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EU-Wahl: Niederösterreich Kandidaten vorgestellt

Für ein besseres Europa eintreten, statt austreten

„Niederösterreich liegt im Herzen Europas und daher liegt uns als Volkspartei NÖ seit jeher Europa am Herzen. Europa hat uns viele neue Möglichkeiten eröffnet, Möglichkeiten, die wir genutzt haben. Umso wichtiger ist es, dass bei der Europawahl für die Zukunft konstruktive Kräfte  gestärkt werden. Jene Kräfte, die für ein besseres Europa eintreten und nicht jene, die aus Europa austreten wollen. Deshalb stellt die Volkspartei NÖ ein Team, das für NÖ rennt und für Europa brennt. Ein motiviertes Team, in dem sich alle Altersklassen, Berufsgruppen und Regionen wiederfinden und das die Vielfalt unseres Landes widerspiegelt. Lukas Mandl ist in kürzester Zeit zu einem der aktivsten und profiliertesten EU-Politiker geworden. Daher ist es für uns klar, dass er unser NÖ-Spitzenkandidat ist. Othmar Karas ist ein überzeugter Europäer und ein gewissenhafter Vertreter Österreichs und ist daher die richtige Entscheidung als Bundespitzenkandidat“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

 

NÖ ist Vorbild, Großbritannien mahnendes Beispiel

„Unser Land ist mit und durch Europa aufgeblüht: Sei es in den Bereichen Wissenschaft und Infrastruktur, oder in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Tourismus – das zeigen auch die Zahlen: Die NÖ-Wirtschaftsleistung hat sich seit dem EU-Beitritt verdoppelt – jeden Euro, den wir an die EU zahlen, bekommen wir dreifach zurück. Im Vorjahr sprechen wir dabei immerhin von rund 500 Millionen Euro an EU-Mitteln, die nach NÖ geflossen sind. Mit dieser Unterstützung konnten wir wichtige Investitionen tätigen, die sich in vielfacher Hinsicht für unser Land und unsere Landsleute ausgezahlt haben. Wir wissen aber auch, dass es aktuell Entwicklungen gibt, die uns keine Freude bereiten. Dabei werden gerade die nächsten Wochen und Monate zeigen, welche Auswirkungen der Brexit für uns alle bringen wird. So gesehen ist die Situation in Großbritannien ein mahnendes Beispiel und die Entwicklung Niederösterreichs ein leuchtendes Vorbild, wenn es um Europa geht“, so die Landeshauptfrau.

 

Othmar Karas: Überzeugter Europäer, gewissenhafter Vertreter Österreichs

„Für mich ist klar, die Wahl und unsere Ziele können wir nur gemeinsam – im Miteinander – erreichen. Daher möchte ich Kandidat, für alle Österreicherinnen und Österreicher sein, der die Idee Europas stärken will. Das beinhaltet auch aufeinander Rücksichtnehmen, füreinander da zu sein und Miteinander die Herausforderungen zu bewältigen. Ich möchten aber auch Kandidat für alle sein, die Zweifel an Europa haben, aber bereit sind, mit uns die EU weiterzuentwickeln. Ohne den Lehrjahren in NÖ könnte ich nicht in Europa erfolgreich sein“, so der Bundesspitzenkandidat Othmar Karas.

 

Lukas Mandl: Teil einer Generation für die Europa die Zukunft ist

„Es geht um sehr viel bei dieser Europa-Wahl und NÖ hat im Zentrum Europas ganz besondere Interessen. Besonders die Themen Sicherheit und Arbeit stehen im Mittelpunkt. Wenn wir Arbeitsplätze in Zukunft wollen, brauchen wir Bildung und Innovationskraft – gerade in einer globalisierten Gesellschaft. Europa braucht mehr Freiheit nach innen – das heißt mehr Deregulierung – und ein starkes Europa nach außen. Die EU muss ihre Stärken stärken und dazu gehört vor allem auch eine qualitative Landwirtschaft“, so NÖ-Spitzenkandidat Lukas Mandl.

 

NÖ Kandidatinnen und Kandidaten zur EU-Wahl

 

  1. Lukas Mandl, aus Gerasdorf im Bezirk Korneuburg, ist seit November 2017 im Europa Parlament vertreten und bei der kommenden Europa-Wahl NÖs Spitzenkandidat. Auf der bundesweiten Liste ist er auf Platz fünf zu finden. Lukas Mandl möchte sich für ein Europa mit mehr Stärke nach außen und mehr Freiheit nach innen einsetzen und das Erbe, das Generationen nach 1945 aufgebaut haben für kommende Generationen weiterentwickeln.
  2. Maria Theresia Eder, Verfahrenstechnikerin aus Klosterneuburg. Die engagierte Stadträtin für Bildung, Familien und Frauen will sich für die Entbürokratisierung und Sicherheit einsetzen.
  3. Mit 26 Jahren ist Alexander Bernhuber jüngster Kandidat. Er ist Landwirt und Angestellter aus Kilb im Bezirk Melk. Als Bundesleiter der Landjugend Österreich will er sich für die Jugend und den ländlichen Raum stark machen.
  4. Anne Blauensteiner ist Unternehmerin aus Zwettl. Sie will sich insbesondere für ein Europa einsetzen, das die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe sichert.  
  5. Michael Stellwag, junger EU-Gemeinderat und JVP Landesobmann-Stellvertreter aus Natschbach-Loipersbach wird ebenfalls um Stimmen werben. Er legt seinen Schwerpunkt auf die Stärkung der Regionen und Deregulierung in der EU.
  6. Isabella Zimmermann aus Laxenburg ist Seniorenbund-Obfrau des Bezirkes Mödling und macht sich für die Solidarität zwischen den Generationen stark.
  7. Als begeisterter Europäer kandidiert Gerald Spiess nach 2014 heuer bereits zum zweiten Mal. Er ist Unternehmer aus Sollenau und engagiert sich für ein Europa der Regionen.
  8. Mit Carina Zörnpfenning aus Aderklaa im Bezirk Gänserndorf wirbt eine junge Biolandwirtin um den Einzug ins EU-Parlament. Sie möchte sich insbesondere für die Sicherstellung des Agrarbudgets und eine regionale Landwirtschaft einsetzen.
  9. An Lebenserfahrung reichster Kandidat ist Leopold Steindl (72) aus Harmannsdorf im Bezirk Korneuburg. Der frühere Bürgermeister will die Vorteile des gemeinsamen Europas für unsere Zukunft hervorstreichen.

EU-Abgeordneter Mandl besucht Rotes Kreuz Purkersdorf

Am Montag, den 23. Juli 2018, besuchte Lukas Mandl, Abgeordneter des Europäischen Parlaments, das Rote Kreuz Purkersdorf-Gablitz um sich einen Überblick über die Katastrophenschutz-Einheit der Bezirksstelle und die Suchhundestaffel Perchtoldsdorf zu verschaffen. Sein Fazit war sehr positiv.

Am vergangenen Montag, präsentierten Wolfgang Uhrmann, Bezirksstellenleiter von Purkersdorf-Gablitz, und Andreas Pawlicek, Staffelkommandant der Suchhunde Perchtoldsdorf, EU-Abgeordneten Lukas Mandl einerseits das Führungsunterstützungselement für den Großschadens- bzw. Katastrophenfall sowie die Suchhundestaffel. Der Besuch des Abgeordneten stand im Zusammenhang mit der Gesetzgebung hinsichtlich des EU-Katastrophenschutzes. „In Österreich stützt sich der Katastrophenschutz auf lokaler bzw. regionaler Ebene besonders auf das Freiwilligensystem der Einsatzorganisationen wie das Rote Kreuz. Das gilt es zu erhalten und zu unterstützen,“ so Lukas Mandl.

Der Abgeordnete ließ sich ausführlich über den Aufbau und die Struktur im Großschadens- sowie Katastrophenfall informieren. „Unsere Bezirksstelle ist gemeinsam mit den übrigen Bezirks- und Ortsstellen im Bezirk eng verknüpft, damit im Fall der Fälle schnell und effizient reagiert werden kann, um den Menschen zu helfen. Hierfür werden auch regelmäßige Übungen, wie etwa mit der Suchhundestaffel Perchtoldsdorf, abgehalten um die Qualität hoch zu halten,“ erklärt Wolfgang Uhrmann.

Das Fazit, welches Lukas Mandl am Ende des Besuches zog war für das Rote Kreuz Purkersdorf-Gablitz ein positives: „Die Leistungen zivilgesellschaftlicher Einsatzorganisationen in Österreich in Bezug auf den Katastrophenschutz sind bemerkenswert. Auch im größeren Rahmen der Europäischen Union muss die großteils freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit weiterhin möglich sein und Wertschätzung bekommen. Das haben wir im Europa-Parlament im ersten Halbjahr durch langwierige Verhandlungen sichgestellt. Das Purkersdorfer Rote Kreuz ist ein gutes Beispiel dafür, wie Freiwillige und Ehrenamtliche höchst professionell zu unser aller Schutz arbeiten.“

Zwei Drittel der Rettungseinsätze betreffen akute Gesundheits-Verschlechterungen

„Im Bezirk Wien-Umgebung hat es im ersten Halbjahr 2015 insgesamt 7784 Notfall-Rettungs-Einsätze gegeben – davon waren 5957 Rettungs- und 1827 Notarzteinsätze. Rund 66 Prozent der Einsätze betreffen akute Gesundheitsverschlechterungen, 17 Prozent Stürze und Verletzungen sowie etwa sechs Prozent Verkehrsunfälle.

 

Im Schnitt ist ein Rettungswagen in 10 Minuten und 42 Sekunden vor Ort – international üblich sind etwa 15 Minuten“, würdigt Lukas Mandl, Abgeordneter für Wien-Umgebung, die Arbeit der Rettungskräfte.

 

144 Notruf NÖ ist als einzige Leitstelle im deutschsprachigen Raum als „Center Of Excellence“ in der Notrufbearbeitung zertifiziert. Das Besondere an Niederösterreichs Rettungsleitstelle ist, dass noch während des Telefonats ein weiterer Mitarbeiter die Einsatzkräfte alarmiert. So kann die Notrufmelderin oder der Notrufmelder am Telefon weiterhin optimal betreut werden, bis hin zur Unterstütz bei der ersten Hilfe.

Purkersdorfer Familiensommer auch heuer ein voller Erfolg

Auch dieses Jahr war der „Familiensommer“ der Volkspartei Purkersdorf ein voller Erfolg. Zahlreiche Kinder, Eltern, Großeltern und viele andere nutzten die vielfältigen Aktivitäten für ein schönes Freizeitprogramm. Auch Abgeordneter Lukas Mandl stattete einer Veranstaltung im Rahmen des „Familiensommers“ einen Besuch ab.

 

Einer von drei Jugendlichen in Wien-Umgebung nützt die NÖ Jugendkarte

„Die NÖ Jugendkarte 1424 ist nicht nur ein von Behörden anerkannter Altersnachweis sondern bietet darüber hinaus mehr als 250 Ermäßigungen bei Partnerbetrieben im gesamten Land. Kein Wunder, dass mittlerweile von den 12732 jungen Menschen im Bezirk Wien-Umgebung 4250 eine solche Karte schon haben oder bereits beantragt haben – eine oder eine von drei Jugendlichen nützt die Vorteile“, informiert Abgeordneter Lukas Mandl.

Abgeordneter Willi Eigner ergänzt: „In unserem Bezirk haben insgesamt zehn Vorteilsgeber interessante Angebote, unter ihnen das Strandbad Klosterneuburg oder die BP Tankstelle in Pressbaum. Viele junge Menschen sind viel unterwegs und machen gerne Sport. Deshalb kann mit der NÖ Jugendkarte für 8,50 Euro pro Jahr auch eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden. Damit man die Karte auch wirklich immer dabei hat, gibt es diese auch als App für Smartphones. Karte und App können entweder am Gemeindeamt, online unter www.1424.info oder telefonisch unter 02742 24565 beantragt bzw. aktiviert werden.“

„Auf Initiative von Jugend-Landesrat Karl Wilfing wurde ein spezielles Bäder- und Kinoangebot zusammengestellt. Zehn Kinos und mehr 40 Freibäder bieten Gratiseintritte oder Ermäßigungen. Gleichzeitig geben wir den zahlreichen Freizeit-Anbietern, bei uns zu Hause eine Bühne, um sich vorzustellen“, so Mandl.

Niederösterreichs Familienpass: Auch Omas und Opas können ihn haben

Niederösterreich ist kinderfreundlich. Ein Grund dafür ist auch der Niederösterreichische Familienpass. Fast 9.000 Familienpässe sind im Bezirk Wien-Umgebung schon im Umlauf, berichten die Landtagsabgeordneten Lukas Mandl und Willi Eigner. Und es gibt auch ein spezielles Angebot für Großmütter und Großväter.

„In den Sommerferien bietet das Land Niederösterreich zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge und andere Aktivitäten – ganz besonders für Kinder“, so Landtagsabgeordneter Lukas Mandl, selbst Vater dreier Kinder im Alter von neun, sieben und vier Jahren, der den Familienpass gerne nützt. „Mit dem Niederösterreichischen Familienpass können sich Familien viele Vorteile sichern“, ergänzt Landtagsabgeordneter Willi Eigner.

„In unserem Bezirk Wien-Umgebung gibt es derzeit 8.658 Familienpass-Inhaberinnen und -Inhaber“, informieren die beiden Landtagsabgeordneten. Wer den Familienpass noch nicht hat, kann ihn jetzt ganz einfach bestellen: Mütter und Väter in Niederösterreich mit Staatsbürgerschaft eines Staates der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums, die für zumindest ein Kind Familienbeihilfe beziehen, können den Familienpass beantragen.

„Großmütter und Großväter können die Familienpass-Oma/Opa-Karte beantragen“, so Mandl. „Somit haben auch Großeltern die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Enkelkindern die Ermäßigungen und Angebote des Familienpasses in Anspruch zu nehmen. Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass ein Elternteil einen Familienpass hat“, so Eigner, selbst ein stolzer Großvater.

Familienpass-Inhaberinnen und -Inhaber profitieren zum Beispiel, wenn sie mit der Westbahn fahren. Dort gibt es 10 Prozent Ermäßigung bei Buchung im Internet. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit eines Urlaubszuschusses von 43 Euro pro Person, Ermäßigungen bei vielen Vorteilsgebern von bis zu 50 Prozent und einen speziellen Versicherungsschutz der NÖ Versicherung.

Lukas Mandl verlangt Ende des Stau-Chaos im Westen Wiens

„Häupl und Vassilakou müssen sofort dafür sorgen, dass Bauarbeiten wie jene am Hietzinger Kai von nun an nur noch an arbeitsfreien Tagen gemacht werden. An Werktagen entstehen Wartezeiten von mehr als einer Stunde – im Stau und auch an Bushaltestellen“, so Lukas Mandl, Landtagsabgeordneter für Wien-Umgebung (NÖ).

Seit dem Beginn der zweiten Juni-Woche herrscht Stau-Chaos im Westen Wiens. Aber der Westautobahn-Abfahrt Auhof gibt es  aufgrund von Bauarbeiten in Wien-Hietzing extreme Verzögerungen – und auch Verspätungen von Bussen. Mindestens eine Dreiviertelstunde Verzögerung gibt es auf der Ausweichroute über die Linzer Straße, und mehr als eine Viertelstunde über die Breitenfurter Straße.

Mandl an Rot-Grün: Menschen benützen Auto nicht aus Jux und Tollerei

„Es ist wirklich nicht mehr akzeptabel, was die Stadt Wien den Autolenkerinnen und -lenkern aus unserem Bezirk Wien-Umgebung zumutet. Durch den aktuellen Schildbürger-Streich der Wiener Stadtregierung sind aber auch viele Benutzerinnen und Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel betroffen. Vielleicht hilft diese Tatsache dabei, dass es endlich zu einem Umdenken bei Häupl, Vassilakou und ihren Leuten kommt. Klar verursachen Autos Schadstoffe. Das ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Da gehört viel getan. Aber ebenso klar ist, dass die allermeisten Autofahrerinnen und -fahrer nicht aus Jux und Tollerei den Individualverkehr wählen, sondern weil sie das aufgrund des Berufs, der Fahrzeiten, der Flexibilität, des Transports von Kindern und älterer Menschen oder aus anderen Gründen so machen müssen“, erklärt Lukas Mandl, Landtagsabgeordneter für Wien-Umgebung.

Lange Wartezeiten auf Linien-Busse, Ruhezeiten-Probleme für Buslenker

„Von der missglückten Baustellen-Planung im Westen Wiens sind aber nun nicht nur Autofahrerinnen und -fahrer betroffen, sondern auch viele Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, die den Bus brauchen. So gibt es Menschen, die länger als eine Stunde auf den Bus warten mussten, weil dieser im Stau gesteckt ist. Dazu kommt, dass die Buslenkerinnen und -lenker aufgrund der Tatsache, dass der Zeitplan aus den Fugen gerät, ihre Ruhezeiten nicht einhalten können. Auch Autolenkerinnen und -lenker verlieren mehr als eine Stunde in der Westeinfahrt – nur weil die Stadt Wien nicht fähig ist, ihre Baustellen so zu planen, dass sie nacheinander abgearbeitet werden und die gröbsten Brocken an arbeitsfreien Tagen oder schlimmstenfalls in den Sommerferien erledigt werden. Dann gibt es nämlich deutlich weniger Berufsverkehr“, so Mandl.

Verfehlte Baustellen-Planung stiehlt Menschen wertvolle Lebenszeit

Mandl: „Die Belastung durch die Parkpickerl wurde unverschämt ausgeweitet. Hier hat Niederösterreich durch eine Park-and-Ride Offensive Abhilfe geschaffen. Die Absurditäten um die Mariahilferstraße machen speziell den niederösterreichischen Autofahrerinnen und -fahrern, die in dieser Gegend zu tun haben, zu schaffen. Das sind nur zwei Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit. Die aktuelle Aktion, durch eine völlig verfehlte Baustellen-Planung Menschen wertvolle Lebenszeit zu stehlen, schlägt dem Fass den Boden aus. Der Wiener Bürgermeister soll der Vizebürgermeisterin endlich die Grenzen dessen, was vernünftig und akzeptabel ist, aufzeigen. Oder ist Rot auf derselben Anti-Autofahrer-Welle wie Grün? Und hat man auch bei der SPÖ nicht bedacht, dass durch diese Baustellen-Planung auch Benutzerinnen und Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel zum sprichwörtlichen Handkuss kommen?“

Mandl zum Wahlergebnis: Gut für Europa, gut fürs Land, gut für uns daheim

„Glücklich“ ist Lukas Mandl über das Wahlergebnis: Im Europaparlament „gibt es wieder eine starke Mehrheit an der Seite der Bürgerinnen und Bürger. Auch für Österreich und Niederösterreich sind die Ergebnisse sehr gut. Ich freue mich auch über die vielen Vorzugsstimmen. Sie haben meine Erwartungen übertroffen!“

„Das Wahlergebnis ist gut für Europa. Denn es gibt im Europaparlament eine solide Mehrheit an der Seite der Bürgerinnen und Bürger. Das Wahlergebnis ist für Österreich. Denn Österreich wird wieder mehrheitlich von kompetenten Persönlichkeiten im Europaparlament vertreten. Das Wahlergebnis ist gut für Niederösterreich. Denn unser Land hat sich als kräftige bürgerliche Region im Herzen Europas behauptet“, freut sich Lukas Mandl, der für die Volkspartei Niederösterreich bei der Europawahl kandidiert hat, über das Wahlergebnis.

Besonders große Freude über Gerasdorf

„Das Wahlergebnis ist auch gut für unsere ÖVP-Bezirkspartei in Wien-Umgebung. Denn das Bezirksergebnis liegt niederösterreichweit im besten Drittel“, so Mandl als Bezirksparteiobmann. „Eine persönlich ganz besonders große Freude ist es, dass meine Heimatstadt Gerasdorf landesweit unter den 3 Prozent der Gemeinden mit dem größten ÖVP-Zuwachs ist, und mit 4,42 Prozent Zugewinn sogar die zweitstärkste Stadt des Landes. Ich danke den Gerasdorferinnen und Gerasdorfern für dieses Vertrauen“, erklärt Mandl

Dank an Wähler und „Volkspartei-Familie in Niederösterreich“

Mandl: „Ich danke allen unseren Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen, das ja ein Vertrauensvorschuss ist: Die ÖVP muss jetzt den Auftrag erfüllen, für die Bürgerinnen und Bürger Österreichs im Europaparlament gut zu arbeiten und dazu beizutragen, dass Europa sich in eine gute Richtung entwickelt. Ich persönlich danke der großen Volkspartei-Familie in Niederösterreich. Als Kandidat habe ich es im gesamten Land so empfunden, dass ich mit Professionalität und Leidenschaft getragen und unterstützt wurde. Danke!“

Vorzugsstimmen-Erwartungen übertroffen

In den Tagen nach der Wahl werden die Vorzugsstimmen ausgezählt. „Die ersten Zahlen zeigen, dass meine Vorzugsstimmen im Bezirk Wien-Umgebung meine Erwartungen übertreffen. Danke dafür! Wir hatten mit 9 Prozent der Parteistimmen gerechnet und es werden nun rd 12 Prozent. Auch das Gesamtergebnis bringt sicher eine Stärkung meiner Arbeit für unsere Heimat in Europa und für ein besseres Europa“, so Mandl, der auf Platz 7 gestartet war und vielleicht durch Vorzugsstimmen den einen oder anderen Platz gut macht.

Gratulation und Dank an Karas und Köstinger

Bei dieser Wahl ging es darum, welche Personen Österreich im Europaparlament vertreten. Ganz viele Menschen haben unserem Spitzenkandidaten Othmar Karas und unserer Listenzweiten Elisabeth Köstinger ihr persönliches Vertrauen durch Vorzugsstimmen geschenkt. Das ist nicht überraschend, aber sehr erfreulich! Die beiden haben entscheidend die Wahlbewegung gezogen! Sie stehen für Erfahrung und Schaffenskraft! Ich danke ihnen und ich gratuliere ihnen. Und ich gratuliere Österreich zu diesen Abgeordneten“, so Mandl.

BM Karmasin und LAbg. Mandl zum Thema Kinderfreundlichkeit in Österreich und Europa

Familienministerin Dr. Sophie Karmasin und der Spitzenkandidat der Volkspartei Niederösterreich zur Europa-Wahl, LAbg. Mag. Lukas Mandl, widmeten sich bei einer Pressekonferenz inGerasdorf dem Thema „Kinderfreundlichkeit in Österreich und Europa“.

Familienministerin Sophie Karmasinformulierte ein klares Ziel: „Österreich soll in 10 Jahren, dass kinderfreundlichste Land Europas sein. Es muss eine Bewusstseinsänderung durch das Land gehen – eine Familienbewegung“, so die Familienministerin die sich ein „kinderreiches Österreich“ wünscht. Derzeit würden sich war die Österreicherinnen und Österreicher im Schnitt zwei Kinder wünschen, aber nur (statistisch gesehen) 1,4 Kinder bekommen. „Wir müssen die Kinder, die wir uns wünschen auch bekommen – sonst kommt uns die Zukunft abhanden. Die Politik muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Aber wir alle können etwas dafür tun, dass unser Land kinderfreundlicher wird“, so Karmasin.

Ab 1. Juli wird die Familienbeihilfe um 4 Prozent angehoben
Familienministerin Dr. Sophie Karmasin

Bei den politischen Maßnahmen verwies die Familienministerin auf den Schwerpunkt dieser Bundesregierung auf Familien. So würden bis 2018 rund 1,4 Milliarden Euro an zusätzlichen Leistungen für Familien zur Verfügung gestellt. Ab 1. Juli wird die Familienbeihilfe um 4 Prozent angehoben. Weitere Erhöhungen folgen 2016 und 2018. Zusätzlich zu den 830 Millionen Euro für diese Erhöhung wird der Bund 350 Millionen Euro für eine Ausbauoffensive der Kinderbetreuung zur Verfügung stellen. „Das ist die größte Ausbauoffensive der Kinderbetreuung die es je in Österreich gegeben hat. Kinderbetreuung ist eine wesentliche Voraussetzung, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf funktionieren kann“, meint die Familienministerin.

Für den bereits jahrelang familienpolitisch tätigen Landtagsabgeordneten Lukas Mandl spielt Europa auch in der Familienpolitik eine zentrale Rolle: „Bei uns gibt es Arbeitsplätze und Wohlstand, wenn es Europa gut geht. Wenn jemand Kinder bekommen will, dann muss das in Europa möglich sein. Niemand soll durch einen Mangel an kinderfreundlichen Rahmenbedingungen abgeschreckt werden, eine Familie zu gründen“, so Mandl und betont: „Es ist ein riesen Fortschritt für Österreich, dass wir jetzt eine Familienministerin haben, die deutlich ausspricht: Österreich muss noch kinderfreundlicher werden. Das hat es noch nie gegeben.“

Für Mandl können sich viele Länder in Europa von Österreich etwas abschauen: „Unser System des Kinderbetreuungsgeldes garantiert, dass alle Kinder gleich viel wert sind und die Wahlfreiheit gestärkt wird. Besonders von Niederösterreich können sich alle das Tageseltern-Wesen abschauen und selbstverständlich die pädagogisch höchstwertigen Landeskindergärten. Kinderbetreuung muss immer den Bedürfnissen der Kinder und dem Bedarf der Eltern entsprechen. Nur wenn beides stimmt, ist sie gute Kinderbetreuung“, appelliert Mandl, der auch betont, dass auch Österreich von anderen Staaten in der Familienpolitik lernen kann.

Mandl und Mayer: „Wieder Landesförderung nach Purkersdorf geholt“

Landtagsabgeordneter Lukas Mandl brachte die gute Botschaft: Landesregierung hat Förderungen für Purkersdorf in der Höhe von 150.000,– Euro für Rathaus-Sanierung und 150.000,– Euro für Straßen- und Brückenbau beschlossen.

„Ich freue mich sehr, dass Purkersdorf wieder eine Landesförderung erhält. In der letzten Landtagssitzung konnte die Förderung für die Rathaussanierung und den Straßen- und Brückenbau in Purkersdorf beschlossen werden“, so Mandl. VP-Obfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer: „Viele Projekte – wie der Neubau des Bildungszentrum und des NÖ Landeskindergarten I und der Zu- und Umbau der Volksschule – wären ohne Landesförderung gar nicht finanzierbar.“

Mayer zeigt sich jedenfalls optimistisch auch in Zukunft Förderungen lukrieren zu können: „Meine Gesprächsbasis mit Erwin Pröll ist ausgezeichnet und in diesem Sinne werde ich mich selbstverständlich auch künftig für unsere Gemeinde einsetzen. Ich bin sicher, das war nicht die letzte Förderung, die wir vom Land für unser Purkersdorf holen werden.“