Beiträge

Neuwahl bei der Jungen ÖVP in Purkersdorf

Raphael Flament ist neuer JVP-Obmann, gemeinsam mit seinem Stellvertreter Jakob Dumfarth werden sie mit ihrem Team voll durchstarten. Schon am 3. Dezember um 19 Uhr lädt die neu aufgestellte JVP zum Charity-Punsch ins Pfarrheim. Für das Frühjahr sind weitere Veranstaltungen geplant und auch bei aktuellen politischen Themen wird mal bald wieder etwas von der JVP hören.
ÖVP-Obmann Andreas Kirnberger gratuliert dem neuen Team und freut sich auf zukünftige Aktivitäten. Jugendstadtrat DI Albrecht Oppitz wird noch ein Jahr dem Vorstand angehören um das junge Team zu unterstützen.
Punsch di weg

JVP „PUNSCH DI WEG“ erzielt 1300 Euro für bedürftige Familie

Mehr als 250 Gäste haben am 20. Dezember beim Charity-Event im Pfarrhof unter dem Motto „PUNSCH DI WEG FÜR AN GUADEN ZWECK“ gefeiert! Am 24. Dezember hat die JVP eine bedürftige Familie aus Purkersdorf mit einem besonderen Weihnachtsgeschenk überrascht – mit dem Reinerlös der Veranstaltung in der Höhe von 1.300 Euro! Danke an alle Sponsoren, Helfer und Gäste für die großartige Unterstützung & Solidarität!“

Project Xmas

JVP und Jungschar laden gemeinsam zum „Project Xmas“

JVP und Jungschar laden gemeinsam zum „Project Xmas“ ins Purkersdorfer Pfarrzentrum. Für den guten Zweck wird am 20.12.2013 ab 18 Uhr Punsch und Drinks ausgeschenkt. DJ Pischinger sorgt für die musikalische Untermalung. Der Reinerlös kommt einer in Not geratenen Familie aus Purkersdorf zugute.

BeachVolley Slam 2012 in Purkersdorf

JVP-Obmann Philipp Hamann und Sportstadtrat Albrecht Oppitz laden zum Beachvolleyballturnier am 28. Juli 2012 auf die Sportanlage Speichberg

Wie jedes Jahr veranstaltet die Junge ÖVP im Bezirk Wien-Umgebung eine Serie von Hobby-Beachvolleyballturnieren unter dem Titel „BeachVolley Slam 2012“.

Heuer findet der Auftakt in Purkersdorf am Samstag, dem 28. Juli statt. Begleitet wird dieses Auftaktturnier mit heißen Beats von DJ Sheepstone und für die Sieger gibt es tolle Preise zu gewinnen. Ab 15:00 Uhr können zweier Teams am Sportplatz Speichberg pritschten und baggern. Die Besten werden sich fürs große Finale am 26. August am Wienerwaldsee qualifizieren. Den sportbegeisterten Jugendlichen aus dem Bezirk WU werden diesen Sommer spannende Turniere in Tullnerbach-Pressbaum, Wolfsgraben, Mauerbach und Purkersdorf geboten.

Das JVP-Projekt „N8BUZZ“ düst weiter – das Land fördert 54% der Kosten

Der von der JVP geforderte und erreichte „N8BUZZ“ – der Nachtautobus nach Purkersdorf – geht mittlerweile in sein 3. Betriebsjahr und düst auch weiterhin von Wien direkt „nach Hause“.

Philipp Hamann, Purkersdorfs JVP-Obmann, erklärt: „Der N8BUZZ wird sehr gut angenommen und bietet Sicherheit – und zwar für die Eltern, die wissen, dass ihre Kinder rasch und gut aufgehoben nach Hause kommen, als auch für die Jugendlichen, die sich das teure Taxi ersparen. Ich freue mich, dass nunmehr die Förderung für 2010 in der Höhe von 54 Prozent der Kosten ausgeschüttet wurde.“

Niederösterreich unterstützt die Gemeinden und die jungen Menschen im Land, freut sich auch Jugendstadtrat Albrecht Oppitz über die hohe Förderung. „Ob nun der ‚N8BUZZ‘ oder neue Beachvolleyballplatz – Niederösterreich tut was für seine Jugendlichen. Wir werden als Junge ÖVP in Purkersdorf konsequent weiter daran arbeiten, möglichst viel für die Jugend herauszuholen.“

JVP fordert ein „Radwegnetz Wiental“!

v.l.n.r.: Katharina Jelinek (Obfrau JVP Gablitz), Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Klemens Heuböck (Obmann-Stv. JVP Wien-Umgebung), GR Matthias Pilter (JVP-Bezirksobmann), StR Albrecht Oppitz, LAbg. Mag. Lukas Mandl

Die Junge ÖVP macht sich für ein „Radwegnetz Wiental“ stark. Dieses soll die Gemeinden im Wiental verbinden. Für Landesrat Dr. Stephan Pernkopf passt die Vision der JVP optimal in das „Radland Niederösterreich“-Konzept. Auch LAbg. Mag. Lukas Mandl und JVP-Landesobfrau BR Bettina Rausch helfen mit.

Lückenhafte Radwege

„Derzeit herrscht ein lückenhaftes, nicht-zusammenhängendes Stückwerk an Radwegen, die ihrer Funktion oft gar nicht gerecht werden. Ein Beispiel dafür ist der Mehrzweckstreifen Pressbaum“, erklären Klemens Heuböck, Bezirksobmann-Stv. der JVP Wien-Umgebung, und Ilse Jahn, Obfrau der JVP Pressbaum-Tullnerbach.

 Radrouten werden vernachlässigt

„Die Radverkehrsanlagen sind oft abschreckend. Sie werden gemieden, weil die Routen holprig und unterbrochen sind. Rad- und Fußwege sind oft nur breitere Gehsteige. Häufig geben Radfahrerinnen und Radfahrer sogar der gefährlichen Bundesstraße den Vorzug“, ergänzt JVP-Bezirksobmann GR Matthias Pilter.

 Mobilität mit Umwelt in Einklang bringen

„Das Rad soll für den Weg zu Schule, Arbeitsplatz, Bahnhof usw. gestärkt werden. Der Alltags-Radverkehr verbindet Mobilität mit einer Entlastung der Umwelt und der Straßen, ist gesundheitsfördernd und günstiger“, betonen der Purkersdorfer Stadtrat Albrecht Oppitz und Mag. (FH) Christoph Dirnbacher, Obmann der JVP Wolfsgraben.

 Gemeinsames, gemeindeübergreifendes Radwegenetz

„Wir streben ein ‚Radwegnetz Wiental‘ an. Dieses soll das Wiental von Hütteldorf über Purkersdorf und Pressbaum bis Rekawinkel sowie die Seitentäler nach Mauerbach, Gablitz, Wolfsgraben und ins Irenental durchziehen. Wir freuen uns über die Unterstützung durch den Landesrat“, so Katharina Jelinek, Obfrau der JVP Gablitz.

Als zuständiges Regierungsmitglied hat Landesrat Dr. Stephan Pernkopf bei Realisierung des Konzepts auch eine Mitfinanzierung seitens des Landes Niederösterreich zugesagt. Die Vision der Jungen ÖVP passe voll und ganz in das „Radlandkonzept“ für Niederösterreich, so Landesrat Dr. Stephan Pernkopf.

 LAbg. Lukas Mandl und BR Bettina Rausch unterstützen

Auch Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl und JVP-Landesobfrau Bundesrätin Mag. Bettina Rausch helfen mit. „Wir holen für unsere Region so viel wie möglich heraus“, so Mandl. Rausch findet es „beispielgebend, wie JVPler aus Wien und Niederösterreich gemeinsam über Landesgrenzen hinweg etwas zu bewegen.“

350 Gäste feiern in der „Bühne“ die Party des Jahres

Auch JVP-NÖ Obfrau Bettina Rausch schaute kurz vorbei. Mit am Foto: Philipp Hamann, Marijan Kelava, Kathi Jelinek, Klemens Heuböck und Ilse Jahn.

Vergangenen Freitag lud die JVP-Purkersdorf gemeinsam mit der JVP-Pressbaum zur SemesterClosing-Party. Rund 350 Jugendliche feierten das Ende des Wintersemesters und den Beginn der Semesterferien. Das Besondere: Die Veranstaltung war nur über Facebook beworben worden.

Der große Erfolg lässt die Veranstalter jubeln: „Gerechnet haben wir mit 200 Gästen, gekommen sind 350. Das ist einfach sensationell.“, so Jugendstadtrat Albrecht Oppitz.

 

Beson

Die professionelle Licht und Lasershow von Max Kränkl und seinem Team begeisterte die Menge.

derer Überraschungsgast auf der Party war Bundesrätin Bettina Rausch, die sich über den großen Erfolg der örtlichen JVP freute und gleich mitfeierte.

JVP-Purkersdorf unterstützt Philipp Hamann bei der Wahl zum Superpraktikanten

Philipp Hamann möchte der Superpraktikant werden und bittet um Ihre Unterstützung!

Finanzminister Josef Pröll sucht einen Praktikanten und hat deshalb gemeinsam mit dem JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz die Internettplattform „Superpraktikant“ (www.superpraktikant.at) gegründet, bei der sich jeder um den Job bewerben kann. Aus Purkersdorf hat sich Philipp Hamann beworben und ist auf Anhieb unter die Top10 gewählt worden.

„Die ganze JVP-Purkersdorf steht hinter Philipp und wird ihn, wo es nur geht, unterstützen. Er ist der Richtige für diesen Job“, freut sich JVP-Obmann Marijan Kelava über die top-Platzierung Hamanns.

Noch bis 11. Dezember kann man täglich für den Purkersdorfer Kandidaten eine Stimme abgeben. Denn nur die Besten 100 kommen weiter.

 Das Ziel: die Finalshow

Von den 100 Bewerbern, die es in die zweite Runde geschafft haben, kommen die fünf stimmenstärksten Teilnehmer in die große Final-Show am 21. Jänner 2010. Nach dem Motto „Neues Spiel, neues Glück“ werden, wie bei einer Stichwahl üblich, für alle Top 100 die gleichen Startvoraussetzungen geschaffen. Daher werden die Stimmen all jener, die in die Top 100 gelangt sind, auf 0 gestellt und das Rennen geht von vorne los.

 Kandidaten müssen Aufgaben meistern

Die große Final-Show (21. Jänner 2010) Der Tag der Entscheidung: Die fünf Kandidaten müssen schwierige (und auch lustige) Aufgaben meistern, die von einer Promi-Jury bewertet werden. Wer das Publikum und die Jury am meisten überzeugt, wird Österreichs Superpraktikant und startet einige Tage später in eine der aufregendsten Wochen seines Lebens.

 

Philipp Hamann: „Ich bin Österreichs Superpraktikant weil ich den besten Kaffee mache, am schnellsten Kopieren kann und die meisten Akten tragen kann. Außerdem bin ich schneller als die Post und pünktlicher als die ÖBB. Des is mei Extra!“

Wir unterstützen Philipp mit ganzer Kraft – helfen auch Sie, dass ein Purkersdorfer unser Superpraktikant wird!

SJ lässt sich Turnier durch Glückspielfirma bezahlen

SJ-Chef Wiesniewsky als Jugendvertreter überfordert – SJ handelt verantwortungslos

Am 11.10.2009 veranstaltete die Sozialistische Jugend (SJ) Niederösterreich in Purkersdorf ein Steet-Soccer Turnier, das bereits im Vorfeld für einige Diskussionen sorgte. Erst kürzliche machte eine solche SJ-Veranstaltung negative Schlagzeilen, da mehrere Minderjährige mit Alkoholvergiftung ins Spital gebracht werden mussten. Das Street-Soccer Turnier wird nun durch eine Wett- und Glücksspielfirma, Admiral Sportwetten, gesponsert.

 Verantwortungslos und überfordert!

Restlos überfordert“Das ist eine unglaubliche Entgleisung der SJ-NÖ – offensichtlich sollen Jugendliche zum Wetten animiniert werden. Der Purkersdorfer SJ-Chef Karim Wiesniewsky sollte mehr Verantwortungsbewusstsein und Sensibilität an den Tag legen. Sichtlich ist er als Kassier der SJ-NÖ und vor allem als Jugendvertreter der SPÖ im Gemeinderat restlos überfordert“ zeigt sich JVP-Purkersdorf Obmann Marijan Kelava angesichts der herrschenden Verantwortungslosigkeit der SJ-NÖ entsetzt.

 Gemeinde gefragt!

Bei Minderjährigen und Jugendlichen das Wetten zu fördern, wie dies die SJ-NÖ aktiv betreibt, müsse unbedingt unterbunden werden. „Ich hoffe, die SJ zeigt sich noch lernfähig und die SP-Stadtregierung untersagt künftig Jugendveranstaltungen, die von Glücksspielfirmen bezahlt werden“, so Kelava abschließend.

Es ist so weit: die JVP Initiative „N8BUZZ“ fährt ab Samstag Nacht!

LO der JVP Bettina Rausch, Bezirksobmann Stv. Karli Schlagenhaufen, JVP Obmann Marijan Kelava und GPO Elisabeth Mayer

In Rekordzeit hat die JVP Teilbezirk Purkersdorf alle Gemeinden an den Tisch gebeten um die längst überfällige Schließung der Lücke zwischen 00:50 bis 06:00 zu schließen.

Der JVP Nachtautobus N8BUZZ fährt von Wien Hütteldorf ab 3:05 jeden Sonntag Früh in alle Gemeinden des Teilbezirkes Purkersdorf (Gablitz, Mauerbach, Untertullnerbach, Tullnerbach, Wolfsgraben, Pressbaum, Dürrwien und Rekawinkel).

In Rekordzeit hat die JVP Teilbezirk Purkersdorf alle Gemeinden an den Tisch gebeten um die längst überfällige Schließung der Lücke zwischen 00:50 bis 06:00 zu schließen.

 Sicher nach Hause

„Der Nachtautobus fährt und das haben wir JVP-Beizirksobmann Matthias Pilter zu verdanken! Das ist eine direkte Verbesserung für die Verkehrssituation im Teilbezirk Purkersdorf und vor allem auch im Sinne der Jugendlichen, die nun sicher nach Hause kommen“, betont Marijan Kelava, Obmann der JVP Purkersdorf.

Vor etwas weniger als 2 Jahren wurde der Verein „N8BUZZ“ auf Initiative der JVP Niederösterreich gegründet und präsentierte diesen Bus beim Jugendkongress. „Wo wir hinwollen, wollen wir auch hinkommen – und wieder nach Hause. Die Lösung: Nachtbusse, die die Jugendlichen wieder sicher nach Hause bringen“, so Bettina Rausch, Landesobfrau der JVP Niederösterreich anlässlich der Präsentation des ersten Nachbusses, dem „N8BUZZ“.

 Rekord

In der Rekordverdächtigen Zeit von einem halben Jahr wurde ein Konzept samt Haltestellen ausgearbeitet, um den betroffenen Gemeinden die JVP-Initiative auch schmackhaft zu machen. „Schlussendlich überwogen einerseits das zusätzliche Service für Jugendliche und der Sicherheitsaspekt. Ich freue mich, dass die Kommunen nicht schwarz-weiß sehen und die Idee von der JVP übernommen haben“, erklärt Florian Liehr, Sprecher der Initiative Besser-Unterwegs im Wienerwald und Purkersdorfer Kandidat zum Nationalrat.

 Überraschungen

Sichtlich überrascht war auch die Sozialistische Jugend von der Umsetzungskraft der JVP. Seit 2005 hat die SPÖ Purkersdorf eine absolute Mehrheit in Purkersdorf und man hat es bis heute nicht geschafft den von der SJ – nach der Vorstellung des JVP-Nachtbus-Konzepts – „geforderten“ Dicsobus zu realisieren. Heute ist jede N8BUZZ Station mit einem N8BUZZ Taferl ausgestattet und bald kommen auch Fahrpläne mit dem Logo.  Für Bettina Rausch ist der Entscheidende Unterschied:

 

“ Sie haben den Nachtbus am Wahlkampfplan, wir haben schon die Fahrpläne und den Bus, der nächsten Samstag endlich losfährt und die Purkersdorfer, Gablitzer, Mauerbacher, Pressbaumer und weitere Bewohner des Umlands sicher und umweltfreundlich nach Hause fährt“

Bettina Rausch

 

Trittbrettfahrer

„Bemerkenswert an der ganzen Situation ist, dass die SPÖ in Purkersdorf seit rund 15 Jahren den Bürgermeister stellt, heute obendrein eine absolute Mehrheit hat  und es trotzdem nicht geschafft hat einen Bus zwischen 01:00 und 06:00 in der Früh umzusetzen. Offensichtlich braucht es hier einer starken Jugendvertretung wie der JVP, bevor sich etwas tut. Wir haben Flyer verteilt, Unterschriften gesammelt und Konzepte fix und fertig auf den Tisch gelegt. Jetzt haben wir September und der Bus fährt“, so Marijan Kelava, Obmann der JVP Purkersdorf.

„ Wir sind bei Minus Graden draußen gestanden, haben bei jedem Wind und Wetter Flyer verteilt, Unterschriften gesammelt und haben mit dem Land Niederösterreich mit einem Konzept (Kosten, Dauer, etc) um Förderungen gerungen. Dass sich dann die SJ mit fremden Federn schmücken will ist zwar beschämend für deren Vorsitzenden, aber auch eine Bestätigung für uns.  Die SJ weiß ja nicht einmal wieviel der Nachtautobus kostet“, so Kelava belustigt.

 Dankesehr!!

Die JVP möchte sich auch bei allen Unterstützerinnen und Unterschützern bedanken. Mit der Unterschrift eines jeden Jugendlichen sind wir dem Bus näher gekommen. Das ist eine gemeinsame Sache. Hier hat die JVP einmal mehr bewiesen, dass man nur gemeinsam etwas erreichen kann.

Danke an alle Unterschützer und Mitarbeiter!!!!