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Oppitz: Wir sind jetzt „NÖ Jugendpartner-Gemeinde“

Die Begründung der Jury: „Die Stadtgemeinde Purkersdorf legt besonderes Augenmerk auf die Unterstützung der vielen Jugendvereine und stellt dafür eine außergewöhnliche Infrastruktur zur Verfügung. Gerade im Bereich Freizeit und Sport können 12 Vereine auf die Jugendförderung der Stadt bauen. Auch der Bereich Kinderbetreuung in der Gemeinde ist bestens abgedeckt. Purkersdorf bietet jungen Menschen viel an aktiven Angeboten, die eine Stadt im Umfeld von Wien für junge Menschen lebenswert macht.“

Stadtrat Oppitz über die Auszeichnung: „Ich freue mich über die erfolgreiche Zertifizierung und das gute Zeugnis für Purkersdorf im Jugendbereich. Es ist eine Anerkennung der geleisteten Arbeit aber auch ein Auftrag, in Zukunft noch mehr für die Jugendlichen zu erreichen. Dafür werde ich mich einsetzen.“

„Als NÖ Jugend-Partnergemeinde zertifiziert zu werden, setzt viel Engagement voraus. Der Bogen der Kriterien spannt sich dabei von der kommunalen Mitbestimmung junger Menschen, über das Raumangebot für die Jugend bis hin zu innovativen Zukunftsinitiativen und einer guten Öffentlichkeitsarbeit.“, erklärte Jugendlandesrat Mag. Karl Wilfing beim NÖ Jugendforum am 14. März im Multiversum Schwechat. Und weiter: „Niederösterreich ist im Bereich der kommunalen Jugendarbeit federführend. Seit Anfang 2013 gibt es die Regelung, die besagt, dass in jeder der 573 Gemeinden eine Jugendgemeinderätin / ein Jugendgemeinderat bestellt werden muss. Dieser Beschluss des NÖ Landtages ist in der Gemeindeordnung verankert. Der konsequent gegangene Weg des Landes erweist sich nunmehr als Erfolg. 30 Prozent mehr Gemeinden als noch zuletzt 2013 erhielten das Qualitätszertifikat „Jugend-Partnergemeinde 2016-2018“.

Große Sorge um Purkersdorfer Fußballclub

Verdiente Persönlichkeiten verließen frustriert den Verein. Motivierte Mitarbeiter und Funktionäre warfen das Handtuch und talentierte Stammspieler verlor man an die umliegenden Gemeinden. Es folgte der Abstieg in die unterste Liga. Alle wissen von den Problemen und den veralteten Strukturen im Verein. Ein Neustart ist die einzige Lösung.

„Fast täglich werde ich auf die unerfreuliche Situation im FCP angesprochen. Von Funktionären, Trainern, Eltern, Sympatisanten und ehemaligen Spielern. Allen liegt der Verein sehr am Herzen und alle sehen das große ungenützte Potential, das Purkersdorf und die Sportanlage Speichberg bieten“, so Sportstadtrat Albrecht Oppitz.

Rund um Albrecht Oppitz formiert sich nun ein neuer Vorstand. Mit einem Mix an jungen und erfahrenen Kräften und einer gehörigen Brise an frischem Wind will man sich der Zukunft stellen und den FCP aus der Krise führen.

Die geplanten Neuerungen:

  • Schwerpunkt muss ganz klar die Jugend- und Nachwuchsarbeit sein.
  • Durch Transparenz in den Finanzen sollen verlorene Mitglieder, Förderer und Sponsoren zurück gewonnen werden.
  • Überparteilich besetzter Vorstand, denn Parteipolitik hat in einem Sportverein nichts verloren.
  • Stärkere Kooperationen mit anderen Vereinen, auch über Gemeindegrenzen hinweg.
  • Ein neues Konzept für die laufende Instandhaltung und Pflege der Sportanlage ist notwendig.
  • Wertschätzender und freundlicher Umgang mit allen Besuchern, Gästen und Mitgliedern.
  • Unkomplizierte Nutzung der Sportanlage auch für Jugendliche ohne Vereinszugehörigkeit.

ÖVP Purkersdorf präsentiert ihr Team für die Wahl

Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz und Andreas Kirnberger auf den ersten drei Plätzen. Florian Liehr, Leopold Zöchinger, Ilse Fenböck, Philipp Hamann, Bernd Sykora und Christa Toifl vervollständigen das Purkersdorfer ÖVP Team.

Heute Vormittag präsentierte die ÖVP Purkersdorf ihr Team für die Gemeinderatswahlen am 25. Jänner 2015. Familienstadträtin Elisabeth Mayer führt das ÖVP-Team gemeinsam mit Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsexperten Andreas Kirnberger in die kommende Wahlauseinandersetzung. „Ganz besonders freut mich, dass wir auch bei dieser Wahl junge, einsatzbereite und motivierte Persönlichkeiten für unsere Gemeinschaft gewinnen konnten, denn bei uns sind die Weichen ganz klar auf die Zukunft ausgerichtet“, so Mayer bei der Präsentation.

Alle Themenbereiche abgedeckt

Darüber hinaus seien alle Themenbereiche durch die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste abgedeckt. Mayer: „Familien mit Kindern, Jugend, Umwelt und Verkehr, Soziales und Wirtschaft sind wichtige Themen, für die wir uns in Purkersdorf mit ganzem Herzen einsetzen. Purkersdorf muss jetzt den Blick in die Zukunft richten, denn es stehen ganz wesentliche Entscheidungen für unsere Stadt an, die wir jetzt anpacken müssen – beispielsweise die Stadtentwicklung in Unter-Purkersdorf und die Verbesserung des Angebots für junge Familien. Mit dem ÖVP-Team zeigen wir, dass wir alle notwendigen Kompetenzen vereinen, die es für die aktive Gestaltung unserer Stadt braucht.”

Kurzer Wahlkampf – dann wieder weiterarbeiten!

Den Wahlkampf lege die ÖVP bewusst kurz an. “Wir waren 5 Jahre lang durchgehend im Einsatz für die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer. Daher brauchen wir uns nicht verstecken und müssen unsere Gemeinde nicht schon jetzt mit Plakaten zupflastern. Für uns gilt: „Anfang Jänner starten wir einen kurzen intensiven Wahlkampf, damit wir gleich am 26. Jänner mit ganzer Kraft weiter für unsere Stadt arbeiten können”, betonen Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsbund-Obmann Andreas Kirnberger, die ab Jänner ihre Rolle als Wahlkampfmanager der Volkspartei übernehmen.

Listenplätze 1 – 15:

  1. Elisabeth Mayer

  2. Albrecht Oppitz

  3. Andreas Kirnberger

  4. Florian Liehr

  5. Leopold Zöchinger

  6. Ilse Fenböck

  7. Philipp Hamann

  8. Bernd Sykora

  9. Christa Toifl

  10. Daniel Hesse

  11. Johann Pauxberger

  12. Rudolf Toifl

  13. Michael Holzer

  14. Raimund Boltz

  15. Silvia Urban

Endlich: Der Bau des Beachvolleyballplatzes startet

Die Bauarbeiten haben begonnen: Purkersdorf bekommt einen zusätzlichen Beachvolleyballplatz

Lange hat Jugend- und Sportstadtrat Albrecht Oppitz dafür gekämpft. Jetzt ist es soweit: der Bau eines zweiten Beachvolleyballplatzes am Speichberg startet.

Das Angebot der Stadtgemeinde in Punkto Jugend und Sport wird um eine Attraktion erweitert. Stadtrat Oppitz hat entgegen anfänglicher Skepsis, mit viel Herz und Einsatz, die maximale Förderhöhe von Landeshauptmann Erwin Pröll für den Neubau des Beachvolleyballplatzes am Speichberg erlangt. Durch diese Förderung konnten auch die letzten Skeptiker überzeugt werden und es wurde im Stadtrat der einstimmige Beschluss gefasst, dieses Projekt umzusetzen.

Nun ist endlich Baubeginn und Oppitz rechnet damit, dass „wir bereits im September auf zwei Plätzen beachen können.“ Der zusätzliche Platz wird allen Purkersdorferinnen und Purkersdorfern offen stehen und schon heute zeichnet sich eine starke Nutzung dieses neuen Angebotes ab. Schließlich wurde das Projekt zusammen mit Jugendlichen und Sportvereinen geplant. Als Standort für den zusätzlichen Beachvolleyballplatz wurde die Wiesenfläche innerhalb der Laufbahn hinter dem östlichen Fußballtor des Hauptfeldes gewählt.

Die Wartung der beiden Plätze wird durch den Platzwart der Sportanlage erfolgen, der in Zukunft dafür sorgt, dass der „Purkersdorfer Strand“ auch sauber bleibt. Wir freuen uns auf das Eröffnungs-Turnier bei dem erstmals beide Plätze gemeinsam bespielt werden.

Mehr als 400 Gäste feierten am Badfest in Purkersdorf

DJ Amadeus @ the Turntables

Das von Jugendstadtrat Albrecht Oppitz (ÖVP) organisierte Badfest am vergangenen Samstag war ein sensationeller Erfolg. Im Purkersdorfer Wienerwaldbad konnten insgesamt mehr als 400 Jugendliche begrüßt werden.

Das von Jugendstadtrat Albrecht Oppitz (ÖVP) organisierte Badfest am vergangenen Samstag war ein sensationeller Erfolg. Im Purkersdorfer Wienerwaldbad konnten insgesamt mehr als 400 Jugendliche begrüßt werden. An dem lauen Sommerabend wurde der Badebetrieb für die Badfest-Gäste extra bis 24 Uhr verlängert. Das Team von “

Die Junge ÖVP feierte am Badfest: Max Berger, Emmanuel Heilmann, Berthold Oppitz, Julia Pauxberger, JVP-Obmann Philipp Hamann und StR Albrecht Oppitz.

Lightforce“ hatte eine Tanzfläche aufgebaut und mit einer professionellen Licht- und Tonanlage ausgestattet. DJ „Amadeus“, bekannt aus der Diskothek „U4“, brachte mit seinen musikalischen Einlagen die Menge zum tanzen. Das Team der „WIPUR“ sorgte für die Verpflegung und der „Österreichische Wachdienst“ für die Sicherheit der Partytiger. Die Veranstaltung verlief sehr friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Jugendliche finden die neue Sitzgarnitur am Skaterplatz „super“

Zufriedene Skater und Jugendstadtrat Albrecht Oppitz bei der neuen Sitzgarnitur am Skaterplatz.

Auf Initiative von Jugendstadtrat Albrecht Oppitz wurde am Purkersdofer Skaterplatz eine vandalismussichere Sitzgarnitur installiert. Bei einem Besuch am Skaterplatz plauderte Oppitz mit den Jugendlichen und konnte erfreut feststellen, dass die neue Sitzgarnitur „super“ ankommt.

Als nächstes Projekt folgt noch heuer die Sanierung der bestehenden Skater-Rampen. Außerdem wird beim „Ballspielplatz Zentrum“ hinter dem Eurospar auch eine vandalismussichere Sitzgarnitur montiert werden.

Aufgedeckt: neuer Ballspielplatz komplett windschief!

Albrecht Oppitz am schiefen Ballspielplatz | Foto: VP Purkersdorf

„Nächster Schildbürgerstreich der SP-Purkersdorf – zwischen höchster und tiefster Stelle des 10x18m großen Platzes liegen 52cm Höhenunterschied – Ballspiel nur schwer vorstellbar“

Schildbürgerstreich der örtlichen SP

Während SP-Baustadtrat Viktor Weinzinger urlaubte und die SP-Sozialstadträtin Mandl das Projekt unbeaufsichtigt ließ, wurde der neue Ballspielplatz völlig windschief gebaut. Florian Liehr, VP-Obfrau Stellvertreter, findet den Umstand, dass der Ballspielplatz schief ist gar nicht witzig: „Auch wenn man nun mutmaßen könnte, es sei ein neuer Schildbürgerstreich der SP-Purkersdorf, haben die Jugendlichen keine Freude mit einem Ballspielplatz, auf dem man nicht ordentlich spielen kann. Das Ergebnis ist wieder mal ein Beweis dafür, dass die 2/3 Mehrheit großen Schaden für Purkersdorf anrichtet. Wie man schon öfters gesehen hat, läßt die SPÖ einfach munter drauf losbauen – egal ob es Mängel gibt, die das Projekt sinnlos machen. Jeder kann im Vorbeigehen sehen, dass der Platz komplett schief ist. Hat niemand die Firma beaufsichtigt?“

 Ballspielplatz ist total windschief

Den wachsamen Augen des Sport- und Jugendstadtrates kam das Gefälle zu groß vor und er veranlasste sofort eine geodätische Vermessung der Anlage. Laut Baufirma sollte der Bodenbelag ein maximales Längsgefälle von 1% aufweisen, damit das Regenwasser abrinnen kann. Doch die Realität sieht anders aus: Fast 3% Längsgefälle und auch in der Querrichtung sind gegenläufige Gefälle von bis zu 1,9% gemessen worden. In absoluten Zahlen sind 3% Gefälle mehr als 52cm Höhenunterschied, was dazu führt, dass ein Ball beispielsweise von selbst wegrollt.

Laut unabhängigen Experten haben Ballspielplätze mit Gummi-Belag in der Regel ein Gefälle von 0,8%, maximal 1% – aber niemals das dreifache: 3%!

 Bürgermeister informiert, bleibt aber untätig

Skizze des windschiefen Ballspielplatz mit Gefälle

Sportstadtrat Albrecht Oppitz hat selbstverständlich sofort den SP-Bürgermeister informiert, um zu retten, was zu retten ist. „Der Bürgermeister hat anschließend zu einem Gespräch mit der Baufirma eingeladen. Ich war daher überzeugt, dass diese Schieflage noch beseitigt wird, da für uns als Gemeindevertreter die Jugendlichen und das verwendete Steuergeld Priorität haben müssen. Zu meinem Erstaunen, sehen das nicht alle so“, berichtet Oppitz. Der Platz soll jedoch windschief bleiben – zumindest wünscht sich das die SPÖ so.

Das stoßt auch auf Unverständnis bei einigen jungen Purkersdorfern, die sich bereits das Video zum schiefen Platz auf der VP Homepage angesehen haben. Oppitz: „Ich werde jedenfalls weiterhin mit ganzer Kraft dafür kämpfen, dass wir in Zukunft weitere Freizeit- und Sportangebote in Purkersdorf bieten – und zwar ohne Schieflage!“

 Steuergeld für windschiefen Platz

Für VP-Obfrau Stellvertreter Liehr ist die derzeitige Situation skurril: „Die Gemeinde weiß über den Fehler bescheid. Die Baufirma müsste auf eigene Kosten ausbessern und dennoch unternimmt die SPÖ nichts! Das ist kein Schildbürgerstreich mehr, sondern eigentlich ein Skandal. Dass der Fußball bei der Mittelauflage nicht ruhig liegen bleibt, sondern in eine Ecke rollt und eine Mannschaft immer bergauf spielen muss, ist nicht zu akzeptieren. Ich hoffe, dass nicht schon die Baubeauftragung so dermaßen mangelhaft war. Wir werden jedenfalls eine entsprechende Anfrage an den Bürgermeister stellen.“

NÖ Projekt gegen Jugendarbeitslosigkeit auch in Purkersdorf

Bild v.l.n.r.: Stadträtin Elisabeth Mayer, Kindergartenhelferin Belmira Mujanovic mit Zoè, Marlena und Pauline, Kindergarten-Chefin Sabine Zirngast mit Melanie, Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl und Gemeinderat Albrecht Oppitz im Purkersdorfer Privatkindergarten „KiZi“ (Kindergarten Zirngast)

„Niederösterreich verstärkt seine Kraftanstrengungen gegen Jugendarbeitslosigkeit“, erklärt LAbg. Mag. Lukas Mandl über den Ausbau das erfolgreichen NÖ Projekts „Start Up“. Durch dieses Projekt bekommen Jugendliche Chancen zum Einstieg ins Berufsleben. Eine von ihnen ist Belmira Mujanovic, die im Kindergarten „KiZi“ in Purkersdorf arbeitet.

Jugendliche in Niederösterreich, die von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht oder bereits langzeitarbeitslos sind, bekommen durch das Projekt „Start Up“ Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Jugendlichen beginnen in Betrieben zu arbeiten, sind beim Verein „Jugend und Arbeit“ angestellt und ein Drittel ihrer Gehaltskosten wird gefördert – ein ganzes Jahr lang.

 Eine Chance

„Start Up“ gibt es seit 12 Jahren. Fast 3000 Jugendliche haben bisher teilgenommen. 70 Prozent konnten nachhaltig in den Arbeitsmarkt integriert werden. „Eine, die diese Chance genützt hat, ist Belmira Mujanovic. Sie hat vor 2 1/2 Jahren durch ‚Start Up‘ im Purkersdorfer Kindergarten ‚KiZi‘ begonnen. Mittlerweile ist sie fixe Mitarbeiterin“, freut sich Stadträtin Elisabeth Mayer.

 Wichtige Maßnahme

Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl informiert: „Wir verstärken unsere Kraftanstrengungen gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Denn die Wirtschaftslage kann junge Arbeitssuchende besonders hart treffen. Niederösterreich hat die aktuellen ‚Start Up‘-Plätze von 600 auf 900 erhöht.“ Diese Maßnahme sei auch Teil des Ausbaus Niederösterreichs zur „sozialen Modellregion“.

„Interessierte Jugendliche oder auch Unternehmen finden das Projekt ‚Start Up‘ im Internet unter www.jugend-und-arbeit.at. Dort kann man auch Informationen über andere Projekte des Landes für Bildung und Beschäftigen der Jugendlichen finden“, so der neue Purkersdorfer Stadtrat Albrecht Oppitz, zu dessen Zuständigkeiten auch die Jugendagenden gehören.

Es ist so weit: die JVP Initiative „N8BUZZ“ fährt ab Samstag Nacht!

LO der JVP Bettina Rausch, Bezirksobmann Stv. Karli Schlagenhaufen, JVP Obmann Marijan Kelava und GPO Elisabeth Mayer

In Rekordzeit hat die JVP Teilbezirk Purkersdorf alle Gemeinden an den Tisch gebeten um die längst überfällige Schließung der Lücke zwischen 00:50 bis 06:00 zu schließen.

Der JVP Nachtautobus N8BUZZ fährt von Wien Hütteldorf ab 3:05 jeden Sonntag Früh in alle Gemeinden des Teilbezirkes Purkersdorf (Gablitz, Mauerbach, Untertullnerbach, Tullnerbach, Wolfsgraben, Pressbaum, Dürrwien und Rekawinkel).

In Rekordzeit hat die JVP Teilbezirk Purkersdorf alle Gemeinden an den Tisch gebeten um die längst überfällige Schließung der Lücke zwischen 00:50 bis 06:00 zu schließen.

 Sicher nach Hause

„Der Nachtautobus fährt und das haben wir JVP-Beizirksobmann Matthias Pilter zu verdanken! Das ist eine direkte Verbesserung für die Verkehrssituation im Teilbezirk Purkersdorf und vor allem auch im Sinne der Jugendlichen, die nun sicher nach Hause kommen“, betont Marijan Kelava, Obmann der JVP Purkersdorf.

Vor etwas weniger als 2 Jahren wurde der Verein „N8BUZZ“ auf Initiative der JVP Niederösterreich gegründet und präsentierte diesen Bus beim Jugendkongress. „Wo wir hinwollen, wollen wir auch hinkommen – und wieder nach Hause. Die Lösung: Nachtbusse, die die Jugendlichen wieder sicher nach Hause bringen“, so Bettina Rausch, Landesobfrau der JVP Niederösterreich anlässlich der Präsentation des ersten Nachbusses, dem „N8BUZZ“.

 Rekord

In der Rekordverdächtigen Zeit von einem halben Jahr wurde ein Konzept samt Haltestellen ausgearbeitet, um den betroffenen Gemeinden die JVP-Initiative auch schmackhaft zu machen. „Schlussendlich überwogen einerseits das zusätzliche Service für Jugendliche und der Sicherheitsaspekt. Ich freue mich, dass die Kommunen nicht schwarz-weiß sehen und die Idee von der JVP übernommen haben“, erklärt Florian Liehr, Sprecher der Initiative Besser-Unterwegs im Wienerwald und Purkersdorfer Kandidat zum Nationalrat.

 Überraschungen

Sichtlich überrascht war auch die Sozialistische Jugend von der Umsetzungskraft der JVP. Seit 2005 hat die SPÖ Purkersdorf eine absolute Mehrheit in Purkersdorf und man hat es bis heute nicht geschafft den von der SJ – nach der Vorstellung des JVP-Nachtbus-Konzepts – „geforderten“ Dicsobus zu realisieren. Heute ist jede N8BUZZ Station mit einem N8BUZZ Taferl ausgestattet und bald kommen auch Fahrpläne mit dem Logo.  Für Bettina Rausch ist der Entscheidende Unterschied:

 

“ Sie haben den Nachtbus am Wahlkampfplan, wir haben schon die Fahrpläne und den Bus, der nächsten Samstag endlich losfährt und die Purkersdorfer, Gablitzer, Mauerbacher, Pressbaumer und weitere Bewohner des Umlands sicher und umweltfreundlich nach Hause fährt“

Bettina Rausch

 

Trittbrettfahrer

„Bemerkenswert an der ganzen Situation ist, dass die SPÖ in Purkersdorf seit rund 15 Jahren den Bürgermeister stellt, heute obendrein eine absolute Mehrheit hat  und es trotzdem nicht geschafft hat einen Bus zwischen 01:00 und 06:00 in der Früh umzusetzen. Offensichtlich braucht es hier einer starken Jugendvertretung wie der JVP, bevor sich etwas tut. Wir haben Flyer verteilt, Unterschriften gesammelt und Konzepte fix und fertig auf den Tisch gelegt. Jetzt haben wir September und der Bus fährt“, so Marijan Kelava, Obmann der JVP Purkersdorf.

„ Wir sind bei Minus Graden draußen gestanden, haben bei jedem Wind und Wetter Flyer verteilt, Unterschriften gesammelt und haben mit dem Land Niederösterreich mit einem Konzept (Kosten, Dauer, etc) um Förderungen gerungen. Dass sich dann die SJ mit fremden Federn schmücken will ist zwar beschämend für deren Vorsitzenden, aber auch eine Bestätigung für uns.  Die SJ weiß ja nicht einmal wieviel der Nachtautobus kostet“, so Kelava belustigt.

 Dankesehr!!

Die JVP möchte sich auch bei allen Unterstützerinnen und Unterschützern bedanken. Mit der Unterschrift eines jeden Jugendlichen sind wir dem Bus näher gekommen. Das ist eine gemeinsame Sache. Hier hat die JVP einmal mehr bewiesen, dass man nur gemeinsam etwas erreichen kann.

Danke an alle Unterschützer und Mitarbeiter!!!!

Junge Volkspartei: Matthias Pilter folgt auf Lukas Mandl

Mit zahlreichen Ehrengästen beging die JVP Wien-Umgebung ihren Bezirksjugendtag

„Wünsche sammeln, zusammen mit den Jugendlichen ein funktionstüchtiges Konzept entwickeln und die Hebel bei den richtigen Stellen so ansetzen“ – so erklärt der neue Bezirksobmann der Jungen Volkspartei (JVP), GR Matthias Pilter, sein Verständnis von jugendnaher Politik. Als Beispiel nennt er das kürzlich umgesetzte Nachtbus-Projekt für die Region Purkersdorf. Pilter hat LAbg. Mag. Lukas Mandl an der Spitze der JVP Wien-Umgebung abgelöst.

Anfang August wählte die JVP einen neuen Bezirksvorstand für Wien-Umgebung. Der Mauerbacher Gemeinderat und JVP-Obmann Matthias Pilter wurde einstimmig zum Nachfolger von LAbg. Mag. Lukas Mandl gewählt. Mandl war viereinhalb Jahre lang als JVP-Bezirksobmann tätig gewesen und kürzlich zum neuen ÖVP-Bezirksparteiobmann gewählt worden. Nun hat ihn die JVP Wien-Umgebung zum Ehrenobmann gemacht.

Pilter möchte den von Mandl eingeschlagenen Weg, in jeder Gemeinde eine JVP-Ortsgruppe und in jedem Gemeinderat mindestens einen JVPler zu haben, fortführen. „Damit bleiben wir Ansprechpartner und Interessenvertreter für alle Jugendlichen im Bezirk“, so der neue Bezirksobmann. Außerdem möchte Pilter zusammen mit den einzelnen Ortsgruppen Themen aufzeigen und zur Umsetzung bringen. Das Nachbus-Projekt für den Teilbezirk Purkersdorf sei ein Musterbeispiel dafür.

Pilters Team gehören der Leopoldsdorfer Michael Burdis, der Gerasdorfer Andreas Dungl, der Pressbaumer Klemens Heuböck und der Klosterneuburger Christopher Binder als Obmann-Stv. an. In weitere Vorstandsfunktionen wurden die Pressbaumerinnen Ilse Jahn und Judith Niklas sowie die Purkersdorfer Marijan Kelava und Albrecht Oppitz gewählt. Der Fischamender Karl Schlagenhaufen jun. und der Klosterneuburger MMag. Klaus Simoncsics wurden zu Kassaprüfern bestellt.

Mit ÖVP-Ehrenparteiobmann Prof. Dr. Josef Höchtl, Vors. Abg.z.NR a.D. Alfred Schöls, Abg.z.NR a.D. Hilde Schorn, stv. JVP-Bundesobmann Thomas Bruny, JVP-Landesgeschäftsführer Christian Tesch, den Bürgermeistern Mag. Viktor Cypris aus Tullnerbach und Andreas Jelinek aus Gablitz sowie zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden des Bezirks Wien-Umgebung nahmen zahlreiche Ehrengäste am Bezirksjugendtag teil.

Auf Antrag des neuen Bezirksobmanns wurde Mandl zum Ehrenobmann gewählt. Thomas Bruny, stv. JVP-Bundesobmann, verlieh Mandl das „Goldene Ehrenzeichen“ der JVP Österreich. Mandl war insgesamt vier Jahre Mitglied der JVP-Bundesleitung und hat als JVPler die parteienübergreifende Bundesjugendvertretung geführt. „Die JVP ist der beste Rahmen für Jugendliche, die ihre Ideen für ihre Generation auf ihre Art umsetzen wollen. Es war schön, mitgestalten zu dürfen“, so Mandl.