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Jürgen Sykora wird neuer ÖVP-Gemeinderat

Sykora übernimmt das derzeit vakante Mandat!

Die NÖ Gemeindeordnung sieht vor, dass vakante Gemeinderatsmandate innerhalb kürzester Zeit nachbesetzt werden müssen. So auch im Fall der kürzlich verstorbenen ÖVP-Gemeinderätin Ilse Fenböck. Nun hat der Vorstand der ÖVP Purkersdorf einstimmig entschieden, dass Steuerberater Mag. (FH) Jürgen Sykora das Mandat erhalten soll und damit in den Gemeinderat einziehen wird. Der junge Unternehmer möchte sich besonders in den Bereichen Finanzen und Kultur einbringen. Aber auch seine wirtschaftliche Kompetenz und sein Netzwerk als Obmann der Jungen Wirtschaft stellt er in den Dienst der Stadtgemeinde.

“Ich würde mir andere Umstände für Jürgen Sykora’s neue Position wünschen. Aber ich freue mich, dass uns Jürgen Sykora (32) zukünftig im Gemeinderat unterstützen wird. Es ist enorm wichtig das sich erfolgreiche junge Menschen wieder mit der Politik identifizieren und auch selbst anpacken. Jürgen ist so jemand, der ganz sicher eine Bereicherung für den Gemeinderat und auch die ÖVP als einzige Opposition-Kontrollpartei stärken wird”, erklärt ÖVP-Chef Andreas Kirnberger.

“Mit einem weinenden und einem lachenden Auge nehme ich die neue Herausforderung an. Das Weinende deshalb, weil das Mandat durch den tragischen Verlust unserer Ilse Fenböck überhaupt erst frei geworden ist und das Lachende, weil ich mich gerne für unsere Heimatstadt nun auch im Gemeinderat engagieren will”, so der designierte Gemeinderat, Jürgen Sykora.

Zur Person:

Mag. (FH) Jürgen Sykora, geboren am 3. Oktober 1982, studierte an der Fachhochschule für Finanz-, Rechnungs- und Steuerwesen der FH Wien. Er ist seit 2015 als Steuerberater tätig und war zuvor bereits über 10 Jahre im Familienbetrieb in verschiedenen Positionen beschäftigt.
Als aktiver Netzwerker engagiert er sich für die Junge Wirtschaft (WKO) des Bezirks Purkersdorf. In regelmäßigen Vorträgen für diverse Institutionen präsentiert er rechtliche Themen auf strukturierte und lebensnahe Weise.
Seine Freizeit widmet Jürgen Sykora überwiegend Freunden und der Familie. Neben sportlichen Interessen begeistert er sich für Literatur, Musik und Zeitgenössische Kunst.

ÖVP informiert über Ableben von GR Ilse Fenböck

Vergangenen Mittwoch ist die in Purkersdorf allseits beliebte ÖVP-Gemeinderätin Ilse Fenböck auf Grund ihrer schweren Erkrankung im 47. Lebensjahr verstorben.

“Ilse Fenböck war eine überaus engagierte Gemeinderätin, die sich mit ganzer Kraft der Arbeit für die Gemeinde gewidmet hat. Vor allem für Familien und junge Menschen hat sie sich mit großer Leidenschaft eingesetzt und das bereits im Elternverein unter Beweis gesetzt. Vor allem aber war Ilse ein liebevoller Mensch, Mutter von zwei Kindern, Ehefrau und eine gute Freundin, die wir sehr in unserem Kreis vermissen werden”, betont ÖVP-Obmann Andreas Kirnberger zum viel zu frühen Ableben von Gemeinderätin Ilse Fenböck.

“Ilse hat dazu beigetragen, Purkersdorf zu gestalten. Auch dem Gemeinderat wird sie sehr fehlen, weil sie Teil des sozialen Gewissens dieser Stadt war. Unsere tiefe Anteilnahme gilt ihrem Mann, ihren beiden Kindern und der gesamten Familie“, betont Kirnberger.

Ilse Fenböck war seit 5 Jahren ÖVP-Vorstandsmitglied, ÖAAB-Purkersdorf Obmann-Stellvertreterin und seit Anfang des Jahres Gemeinderätin der Stadtgemeinde Purkersdorf.

 

ÖVP: Purkersdorf soll echte Erlebnisspielplätze bekommen

Derzeit sind Purkersdorfer Kinderspielplätze in verkümmerten Zustand – Untätigkeit der SPÖ muss nun ein Ende haben!

Die öffentlichen Spielplätze der Stadtgemeinde Purkersdorf sind in einem bedauerlichen Zustand. Viele Geräte wurden in den letzten Jahren abgebaut und nicht mehr ersetzt. Die Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten sind nicht sehr attraktiv und Familien mit Kinder müssen auf die Spielplätze der Nachbargemeinden ausweichen. Die SPÖ-Stadtregierung und die dafür verantwortliche SPÖ-Stadträtin haben es in den vergangenen Jahren nicht geschafft hier Abhilfe zu schaffen.

“Wir haben jetzt eine einmalige Chance, weil es Landesförderungen für die Sanierung von Spielplätzen gibt. Wir fordern daher, dass die Gemeinde mehrere Spielplätze von Grund auf saniert und auch Neubauten vornimmt”, erklären ÖVP-Familienstadträtin Elisabeth Mayer und ÖVP-Familiensprecherin Ilse Fenböck.

Wir wollen Erlebnisspielplätze!

Gerade Kinder brauchen die Möglichkeit zum Laufen, Klettern, Austoben und Spielen im Freien. “Während bei uns die Spielplätze vor sich hinmodern, hat Wien modernste Erlebnisspielplätze, die mit Klettervorrichtungen und Wasserspielen zum Spaß regelrecht einladen. Darüber hinaus sind die Spielplätze meist so gestaltet, dass auch Oma und Opa mitkommen können und ein gemütliches Plätzen haben, wenn sie auf ihre Enkerln aufpassen.  Hier muss sich Purkersdorf endlich ein Beispiel nehmen! die Situation, die jetzt vorherrscht ist nicht nur peinlich, sondern für Familien mit Kindern nur mehr enttäuschend”, stellt Fenböck fest.

Die Landesförderungen müssen nun richtig eingesetzt werden, will Mayer erreichen: “Vielleicht kann hier in der Planung auch die WIPUR aktiv werden. Klar ist jedoch, es bracht jetzt wesentlich mehr als das Ausbessern von Farbkratzern. Purkersdorf soll wieder ein Stück lebenswerter werden.

ÖVP Purkersdorf präsentiert ihr Team für die Wahl

Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz und Andreas Kirnberger auf den ersten drei Plätzen. Florian Liehr, Leopold Zöchinger, Ilse Fenböck, Philipp Hamann, Bernd Sykora und Christa Toifl vervollständigen das Purkersdorfer ÖVP Team.

Heute Vormittag präsentierte die ÖVP Purkersdorf ihr Team für die Gemeinderatswahlen am 25. Jänner 2015. Familienstadträtin Elisabeth Mayer führt das ÖVP-Team gemeinsam mit Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsexperten Andreas Kirnberger in die kommende Wahlauseinandersetzung. „Ganz besonders freut mich, dass wir auch bei dieser Wahl junge, einsatzbereite und motivierte Persönlichkeiten für unsere Gemeinschaft gewinnen konnten, denn bei uns sind die Weichen ganz klar auf die Zukunft ausgerichtet“, so Mayer bei der Präsentation.

Alle Themenbereiche abgedeckt

Darüber hinaus seien alle Themenbereiche durch die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste abgedeckt. Mayer: „Familien mit Kindern, Jugend, Umwelt und Verkehr, Soziales und Wirtschaft sind wichtige Themen, für die wir uns in Purkersdorf mit ganzem Herzen einsetzen. Purkersdorf muss jetzt den Blick in die Zukunft richten, denn es stehen ganz wesentliche Entscheidungen für unsere Stadt an, die wir jetzt anpacken müssen – beispielsweise die Stadtentwicklung in Unter-Purkersdorf und die Verbesserung des Angebots für junge Familien. Mit dem ÖVP-Team zeigen wir, dass wir alle notwendigen Kompetenzen vereinen, die es für die aktive Gestaltung unserer Stadt braucht.”

Kurzer Wahlkampf – dann wieder weiterarbeiten!

Den Wahlkampf lege die ÖVP bewusst kurz an. “Wir waren 5 Jahre lang durchgehend im Einsatz für die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer. Daher brauchen wir uns nicht verstecken und müssen unsere Gemeinde nicht schon jetzt mit Plakaten zupflastern. Für uns gilt: „Anfang Jänner starten wir einen kurzen intensiven Wahlkampf, damit wir gleich am 26. Jänner mit ganzer Kraft weiter für unsere Stadt arbeiten können”, betonen Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsbund-Obmann Andreas Kirnberger, die ab Jänner ihre Rolle als Wahlkampfmanager der Volkspartei übernehmen.

Listenplätze 1 – 15:

  1. Elisabeth Mayer

  2. Albrecht Oppitz

  3. Andreas Kirnberger

  4. Florian Liehr

  5. Leopold Zöchinger

  6. Ilse Fenböck

  7. Philipp Hamann

  8. Bernd Sykora

  9. Christa Toifl

  10. Daniel Hesse

  11. Johann Pauxberger

  12. Rudolf Toifl

  13. Michael Holzer

  14. Raimund Boltz

  15. Silvia Urban

13. September: Stadtfest Purkersdorf is back!

Das Purkersdorfer Stadtfest ist zurück und kündigt sich für den 13. September 2014 mit jeder Menge Action an

 

“Gute Dinge soll man beibehalten! Deshalb steht das Stadtfest auch in diesem Jahr unter dem Motto ‘Oktoberfest’ – natürlich inklsuive Weisswürsten und Lebkuchenherzen. Ab 12.00 Uhr gehts mit dem Bieranstich los”, informiert NÖAAB Purkersdorf Obmann GR Florian Liehr.

Familienstadträtin ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer ergänzt: “Das Stadtfest ist auch Abschluss des Familiensommers und daher legen wir ab 12.00 Uhr auch mit ‘Action 4 Kids’ los. Neben Riesen-Rutsche haben wir auch die Kinder Olympiade vor Ort, bei der Kinder ihre Geschicklichtkeit unter Beweis stellen können. Die Schlussverlosung des Purkersdorfer Familiensommers findet um 16.30 Uhr statt, bei der alle Kinder, die mindestens 6 Veranstaltungen besucht haben, tolle Preise gewinnen können.”

Auch der Stadtlauf wird diesmal höchst prominent eingeläutet: Niederösterreichs ÖAAB Chef persönlich, Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka, wird den Startschuss geben und die Läuferinnen und Läufer anfeuern.

“Ganz besonders stolz sind wir auf den Auftritt der Band ‘Ask John Doe’, bestehend aus Purkersdorfern, die ab 19.00 Uhr für gute Stimmung sorgen. Damit wirds gegen Abend, wenn die Bar eröffnet, auch ein bisschen rockig am Hauptplatz”, so Liehr.

 

Stadtfest 2014 Plakat

Stadtfest 2014 Plakat

Programm

  • 12.00 Bieranstich
  • 12.00 Start der Grillstationen
  • 12.30 Action 4 Kids den ganzen Tag lang
  • 16.00 Schlussverlosung des Familiensommers
  • 17.00 Stadtlauf
  • 18.00 Siegerehrung Stadtlauf
  • 19.00 Live-Band: “Ask John Doe
  • 20.30 Tombola

ÖVP bringt Lösung für Verkehrsprobleme im Schulbezirk

“Wir fordern schon seit Jahren eine Gesamtlösung für den Schulbezirk ein. Bisher wurden jedoch nur punktuelle Maßnahmen umgesetzt. Seitdem nun direkt vor der Hauptschule eine Kurzparkzone eingeführt wurde, fallen Pendler-Parkplätze weg und es kommt für Schüler zu einer zusätzlichen Gefahrensituation, da Autos rückwärts ausparken, genau dort wo Kinder über die Straße gehen. Wir haben daher eine umfassende Lösung erarbeitet, die Volksschule und Hauptschule einbezieht”, erklären ÖVP-Obfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Gemeinderat Florian Liehr.

Kiss&Ride Zone garantiert mehr Sicherheit

Konkret sollen in der Pummergasse bei der Bushaltestelle “Volksschule” sogenannte “Kiss&Ride” Plätze entstehen. Unter “Kiss&Ride” versteht man eine Verkehrsfläche, die zum kurzen Aussteigen und Weiterfahren gedacht ist. “Dadurch können bis zu sieben Eltern ihre Kinder parallel aussteigen lassen, während Bus und Durchfahrer nach wie vor vorbei können. Zugleich soll durch Blinklichter und Straßenkennzeichnungen für weitere Sicherheit gesorgt werden. Vor der Hauptschule schlagen wir ebenfalls eine ‘Kiss&Ride’ Zone vor, wodurch die Kinder auch die Straße nicht mehr queren müssten”, so Liehr.

Arbeiten über Sommer in schulfreier Zeit

Klar ist, dass an beiden Stellen bauliche Maßnahmen notwendig sind, die aber beispielsweise im Sommer ohne Störung des Schulbetriebes durchgeführt werden könnten. “Die Sicherheit im Schulbezirk für die rund 500 Schülerinnen und Schüler muss uns etwas wert sein. Die Investitionen für die angedachten Maßnahmen halten sich allerdings absolut im Rahmen. Wir haben daher bereits auch Gespräche mit dem Bürgermeister aufgenommen und unsere Lösungsvorschläge präsentiert. Im Sinne der Sicherheit gerade der Jüngsten, müssen wir jetzt rasch in die Detailplanung gehen”, stellt Liehr abschließend fest.

[box type=“download“ ]Planung Pummergasse (Volksschule)[/box]

[box type=“download“ ]Planung Alois Mayer Gasse (NÖ Mittelschule)[/box]

Mayer / Liehr: “Stopp dem Verkehrschaos rund um die Schule”

Seit Jahren fordert die Volkspartei Purkersdorf ein Gesamtverkehrskonzept beim Schulviertel ein. “An dieser Stelle herzlichen Dank vorweg an die vielen ÖVP Mitglieder, die sich gemeinsam mit Schülern der Hauptschule als Schülerlotsen für mehr Verkehrssicherheit einsetzen! Dennoch braucht es jetzt eine sinnvolle Gesamtlösung für den Schulbezirk. Das tägliche Verkehrschaos muss ein Ende haben, weil es unsicher für die Schülerinnen und Schüler sowie frustrierend für die Autofahrer ist”, betonen Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Gemeinderat Florian Liehr.

 

Jeden Tag spielt sich rund um die Volksschule sowie die Hauptschule das gleiche Bild ab: Schülerinnen und Schüler gehen zu Fuß in die Schule, müssen diverse Straßen queren, während Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, stehen bleiben, andere Eltern ausparken wollen und wieder Dritte vorbeifahren wollen. “Das ist für die Kinder ein Spießrutenlauf, bei dem jederzeit etwas passieren könnte. Immerhin sind täglich mehr als 500 Schülerinnen und Schüler direkt betroffen. Wir sind froh, dass es bisher noch keine schlimmen Unfälle gab, aber es ist Zeit zu handeln”, stellt Liehr fest.

Die kürzlich eingerichtete Kurzparkzone vor der Hauptschule bringe dahingehend wenig. Dazu Liehr: “An dieser Stelle haben wir das Problem, dass manche vorbeifahren, andere rückwärts ausparken und Kinder über die Straße laufen müssen. Dass diese Situation gefährlich ist, braucht man nicht weiter zu illustrieren. Dazu kommt,  dass diese Parkplätze den Pendlerinnen und Pendlern fehlen, da die P&R-Anlage jeden Tag heillos überfüllt ist.”