chance, die wir keinesfalls verpassen dürfen”, stell Kirnberger fest.

Einen weiteren wichtigen Punkte im Zusammenhang mit Mobilität spricht LAbg Martin Michalitsch an: „Obwohl mit der neuen Westbahn und in Kürze auch mit der Güterzugsumfahrung St.Pölten eine wesentlich besser geeignete Strecke zur Verfügung steht, fahren immer noch Güterzüge auf der alten Westbahn durch dicht besiedeltes Gebiet. Dabei handelt es sich um jene Züge, die die Sicherheitseinrichtungen der neuen Strecke nicht genügen. So wie es im Flugverkehr bereits geschehen ist, sollte das alte rollende und lärmintensive Material auch im Güterzugverkehr schrittweise beginnend mit den Nachtstunden verboten werden. Ich habe daher den Verkehrsminister bereits aufgefordert hier Schritte zu setzen und lade alle Gemeinden an der alten Westbahn ein, sich dieser Initiative anzuschließen.

Das Mobilitätspaket ist unter www.noe.gv.at/mobilitaet abrufbar.

Kirnberger: “Sebastian Kurz ist Politiker einer neuen Generation”

Heute Nachmittag wurde der 30jährige Sebastian Kurz als neuer Bundesparteiobmann der ÖVP einstimmig vom Bundesparteivorstand gewählt.

“Zur Zusammenarbeit gehören immer zwei. Die SPÖ hat in der Bundesregierung in den vergangenen Wochen viele Vorhaben blockiert und bewusst provoziert. Zugleich befindet sich Bundeskanzler Kern seit Monaten im Wahlkampfmodus – wie er auch mit seinem Pizza-Kanzler Video gezeigt hat. Sein Angebot zur Reformpartnerschaft ist eines, das er selbst gar nicht liefern will. Daher ist der Vorschlag von Sebastian Kurz diesem Schauspiel und diese SPÖ-Inszenierung rasch durch Wahlen zu beenden, damit wieder gearbeitet werden kann, richtig”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger zu den aktuellen Entwicklungen fest.

Darüber hinaus sei Sebastian Kurz ein kompetenter Politiker mit jahrelanger Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene. “Ich bin davon überzeugt, dass die ÖVP mit Kurz den richtigen Weg einschlägt und sich selbst erneuern kann – auch das ist unbedingt notwendig. Er ist ein Politiker einer neuen Generation, der deutlich anspricht, was getan werden muss. Aus diesem Grund unterstütze ich mit meinem Team aus Purkersdorf Sebastian Kurz mit ganzer Kraft”, so Kirnberger.

Kirnberger: “ÖVP unterstützt Bürgeranliegen”

Bürgerinitiative will Durchgang zwischen Wintergasse und AHS öffnen

“Zwischen Wintergasse und der AHS existiert bereits seit vielen Jahren ein gewidmeter öffentlicher Durchgang, der jedoch bislang nie zur Benutzung freigegeben wurde. Jetzt fordert eine Bürgerinitiative im Sinne der Sicherheit vor allem für Schulkinder die Freigabe dieses Durchgangs. Wir als ÖVP unterstützen dieses Anliegen, weil uns wichtig ist, dass Fußgänger und Schulkinder sicherer unterwegs sind”, gibt ÖVP-Chef Andreas Kirnberger bekannt.

Vor allem Morgens und nach Schulschluss sei die Situation in der Herrengasse sehr angespannt. Viele LKW-Transporte vom Holzverladeplatz beschwören brenzlige Situationen gerade herauf. “Jeder kann sich selbst davon überzeugen: sobald ein LKW Gegenverkehr in der Herrengasse hat, muss er defakto auf den Gehsteig ausweichen. Ich will mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn hier gleichzeitig Schulkinder mit Roller unterwegs sind und nicht mehr rechtzeitig bremsen können, weil der LKW sie schlicht und ergreifend nicht sieht”, ist Kirnberger besorgt.

Seitens der Gemeinde werden jetzt Informationen von den Grundeigentümern sowie eine Beurteilung der Abteilung Raumordnung des Landes NÖ eingeholt. Wenn alles am Tisch liegt, wird das Thema in der Gemeinde besprochen.

“Die Verkehrssituation in der Herrengasse ist schon seit langem nicht mehr haltbar. Seitdem die Wintergasse – immerhin leider noch immer eine Sackgasse – immer stärker verbaut wird und die Gemeinde auch noch beinahe am Ende der Straße einen Kindergarten gebaut hat, hat der Verkehr in der schmalen Herrengasse immer mehr zugenommen. Täglich kommt es zu gefährlichen Situationen für Fußgänger und ganz besonders für Kinder. Der Durchgang zwischen Wintergasse und AHS ist für uns daher ein adäquater Weg diesen Zustand zu beenden”, erklärt ÖVP-Klubobmann und Verkehrssprecher GR Florian Liehr.

Kirnberger: “Halten wir unsere Stadt sauber!”

Vergangene Woche hat die ÖVP Purkersdorf den Frühjahrsputz in der Stadt durchgeführt. Dabei wurden ÖVP-Team alles von der Hardt Stremayr-Gasse bis zu Wintergasse, Herrengasse und Dr. Weiß Gasse gesäubert. “Die Flurreinigungsaktion ist jedes Jahr der Zeitpunkt, um daran zu erinnern, dass viel zu viel weggeschmissen wird. Es wäre sehr einfach, unsere Stadt sauber zu halten, indem man den Müll in die vielen Mülleimer wirft, anstatt auf den Boden. Daher unsere Bitte an die Purkersdorfer: achtet auf eure Stadt!”, so ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger.

 

Es liegt daher auch an der Stadt, für ein sauberes Purkersdorf zu sorgen. “Das Team vom Bauhof leistet das ganze Jahr über großartige Arbeit. Aber auch die Bauhof-Mitarbeiter können nicht immer überall gleichzeitig sein. Es liegt daher schon an jedem selbst, Müll nicht auf der Straße oder in der Umwelt zu entsorgen!”, so Kirnberger weiter.
Insgesamt hat das ÖVP-Team rund 30 Kilo Müll gesammelt. Das meiste davon waren Zigarettenstummel, Bierdosen, Plastikflaschen, gefüllte Hundesackerl und weitere Plastikverpackungen.

 

ÖVP-Neujahrsempfang: Kirnberger zieht Bilanz über 2016

Notarzt gerettet, Ersparnis für Pendler, Gemeinde erhöht Gebühren

Zum ÖVP Neujahrsempfang lud vergangenen Mittwoch ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger. Neben den Ehrengästen Bürgermeisterin Claudia Bock, Gemeinderat Christian Umshaus und Teilbezirksobmann Michael Strotzer konnte Kirnberger mehr als 60 Gäste aus Purkersdorf begrüßen. “Das vergangene Jahr war für uns von harter Arbeit für die Gemeinde geprägt. Zahlreiche Projekte konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Ein großes Danke geht dabei an Landeshauptmann Erwin Pröll seine Stellvertreterin Johanna Mikl Leitner und das Land Niederösterreich. Das Land hat für uns den neuen Kindergarten in der Bad-Säckingen Straße, das neue Jugendtreff und den Umbau des Hauptplatzes finanziert. Darüber hinaus konnten wir gemeinsam erreichen, dass der Notarzt-Stützpunkt in unserer Stadt erhalten bleibt”, resümiert Kirnberger.

Auch im öffentlichen Verkehr war das vergangene Jahr ein gutes für die Pendlerinnen und Pendler. “Neben besseren Zugsverbindungen nach Wien, haben wir beschlossen, den Wienerwald Nachtbus später fahren zu lassen – damit werden auch die Abend- und Nachtverbindungen attraktiver. Und im Rahmen der Tarifreform des VOR konnten wir verbuchen, dass die Jahreskarte für Pendlerinnen und Pendler um 175 Euro billiger wird!”, so Kirnberger weiter.

Sorgen bereite Kirnberger vor allem, dass die Gemeinde kaum noch Geld für Projekte über habe. 2017 werden nur mehr 700.000 Euro für Projekte – seien es Förderungen für Schulausflüge oder Straßensanierungen – zur Verfügung stehen. Alles weitere, was die Stadt tun möchte, muss sie per Kredit finanzieren. Das sei eine Entwicklung, die nicht zukunftsfit sei. “Stattdessen wurden die Kinderbetreuungskosten von der Gemeinde massiv erhöht. Gerade Alleinerziehende trifft das in einem Maße, das ich für mich bedenklich ist. Hier muss die Gemeinde noch einmal nachjustieren”, fordert der ÖVP-Chef ein.