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Elisabeth Mayer holt 200.000 Euro nach Purkersdorf

“Kraftvolle Förderung für Purkersdorf vom Land Niederösterreich”

Elisabeth Mayer

“Niederösterreich und Landeshauptmann Erwin Pröll unterstützen unsere Gemeinde mit ganzer Kraft. Jetzt stellt uns das Land NÖ erneut 200.000 Euro an Förderung zur Verfügung. Ohne diese Mittel könnten viele notwendige Maßnahmen nicht umgesetzt werden – wie beispielsweise den Kindergartenneubau in der Bad-Säckingen-Straße und diverse Straßensanierungen wie aktuell in der Mindersiedlung”, informiert ÖVP Stadtparteiobfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer über den Geldsegen des Landes.

Die enge Zusammenarbeit zwischen der Volkspartei Purkersdorf und dem Land NÖ ist Garant für eine gute Partnerschaft, von der Purkersdorf profitiert.

Landeshauptmann Erwin Pröll ist eine gute Zusammenarbeit von Gemeinden und Land ein besonderes Anliegen: „Die Gemeinden haben im Land Niederösterreich einen starken Partner, weil wir wissen, dass auch wir in den Gemeinden starke Partner haben. Und nur im Miteinander können wir das Beste für unser Land erreichen.“

Mayer: Kindergartenessen hat Härtetest bestanden

Purkersdorf: Nach dem Hortessen hat nun auch das neue Kindergartenessen die Qualitäts- und Geschmackskontrollen durch die Eltern bestanden. Elisabeth Mayer initiierte Vortrag und Verkostung.
„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Seit dem Beginn des Schuljahres haben wir endlich mehr Qualität beim Kindergartenessen durch die Neuausschreibung und die Vergabe an den neuen Caterer „Gourmet Menüservice“. Trotzdem ist mir die ständige Qualitätskontrolle wichtig, deshalb habe ich einen Vortrag mit anschließender Verkostung initiiert. Das Kindergartenessen hat diesen ersten Härtetest bravourös bestanden: die Eltern und Pädagoginnen haben viel Wissenswertes über kindgerechte Ernährung erfahren und anschließend gemeinsam mit mir das neue Essen auf Herz und Nieren getestet und für gut befunden“, erklärt ÖVP Frontfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer.

Nachdem es jahrelang Beschwerden von Eltern und Kindern über die Qualität des Essens in Kindergärten und im Hort gab, hat im Vorjahr Stadträtin Mayer durchgegriffen und eine Neuausschreibung verlangt. Diese wurde eine wahre Erfolgsgeschichte: erstmals hat die Stadtgemeinde eine europaweite Ausschreibung vorgenommen. Diese war gesetzlich vorgeschrieben und gewährleistete maximale Transparenz bei der Vergabe.

Dazu Mayer: “Jetzt passt nicht nur die Qualität, die Kinder haben auch mehr Abwechslung bei den Speisen! Darüber hinaus ist die Firma „Gourmet-Menüservice“ im Bereich der Kleinkinder-Küche marktführend, streng zertifiziert und setzt auf gesunde Lebensmittel, die direkt aus unserer Region kommen. Damit trägt das neue Essen auch maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei.” Der Abend hat wieder gezeigt, dass die Zufriedenheit der Speisenqualität, Pünktlichkeit der Lieferungen, Betreuung, u.a. sehr hoch ist.

Mayer: Hortessen besteht ersten Härtetest

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Seit dem Beginn des Schuljahres haben wir endlich mehr Qualität beim Hortessen durch die Neuausschreibung und die Vergabe an den neuen Caterer. Trotzdem ist mir die ständige Qualitätskontrolle wichtig, deshalb habe ich eine Verkostung initiiert. Das Hortessen hat diesen ersten Härtetest bravourös bestanden: sowohl Eltern als auch Pädagoginnen haben gemeinsam mit mir das neue Essen auf Herz und Nieren getestet und für gut befunden“, erklärt ÖVP Frontfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer.

Nachdem es jahrelang Beschwerden von Eltern und Kindern über die Qualität des Essens in Kindergärten und Hort gab, hat im Vorjahr Stadträtin Mayer durchgegriffen und eine Neuausschreibung verlangt. Diese wurde eine wahre Erfolgsgeschichte: erstmals hat die Stadtgemeinde eine europaweite Ausschreibung vorgenommen. Diese war gesetzlich vorgeschrieben und gewährleistete maximale Transparenz bei der Vergabe.

Nur frische, regionale Zutaten werden für das neue Hortessen verwendet

Nur frische, regionale Zutaten werden für das neue Hortessen verwendet

Dazu Mayer: “Jetzt passt nicht nur die Qualität, die Kinder haben auch mehr Abwechslung bei den Speisen! Darüber hinaus setzt der Caterer auf gesunde Lebensmittel, die direkt aus unserer Region kommen. Damit trägt das neue Essen auch maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei.” Der Abend hat wieder gezeigt, dass die Zufriedenheit der Speisenqualität, Pünktlichkeit der Lieferungen, Betreuung etc. durch StarCatering sehr hoch ist.

Kindergarten Essen

ÖVP Erfolgsgeschichte „Mittagessen in den Kindergärten“

Durch die im Sommer erfolgte und rechtlich notwendige Neuausschreibung beim Hort- und Kindergartenessen konnten die Qualität gesteigert und die Einkaufspreise gesenkt werden.

Dazu Familienstadträtin Elisabeth Mayer (ÖVP): “Den ersten Vorteil haben wir durch die wesentlich verbesserte Qualität beim Essen erreicht. Für mich ist außerdem klar: wenn die Gemeinde weniger fürs Essen bezahlt als bisher, dann geben wir diese Ersparnis an die Eltern weiter.”

Doch die mit ⅔-Mehrheit regierende SPÖ blockierte aus Eigeninteresse eine Lösung im Sinne der Eltern.

Der politische Druck auch seitens der Eltern wurde schließlich zu groß. Nach zähen Verhandlungen konnte die ÖVP im Alleingang im Dezember-Gemeinderat eine faire Kalkulation des Essenpreises erreichen. Statt 4,18 kostet ein Mittagessen zukünftig 3,80 Euro. Dank der Hartnäckigkeit von Mayer ersparen sich Familien dadurch bis zu 80 Euro im Jahr.

“Vor einem Jahr in der Gemeinderatssitzung haben die Gemeinderäte der Roten und Grünen Fraktion meinen Bericht über die große Unzufriedenheit der Eltern mit dem Mittagessen mehrheitlich nicht zur Kenntnis genommen – eine absolut unübliche Vorgehensweise, die mich an ‘Nix hören und nix sehen wollen’ erinnert. Deshalb freut es mich besonders, dass wir jetzt erfolgreich waren und ab 1. Jänner 2014 die Kosten senken können”, so Mayer abschließend.

SPÖ blockiert Preisnachlass für Familien beim Hort- und Kindergartenessen

In Purkersdorf muss jede Familie mit Kindergartenkindern bis zu 100 Euro bis Ende des Jahres mehr als nötig bezahlen. Durch die kürzliche erfolgte Neuausschreibung beim Hort- und Kindergartenessen konnten die Einkaufspreise gesenkt werden. Familienstadträtin Elisabeth Mayer (ÖVP) will diese Kostenersparnis an die Eltern weitergeben, was die SPÖ im Gemeinderat abgelehnt hat. Jetzt gehen die Eltern auf die Barrikaden.

Seit Anfang August 2013 sind für die Purkersdorfer Kindergärten die Firma Kulinarik – Gourmet und für die Schülerhorte die Firma Star Catering mit der Herstellung und Anlieferung der Mittagessen betraut.

Laut der Ausschreibung erhalten die Lieferanten folgende Beiträge pro Mahlzeit:

  • Schülerhorte: durchschnittlich € 3,40 pro Mahlzeit (inkl. MwSt.)
  • Landeskindergärten: durchschnittlich € 2,82 pro Mahlzeit (inkl. MwSt.)

Der Elternbeitrag beträgt in beiden Fällen derzeit jedoch € 4,18 pro Mahlzeit, da er auf den Preisen des vorherigen, teureren Caterers basiert. Die durch die Ausschreibung erfolgte Kostenersparnis könnte also – unter Einrechnung diverser Adaptierungsarbeiten in den Kindergartenküchen, der Ausschreibungskosten, etc – sofort an die Eltern weitergegeben werden.

“Es geht um eine faire, transparente und nachvollziehbare Abrechnung der erbrachten Leistung für die Eltern, da die Kinder in den NÖ Landeskindergärten ihrem Alter entsprechend kleinere Portionen erhalten. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Eltern von dem erzielten Preisvorteil ausgeschlossen werden sollten. Im Sinne der Fairness und um zusätzlichen Verwaltungsaufwand zu vermeiden ist dringender Handlungsbedarf gegeben”, so Mayer.

Die ÖVP stellte im vergangenen Gemeinderat den Antrag:

“Der Gemeinderat legt den Elternbeitrag für das Mittagessen in den NÖ Landeskindergärten I, II + III ab 1. Sept. 2013 mit Euro 3,60 (inkl. 10% MwSt.) pro Mahlzeit fest.”

Dieser Antrag wurde durch die SPÖ abgelehnt. “Anscheinend will die SPÖ die Kostenersparnis nicht an die Eltern weitergeben und ist nicht an einer fairen Abrechnung interessiert. Ich verstehe all die vielen Eltern, die angesichts dieser Ungerechtigkeit auf die Barrikaden steigen. Wir fordern eine sofortige Preisreduktion und die Rückverrechnung der zu viel bezahlten Beiträge”, so Mayer abschließend.

 

Purkersdorf: Naturgarten mit neuem Kinderspielplatz für den NÖ Landeskindergarten II

Umgang mit Pflanzen und Tieren erlernen und erleben

Der NÖ Landeskindergarten besteht seit mehr als 25 Jahren und auch die Spielgeräte sind in die Jahre gekommen. Familienstadträtin Elisabeth Mayer will sich in Absprache mit der WIPUR (Eigentümerin des Kindergartens) ausreichend Zeit für die Planung nehmen und das Projekt Anfang des kommenden Jahres zügig verwirklichen.

Kinder können Umgang mit Tieren und Umwelt erleben

Das Pädagoginnen-Team wünscht sich eine naturnahe Gartenplanung, bei der auch eine neue Sandmulde, eine Rutsche, eine Schaukel und verschiedene Klettergeräte gut integriert werden können. Außerdem soll die Neugestaltung der Außenanlage mehr freie Wiesenfläche für die Kinder ermöglichen.

 

„Der Garten kann eine kleine friedliche Welt für sich sein, in der sich Mensch, Tier und Pflanzen in gegenseitiger Symbiose unterstützten und wohl tun. Damit wird nicht nur ein naturnaher Erholungsraum für die Kinder geschaffen, sondern auch ein Lebensraum und Heimat für Tiere und Pflanzen. Für die Erziehungs- und Bildungsarbeit im Kindergarten ist die Naturbeobachtung ein wichtiger Aspekt und der respektvolle und achtsame Umgang mit Pflanzen und Tieren kann direkt vor Ort erlernt und erlebt werden“, so die Familienstadträtin.

 

90% Förderung durch das Land NÖ

Mayer weiter: „Die Beratung zur naturnahen Gartengestaltung in Kindergärten wird durch das Land NÖ zu 90% gefördert. Einen Naturgarten anzulegen oder umzugestalten will gelernt sein. Umso hilfreicher ist es, gemeinsam mit Gartenfachleuten Ideen zu entwickeln. In diesem Sinne ist dieses wichtige Projekt auch eine Weiterentwicklung der ‚Natur im Garten’ Initiative von Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger, der hier schon Vorbildwirkung hat.“

Die Beratung hat am 4. Mai 2009 in den NÖ Landeskindergärten I durch Frau D.I. Christine Haas stattgefunden. Dabei wurden eine umfassende Skizze und viele Anregungen zur Pflanzung und Planung sowie Aufstellung der Spielgeräte geliefert. Darauf aufbauend wird die Konzeption der gesamten Außenanlage des Kindergartens erfolgen.

 

Die nächsten Schritte

„Für die Planungsphase werden wir uns viel Zeit nehmen und sorgsam das für und wieder der einzelnen Möglichkeiten überlegen. Mir ist wichtig, dass die Kinder in diesem Kindergarten ausreichend Bewegungsmöglichkeiten haben und die Betreuerinnen bei Ihrer Bildungs- und Erziehungsarbeit Unterstützung erfahren. Ziel ist, in der Gemeinderatssitzung im Dezember den erforderlichen Beschluß zu fassen“ erklärt Mayer die nächsten Schritte.

SP-Purkersdorf kurbelt Teuerung weiter kräftig an: Mittagessen in Kindergarten und Hort wird teurer

SPÖ-Purkersdorf kurbelt Preise fürs Essen in Hort und Kindergarten kräftig an

Während die SPÖ im Nationalratswahlkampf nicht müde wird, den Menschen zum Thema Inflationsbekämpfung das Blaue vom Himmel herunter zu versprechen zeigt sie in Purkersdorf ihr wahres Gesicht.

Während die ÖVP Familien gerade zu Schulbeginn besonders tatkräftig unterstützt – sei das die 13. Familienbeihilfe oder auch das Schulstartgeld des Landes Niederösterreich für Erstklassler in Familien mit mindestens zwei Kindern – ist es der Purkersdorfer SPÖ nicht zu blöd, die Familien beim Essen in Hort und Kindergarten noch stärker abzuzocken. Beginnend mit dem neuen Schuljahr greifen die örtlichen Sozialdemokraten nämlich noch tiefer als bisher ins Geldbörsel unserer Familien.

„Es ist einfach unbegreiflich, weshalb in Zeiten, in welchen jeder Verantwortungsträger in Österreich darüber nachzudenken hat, wie wir die Inflation wieder in den Griff bekommen können, die Stadtgemeinde Purkersdorf ihre Gebühren weiter steigert. Das ist eine Verhöhnung jener, denen soziale Politik wichtig ist, und ein Schlag ins Gesicht der Familien, die bei jedem Einkauf unter der Last der Inflation stöhnen!“, so Florian Liehr dazu.

Die VP Purkersdorf fordert daher von der SPÖ, diese Preissteigerung umgehend zurückzunehmen.

Dass darüber hinaus beim Essen in Hort und Kindergarten auch die Abrechnungsgerechtigkeit und die Qualität dringend verbessert werden müssen ist sowohl für Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer wie auch für viele Purkersdorfer Familien schon lange ein wichtiges Anliegen. VP-Familienstadträtin Elisabeth Mayer hat dazu erste konkrete Erfolge zu vermelden. Auf ihre Initiative hin wurde bereits in der Stadtratssitzung im Juni 08 der Beschluss zur Optimierung der derzeitigen Mittagsverpflegung gefasst und folgende Verbesserung für die Kinder und Eltern erreicht:

  • Die bestehende Mittagsverpflegung wurde im Hinblick auf die ernährungsphysiologischen Erfordernisse der verschiedenen Altersgruppen ausgerichtet.
  • Mit fachlicher Unterstützung wurde ein Speiseplan erstellt, bei dem vermehrt regionale Produkte berücksichtigt werden und die Getreideprodukte einen Vollkornanteil von 50% aufweisen. Alle mit BIO gekennzeichneten Produkte stammen aus biologischer Landwirtschaft.
  • Der ernährungsphysiologisch ausgewogene Wochenspeiseplan wird enthalten:
    1x Fleischgericht
    1x vegetarisches Gericht
    1x Fleischmischgericht (Auflauf, Eintopf)
    1x Fischgericht oder vegetarisch
    1x Lieblingsspeise der Woche (ein Wunschgericht süß od. pikant)
    dazu mind. 3x Salat und mind. 3x Obst- oder Obstdessert

„Die Eltern brauchen die Gewissheit, dass Ihre Kinder ein ausgewogenes, gesundes und schmackhaftes Mittagessen erhalten. Herzlichen Dank an die Betreuerinnen, die Allgemeine Verwaltung und die Lieferfirma für die konstruktive Zusammenarbeit und rasche Umsetzung des Projektes. Mit ist wichtig, einen nachhaltig Beitrag für die Gesundheit unserer Kinder zu leisten“ so VP-Familienstadträtin Elisabeth Mayer und abschließend. „Diese Qualitätssteigerung verursacht KEINE Mehrkosten und ich verstehe daher nicht, warum das Essen schon wieder teurer werden muss.“

VP-Purkersdorf fordert die Nutzung ‚Erneuerbarer Energien‘ bei geplantem Kindergarten Wintergasse!

Architektenbüro stellte Projekt des geplanten 6-gruppigen Kindergarten mit Einsatz fossiler Brennstoffe vor. Das für den Kindergartenbau im Wettbewerb als siegreich hervorgegangene, renommierte und international tätige Architektenbüro „Hermann & Valentiny und Partner“ stellte gemeinsam mit der Bauträgerin WIPUR am 19. Februar dem Gemeinderat das Projekt anhand eines Modells vor. Der geplante Bau scheint gut durchdacht, nützt die Niveauunterschiede optimal aus und sieht Platz für insgesamt 6 Kindergartengruppen sowie ausreichend Freifläche vor.  Die Baukosten sollen nach ersten Schätzungen rund 2,3 Mio. € betragen. Die Einrichtung wird derzeit mit € 180.000 veranschlagt.

„Der Wermutstropfen liegt in der Tatsache, dass für die Heizung und Warmwasseraufbereitung  der Einsatz von Erdgas – also die Nutzung fossiler Brennstoffe  – vorgesehen ist“, so ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer. Dies sei umso überraschender, da unsere Gemeinde Mitglied des Klimabündnisses sei und hier Vorbildwirkung haben sollte. Dazu Mayer: „Die VP-Purkersdorf sieht die Nutzung von Gas oder Öl bei neuen Anlagen als rückschrittlich an und lehnt einen derartigen Einsatz in der heutigen Zeit rundweg ab!“

VP-Purkersdorf fordert rasches  Umdenken – hin zur Nutzung ‚Erneuerbarer Energien‘

Zukunftsweisend wären entweder der Einsatz einer Pelletsheizung, von Biomasse oder auch die Nutzbarmachung von Erdwärme. Zusätzlich könnte man als ideale Ergänzung den Einsatz von Solarenergie – z.B. zur Warmwasseraufbereitung – vorsehen und damit den Kindergartenbau Wintergasse über die Grenzen Purkersdorfs hinweg als nachahmungswertes Vorzeigeprojekt präsentieren.

Kostenfrage spricht eindeutig zugunsten ‚Erneuerbarer Energien‘

Werden die Anschaffungskosten bei der Nutzung von ‚Erneuerbaren Energien‘ gegenüber fossilen Brennstoffen als höher angesehen, sind die laufenden Betriebskosten durchwegs deutlich niedriger – also eine Entlastung für das Budget der Stadtgemeinde als künftige Mieterin des Kindergartens. Darüber hinaus sieht das neue Kindergartengesetz eine großzügige Förderung des Landes für den Bau vor.

Vorteile bei Nutzung alternativer Energien überzeugen

„Die Nutzung alternativer Energien schafft zusätzliche Arbeitsplätze sowohl in der Region als auch vor Ort, schützt das Klima, löst Energieprobleme, ist auch viel billiger und sehr innovativ“, so Mayer abschließend.

Brief an die Geschäftsführung der WIPUR zwecks Einhaltung allgemein anerkannter Umweltstandards

In einem Schreiben an die WIPUR wurde die Geschäftsführung ersucht, diese allgemein anerkannten Umweltstandards auch für den geplanten Kindergarten in der Wintergasse vorzusehen.

Denn Investitionen für die Umwelt lohnen sich!!

Schlögls Bauwut geht munter weiter: Jetzt ist Unter Purkersdorf an der Reihe

Bahnhof Unter-Purkersdorf

Wenn der Rückbau der Westbahn und damit auch die Rückführung auf nur mehr 2 Gleise mit der Inbetriebnahme der HLA nach 2012 zu erwarten ist, tritt die ÖVP Purkersdorf für eine sinnvolle Nutzung der frei werdenden Fläche des Unter-Purkersdorfer Bahngeländes ein.

Gefordert wird eine direkte Beteiligung der BürgerInnen an der Stadtplanung

Sinnvoll heißt, dass zu aller erst die Bürgerinnen und Bürger zu Wort kommen müssen und ihre Vorstellungen im Sinne der Stadtplanung einbringen können. Es sollen nur die besten, vor allem ökologisch verträglichen Ideen, die unsere Stadtgemeinde zusätzlich sowohl in gesellschaftlichen, als auch ökonomischen Belangen prosperieren lassen,akzeptiert und umgesetzt werden.

 

Eigensinnige Geheimverhandlungen des SP-Bürgermeisters werden entschieden abgelehnt

So gesehen stimmt das Verhalten des SP-Bürgermeisters äußerst bedenklich, dass er – wie schon aus dem NÖN-Artikel (Woche 45/2007) hervorgeht – seinen eigenen Angaben zufolge bereits eigensinnige Geheimverhandlungen mit Banken und Immobilienfirmen geführt hat, ohne den Gemeinderat hierüber, wie gesetzlich vorgesehen, zu informieren und nun große Töne in Richtung Medien von sich gibt.

 

Was man von derartigen unbedachten und wohl auch unausgegorenen Ankündigungen halten kann, weiß man doch spätestens seit der vom SP-Bürgermeister vor der letzten Gemeinderatswahl groß hinausposaunten Verlegung des Bahnhofes Purkersdorf-Gablitz. Bekanntlich steht dieser noch immer am selben Fleck. Aber so kann man auch Wahlen gewinnen.

 

Husch-Pfusch-Aktion des Bürgermeisters könnte Projekt scheitern lassen

Außerdem lässt der Bürgermeister total außer acht, dass seitens des Bundes die Verlängerung der U4 im nächsten Jahrzehnt, vermutlich bis Neulengbach, angedacht wird und seine im Alleingang durchgeführte Husch-Pfusch-Aktion eine Schräglage zum Nachteil der Purkersdorfer Bewohner erfahren wird.

 

Die Purkersdorfer Volkspartei tritt daher für eine Befragung aller Purkersdorfer über die zukünftige Nutzung dieses Geländes ein.

 

Sagen Sie uns doch Ihre Meinung zu dem Thema – oder vielleicht haben Sie Ideen. Schreiben Sie uns doch!

ÖVP fordert weiterhin beste Standortlösung für Purkersdorfer Kindergarten

Stau in der Wintergasse garantiert

In der letzten Gemeinderatssitzung brachte die ÖVPals Alternativvorschlag zum SP – forcierten Standort Wintergasse den zentraler gelegenenHolzverladeplatz am Rande der Kellerwiese ein und beantragte eine Standortprüfung.

 

Diese wurde vom Bürgermeister mit den Worten, das Areal wäre nicht geeignet, schlichtweg verweigert. Hier drängt sich förmlich die Frage auf: „Warum hat der Bürgermeister eine  objektive Standortprüfung des Grundstücks am Rande der Kellerwiese ohne Diskussion abgelehnt? Warum sucht der Bürgermeister eigentlich die schlechteste Lösung zum Nachteil aller Bewohner im Stadtviertel um die Herren- und Wintergasse?“

 

Die Entscheidung des SP-Bürgermeisters hat für die betroffenen Anwohner Folgen katastrophalen Ausmaßes:

Der Autoverkehr wird im gesamten Stadtviertel auf ein unerträgliches Maß ansteigen und ein Verkehrschaos der Superlative auslösen!

 

Dies um so mehr, weil der SP-Bürgermeister plant, die untere Wintergasse wegen weiterer großvolumiger Wohnbauten an die Wiener Straße anzubinden, sodass die Anrainer unwillkürlich Gefahr laufen, künftig an einer Durchzugsstraße Richtung Gablitz zu wohnen.

 

Darüber hinaus muss auch mit einem rasanten Anstieg an Lärmbelästigung und einer enormen Schadstoffbelastung gerechnet werden.

 

Hinzu kommt, dass ein Kindergarten in der unteren Wintergasse sehr weit vom Zentrum, mit seinen Ämtern, den Geschäften und dem Gesundheitszentrum entfernt wäre und zu Fuß kaum erreichbar ist.

 

Daher strebt die ÖVP weiterhin eine optimale Lösung für die betroffenen Kleinkinder, deren Eltern, aber auch für die Anrainer im Stadtviertel um die Wintergasse an und hält nach wie vor an einer Standortprüfung an der Tullnerbachstraße fest. Eine Umwidmung des Areals ist unter Einhaltung aller Auflagen durchaus möglich.