Beiträge

Familiensommer: Action beim Kinder-Blaulichttag

Parallel zur ÖVP-Familiensommer-Veranstaltung wurde die Hundestaffel zu einem Einsatz gerufen.

Ein Fixpunkt des Familiensommers ist alljährlich der Kinder-Blaulichttag. Die freiwilligen Helfer der Feuerwehr Purkersdorf, des Roten Kreuzes und des Arbeitersamariterbundes scheuten keine Mühe um den Kindern einen erlebnisreichen Tag zu gestalten. „Die Kinder sind mit Freude dabei und können so schon früh erleben, dass es wichtig ist sich für die Gemeinschaft zu engagieren“, bekräftigt ÖVP-GR Elisabeth Mayer.

Unter dem Motto „Helfen können ist cool“ wurden Druckverbände angelegt und das richtige Verhalten für den Notfall geprobt. Das Fahren mit der Drehleiter war wie immer ein Highlight und das Spritzen mit dem Feuerwehrschlauch bei den hochsommerlichen Temperaturen ein besonderes Vergnügen. Die Kinder konnten den Ernstfall gleich vor Ort erleben: Die Hundestaffel des Roten Kreuzes wurde direkt vom Kinder-Blaulichttag weg zu einem Einsatz gerufen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des ASB und des Roten Kreuzes erklärten mit viel Geduld die vielen Fragen der Kinder. Zum Abschluss konnte jedes Kind ein selbstgebasteltes Feuerwehr- oder Rettungsauto mit nach Hause nehmen.

Wichtelmänner kommen nach Purkersdorf

“Wir sind in Purkersdorf ganz klar erste Anlaufstelle für Familien – nicht nur, wenn es um Sorgen und Bedürfnisse, sondern auch wenn es um eine familienfreundlichere Gemeinde geht. Neben dem Familiensommer, dem Familienfest und weiteren Veranstaltungen für Familien mit Kindern, bin ich stolz, im Namen der ÖVP Purkersdorf jetzt ein vorweihnachtliches Schattentheater zu präsentieren. ‘Die Wichtelmänner’ kommen daher am 27. November in den Stadtsaal Purkersdorf”, kündigt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger an.

Facts:

Weihnachtliches Schattentheater für Kinder von 3 – ca. 8 Jahren.

Sonntag, 27. Nov. 2016, im Stadtsaal Purkersdorf

Einlass: 15.30 Uhr / Beginn: 16.00 (Spielzeit ca. 45 Minuten)

Eintritt pro Person: Euro 5,– (Kinder unter 3 Jahren bezahlen keinen Eintritt)

Zur Handlung:

Ein Schuster kommt in Not und Armut. Da kommen die Wichtel in sein Haus, und verhelfen ihm wieder zu Wohlstand und Glück. Heimlich beobachtet der Schuster die Wichtel und ist entzückt. Wie könnte er sich bei ihnen bedanken? Das Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm passt in die dunklere Jahreszeit. Szenen aus der Arbeitswelt des Handwerkers wechseln mit dem zauberhaften Auftauchen der kleinen Wichtelmänner.

Hinter der Künstlergruppe „Lampedina“ stehen die beiden Purkersdorferinnen Ella Necker und Andrea Malfer. Sie zaubern mit einfachen Requisiten eine Welt, in der mit Klängen die Stimmung verändert werden kann und die Schönheit im Einfachen zu erkennen ist.

“Besonders freut mich, dass unser Familiensommer-Maskottchen ‘Hupfi’ als Überraschungsgast wieder mit dabei sein wird und für jedes Kind ein kleines Geschenk dabei haben wird”, gibt Kirnberger Einblick in das Programm.

ÖVP-Familiengemeinderätin Elisabeth Mayer weiß, dass das aufgeführte Stück, aber auch pädagogischen Wert hat: “Zum Bildungsauftrag gehört es auch, Kindern Kunst als etwas Beglückendes, etwas Bereicherndes nahe zu bringen. Im frühen Kindesalter passiert das rein über das Erleben, das Staunen, die Begeisterung. Wichtig ist es, hier ein Gegengewicht zu setzen zu Medienspektakeln voller Lärm und Spezialeffekte, zu Musik aus der Konserve und schriller Animation. Im Zentrum stehen Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Dankbarkeit. So erleben die Kinder, wie durch den liebevollen, aufmerksamen Umgang miteinander Glück und Schönheit entstehen.”

Familiensommer 2016 geht an den Start

ÖVP startet Ideenwettbewerb:  Für das Familiensommer Maskottchen –  den lustigen Grashüpfer – wird ein cooler Name gesucht

 Endlich Ferien, endlich Freizeit – die schönste Zeit des Jahrs steht vor der Tür. Die ÖVP Purkersdorf organisiert auch heuer wieder den Familiensommer mit zwanzig erlebnisreichen Veranstaltungen. „Mir ist wichtig, dass unsere Kinder ihre Ferien abwechslungsreich, kreativ und spannend verbringen. Beim Familiensommer – dem beliebtesten Ferienspiel der Region – können die Kids direkt in Purkersdorf spannende Ferientage erleben“, betont VP-Stadtparteiobmann Andreas Kirnberger.

Zwei Monate voller Abenteuer, Naturerlebnisse, Sportevents, Spiel und Spaß warten auf Kinder ab drei Jahren und Jugendliche. Neu im Programm:  Computer-Workshop, Dschungelparty, Workshop mit dem Theater Purkersdorf, Mitspiel-Zirkus, Recycling-Workshop, Führung im Schloss Schönbrunn und Rätsel-Rallye. Natürlich gibt es die beliebten Angebote wie den Kletterpark, die Wasserwerkstatt am Wienfluss, das Schattentheater, den Kinder-Blaulicht-Tag, das Figurentheater u.v.m. wieder im Programm.

„Die Ferienzeit bietet die beste Gelegenheit, dass Kinder und Eltern gemeinsam aktiv sein können. Die gemeinsamen Erlebnisse bleiben den Kindern ein Leben lang im Gedächtnis und fördern die positive Eltern-Kind-Beziehung“, so VP-Familiensprecherin, GR Elisabeth Mayer.

„Allen Vereinen, Organisationen, Wirtschaftstreibenden, Sponsoren und Privatpersonen danken wir sehr herzlich für die entgegengebrachte Unterstützung. Ohne dieses einzigartige Engagement, die vielen ehrenamtlichen Stunden und den finanziellen Beitrag wäre die Organisation des Familiensommers nicht möglich“, bekräftigt Jugendstadtrat, DI Albrecht Oppitz.

Der Ideenwettbewerb

Alle Kinder sind eingeladen einen coolen Namen für den lustigen Grashüpfer – das Familiensommer-Maskottchen – zu finden. „Bis zum 31. August 2016 könnt ihr eure Vorschläge bei jeder Familiensommer-Veranstaltung abgeben oder an ta.fr1534387817odsre1534387817krup-1534387817pv@re1534387817mmosn1534387817eilim1534387817af1534387817  senden“, ruft Stadtparteiobmann Andreas Kirnberger zum Ideenwettbewerb auf.

Der Auftakt

Die Veranstaltungsreihe startet mit der großen Kunterbunten Ferienparty, am Dienstag, 5. Juli 2016, von 14 – 18 Uhr auf der Pfarrwiese im Zentrum. Jonglieren, Kinderschminken, eine Hüpfburg, Rückschlagspiele, Rasenski, eine Bastelstation, eine Malstation mit Erich Horns, Megadart u.v.m. werden geboten.

Der Spielepass

Der Familiensommer-Ferien-Spielepass mit dem detaillierten Programm kommt in den nächsten Tagen per Post in jeden Purkersdorfer Haushalt. Natürlich ist das Programmheft auch bei den einzelnen Veranstaltungen und in vielen Geschäften im Zentrum von Purkersdorf erhältlich. Gegen einen Unkostenbeitrag von € 8,– können die Kinder ihren Spielepass aktivieren lassen und alle Veranstaltungen kostenlos besuchen. Sofern nicht anders angegeben, haben Eltern GRATIS Eintritt.

Das Gewinnspiel

Alle Kinder und Jugendliche, die mindestens sechs Veranstaltungen des diesjährigen Familiensommers besuchen, nehmen an der Gewinnspiel-Schlussverlosung im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Samstag,  dem 3. Sept. 2016 um 16.15 Uhr beim Familienfest am Hauptplatz teil. Es warten viele Überraschungspreise.

Ask John Doe live im Nikodemus

„Ask John Doe“ mit neuem Album im Nikodemus

Purkersdorf, 29. Februar 2016 … Die heimische Newcomer Rockband Ask John Doe präsentierte im ausverkauften Nikodemus ihr erstes Album. Da die rund 250 Gäste von der neuen CD „Nightwalk“ begeistert waren, lud der Purkersdorfer Bürgermeister Karl Schlögl spontan die Band ein, 2017 beim legendären jährlichen Kultursommer Konzert am Hauptplatz aufzutreten.

Von winterlicher Stimmung merkte man nichts im Purkersdorfer Szene Lokal Nikodemus: Heiß war auch die Stimmung- angeheizt von der Rockband Ask John Doe. Diese präsentierte ihr erstes Debütalbum „Ask John Doe–  Nightwalk“ vor beeindrucktem Publikum. Die sechs Musiker – vier davon sind Purkersdorfer – präsentierten einen Mix aus rockigen Songs sowie im Anschluss eine Auswahl von Rock und Pop Liedern von bekannten Gruppen.

Kabarettist Max Neumeyer führte durch das Programm und erklärte die Bedeutung des Namen John Doe. Dieser ist ein englischer Platzhaltenamen für fiktive oder nicht identifizierte Personen. Alle Bandmitglieder nennen sich übrigens mit Nachnamen Doe.

Niki Neunteufel, Nikodemus Eigentümer begrüßte die zahlreichen Gäste unter anderem Ex-Radprofi Gerhard Zadrobilek, Gemeinderäte Florian Liehr oder Elisabeth Mayer und viele weitere.

Die neue CD ist ab sofort im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Weitere Informationen unter: http://www.askjohndoe.com/

Frauenpower aus Purkersdorf: Bezirksgericht bleibt jetzt fix

Bislang war ungewiss, wohin das Bezirksgericht übersiedeln wird. Fix war nur, dass es irgendwann im Laufe des Jahres 2016 übersiedeln wird. Doch jetzt ist alles anders, wie Justizsprecherin Nationalratsabgeordnete und ÖVP-Kandidatin für den Purkersdorfer Gemeinderat zusammen mit ÖVP-Stadträtin Elisabeth Mayer berichten kann.

“Wir haben gemeinsam erreicht, dass die geplante Absiedlung des Bezirksgerichtes nun doch nicht kommt. Zwar sind noch bauliche Fragen zu klären, wir sind uns aber sicher, dass der Gemeinderat dem Justizminsterium in der Sache entgegen kommt, damit der Standort Purkersdorf bleibt. Daher ein großes Danke auch an unseren Justizminister, der hier auch die bestmögliche Lösung für die Bevölkerung im Auge hatte”, betont Mayer.

Ursprünglich war in Diskussion ob das Purkersdorfer Gericht nach Hietzing oder Fünfhaus übersiedelt. Diese Standorte wären jedoch wegen baulichen Maßnahmen und verkehrstechnischen Problemen nicht optimal gewesen. Dass nun das Bezirksgericht weiter in Purkersdorf bleiben kann, zeigt, wozu ÖVP-Frauenpower im Stande ist.

 

Mayer holt Landesgeld für Purkersdorf

Gute Verbindungen von Familienstadträtin Elisabeth Mayer zum Land NÖ und Landeshauptmann Erwin Pröll machen sich erneut bezahlt: erneut kamen Ende 2014 vom Land NÖ 200.000 Euro an Zuweisungen. Zusammen mit den 200.000 Euro aus dem Frühjahr 2014 hat Mayer mit dem ÖVP-Team rund 400.000 Euro zusätzliches Geld für Purkersdorf akquiriert. Bedarfszuweisungen sind Gelder des Landes NÖ, die Gemeinden erhalten, wenn sie entsprechende Bauprojekte nicht alleine stemmen können.

Stadträtin Mayer erklärt: „Purkersdorf steht bekanntlich bereits länger finanziell an der Wand. Da ist es gut, wenn wir zusätzliches Geld erhalten. Ich danke Landeshauptmann Erwin Pröll für diese zusätzliche Finanzspritze, ohne die Purkersdorf keine Projekte mehr umsetzen könnte.“

Da steckt viel NÖ drin.

Jedes Bauprojekt der Stadt wurde in den vergangenen Jahren defakto vom Land NÖ finanziert: Kindergärten-Sanierung, Bildungszentrum, Volksschulen-Umbau und Straßensanierungen.  Die Förderung aus 2014 wurde konkret in den Umbau des Rathauses sowie diverse Straßensanierungen gesteckt.

ÖVP: Purkersdorf soll echte Erlebnisspielplätze bekommen

Derzeit sind Purkersdorfer Kinderspielplätze in verkümmerten Zustand – Untätigkeit der SPÖ muss nun ein Ende haben!

Die öffentlichen Spielplätze der Stadtgemeinde Purkersdorf sind in einem bedauerlichen Zustand. Viele Geräte wurden in den letzten Jahren abgebaut und nicht mehr ersetzt. Die Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten sind nicht sehr attraktiv und Familien mit Kinder müssen auf die Spielplätze der Nachbargemeinden ausweichen. Die SPÖ-Stadtregierung und die dafür verantwortliche SPÖ-Stadträtin haben es in den vergangenen Jahren nicht geschafft hier Abhilfe zu schaffen.

“Wir haben jetzt eine einmalige Chance, weil es Landesförderungen für die Sanierung von Spielplätzen gibt. Wir fordern daher, dass die Gemeinde mehrere Spielplätze von Grund auf saniert und auch Neubauten vornimmt”, erklären ÖVP-Familienstadträtin Elisabeth Mayer und ÖVP-Familiensprecherin Ilse Fenböck.

Wir wollen Erlebnisspielplätze!

Gerade Kinder brauchen die Möglichkeit zum Laufen, Klettern, Austoben und Spielen im Freien. “Während bei uns die Spielplätze vor sich hinmodern, hat Wien modernste Erlebnisspielplätze, die mit Klettervorrichtungen und Wasserspielen zum Spaß regelrecht einladen. Darüber hinaus sind die Spielplätze meist so gestaltet, dass auch Oma und Opa mitkommen können und ein gemütliches Plätzen haben, wenn sie auf ihre Enkerln aufpassen.  Hier muss sich Purkersdorf endlich ein Beispiel nehmen! die Situation, die jetzt vorherrscht ist nicht nur peinlich, sondern für Familien mit Kindern nur mehr enttäuschend”, stellt Fenböck fest.

Die Landesförderungen müssen nun richtig eingesetzt werden, will Mayer erreichen: “Vielleicht kann hier in der Planung auch die WIPUR aktiv werden. Klar ist jedoch, es bracht jetzt wesentlich mehr als das Ausbessern von Farbkratzern. Purkersdorf soll wieder ein Stück lebenswerter werden.

ÖVP Purkersdorf präsentiert ihr Team für die Wahl

Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz und Andreas Kirnberger auf den ersten drei Plätzen. Florian Liehr, Leopold Zöchinger, Ilse Fenböck, Philipp Hamann, Bernd Sykora und Christa Toifl vervollständigen das Purkersdorfer ÖVP Team.

Heute Vormittag präsentierte die ÖVP Purkersdorf ihr Team für die Gemeinderatswahlen am 25. Jänner 2015. Familienstadträtin Elisabeth Mayer führt das ÖVP-Team gemeinsam mit Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsexperten Andreas Kirnberger in die kommende Wahlauseinandersetzung. „Ganz besonders freut mich, dass wir auch bei dieser Wahl junge, einsatzbereite und motivierte Persönlichkeiten für unsere Gemeinschaft gewinnen konnten, denn bei uns sind die Weichen ganz klar auf die Zukunft ausgerichtet“, so Mayer bei der Präsentation.

Alle Themenbereiche abgedeckt

Darüber hinaus seien alle Themenbereiche durch die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste abgedeckt. Mayer: „Familien mit Kindern, Jugend, Umwelt und Verkehr, Soziales und Wirtschaft sind wichtige Themen, für die wir uns in Purkersdorf mit ganzem Herzen einsetzen. Purkersdorf muss jetzt den Blick in die Zukunft richten, denn es stehen ganz wesentliche Entscheidungen für unsere Stadt an, die wir jetzt anpacken müssen – beispielsweise die Stadtentwicklung in Unter-Purkersdorf und die Verbesserung des Angebots für junge Familien. Mit dem ÖVP-Team zeigen wir, dass wir alle notwendigen Kompetenzen vereinen, die es für die aktive Gestaltung unserer Stadt braucht.”

Kurzer Wahlkampf – dann wieder weiterarbeiten!

Den Wahlkampf lege die ÖVP bewusst kurz an. “Wir waren 5 Jahre lang durchgehend im Einsatz für die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer. Daher brauchen wir uns nicht verstecken und müssen unsere Gemeinde nicht schon jetzt mit Plakaten zupflastern. Für uns gilt: „Anfang Jänner starten wir einen kurzen intensiven Wahlkampf, damit wir gleich am 26. Jänner mit ganzer Kraft weiter für unsere Stadt arbeiten können”, betonen Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsbund-Obmann Andreas Kirnberger, die ab Jänner ihre Rolle als Wahlkampfmanager der Volkspartei übernehmen.

Listenplätze 1 – 15:

  1. Elisabeth Mayer

  2. Albrecht Oppitz

  3. Andreas Kirnberger

  4. Florian Liehr

  5. Leopold Zöchinger

  6. Ilse Fenböck

  7. Philipp Hamann

  8. Bernd Sykora

  9. Christa Toifl

  10. Daniel Hesse

  11. Johann Pauxberger

  12. Rudolf Toifl

  13. Michael Holzer

  14. Raimund Boltz

  15. Silvia Urban

Plastiksackerl sollen bald der Vergangenheit angehören

“Für uns soll Purkersdorf eine lebenswerte Stadt sein, in der Umwelt- und Klimaschutz nicht nur politische Phrasen sind, sondern gelebt werden. Wir liegen direkt im Biosphärenpark Wienerwald – es ist daher an Zeit, dass wir anpacken und auch als Stadt einen Beitrag leisten. Ein konkretes Ziel soll daher sein, Plastiksackerl aus Purkersdorf zu verbannen”, erklären ÖVP-Teamchefin Elisabeth Mayer, Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger und GR Florian Liehr.

Als ersten Schritt will das ÖVP-Team daher erreichen, dass künftig beim Bauernmarkt keine Sackerln aus Plastik verwendet werden. “Gerade unser Purkersdorfer Bauermarkt ist der Inbegriff für Bio, für Umwelt und den ökologischen Fußabdruck. Die Produkte, die am Bauernmarkt verkauft werden, haben kurze Transportwege und verursachen dadurch kaum CO2 Ausstoß. Da ist es nur logisch, wenn am Bauernmarkt umweltfreundliche Verpackungsmethoden verwendet werden”, erklärt Liehr den Hintergrund der ÖVP-Initiative.

Leopold Zöchinger, Florian Liehr und Elisabeth Mayer verteilen umweltfreundliche Sackerl aus Maisstärke am Purkersdorfer Bauernmarkt

Leopold Zöchinger, Florian Liehr und Elisabeth Mayer verteilen umweltfreundliche Sackerl aus Maisstärke am Purkersdorfer Bauernmarkt

Gerade aber bei schlechtem Wetter ist Papier ebenfalls keine Alternative. Die ÖVP Purkersdorf hat daher im Rahmen ihrer Aktion Eigeninitiative ergriffen und an die Standbetreiber kostenlos Sackerl aus Maisstärke verteilt. Diese sind so reißfest wie normales Plastik, allerdings biologisch abbaubar und halten Gemüse frisch.

“Hauptproblem ist, dass Maisstärkesackerl ein wenig teurer als Plastik sind. Dass ein Umstieg auf umweltfreundliche Alternativen zum Plastiksackerl allerdings sinnvoll ist, steht wohl außer Streit. Wir schlagen daher vor, dass sich hier die Gemeinde einschaltet und die Nutzung von umweltfreundlicher Verpackung fördert. Konkret schlagen wir vor, dass all jene Standbetreiber, die keine Plastiksackerln mehr verwenden, als Ausgleich weniger Standplatzmiete bezahlen müssen. Aus unseren Gesprächen mit den Standbetreibern wissen wir, dass diese eine solche Vorgangsweise goutieren würden”, stellt Zöchinger fest, der einen entsprechenden Antrag in den Gemeinderat einbringen will.

Auftragsvergabe für Sicherheitspaket erfolgt

Das von der ÖVP durchgesetzte Sicherheitspaket für den Schulbezirk wird jetzt umgesetzt – im Stadtrat wurden nun Baufirmen mit der Umsetzung beauftragt

 “In der Stadtratsitzung vom 28. Oktober wurden nun endlich die Auftragsvergaben für unser Sicherheitspaket im Schulbezirk beschlossen. Damit kann das von uns durchgesetzte Schulwegsicherheitspaket noch in diesem Jahr begonnen werden”, berichten ÖVP-Chefin Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Stadtrat Albrecht Oppitz nach der Sitzung.

Mit den neuen Kiss&Go Zonen soll eine massive Entschärfung der Gefahrenstellen im Bereich der Volks- und der Neuen NÖ Mittelschule erfolgen. “Die zusätzlichen Bodenmarkierungen und Kiss&Go Zonen sorgen für mehr Sicherheit für die rund 500 Schülerinnen und Schüler”, betont Mayer.

Auch die Anhebung des Kreuzungsplateaus an der Kreuzung Alois-Mayer Gasse / Pummergasse wird nun umgesetzt. Dazu Liehr: “Ich freue mich sehr, dass diese Maßnahme nun umgesetzt wird, weil an der Kreuzung viele Schüler die Straße queren und auch die Stiegen vom Bahnhof dort abrupt an der Straße enden. Gerade diese Maßnahme fordere ich seit über 5 Jahren ein. Das zeigt auch, dass man in der Politik hartnäckig bleiben muss, um aus der Opposition heraus Maßnahmen umsetzen zu können. Das ist uns hier gelungen – darauf können wir zu Recht stolz sein.”

“Die Arbeiten werden von der Firma Pittel+Brausewetter durchgeführt. Insgesamt wird die Gemeinde rund 44.000 Euro dafür investieren”, informiert Oppitz, der darauf hinweist, dass damit die von der ÖVP geforderten Maßnahmen auch in der Umsetzung äußerst günstig ausfallen.

Gemeinsam mit den durch ÖVP-Mitglieder gestellten Schülerlotsen und dem Durchfahrtsverbot vor der Volksschule, wurde nun ein Gesamtpaket für mehr Sicherheit vor den Schulen erreicht.

Das beschlossene Sicherheitspaket im Überblick:

  1. Kiss & Go in der Pummergasse
    auf der linken Seite in Fahrtrichtung entstehen Kiss & Go-Parkplätze zum Aussteigen und auf der rechten Seite (an der Böschung zur Bahn) werden Dauerparkplätze geschaffen. Hier muss das Einverständnis der ÖBB eingeholt werden.
  2. Gehsteig durchziehen über die Schwarzhubergasse (Schwarzhubergasse/Pummergasse) – Anhebung des Zebrastreifen/Übergangs
  3. Anhebung des Kreuzungsplateaus
  4. (Kreuzung Alois-Mayer Gasse/Pummergasse/ÖBB-Bahnabgang)
  5. Zusätzliche Bodenmarkierung (Alois-Mayergasse) „KISS & GO“ (2x)
  6. Zusätzliche Bodenmarkierungen „ACHTUNG SCHULE“ sowie „30 km/h“
  7. Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Schwarzhubergasse/Pummergasse)
  8. Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Alois-Mayergasse/Pummergasse)