Beiträge

Babara Posch und Waltraud Frotz im Gemeinderat

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir durch das Vertrauen, das Sie uns bei der Wahl geschenkt haben in den Gemeinderat einziehen konnten.

Wir möchten Frauen für politische Anliegen sensibilisieren und unser Netzwerk erweitern. Gerne nehmen wir neue Mitglieder in unsere Gemeinschaft auf. Frauen, tauscht euch mit uns aus! Wenn das Leben Herausforderungen bringt, wo wir als Gemeinderätinnen helfen können, dann tun wir dies gerne.  Die Lebensqualität in Purkersdorf zu sichern und uns für die Anliegen von Frauen, Familien, Jugend, Gesundheit, Umwelt und Nachhaltigkeit einzusetzten sehen wir als unsere Aufgabe.  

Schreibt Eure Anregungen, Wünsche einfach per Mail an: ta.fr1618769573odsre1618769573krup-1618769573pv@ne1618769573uarfr1618769573iw1618769573 

Notarztversorgung Region Purkersdorf

Die Gemeinden des Bezirkes Purkersdorf ziehen an einem Strang. Purkersdorf, Pressbaum, Gablitz, Mauerbach, Tullnerbach und Wolfsgraben / Neuausschreibung der NÖ Notarztversorgung sichert aus Überzeugung der Gemeindechefs den Standort Purkersdorf.
 
„Wir sind uns in allen Gemeinden einig und ziehen an einem Strang. Purkersdorf, Pressbaum, Gablitz, Wolfsgraben, Tullnerbach und Mauerbach fordern, dass die notärztliche Versorgung in allen Gemeinden des Bezirkes Purkersdorf  auch nach der Neuausschreibung in der bisherigen Qualität gewährleistet bleibt.  Aufgrund der Ausschreibungskriterien sehen wir auch, dass nur der bestehende Standort in Purkersdorf, diese Anforderung für die gesamte Region und alle Gemeinden erfüllt. “  so VP-Regionssprecher Michael Strozer nach einer gemeinsamen Besprechung mit den Bürgermeistern Michael Cech aus Gablitz, Peter Buchner aus Mauerbach, Johann  Novomestsky aus Tullnerbach, Josef  Schmidl-Haberleitner aus Pressbaum, Claudia Bock aus Wolfsgraben und VP Chef Andi Kirnberger aus Purkersdorf.
 
„Die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung hat oberste Priorität, Gemeinde- und parteiübergreifend gibt es da keinen Zweifel und absoluten Zusammenhalt!“ so der gemeinsame Tenor aller Gemeindevertreter. 
Niederösterreich hat sich heuer entschlossen, die Notarztversorgung, die ausschließlich vom Land finanziert wird, neu auszuschreiben. In einem Pilotprojekt wird zudem Christophorus 2, stationiert in Zukunft auch in der Nacht in Betrieb sein. Mit einer transparenten Ausschreibung will man, dass auch in Zukunft den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern die beste Versorgung zur Verfügung gestellt wird.  Im Gegensatz zum Sanitäter führe ein Notarzt weiterführende Behandlungen durch, wie das Verabreichen von Notfallmedikamenten, notfallchirurgische Eingriffe, Schmerztherapie, Narkosen oder Atemwegsmanagement. 95 Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sollen wie bisher in längstens 20 Minuten im Notfall versorgt werden. In Ballungsräumen kann diese Zeit auch weiterhin unterschritten werden. Dieser Parameter soll auch in Zukunft gewährleistet sein und sie sind Ausschreibungskriterium. Ergänzt wird diese Struktur ab 2017 durch ein neues Pilotprojekt für Niederösterreich. Christophorus 2 werde in Zukunft rund um die Uhr in Betrieb sein. Möglich würden die Nachtflüge durch den Einsatz von Spezial-Brillen für Piloten. 
Vortrag von Dr. Andrea Kdolsky

Dr. Andrea Kdolsky hält Vortrag für Diabetikergruppe

Vergangene Woche hielt die ehemalige Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky auf Einladung von Diabetikergruppenleiterin Silvia Urban und ÖVP-Chef Andreas Kirnberger  einen Vortrag zum Thema “Die Therapie des chronischen Schmerzes – mehr als nur ein Medikament!”.

“Dr. Kdolsky ist seit einigen Monaten Einwohnerin unserer Stadt und wieder als erfolgreiche und spezialisierte Fachärztin tätig. Von ihrem ärztlichen Wissen zu profitieren, bringt daher uns allen etwas. Ich freue mich, dass der Vortrag gut besucht war und die Besucherinnen und Besucher viele Tipps mit nach Hause nehmen konnten”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger fest.

Rückenschmerz, Migräne, Gelenksprobleme … wer kennt es nicht? Heutzutage sind diese Beschwerden häufig nicht nur eine „Alterserscheinung“, sondern immer mehr jüngere Menschen sind ebenfalls davon betroffen. “Wenn Schmerzen vom nützlichen Warnsignal zur Krankheit mutieren spricht man vom chronischen Schmerzsyndrom. 1,5 Millionen Österreicherinnen leiden an chronischen Schmerzen.

“Die Therapie des chronischen Schmerzes erfordert vom Patienten und vom Therapeuten aktives Aufeinanderzugehen und ist zumeist nur erfolgreich im Rahmen des multimodalen Therapieansatzes. Hierbei wird die Bio-Psycho-Soziale Komponente in Diagnose und Therapie eingearbeitet und trägt in dieser Kombination wesentlich dazu bei eine Verbesserung der Lebensqualität zu erzielen!”, informiert Dr. Andrea Kdolsky.

 

Für ein persönliches Beratungsgespräch und Therapien steht Dr. Kdolsky selbstverständlich im Rahmen ihrer Ordination zur Verfügung:

Dr. Andrea Kdolsky
FÄ für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Mediclass Ärztezentrum
Viertel Zwei Campus Biz 2C, 5. Stock
1020 Wien Vorgartenstrasse 206 C
Tel: +43(1)8904520  (Ordination nach tel. Vereinbarung)

Michael Eberl, StR Albrecht Oppitz, NÖÖAB-Obmann GR Florian Liehr, ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger, GR Elisabeth Mayer

NÖAAB-Purkersdorf unterwegs für die Gesundheit

Anlässlich des NÖ-Arbeitnehmertages führte der NÖAAB Purkersdorf am Bahnhof eine Pendleraktion durch, um über Gesundheit am Arbeitsplatz zu informieren.

Der NÖ Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund nahm den 4. November zum Anlass, um im ganzen Land Betriebsbesuche und Verteilaktionen durch Regierungsmitglieder, Mandatare und Funktionäre zu organisieren. Im Fokus des diesjährigen Arbeitnehmer-Tages stand die „Gesundheit am Arbeitsplatz“. Dabei wurden Infobroschüren mit „10 Tipps für die eigene Gesundheit“ verteilt.

Das Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“ ist wichtiger denn je: „Im Durchschnitt verbrachte jeder Niederösterreicher im Jahr 2013 14,6 Tage im Krankenstand. Besonders psychische Erkrankungen sind leider auf dem Vormarsch. In jedem Freundes- und Bekanntenkreis trifft man irgendwann jemand, der an Burn-Out leidet. Daher ist es gscheiter, gleich auf sich und seine Gesundheit zu achten“, erläutert ÖVP-Purkersdorf Chef Andreas Kirnberger.

Die Volkswirtschaftlichen Gesamtkosten der Krankenstände belaufen sich österreichweit auf rund 8,7 Mrd. Euro. „Da ist es mehr als verständlich, dass man etwas tun muss. Daher haben wir am Bahnhof den neuen NÖAAB-Folder ‘10 Tipps für die eigene Gesundheit’ verteilt, der wertvolle Infos zur Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz beinhaltet. Denn Eigenverantwortung ist das Um und Auf für einen gesünderes Leben“, erklärt NÖAAB-Obmann GR Florian Liehr.

Landesrat Sobotka beim Gesundheitstag in Purkersdorf

LH-Stv. Wolfgang Sobotka beim Gesundheitstag 2008

Heute Vormittag startete in Purkersdorf der erste Gesundheitstag – eine Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Anlässlich dieses Starts war auch Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka (ÖVP) begeistert mit dabei.

Der Andrang rund um Landesrat Sobotka zum ersten Purkersdorfer Gesundheits- und Familientags war groß. Zahlreiche junge Mütter nutzten die Gelegenheit, um direkt mit dem Landesrat zu sprechen. Purkersdorf ist eine von 260 Gesundheitsgemeinden. Mit dem Projekt soll bereits in jungen Jahren der Grundstock für ein gesundes Leben – auch in späteren Jahren gesetzt werden. Sobotka: „Damit unsere Kinder Lebensqualität bis ins hohe Alter haben, müssen wir jetzt schon aufs Gesundheitskonto einzahlen. Unsere Aufgabe ist dafür die Infrastruktur bereitszustellen.“

 

Familienstadträtin Mayer betonte die Wichtigkeit schon so früh wie möglich im Bereich Gesundheit anzusetzen. „Bewegung und gesunde Ernährung in spielerischer Form an die Kinder heranzutragen, kann die Basis für die spätere gute Gesundheit sein.“, so Mayer bei der Eröffnung. Nach den Statements der Politiker bekamen die Kinder noch ein kleines Geschenk von Landesrat Sobotka: kleine Plüschhasen.

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