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Hanni Mikl-Leitner triumphiert bei Landtagswahl 2018

„Das Wahlergebnis ist ein überwältigender Vertrauensbeweis und eine hervorragende Ausgangsbasis für unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, um in den nächsten fünf Jahren mit aller Kraft für unser Niederösterreich und die Menschen in unserem Ländlichen Raum weiterarbeiten zu können“, bekräftigen NÖ Bauernbundobmann Hermann Schultes und Direktorin Klaudia Tanner in einer ersten Reaktion: „Der von Hanni Mikl-Leitner eingeschlagene Weg des ‚Miteinanders’ hat den Erfolg gebracht und wir freuen uns darauf gemeinsam mit der Landeshauptfrau an einer guten Zukunft Niederösterreichs arbeiten zu können.“

Zufrieden zeigen sich Schultes und Tanner auch darüber, dass die niederösterreichischen Bäuerinnen und Bauern einmal mehr ihre Schlagkraft und Mobilisierungsstärke innerhalb der VPNÖ sowie den Landesorganisationen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und somit das Fundament für den großartigen Wahlerfolg gelegt haben. „Unsere Funktionärinnen und Funktionäre sind vor Ort in den Regionen verankert, sind direkte Ansprechpartner für die Sorgen und Anliegen der Menschen und somit nicht nur in Wahlkampfzeiten sondern an 365 Tagen im Jahr für die Bevölkerung da“, bedanken sich der Obmann und die Direktorin bei allen engagierten Verantwortungsträgern auf Gemeinde-, Bezirks- und Landesebene für ihren unermüdlichen Einsatz für die Menschen im Ländlichen Raum.

Ergebnis der Landtagswahl 2018

Klarer Vertrauensbeweis für unsere Landeshauptfrau

„Das Ergebnis ist ein klarer Vertrauensbeweis für unsere Landeshauptfrau. Hanni Mikl-Leitner hat immer das Gemeinsame vor das Trennende gestellt. Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher haben sich für eine Fortsetzung dieses bereits erfolgreich eingeschlagenen Weges ausgesprochen. Zusammen werden wir unser Bundesland weiter gestalten. Herzlichen Dank an unsere Landtagswahl-Kandidatinnen und Kandidaten sowie alle Funktionärinnen und Funktionäre des NÖ Wirtschaftsbundes für ihren unermüdlichen Einsatz“, erklärt BR Sonja Zwazl, Obfrau des Wirtschaftsbundes und Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich. Auch der Direktor des Wirtschaftsbundes Harald Servus ergänzt: „Johanna Mikl-Leitner steht für verlässliche und berechenbare Politik, die Grundlage für eine stabile Wirtschaftslage im Land ist. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit im Sinne unserer Betriebe.“

NÖAAB-Landesobmann Wolfgang Sobotka und NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern: „Wir gratulieren Johanna Mikl-Leitner und ihrem gesamten Team zur erfolgreichen Wahl und dem großartigen Ergebnis, das sie in ihrer Arbeit für unser Land stärkt. Die Wählerinnen und Wähler haben unsere Landeshauptfrau mit einem starken Vertrauensvorschuss ausgestattet. Sie hat auf die richtigen Themen gesetzt, indem sie die Themen Arbeit und Familie in den Mittelpunkt gestellt hat und einen neuen Stil des Miteinanders gelebt hat. Sie hat die Herausforderungen unserer Zeit erkannt und kennt die richtigen Antworten. Wir sind überzeugt: Gemeinsam werden wir Niederösterreich auch in den kommenden Jahren erfolgreich weiterentwickeln. Mit dem Rückenwind aus der heutigen Landtagswahl werden wir uns mit aller Kraft für die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land einsetzen.“

„Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat uns vor der Wahl versichert, welch große Stücke sie auf die Erfahrung der Seniorinnen und Senioren setzt. In den Wochen vor der Wahl haben wir in fast 250 WIR-Cafes 20.000 Seniorinnen und Senioren unsere Landeshauptfrau und ihre Ziele für das Land vorgestellt. Diese Wertschätzung der älteren Generation haben am Sonntag viele Landesbürgerinnen und Landesbürger unterstützt und Johanna Mikl-Leitner ihre Stimme gegeben. Die Seniorinnen und Senioren Niederösterreichs gratulieren der Landeshauptfrau herzlich zu diesem großartigen Ergebnis und freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit“, so Landesobmann Präs. a. D. Herbert Nowohradsky.
„Das Wahlergebnis spricht für sich. Es ist ein Ergebnis der harten Arbeit und des großen Einsatzes von Johanna Mikl-Leitner für unser Niederösterreich. Mit ihr haben auch wir Jungen stets profitiert und sind im persönlichen Gespräch immer auf eine gute Zuhörerin gestoßen. Ich darf mich bei allen Jungen im Land bedanken, die uns ihre Stimme gegeben haben. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir ihnen ebenfalls eine Stimme geben – nämlich im niederösterreichischen Landtag“, so Landesobmann Bernhard Heinreichsberger.

Auch die „Wir Niederösterreicherinnen“ freuen sich mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner über das sensationelle Wahlergebnis und gratulieren herzlich. „Gerade der Sieg einer Frau, die so erfolgreich an der Spitze dieses Landes steht, macht vielen weiteren engagierten Frauen in den Gemeinden, Städten und Bezirken Mut, ebenfalls die politische Laufbahn einzuschlagen“, ist Landesleiterin und Landesrätin Petra Bohuslav überzeugt. Johanna Mikl-Leitner und das Team der Volkspartei Niederösterreich haben es geschafft, mit dem neuen Miteinander sowie mit den Inhalten zu überzeugen.

„Ich gratuliere Johanna Mikl-Leitner zu diesem tollen Ergebnis. Hanni Mikl-Leitner ist für mich die perfekte Landeshauptfrau für Niederösterreich: Sie kennt die Sorgen der Menschen, sie hat die passenden Lösungen, sie trifft die richtigen Entscheidungen und vor allem sie nimmt sich Zeit für die Menschen und hört ihnen zu. Ihre Inhalte und nicht zuletzt ihre Persönlichkeit haben die Wähler überzeugt. Ich wünsche Hanni alles Gute für Ihre Tätigkeit als Landeshauptfrau, sie  hat mein Vertrauen und meine Unterstützung für die Verantwortung in unserem Land“, so Gemeindebundpräsident Alfred Riedl.

Ergebnis der Landtagswahl 2018 in Purkersdorf

Andreas Kirnberger

Andi Kirnberger im Interview

Andreas Kirnberger

Paukenschlag in Region Purkersdorf: Andi Kirnberger tritt zur Landtagswahl an!

“Will Anwalt für die Anliegen der Menschen in der Region im Landtag sein”

 

“Ja, es stimmt. Ich wurde gefragt, ob ich antreten möchte und hab dann nicht lang überlegen müssen. Es gibt sehr viel zu tun für unsere Region Purkersdorf und es braucht auch endlich eine direkte Vertretung im Landtag aus unserem Teilbezirk. Daher habe ich zugesagt anzutreten und freue mich bereits darauf, die Wählerinnen und Wähler von mir zu überzeugen”, bestätigt ÖVP-Purkersdorf Chef GR Andi Kirnberger die Gerüchte.

 

Die Gemeinden Purkersdorf, Gablitz, Tullnerbach, Wolfsgraben, Mauerbach und Pressbaum haben bislang keinen eigenen Mandatar im Landtag. “Andreas Kirnberger bringt viel Energie und Ideen in die Arbeit in unserem Bezirk. Über Gemeindegrenzen arbeiten wir seit Jahren perfekt zusammen und ich bin überzeugt, dass er im Landtag sehr viel einbringen kann. Er hat daher meine volle Unterstützung.”, stellt Gablitz’ Bürgermeister Michael Cech klar.

 

Wesentlich seien jedenfalls die Themen, für die sich Kirnberger einsetzen möchte. “Ein Thema, das die ganze Region vereint: Mobilität für Pendlerinnen und Pendler und unsere älteren Mitmenschen sowie den Ausbau des öffentlichen Verkehr auch wenn der U-Bahn Ausbau konkreter wird. Hier muss sich was bewegen und es braucht auch eine starke Stimme der Region im Landtag. Ein ganz elementares Thema für die Region ist auch die Unterstützung und Förderung der ansässigen Wirtschaft besonders der Klein- und Mittelbetriebe mit Ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Leistbares Wohnen und die entsprechenden Förderungen, die wir vom Land holen müssen ist ein weiteres Kernthema. Kurz gesagt: ich will der Anwalt der Bürgerinnen und Bürger sein – und zwar bei den ganz alltäglichen Problemen und Herausforderungen”, erklärt Kirnberger.

 

Zur Person:

Andi Kirnberger hat als Werbefachmann 2004 einen eigenen Betrieb gegründet. Er wurde am 1. März 1976 geboren, ist in Purkersdorf aufgewachsen und hier geblieben. Kirnberger ist verheiratet und Vater von zwei Kindern (14 Jahre alt und 10 Jahre alt). Sein politischer Werdegang beginnt als Bezirksobmann-Stellvertreter der jungen Wirtschaft (2011 – 2016). 2015 wird er zum Purkersdorfer ÖVP Obmann gewählt. Ebenfalls 2015 zieht er für die ÖVP als Vorsitzender des Prüfungsausschusses in den Gemeinderat ein. Seit seiner Kindheit spielt der ehemalige Landesliga und Sen. Staastligaspieler Tennis in Purkersdorf. Weiters zählen Laufen und Mountainbiken zu seinen Hobbies.

Wahlsieg für Lukas Mandl

Lukas Mandl mit seiner Familie bei der Stimmabgabe

Lukas Mandl mit seiner Familie bei der Stimmabgabe

„Ich will und werde so arbeiten, dass ich diesem Vertrauen gerecht werde. Wir leben in Zeiten großer Veränderungen. Umso wichtiger ist die Arbeit Seite an Seite mit allen Menschen. Ich danke allen Helferinnen und Helfern sowie allen im Kandidatenteam für die Fairness und den Sportsgeist im demokratischen Wettbewerb“, so Mandl.

Lukas Mandl wurde mit 4201 Vorzugsstimmen wieder in den Landtag gewählt. „Ich danke für dieses riesengroße Vertrauen. Ich bin mir dessen bewusst, dass so ein Wahlsieg auch ein Vertrauensvorschuss ist. Ich will und werde so arbeiten, dass ich diesem Vertrauen gerecht werde“, erklärt Landtagsabgeordneter Lukas Mandl in einer ersten Reaktion.

Für Land und Leute da

„Alle Menschen, die mir diesmal noch nicht das Vertrauen geschenkt haben, lade ich ein, meine und unsere Arbeit zu beobachten. Wir sind wirklich in erster Linie für Land und Leute da. Dann kommt lange nichts und dann erst die Parteipolitik. Ich denke, dieses Wahlergebnis ist auch eine Bestätigung dieses Weges, den wir konsequent weitergehen“, so Mandl.

„Dieser Weg Seite an Seite mit allen Bürgerinnen und Bürgern sowie die klaren Mehrheitsverhältnisse im Land sind umso wichtiger, weil wir in Zeiten großer politischer Veränderungen leben. Ein Zeichen dafür ist, dass die SPÖ vom historischen Tiefstand noch einmal abgesackt ist und sogar ihr Grundmandat in unserem Bezirk verloren hat“, so Mandl.

Weiterhin gute Zusammenarbeit

„Dieses Ergebnis ist ein klarer Auftrag, auch im neuen Landtag mit voller Kraft für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirks Wien-Umgebung zu arbeiten. Ich danke so vielen Menschen in vielen Bereichen für die gute Zusammenarbeit bisher. Und ich freue mich auf eine weiterhin so gute Zusammenarbeit in der neuen Periode“, so Mandl.

Dank an Helfer und Kandidaten

„Und ich danke den vielen Helferinnen und Helfern, den so vielfältigen Unterstützerinnen und Unterstützern. Vor dieser Wahl ist eine Bewegung entstanden, von der ich mich gestützt, getragen undbeflügelt gefühlt habe. Nur so war dieses wunderbare Ergebnis möglich. Die Arbeit geht sofort weiter und sie geht jetzt noch leichter von der Hand“, betont Mandl.

„Es war ein tolles Kandidatenteam, das sich seitens der Bezirks-ÖVP der Wahl gestellt hat. Ich gratuliere Willi Eigner und allen Kandidatinnen und Kandidaten zu ihren guten Ergebnissen. Ich danke allen in unserem Kandidatenteam für die Fairness und den Sportsgeist im demokratischen Wettbewerb“, so Mandl, der auch Bezirksparteiobmann ist.

Klar entscheiden. Pröll.

Am 3. März 2013 sind alle NiederösterreicherInnen wieder aufgerufen, ihre Stimme abzugeben und den weiteren Weg für unser Bundesland festzulegen. Ganz besonders ist dabei, dass Sie unseren Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll mit Ihrer Vorzugsstimme auch direkt wählen können.

Sozialer Demokrat. Pröll.

Am 3. März 2013 sind alle NiederösterreicherInnen wieder aufgerufen, ihre Stimme abzugeben und den weiteren Weg für unser Bundesland festzulegen. Ganz besonders ist dabei, dass Sie unseren Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll mit Ihrer Vorzugsstimme auch direkt wählen können.

Erwin Pröll: Ich liebe dieses Land

„Ich liebe dieses Land“, sagte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll beim „Auftakt zum Endspurt“ der Volkspartei Niederösterreich in St. Pölten. Er sei durch und durch in den Jahrzehnten seiner Arbeit mit den Menschen und den Eigenarten dieses Landes verwachsen, so der Landeshauptmann. In seinem vierten Wahlkampf habe Pröll „noch nie soviel Bewegung wie dieses Mal“ gespürt.

„Die Leute stolz sind, dass sie aus Niederösterreich kommen und stolz, dass sie in Niederösterreich zu Hause sind. Das gibt unglaubliche Kraft“, so der Landeshauptmann.

 Unser Heimatland ist gut unterwegs

Das Land sei gut geführt. Die Grundlage dafür hätten die Generationen davor geschaffen, bedankte sich Pröll bei seinen Amtsvorgängern Andreas Maurer und Siegfried Ludwig. Darauf könne man heute aufbauen und die Menschen „merken sehr deutlich, dass dieses unser Heimatland sehr gut unterwegs ist“. Denn vor nicht allzu langer Zeit „hat man noch auf uns runtergeschaut, jetzt schaut man uns hinten nach“ und früher hat man gefragt: „Wer seid ihr schon?“, heute: „Wie macht ihr das?“, so der Landeshauptmann.

 

„Ich liebe dieses Land.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 

NÖ soll soziale Modellregion werden

Niederösterreich ist jedenfalls „aus der Rolle des Jägers in die Rolle des Gejagten mutiert“, so Pröll. Das sei einerseits schön, andererseits auch eine Herausforderung, denn Niederösterreich soll „mit harter Arbeit zu einer sozialen Modellregion für ganz Europa werden“, zum anderen will man „den eigenständigen Weg in Niederösterreich fortsetzen“. Pröll gab auch zu bedenken, dass „das Spiel mit Sicherheit kein Spaziergang“ wird und „umso wichtiger wird die Klarheit, auf die wir bauen müssen“. „Wir können unser Herz in die Hand nehmen und ein Kontrastprogramm gegen Unsicherheit, Abhängigkeit und Risiko gestalten“, so Pröll.

 

„Die Leute stolz sind, dass sie aus Niederösterreich kommen und stolz, dass sie in Niederösterreich zu Hause sind. Das gibt unglaubliche Kraft.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 

Wählen – nicht fehlen

Endspurt Landtagswahl 2008

Für den 9. März wünschte sich Pröll: „Nichts riskieren, sondern Klarheit und Stabilität prolongieren“, denn „Niederösterreich muss sich weiter dynamisch entwickeln können“. „Jemand der die VP oder Erwin Pröll wählt, weiß was er wählt und bekommt, nicht die Katze im Sack“ und „Erwin Pröll ist nicht Alfred Gusenbauer“, so der Landeshauptmann. „Wählen – nicht fehlen“, lautet die Parole für Sonntag, denn „die Zeit der gemähten Wies’n ist vorbei“ und „ein Fünfer im Ergebnis am Sonntag, bedeutet einen Einser am Weg für Niederösterreich“, so Pröll.

 

„Jemand der die Volkspartei oder Erwin Pröll wählt, weiß was er wählt und bekommt, nicht die Katze im Sack.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 6.500 Sympathisanten

Unter den 6.500 Sympathisanten durfte der Landeshauptmann unter anderem auch Vizekanzler Wilhelm Molterer, die Bundesminister Josef Pröll und Günther Platter, die beiden ehemaligen Landeshauptleute Andreas Maurer und Siegfried Ludwig, sowie Karl-Heinz Grasser als Überraschungsgast begrüßen.

Nachtautobus – die neueste Info: Betreiber gefunden!

Der Nachtautobus

Nachdem bereits über 400 Personen die Nachtautobus Initiative unterstützen, konnte Matthias Pilter nun einen großen Etappensieg verbuchen! Es wurde ein Betreiber für den Nachtautobus gefunden.

Dazu Matthias Pilter, Kandidat für die Landtagswahlen 2008: „Nach etlichen Gesprächen habe ich einen Betreiber für den Purkersdorfer Nachtautobus gefunden – ein wichtiger Schritt für die Umsetzung!“ Der Betreiber wird die österreichische Postbus AG sein. Koordiniert wird das Projekt dabei vom Verein „Nachtbus „, der erst vor Kurzem 2 Strecken im Waldviertel eröffnet hat und an einem flächendeckenden Netz für ganz Niederösterreich arbeitet.

 

Im Internet zu finden unter www.n8buzz.at Unser erarbeitetes Konzept mit 2 Bussen (um 2.00 & 3.30), 2 Routen und dem Fahrpreise von 2€ kann somit umgesetzt werden. Siehe www.nachtautobus.at

 

Jetzt ist Deine Unterstützung gefragt!

Unterschreibe noch heute die Online Petition und hilf mit, dass der Nachtbus Realität werden kann! „Jetzt sind die Gemeinden am Zug dieses Projekt mitzufinanzieren. Das Konzept des Vereins ‚Nachtautobus ‚ sieht vor, dass jede Gemeinde pro Einwohner und Jahr maximal 1€ zu zahlen hat. Ein fairer Preis!“, so Pilter abschließend.

Guter Start in den Tag mit der ÖVP Purkersdorf

Pendleraktion mit Kandidatin Claudia Bock

Gemeinsam mit GR Albrecht Oppitz, Claudia Bock (Bürgermeisterin von Wolfsgraben) und ÖAAB-Obmann Johann Pauxberger verteilte Stadträtin Elisabeth Mayer an alle Pendlerinnen und Pendler sowohl ein frisches Kipferl, als auch die Original Erwin Pröll Einkauftasche (samt Inhalt).

 Pendlerinnen und Pendler über das unverhoffte Frückstück:

Sabine K. hats jedenfalls gefreut: „Ich finds super gleich vorm wegfahren noch ein Frühstück zu bekommen – danke!“

Bernhard L. meint jedenfalls: „Das könntets ihr öfters machen“ und dass er ja normalerweise als Student auf der Powi grün wählt, aber „Erwin Pröll macht ja viel für uns – zum Beispiel das Semesterticket, also geb ich ihm meine Vorzugsstimme!“ (Beide Kommentare mit Zustimmung der betreffenden Personen veröffentlicht)

Pendleraktion mit Kandidatin Claudia Bock

Keine Angst: wenn Sie die Frühstücksaktion verpasst haben – Sie werden noch eine Gelegenheit bekommen!