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Johanna Mikl-Leitner mit starken 98,5 Prozent zur Landesparteiobfrau gewählt

Mit 98,5 Prozent der Delegiertenstimmen und einem starken Vertrauensbeweis ist Johanna Mikl-Leitner zur Landesparteiobfrau der Volkspartei Niederösterreich gewählt worden. Sie folgt dem nunmehrigen Ehrenparteiobmann LH Dr. Erwin Pröll, der sich insgesamt sechs Mal dieser Wahl stellte. Beim ersten Mal, am 4. April 1992, wurde Pröll mit 94,5 Prozent der Stimmen gewählt.

Gerhard Karner, Vorsitzender der Wahlkommission, verkündete auch das Ergebnis für das neue Stellvertreter-Team von Mikl-Leitner. Magdalena Eichinger erhielt 98,5 Prozent der Delegierten-Stimmen, Kurt Hackl 99,8 Prozent, Andrea Kö 99 Prozent, Klaudia Tanner 96,9 Prozent und Michael Wurmetzberger 98,3 Prozent.

Starke Ansage der neuen Landesparteiobfrau in ihrer Rede am Parteitag

„Ich will, dass wir die Partei für die Fleißigen sind. Ich will, dass Niederösterreich das Land der Tüchtigen ist. Denn Gerechtigkeit heißt, den Fleißigen zu helfen und nicht den Faulen unter die Arme zu greifen“, betonte die designierte Landesparteiobfrau und zukünftige Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am 45. Ordentlichen Landesparteitag der Volkspartei Niederösterreich. „Fleiß mag heute bei manchen als altmodisch gelten. Aber Fleiß, Einsatz und Leistungsbereitschaft sind aktueller denn je. Wir brauchen diesen Fleiß und wir brauchen diese Leistungsbereitschaft. Deshalb will ich ein neues Bekenntnis zu den Leistungsträgern im Land. Sie verdienen mehr Anerkennung durch uns. Sie verdienen weniger Belastung durch den Staat. So verstehe ich die Partei für die Fleißigen. Und bei unserem Einsatz für die Fleißigen vergessen wir in Niederösterreich nie, dass wir jenen die Hand reichen, die unsere Hilfe brauchen“, betont Mikl-Leitner.

Sozialsystem muss für die Schwächsten da sein

Für die designierte Landesparteiobfrau steht fest: „Bis vor wenigen Jahren haben wir Jahrzehnte erlebt, mit sicherem Wachstum und steigendem Wohlstand. Aber jetzt leben wir in Zeiten, in denen die ‚soziale Frage‘ wieder so aktuell ist, wie schon lange nicht mehr. Wir leben jetzt in einer Zeit, in der es nicht mehr allein um die Frage gehen kann: Wer bekommt wieviel? Diese Zeiten sind vorbei. Die soziale Frage muss heute heißen: Wer bekommt wieviel – wofür? Und das gilt für die gesamte Gesellschaft – am oberen und am unteren Ende. Denn die arbeitenden Menschen ärgern sich zu Recht über diejenigen, die nicht wirklich Hilfe brauchen, die das Sozialsystem nur ausnützen, die nicht schwach sind, sondern nur unverschämt. Mich ärgert das auch. Denn so kommen jene Menschen in Misskredit – die unsere Hilfe wirklich brauchen. Bringen wir’s auf den Punkt: Das Sozialsystem muss für die Schwächsten da sein. Nicht für die Frechsten“, betont Mikl-Leitner.

Bürokratie, Bevormundung, Überregulierung, das alles gibt es im Übermaß. Was es zu wenig gibt, ist Augenmaß.

Für die designierte Landesparteiobfrau beginnt Gerechtigkeit mit Ehrlichkeit: „Sagen, was ist. Tun, was zu tun ist! Daher ist es mein Anspruch, dass wir offen darüber reden, wenn es Probleme gibt und auch dann darüber reden, wenn es Gegenwind gibt. Denn egal wo ich hinkomme – sei es bei unseren landwirtschaftlichen Betrieben oder bei unseren Unternehmerinnen und Unternehmern. Fast überall steht ein Problem an erster Stelle: Die maßlose Überregulierung und die Kontrollwut. Wir dürfen aber keine Politik betreiben, die sich immer weiter von den echten Sorgen der Menschen entfernt. Wir brauchen auch keine Politik, die den Kopf einzieht, bei den echten Problemen wie bei der Migration oder bei der Arbeitslosigkeit. Aber dann einen Übereifer entwickelt, wenn es um das Regulieren der Wirtschaft, der Landwirtschaft und des täglichen Lebens geht. Bürokratie, Bevormundung, Überregulierung, das alles gibt es im Übermaß. Was es zu wenig gibt, ist Augenmaß. Es werden diejenigen gebremst, die die Arbeitsplätze in unserem Land schaffen sollen, das ist weder gerecht noch vernünftig. Wir müssen wieder zu einem neuen Maß zurückfinden. Es braucht in Zukunft weniger Sachverständige und wieder mehr Hausverstand“, so Mikl-Leitner.

Politiker müssen sich wieder um Alltagssorgen der Menschen kümmern

„Mich ärgert zum Beispiel auch, wenn sich die Politik mehr mit Randthemen beschäftigt, als mit den echten Problemen. Schauen wir uns um, was wir heute täglich erleben müssen: Die Menschen machen sich Sorgen, wie sie über die Runden kommen. Und die Politik beschäftigt sich mit Gender Mainstreaming. Die Betriebe machen sich Gedanken, wie sie mit dem immer höheren Verwaltungsaufwand zurechtkommen. Und manche Politiker diskutieren, ob der Heldenplatz umbenannt werden soll. Die Gastwirte kämpfen mit immer mehr Bürokratie. Und die Politik erfindet die Allergenverordnung. Die Familien stellen sich die Frage, was aus ihren Kindern wird. Und die Politik in Wien beschäftigt sich mit den Ampelpärchen“, betont Mikl-Leitner und weiter: „Wenn Gender Mainstreaming, wenn Heldenplatz, wenn Ampelpärchen oder Allergenverordnungen die politischen Debatten bestimmen, dann ist es offensichtlich, dass sich die Politik immer weiter von den Menschen wegbewegt. Mehr noch: Dann fragen sich immer mehr Menschen: Was soll ich mit dieser Politik? Wie sollen mich Politiker verstehen, wenn sie nicht wissen, was mich beschäftigt? Wie sollen mir Politiker helfen, wenn sie nicht mehr spüren, was unsere Alltagssorgen sind?“

 

„Wir leben jedenfalls in einer Zeit mit neuen Aufgaben und neuen Herausforderungen. In dieser Zeit dürfen wir uns nicht mit Zuständen abfinden, in dieser Zeit müssen wir unseren Platz finden. Denn unsere Generation ist besonders gefordert, weil die Welt unruhiger und unsicherer geworden ist. Weil Europa brüchiger und uneiniger geworden ist. Weil die Wirtschaft schneller und internationaler geworden ist. Weil die Arbeitswelt neue Herausforderungen wie die Digitalisierung bewältigen muss. Weil die Einkommen oft nicht mehr werden, aber mehr Einsatz gefordert wird. Weil den Menschen mehr abverlangt wird, als in den Jahren davor“, skizziert Mikl-Leitner ein Bild für die Zukunft.

Danke an Erwin Pröll

„Das Gute für die Zukunft ist, dass wir auf das beste Niederösterreich bauen können, dass es je gab“, bedankte sich die designierte Landesparteiobfrau bei Ehrenparteiobmann Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll: „Die Arbeit in den letzten Jahrzehnten hätte keiner besser machen können als du, lieber Erwin. Und so wie du dich vor 25 Jahren zu neuen Wegen aufgemacht hast, neue Themen und neue Perspektiven aufgezeigt hast, so sind wir jetzt in einer Zeit, in der wir uns zu neuen Wegen aufmachen müssen.“

Land jetzt in die Zukunft führen

Dass der erfolgreiche Weg in Niederösterreich fortgesetzt wird, ist Mikl-Leitner überzeugt: „Wir treffen heute auf unserem Landesparteitag wichtige Weichenstellungen und in einem Jahr steht Niederösterreich vor der Wahl. In einem Jahr geht es um die Frage: Wer soll unser Land in dieser Zeit und durch diese Zeit, in die Zukunft führen. Wer, wenn nicht wir, soll den Zusammenhalt stärken, zwischen Land und Gemeinden. Wer, wenn nicht wir, soll die Brücken bauen, zwischen jung und alt. Wer, wenn nicht wir, soll den Schulterschluss herstellen, zwischen Wirtschaft und Arbeit. Dafür braucht es uns. Dafür braucht es die Volkspartei Niederösterreich.“

 

Den heutigen Landesparteitag verglich Mikl-Leitner mit der Jahreshauptversammlung der größten ehrenamtlichen Bewegung in Niederösterreich. „Die Volkspartei Niederösterreich ist mit ihren Teilorganisationen, den ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionären und ihren Mitgliedern die größte Freiwilligen-Organisation unseres Landes. Wir alle wollen mehr erreichen. Das macht uns anders und das macht uns stark.“

Hanni Mikl-Leitner Nachfolgerin von Erwin Pröll

LH-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner wurde als Spitzenkandidatin der Volkspartei Niederösterreich für den Landesparteitag nominiert. Dafür hat es einen einstimmigen Beschluss des Landesparteivorstandes auf Empfehlung des eingesetzten Wahlkomitees unter dem Vorsitz von Klubobmann Klaus Schneeberger und allen Obleuten der Teilorganisationen gegeben. Darüber hinaus wurde auch ein Termin für den 45. Ordentlichen Landesparteitag festgelegt. Dieser wird am 25. März 2017 in St. Pölten stattfinden.

 

  „Mit der Entscheidung für Johanna Mikl-Leitner hat die Volkspartei Niederösterreich eine exzellente Grundlage gelegt, dass die erfolgreiche Arbeit in der Partei und auch im Bundesland Niederösterreich in Zukunft fortgesetzt werden kann“, betonte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll im Rahmen einer Pressekonferenz im Anschluss an den Landesparteivorstand.

 

Mikl-Leitner sei laut Pröll eine erfahrene Politikerin, die als Managerin der Landespartei, im Nationalrat, in der Landesregierung und im Innenministerium erfolgreich tätig war.    

 

  Johanna Mikl-Leitner, die designierte Nachfolgerin von Landeshauptmann Pröll, sprach in einer ersten Stellungnahme von einem „großen Vertrauensvorschuss und einer großen Verantwortung, dieses Amt übernehmen zu können.“ Mikl-Leitner wolle nun Schritt für Schritt vorangehen, ihr Ressort bis März weiterführen und sich zugleich auf die neuen Aufgaben vorbereiten. „In die Fußstapfen des Herrn Landeshauptmann zu treten, ist eine große Herausforderung und ich werde diese Aufgabe mit Respekt und Demut gegenüber dem Amt in Angriff nehmen“, so Mikl-Leitner weiter, „ich habe mein politisches Handwerk bei Erwin Pröll gelernt, nationale und internationale Erfahrungen gesammelt und Kontakte aufgebaut – und all das werde ich für Niederösterreich nützen.“

 

   Johanna Mikl-Leitner soll nun beim Landesparteitag am 25. März zur neuen Parteiobfrau der Volkspartei Niederösterreich und im Anschluss zur ersten Landeshauptfrau von Niederösterreich gewählt werden.

 

Wir gratulieren!

Die Volkspartei Purkersdorf gratuliert der designierten Landesparteiobfrau! Liebe Hanni, wir werden dich mit ganzer Kraft unterstützen!

 

 

NÖ Landesregierung

Pröll: NÖ Wirtschaftsleistung hat 50 Milliarden Euro-Marke überschritten

Unter dem Motto „Kraft. Nähe. Niederösterreich“ stellte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll heute, Mittwoch, im Zuge einer Pressekonferenz in Altlengbach eine Reihe von wirtschaftspolitischen Maßnahmen vor. Neben dem Landeshauptmann informierten dabei auch der Wirtschaftsexperte Dr. Christian Helmenstein und Wirtschafts-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav.

Zur Ausgangssituation ging Landeshauptmann Pröll zunächst auf die „angespannte Situation am Arbeitsmarkt“ mit einem Anstieg von 3,4 Prozent im Dezember 2015 ein. Gleichzeitig habe man im Vorjahr aber auch erstmals in der Zweiten Republik die Marke von 600.000 unselbstständig Beschäftigten erreichen können, so Pröll. Ebenso habe man 2015 im Export ein Volumen von 20 Milliarden Euro überschritten. Als „zwei weitere wesentliche Meilensteine“ nannte der Landeshauptmann: „Die niederösterreichische Wirtschaftsleistung hat erstmals die 50 Milliarden Euro-Marke überschritten. Als eigene Volkswirtschaft wäre Niederösterreich damit auf dem 70. Platz unter 196 Staaten weltweit. Dazu kommt, dass Niederösterreich 2015 erstmals die Marke von 700.000 Haushalten durchbrochen hat.“ Verbunden mit der Prognose von 1,9 Prozent für das niederösterreichische Wirtschaftswachstum im Jahr 2016 sei dies „ein Rückenwind, den wir durch wirtschaftspolitische Maßnahmen entsprechend nutzen wollen“.

So erwarte man sich zum einen durch die Steuerreform, die mehr Kaufkraft und eine Senkung der Lohnnebenkosten bringe, positive Effekte, skizzierte der Landeshauptmann. Zum anderen wolle man auch die Internationalisierung der niederösterreichischen Wirtschaft fortsetzen: „Eine Milliarde im Export sichert rund 11.000 Arbeitsplätze im Inland. Schon in der Vergangenheit haben wir Märkte wie Russland, Türkei oder die Vereinigten Arabischen Emirate gezielt bearbeitet. Im Vorjahr haben wir mit den Märkten in Großbritannien und den USA begonnen. Heuer setzen wir den nächsten Schritt mit dem Export-Schwerpunkt Iran.“ Hier würden sich durch die Aufhebung bzw. Lockerung der Wirtschaftssanktionen neue Perspektiven bieten, so Pröll, der Chancen für niederösterreichische Unternehmen vor allem in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Pharmazeutische Erzeugnisse sowie in Umweltschutz, Wassertechnologie und Luftreinhaltung ortete. Ziel sei eine Verdoppelung des Exportvolumens bis 2021 von 50 auf 100 Millionen Euro.

Ein weiterer Schwerpunkt werde im Bereich der Unternehmensgründungen gesetzt, kündigte der Landeshauptmann an. So habe man in den vergangenen Jahren rund 700 Millionen in Wissenschaft und Forschung investiert, mittlerweile habe sich im Bundesland eine intensive Forschungstätigkeit entwickelt. Pröll: „Jetzt erreichen wir die nächste Entwicklungsstufe, in der wir durch spin offs die niederösterreichische Unternehmensstruktur verbreitern und erweitern wollen.“ Dadurch seien auch entsprechende Effekte für den Arbeitsmarkt zu erwarten. Landesrätin Bohuslav  habe daher den Auftrag übernommen, eine „spin off-Strategie“ für Niederösterreich zu erarbeiten, im Zuge derer etwa Fördermöglichkeiten ausgearbeitet werden sollen.

Eine Standortaufwertung bringe auch die Breitband-Initiative mit sich, ging der Landeshauptmann auf einen weiteren Schwerpunkt ein. Noch diese Woche starteten die ersten Glasfaser-Anschlüsse, informierte Pröll: 100 Privathaushalte in der Gemeinde Kautzen und 20 Firmen-Anschlüsse in Heidenreichstein. Bis Ende des Jahres erwarte man rund 10.000 neue Breitband-Anschlüsse.

Der Wohnbau sei ein wichtiger Konjunkturmotor, betonte Pröll, und kündigte in diesem Bereich Investitionen von rund 500 Millionen Euro an. Landeshauptmann-Stellvertreter Sobotka haben den Auftrag übernommen, einen Maßnahmenplan für leistbares Wohnen zu erstellen, so der Landeshauptmann.

Fortgeführt werden auch gezielte arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für betroffene Gruppen wie ältere Arbeitssuchende, gering ausgebildete Arbeitssuchende oder auch Langzeitarbeitslose. Dafür stehen heuer insgesamt 255 Millionen Euro im Rahmen des territorialen Beschäftigungspaktes zur Verfügung, informierte Pröll.

Dass Niederösterreich die Marke von 50 Milliarden Euro an regionalem BIP überschritten habe, ordnete Wirtschaftsforscher Helmenstein in einen globalen Zusammenhang ein: „Damit liegt Niederösterreich in einer globalen Rangfolge auf Platz 70. Luxemburg liegt auf Rang 75, auch Länder wie Uruguay, Kroatien und Slowenien liegen dahinter.“ Der Durchschnitt der Bundesländer liege bei 36 Milliarden Euro, seit 2009 habe das niederösterreichische regionale BIP um sechs Milliarden Euro zugelegt, brachte er einige weitere Vergleichszahlen.

Landesrätin Bohuslav ging in ihrer Stellungnahme auf das Thema Industrie 4.0 näher ein: „Die Digitalisierung bringt für unsere Unternehmen Chancen und Herausforderungen.“ Ziel  sei es, „die Innovationskraft, die in unseren Klein- und Mittelunternehmen steckt, zu fördern“, betonte sie. Sie habe daher den Auftrag übernommen, einen ressortübergreifenden Masterplan zu entwickeln, der z. B. auch in den Bereiche Bildung und Arbeitsmarkt reicht. „Industrie 4.0 spielt in alle gesellschaftspolitischen Bereiche hinein“, so Bohuslav.

Mayer holt Landesgeld für Purkersdorf

Gute Verbindungen von Familienstadträtin Elisabeth Mayer zum Land NÖ und Landeshauptmann Erwin Pröll machen sich erneut bezahlt: erneut kamen Ende 2014 vom Land NÖ 200.000 Euro an Zuweisungen. Zusammen mit den 200.000 Euro aus dem Frühjahr 2014 hat Mayer mit dem ÖVP-Team rund 400.000 Euro zusätzliches Geld für Purkersdorf akquiriert. Bedarfszuweisungen sind Gelder des Landes NÖ, die Gemeinden erhalten, wenn sie entsprechende Bauprojekte nicht alleine stemmen können.

Stadträtin Mayer erklärt: „Purkersdorf steht bekanntlich bereits länger finanziell an der Wand. Da ist es gut, wenn wir zusätzliches Geld erhalten. Ich danke Landeshauptmann Erwin Pröll für diese zusätzliche Finanzspritze, ohne die Purkersdorf keine Projekte mehr umsetzen könnte.“

Da steckt viel NÖ drin.

Jedes Bauprojekt der Stadt wurde in den vergangenen Jahren defakto vom Land NÖ finanziert: Kindergärten-Sanierung, Bildungszentrum, Volksschulen-Umbau und Straßensanierungen.  Die Förderung aus 2014 wurde konkret in den Umbau des Rathauses sowie diverse Straßensanierungen gesteckt.

Elisabeth Mayer holt 200.000 Euro nach Purkersdorf

“Kraftvolle Förderung für Purkersdorf vom Land Niederösterreich”

Elisabeth Mayer

“Niederösterreich und Landeshauptmann Erwin Pröll unterstützen unsere Gemeinde mit ganzer Kraft. Jetzt stellt uns das Land NÖ erneut 200.000 Euro an Förderung zur Verfügung. Ohne diese Mittel könnten viele notwendige Maßnahmen nicht umgesetzt werden – wie beispielsweise den Kindergartenneubau in der Bad-Säckingen-Straße und diverse Straßensanierungen wie aktuell in der Mindersiedlung”, informiert ÖVP Stadtparteiobfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer über den Geldsegen des Landes.

Die enge Zusammenarbeit zwischen der Volkspartei Purkersdorf und dem Land NÖ ist Garant für eine gute Partnerschaft, von der Purkersdorf profitiert.

Landeshauptmann Erwin Pröll ist eine gute Zusammenarbeit von Gemeinden und Land ein besonderes Anliegen: „Die Gemeinden haben im Land Niederösterreich einen starken Partner, weil wir wissen, dass auch wir in den Gemeinden starke Partner haben. Und nur im Miteinander können wir das Beste für unser Land erreichen.“

Wir trauern um LH a.D. Siegfried Ludwig

Siegfried Ludwig

LH a.D. Siegfried Ludwig

„Der Tod von Siegfried Ludwig ist ein schwerer Verlust für Niederösterreich. Er war ein Vorbild in seiner Liebe zur Heimat und ein Vorreiter in seiner Arbeit fürs Land“, sagt Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zum Ableben von Landeshauptmann a. D. Siegfried Ludwig im 88. Lebensjahr. Die Gründung einer eigenen Landeshauptstadt und die vorangegangene erste landesweite Volksbefragung seien wohl das „größte politische Vermächtnis dieses großen Landeshauptmannes“, so Pröll. Der Landeshauptmann: „Siegfried Ludwig hat diesem Land ein starkes Herz und ein neues Selbstbewusstsein gegeben. Denn die Entscheidung für eine eigene Landeshauptstadt war eine Weichenstellung, von der noch viele Generationen profitieren werden.“

„Vorbild in seiner Liebe zur Heimat.“

– Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

Siegfried Ludwig stammte aus Südmähren. Am 14. Februar 1926 in Wostiz/Vlasatice als Sohn einer bäuerlichen Familie geboren, besuchte er das Gymnasium in Znaim und wurde 1944 zur deutschen Wehrmacht eingezogen. Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft absolvierte er bis 1953 als Werkstudent das Rechtsstudium und wurde 1954 Bediensteter der niederösterreichischen Landesregierung.

Im Jahre 1964 wurde Ludwig in den Niederösterreichischen Landtag gewählt und gehörte seit 1968 der Landesregierung an. In seinem Wohnort Perchtoldsdorf war er von 1975 bis 1981 auch Bürgermeister. Seit 1969 war Ludwig auch Landeshauptmannstellvertreter. Am 22. Jänner 1981 wurde er als Nachfolger von Andreas Maurer zum Landeshauptmann gewählt.

Mit der Einleitung der Diskussion über die Schaffung einer Landeshauptstadt und der Durchführung der ersten Volksbefragung in Niederösterreich setzte Ludwig einen besonderen Markstein der Landesentwicklung. Am 2. März 1986 stimmten 56 Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher für eine eigene Hauptstadt. Der Spatenstich zum neuen Landhaus am 13. September 1992 gehörte zu seinen letzten Aktivitäten als Landeshauptmann. Am 22. Oktober 1992 übergab Ludwig das Amt des Landeshauptmannes an seinen Nachfolger Erwin Pröll.

Wahlsieg für Lukas Mandl

Lukas Mandl mit seiner Familie bei der Stimmabgabe

Lukas Mandl mit seiner Familie bei der Stimmabgabe

„Ich will und werde so arbeiten, dass ich diesem Vertrauen gerecht werde. Wir leben in Zeiten großer Veränderungen. Umso wichtiger ist die Arbeit Seite an Seite mit allen Menschen. Ich danke allen Helferinnen und Helfern sowie allen im Kandidatenteam für die Fairness und den Sportsgeist im demokratischen Wettbewerb“, so Mandl.

Lukas Mandl wurde mit 4201 Vorzugsstimmen wieder in den Landtag gewählt. „Ich danke für dieses riesengroße Vertrauen. Ich bin mir dessen bewusst, dass so ein Wahlsieg auch ein Vertrauensvorschuss ist. Ich will und werde so arbeiten, dass ich diesem Vertrauen gerecht werde“, erklärt Landtagsabgeordneter Lukas Mandl in einer ersten Reaktion.

Für Land und Leute da

„Alle Menschen, die mir diesmal noch nicht das Vertrauen geschenkt haben, lade ich ein, meine und unsere Arbeit zu beobachten. Wir sind wirklich in erster Linie für Land und Leute da. Dann kommt lange nichts und dann erst die Parteipolitik. Ich denke, dieses Wahlergebnis ist auch eine Bestätigung dieses Weges, den wir konsequent weitergehen“, so Mandl.

„Dieser Weg Seite an Seite mit allen Bürgerinnen und Bürgern sowie die klaren Mehrheitsverhältnisse im Land sind umso wichtiger, weil wir in Zeiten großer politischer Veränderungen leben. Ein Zeichen dafür ist, dass die SPÖ vom historischen Tiefstand noch einmal abgesackt ist und sogar ihr Grundmandat in unserem Bezirk verloren hat“, so Mandl.

Weiterhin gute Zusammenarbeit

„Dieses Ergebnis ist ein klarer Auftrag, auch im neuen Landtag mit voller Kraft für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirks Wien-Umgebung zu arbeiten. Ich danke so vielen Menschen in vielen Bereichen für die gute Zusammenarbeit bisher. Und ich freue mich auf eine weiterhin so gute Zusammenarbeit in der neuen Periode“, so Mandl.

Dank an Helfer und Kandidaten

„Und ich danke den vielen Helferinnen und Helfern, den so vielfältigen Unterstützerinnen und Unterstützern. Vor dieser Wahl ist eine Bewegung entstanden, von der ich mich gestützt, getragen undbeflügelt gefühlt habe. Nur so war dieses wunderbare Ergebnis möglich. Die Arbeit geht sofort weiter und sie geht jetzt noch leichter von der Hand“, betont Mandl.

„Es war ein tolles Kandidatenteam, das sich seitens der Bezirks-ÖVP der Wahl gestellt hat. Ich gratuliere Willi Eigner und allen Kandidatinnen und Kandidaten zu ihren guten Ergebnissen. Ich danke allen in unserem Kandidatenteam für die Fairness und den Sportsgeist im demokratischen Wettbewerb“, so Mandl, der auch Bezirksparteiobmann ist.

Klar entscheiden. Pröll.

Am 3. März 2013 sind alle NiederösterreicherInnen wieder aufgerufen, ihre Stimme abzugeben und den weiteren Weg für unser Bundesland festzulegen. Ganz besonders ist dabei, dass Sie unseren Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll mit Ihrer Vorzugsstimme auch direkt wählen können.

Sozialer Demokrat. Pröll.

Am 3. März 2013 sind alle NiederösterreicherInnen wieder aufgerufen, ihre Stimme abzugeben und den weiteren Weg für unser Bundesland festzulegen. Ganz besonders ist dabei, dass Sie unseren Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll mit Ihrer Vorzugsstimme auch direkt wählen können.