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SP-Bürgermeister will Opposition auf Kosten betreuter Kinder mundtot machen!

Die Gemeinde bin ICH!

Politskandal in Purkersdorf: Schlögl macht Druck auf ÖVP-Obfrau über deren Arbeitgeber

Die Opposition soll schweigen, denn sie ist in Purkersdorf scheinbar nicht erwünscht. Dass dieses Ziel aber auf Kosten der Kinder vom Betreuungsprojekt „Schmetterling“ erreicht werden soll, ist unerhört. Der sozialdemokratische Bürgermeister missbraucht hier sein Amt um unliebsame Gegner auszubooten und tritt als unsoziales Stadtoberhaupt auf.

 Im Ernst Herr Bürgermeister? Was ist es, das Sie stört? Etwa die Aufgabe der ÖVP als Oppositionsfraktion? Was kommt als nächstes?

Nachdem SP-Bürgermeister Schlögl zwei Jahrzehnte seine Macht in Purkersdorf uneingeschränkt entfalten konnte, hat die ÖVP Purkersdorf mit Stadträtin Elisabeth Mayer als neuer Obfrau begonnen Paroli zu bieten. Sowohl beim Verkehrsproblem Wintergasse, als auch bei der Planung eines neuen Stadtviertels in Purkersdorf, hat die ÖVP die aktive Einbeziehung der Purkersdorferinnen und Purkersdorfer gefordert. Auch dem Budget der Gemeinde hat die ÖVP nicht mehr zugestimmt – es werden weder der Verkauf von Grünflächen noch ein tief verschuldetes Budget mitgetragen.

 Machterhalt des SP-Bürgermeisters um jeden Preis?

Obwohl die SPÖ mit einer Zweidrittelmehrheit ausgestattet ist und somit sämtliche Beschlüsse im Alleingang vorbei an der Opposition beschließen kann – das passiert defacto auch andauernd – scheint SP-Bürgermeister Schlögl nicht damit klarzukommen, dass sich eine Kraft gebildet hat, die nicht zu allem „Ja“ sagt. Anstatt sich wie ein anständiger Politiker zu verhalten, greift er lieber schon zwei Jahre vor der nächsten Wahl in die unterste aller Schubladen.

 Welche Methoden sind einem langjährigen Amtsinhaber zur Erhaltung der Macht erlaubt ?

Offenbar schafft es Schlögl – oder sein Ego – mitsamt seiner Zweidrittelmehrheit nicht der ÖVP-Opposition entgegenzutreten. Aber da wäre ja noch die Stadtgemeinde Purkersdorf.

Die Gemeinde hat mit dem Arbeitgeber von Privatperson Elisabeth Mayer einen Vertrag über die Betreuungsgruppe „Schmetterling“. Diese Betreuung wird in Purkersdorf stark genutzt und die Stadtgemeinde hat im vergangenen Jahr viel Geld für die Pflegestätte investiert. SP-Bürgermeister Schlögl hat dem Arbeitgeber von Stadträtin Mayer gedroht diesen Vertrag nicht weiter zu verlängern, da sich Mayer ihm gegenüber nicht korrekt verhielte. Sein Kalkül ist klar: ihm sind soziale Einrichtungen weitgehendst egal – wichtiger ist ihm der Machterhalt. So will er über den Arbeitgeber von Privatperson Mayer Druck auf die ÖVP-Obfrau Mayer ausüben.

 

Offenbar soll sie Schlögls Garant dafür sein, dass die ÖVP Purkersdorf schweigt und kuscht und sich nur auf dessen ausdrücklichen Wunsch zu Wort meldet.

Es gibt ein Minimum an politischer Moral. Die Art und Weise wie der SP-Bürgermeister hier vorgegangen ist, spottet jeder Beschreibung. Das unterste Niveau – tiefer geht es nicht mehr – ist ihm gerade recht.

Die VP Purkersdorf wird sich nicht auf dieses Niveau herunter begeben, noch wird sie sich mundtot machen lassen! Die ÖVP arbeitet FÜR die Bürgerinnen und Bürger – auch wenn das dem Bürgermeister NICHT passt !!

Spielenachmittag der VP – Purkersdorf – ein großartiger Erfolg

Raimund Boltz, Inge Preiß und Elisabeth Mayer beim VP-Spielenachmittag

Unter dem Motto „Komm, und spiel einfach mit!“ wurde zum Spielenachmittag in den Stadtsaal geladen. Ob Neuheiten oder Altbewährtes: Am 20. Okt. 2007 wurden alle Spiele getestet. Mehr als 400 Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren begeistert dabei.

Die Volkspartei und Nadja Wohlmuth von „Spielen & Schenken“ haben am 20. Oktober 2007 zum Spielenachmittag geladen. Der Erfolg im letzten Jahr hat eine Wiederholung gefordert. Die Ludothek von Bertram Deininger mit 350 Spielen stand zur Verfügung und Groß und Klein kamen um sie auszuprobieren. Bei freiem Eintritt konnten zahlreiche Spieleneuheiten getestet werden und die ersten Wunschzettel für Weihnachten wurden schon geschrieben.

 

„Neben dem Unterhaltungswert, den diese Spiele bieten ist es besonders schön zu sehen, wie gerne Kinder und Erwachsene zusammen spielen,“ freut sich StR Elisabeth Mayer.

 

Familienstadträtin Elisabeth Mayer spielt mit

Viele Neuheiten, aber auch Klassiker, eine Bauecke mit Konstruktionsspielen und eine Spielecke für die Kleinsten waren ständig frequentiert. Mehr als 400 Kinder, Jugendliche und Erwachsene vergnügten sich den ganzen Nachmittag.

„Es war uns wichtig, für unsere Familien eine Veranstaltung zu organisiert, bei der Eltern und Kindern die Möglichkeit haben einen ganzen Nachmittag miteinander zu verbringen, miteinander zu spielen und Spaß zu haben,“ bekräftigt StR Elisabeth Mayer.Gemeinsames Spiel fördert die positive Beziehung in der Familie.

Start frei für neues VP-Team

Der neue Vorstand der ÖVP Purkersdorf, v.L.n.R: Wolfgang Spörk, Elisabeth Mayer, Alfred Schöls und Albrecht Oppitz

Die VP Purkersdorf hat am Dienstag, 2. Oktober 2007 mit 100% Zustimmung StR Elisabeth Mayer zur Stadtparteiobfrau gewählt. Stellvertreter GR Albrecht Oppitz wurde in seinem Amt bestätigt und Wolfgang Spörk ebenfalls mit 100%iger Zustimmung als gleichberechtigter Stellvertreter gewählt.

Mayer freut sich sehr über die 100%ige Zustimmung und betont: „Mein Dank gilt dem gesamten VP – Vorstand und im Besonderen meinen beiden Stellvertretern für die großartige Unterstützung. Mit Fraktionsführer StR Heinz Preiss und seinem Stellvertreter GR Leopold Zöchinger ist ein sehr kompetentes Team an der Arbeit.“

Wolfgang Spörk ist Bediensteter des BM für Land und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und möchte insbesondere für Umweltanliegen sensibilisieren. Albrecht Oppitz hat mit besonders großem Elan den „Purkersdorfer Familiensommer“ mit insgesamt 25 Veranstaltungen organisiert und umgesetzt. Er wird sich auch weiterhin für die Jugend und Familien einsetzen.

Die VP – Purkersdorf wird sich in nächster Zeit besonders um die Anliegen der BürgerInnen bemühen und darauf achten, dass die PurkersdorferInnen auch gehört werden. „Wir werden konkrete Anliegen thematisieren und uns für das Wohl, die Sicherheit und die Lebensqualität aller BürgerInnen einsetzen“, betont Elisabeth Mayer.