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Für Purkersdorf: Frisches Geld vom Land NÖ

ÖVP-Stadtparteiobfrau StR Elisabeth Mayer und Landtagsabgeordneter Lukas Mandl freuen sich über Landesgeld für Purkersdorf

In ihrer jüngsten Sitzung hat die Landesregierung neue finanzielle Unterstützung in Form einer Bedarfszuweisung für die Stadt Purkersdorf beschlossen. Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl erklärt: „Projekte, die vor Ort verwirklicht werden, spürt man am stärksten und braucht man oft am dringendsten. Zusammen mit dem Land ist Purkersdorf stark.“

Unter der Führung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat die Landesregierung der Stadt Purkersdorf 150.000 Euro für den Straßenbau bereitgestellt. „Die gute Zusammenarbeit mit Landeshauptmann Erwin Pröll und unserem Landtagsabgeordneten Lukas Mandl ist für Purkersdorf bares Geld wert“, so ÖVP-Stadtparteiobfrau StR Elisabeth Mayer.

 

 

Da ist viel NÖ drin: 100.000 Euro extra von NÖ für Purkersdorf

Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Jugendstadtrat Albrecht Oppitz zeigen auf, wo das Land Niederösterreich in Purkersdorf investiert.

“In den vergangenen Wochen haben wir aufgezeigt, wo in Purkersdorf überall Niederösterreich drin ist. Das Land und unser Landeshauptmann Erwin Pröll haben unter anderem den Kindergarten in der Wintergasse, die Wohnhausanlage Wintergasse 48, den Schlosspark sowie zahlreiche Straßen- und Brückensanierungen finanziert. Kurz vor Weihnachten schüttet das Land zusätzliche 100.000 Euro an die Gemeinde aus: 20.000 Euro für Beleuchtungsanlagen und 80.000 Euro für Straßen- und Brückensanierung. Hier zeigt sich einmal mehr, unser Einsatz für Purkersdorf macht sich bezahlt”, freut sich ÖVP-Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer über die weihnachtliche Finanzierungszusage vom Land.

Land NÖ finanziert unsere Gemeinde

Unter anderem hat das Land NÖ den neuen Landeskindergarten bezahlt und…

Niederösterreich finanziert nicht nur die Bauvorhaben der Gemeinde, sondern stellt auch die ausgezeichnete medizinische Versorgung sicher. Neben einem flächendeckenden Ärzte- und Spitalsnetz wird auch vermehrt in die Pflege älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger investiert. Mayer: “Niederösterreich ist das Vorzeigeland in Österreich, wenn es um soziale Dienste geht. Zahlreiche Maßnahmen des Landes haben in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, Niederösterreich auf den Weg zur sozialen Modellregion Österreichs zu machen. Auch Purkersdorf profitiert maßgeblich davon – beispielsweise mit dem Sozialzentrum SeneCura.”

 Schlechte SPÖ-Finanzpolitik in Purkersdorf

Die nunmehr “ergatterten” 100.000 Euro sieht Mayer vor allem als Unterstützung für die – durch die schlechte Finanzpolitik stark in Seitenlage befindlichen – Stadtfinanzen. Dazu Mayer: “Wir brauchen dieses Geld dringend, immerhin fehlt seitens der SPÖ jeder Einsparwille und sogar die Friedhofswiese wurde trotz 1.000 Bürgereinwendungen verscherbelt.

.. finanziert Straßen & Brückenbau

Ich bin daher sehr froh, dass sich Landeshauptmann Pröll bereit erklärt hat, uns für die Straßensanierung zusätzliches Geld zur Verfügung zu stellen.”

Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav bei Podiumsdiskussion in Purkersdorf

Das Posdium bestehend aus Mag. Kilzer, Mag.Margit Bollenberger und LR Dr. Petra Bohuslav

Am 21. September veranstalteten die Volkspartei und der Wirtschaftsbund Purkersdorf die Podiumsdiskussion „Wirtschatfskrise – Fragen und Antworten“ im Hauptquartier der Bundesforste. Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav erklärte in ihrem Impulsreferat die umfassenden Hilfspakete der Landesregierung und beantwortete anschließend die zahlreichen Fragen der anwesenden Wirtschaftstreibenden.

Mayer: „Purkersdorf braucht einen Wirtschaftsstadtrat“

Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer und Wirtschaftsbundobfrau Monika Nagl konnten mehr als 40 Gäste bei dieser Veranstaltung begrüßen. In ihrem Einleitungsstatement betonte Mayer: „Österreichs Wirtschaft steht mitten in der aktiven Bekämpfung der Krise. Während andere Gemeinden mithelfen und Kojunkturpakete für ihre Wirtschaft beschließen, bleibt die SPÖ-Stadtregierung untätig. Seitdem die SPÖ den Wirtschaftsstadtrat abgeschafft hat und der SP-Bürgermeister die Wirtschaftsagenden über hat, wird nichts mehr für die Wirtschaft getan.“

Das zeigt sich auch an den zahlreichen Geschäftsabwanderungen und -schließungen. Mayer weiter: „Die Volkspartei und der Wirtschaftsbund setzen sich weiterhin für die Wiedereinführung eines Wirtschaftsstadtrates ein. Wir müssen Partner für die Wirtschaft sein und sie aktiv unterstützen, denn wenns der Wirtschaft gut geht, gehts uns allen gut.“

 Bohuslav: „niederösterreichische Wirtschaft ist stark aufgestellt“

Doris Machatzek, Wolfgang Maurer, Mag. Margit Bollenberger, Mag. Kilzer, WB-Obfrau Monika Nagl, LR Petra Bohuslav, VP-Obfrau Elisabeth Mayer und Michael Holzer

„Die internationale Wirtschaftskrise hat auch Niederösterreich nicht verschont. Wir wurden aber nicht so stark wie andere Länder getroffen, weil die niederösterreichische Wirtschaftsstruktur sehr breit gefächert ist. Unsere Stärke sind die heimischen Klein- und Mittelbetriebe, die den niederösterreichischen Konjunkturmotor antreiben“, so Wirtschaftslandesrätin Bohuslav in ihrem Einleitungsreferat. Durch einen umfassenden Maßnahmenmix aus Garantien und Haftungen hat Niederösterreich den Abschwung bremsen können und den Kampf gegen die Krise aktiv aufgenommen.

„Besonders im Bereich Umwelttechnologie ist Niederösterreich schon heute top. Wir wollen neue Wege gehen, um nach der Krise in der Pole-Position für den Aufschwung zu sein. Dazu braucht es Mut und harte gemeinsame Arbeit. Die aktuellen Wirtschaftsdaten zeigen, wir sind auf gutem Weg. Schon 2010 wird es ein leichtes Wachstum geben – nicht zuletzt Dank der geschnürten Maßnahmenpakete. Die niederösterreichische Wirtschaft ist stark aufgestellt und wir schaffen schon heute die Rahmenbedingungen, damit das auch in Zukunft so bleibt“, betonte die Wirtschaftslandesrätin.

Bei der anschließenden Diskussion nutzten die zahlreichen Gäste die Gelegenheit, direkt mit Landesrätin Bohuslav über die Auswirkungen der Krise zu sprechen. Dabei konnten auch einige Tips zu den vielen Förderungen des Landes weitergegeben werden, die der eine oder andere anwesende Wirtschaftstreibende auch nutzen wollte.

Stadträtin Mayer: „10% mehr Förderung für die Musikschule ist ÖVP-Erfolg für Purkersdorf“

Stadträtin ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer und Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

Nun ist es fix: die Musikschule Purkersdorf erhält eine kräftige Aufstockung ihrer Landes Förderung. ÖVP-Stadtparteiobfrau Stadträtin Elisabeth Mayer: „Durch meine intensiven Gespräche mit Landeshauptmann Dr. Pröll, konnte ich für die Musikschule rund 23.000 Euro mehr Förderungsmittel herausholen. Diese 10% Aufstockung der Förderung ist ein großartiger ÖVP-Erfolg für Purkersdorf und vor allem für Purkersdorfer Familien.“

Über Jahre hinweg hat die Stadtgemeinde versucht mehr Förderung seitens des Landes zu erhalten – bislang ohne Erfolg.

Mayer ist als Stadträtin seit 2005 für die Purkersdorfer Musikschule zuständig. In Zusammenarbeit mit dem engagierten Leiterteam, Ismedina Kustorica und Johannes Hofmann, hat sie zahlreiche Neuerungen umgesetzt. Durch die Schaffung zusätzlicher Unterrichtsformen, ist der Musikunterricht nun auch in zweier- oder dreier-Gruppen möglich, was zur Nachwuchsförderung unerlässlich ist. „Sowohl die Nachwuchsförderung, als auch die Förderung von Familien waren mir ein besonderes Anliegen. Außerdem wird der Ankauf von Mangelinstrumenten, wie beispielsweise Kontrabass oder Marimbaphon, durch das Land gefördert. Dadurch ist auch der Unterricht von Mangelinstrumenten verstärkt möglich“, so Mayer.

 

„Dürfen Förderungen nicht ‚links‘ liegen lassen – das Purkersdorfer Finanzloch ist ohnehin groß genug“
Stadträtin ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer

 

Vor allem die zusätzlichen geförderten Wochenstunden, aber auch der verstärkte Unterricht in den Mangelinstrumenten und die flexiblen Unterrichtsformen haben dazu beigetragen, dass die Förderung gegenüber dem Vorjahr um 10% höher ist, da die Förderung von diesen Kriterien abhängig ist. „Die VP werde sich dafür einsetzen, dass diese zusätzliche Förderung für weitere Unterrichtsstunden verwendet wird, da es bereits eine Warteliste mit lernbereiten SchülerInnen gibt, die bisher noch keine Aufnahme gefunden haben“, bekräftigt Mayer.

 

 

Förderung auch in anderen Bereich möglich

„Ich bin davon überzeugt, dass Purkersdorf weitaus mehr Mittel aus Landesförderung beziehen könnte, allerdings wird diese Möglichkeit von der SPÖgeführten Stadtregierung nicht ausgeschöpft“, meint Mayer nachdenklich. Diesen Umstand hätte man zuletzt beim neuen Kindergarten beobachten können. Die 100%-Landesförderung für ein Provisorium wurde vom Bürgermeister „links“ liegen gelassen. „So etwas darf nicht mehr passieren. Die Volkspartei Purkersdorf wird sich auch weiterhin für zusätzliche Förderungen einsetzen. Purkersdorfs Finanzen sind auch so schon katastrophal, da wäre es besser auf zusätzliches Geld nicht zu verzichten“, betont Mayer abschließend.

Großartiger Landestrend setzt auch in Purkersdorf fort

Landtagswahl 2008 Ergebnis

Nach bekanntwerden der ersten Ergebnisse der Landtagswahl 2008, bricht Jubel in der ÖVP Purkersdorf Parteigeschäftsstelle aus! Der Landestrend setzt sich auch in Purkersdorf fort – auch die ÖVP Purkersdorf konnte sich über kräftige Zugewinne freuen!

Die Mitglieder der Purkersdorfer Volkspartei fühlen sich in ihrer bürgernahen Politik bestätigt. Der Wahlerfolg wird nun gebührend gefeiert!

Erwin Pröll: Ich liebe dieses Land

„Ich liebe dieses Land“, sagte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll beim „Auftakt zum Endspurt“ der Volkspartei Niederösterreich in St. Pölten. Er sei durch und durch in den Jahrzehnten seiner Arbeit mit den Menschen und den Eigenarten dieses Landes verwachsen, so der Landeshauptmann. In seinem vierten Wahlkampf habe Pröll „noch nie soviel Bewegung wie dieses Mal“ gespürt.

„Die Leute stolz sind, dass sie aus Niederösterreich kommen und stolz, dass sie in Niederösterreich zu Hause sind. Das gibt unglaubliche Kraft“, so der Landeshauptmann.

 Unser Heimatland ist gut unterwegs

Das Land sei gut geführt. Die Grundlage dafür hätten die Generationen davor geschaffen, bedankte sich Pröll bei seinen Amtsvorgängern Andreas Maurer und Siegfried Ludwig. Darauf könne man heute aufbauen und die Menschen „merken sehr deutlich, dass dieses unser Heimatland sehr gut unterwegs ist“. Denn vor nicht allzu langer Zeit „hat man noch auf uns runtergeschaut, jetzt schaut man uns hinten nach“ und früher hat man gefragt: „Wer seid ihr schon?“, heute: „Wie macht ihr das?“, so der Landeshauptmann.

 

„Ich liebe dieses Land.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 

NÖ soll soziale Modellregion werden

Niederösterreich ist jedenfalls „aus der Rolle des Jägers in die Rolle des Gejagten mutiert“, so Pröll. Das sei einerseits schön, andererseits auch eine Herausforderung, denn Niederösterreich soll „mit harter Arbeit zu einer sozialen Modellregion für ganz Europa werden“, zum anderen will man „den eigenständigen Weg in Niederösterreich fortsetzen“. Pröll gab auch zu bedenken, dass „das Spiel mit Sicherheit kein Spaziergang“ wird und „umso wichtiger wird die Klarheit, auf die wir bauen müssen“. „Wir können unser Herz in die Hand nehmen und ein Kontrastprogramm gegen Unsicherheit, Abhängigkeit und Risiko gestalten“, so Pröll.

 

„Die Leute stolz sind, dass sie aus Niederösterreich kommen und stolz, dass sie in Niederösterreich zu Hause sind. Das gibt unglaubliche Kraft.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 

Wählen – nicht fehlen

Endspurt Landtagswahl 2008

Für den 9. März wünschte sich Pröll: „Nichts riskieren, sondern Klarheit und Stabilität prolongieren“, denn „Niederösterreich muss sich weiter dynamisch entwickeln können“. „Jemand der die VP oder Erwin Pröll wählt, weiß was er wählt und bekommt, nicht die Katze im Sack“ und „Erwin Pröll ist nicht Alfred Gusenbauer“, so der Landeshauptmann. „Wählen – nicht fehlen“, lautet die Parole für Sonntag, denn „die Zeit der gemähten Wies’n ist vorbei“ und „ein Fünfer im Ergebnis am Sonntag, bedeutet einen Einser am Weg für Niederösterreich“, so Pröll.

 

„Jemand der die Volkspartei oder Erwin Pröll wählt, weiß was er wählt und bekommt, nicht die Katze im Sack.“
LH Dr. Erwin Pröll

 

 6.500 Sympathisanten

Unter den 6.500 Sympathisanten durfte der Landeshauptmann unter anderem auch Vizekanzler Wilhelm Molterer, die Bundesminister Josef Pröll und Günther Platter, die beiden ehemaligen Landeshauptleute Andreas Maurer und Siegfried Ludwig, sowie Karl-Heinz Grasser als Überraschungsgast begrüßen.

Neuer von oben diktierter Stil der SP-NÖ ist beschämend

Johanna Mikl-Leitner

„Der neue Stil der Roten in Niederösterreich ist beschämend. So schrecken sie jetzt nicht einmal mehr davor zurück, blanken Unsinn ’schwarz auf weiß‘ in Inseraten abzudrucken und die Familien zu verunsichern. So ist es eine glatte Unwahrheit, dass jede zweite Familie mit der Kinderbetreuung unzufrieden ist. Das mag vielleicht für das Bundesland Wien stimmen, wo die Kinderbetreuung über 300 Euro kostet und die Qualität in den Kinderbetreuungseinrichtungen mehr als zu wünschen übrig lässt“, erklärt Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Kinderfreundliches Land

Von Niederösterreich behaupten 87 Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, dass es ein kinderfreundliches Land ist.  Sogar 97 Prozent sind mit der Qualität in den NÖ Kindergärten zufrieden. „Was die Roten inserieren – dass die Familien mit der Kinderbetreuung unzufrieden sind – ist also nicht nur die Unwahrheit, sondern auch eine Beleidigung für unsere Kindergartenpädagoginnen und alle anderen Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuer. Offensichtlich können die Roten noch immer nicht zur Kenntnis nehmen, dass die von ihnen geforderte Kinderbetreuung nach dem Vorbild der alten DDR für Niederösterreich nicht in Frage kommt. Bei uns wird es sicherlich keine vom Staat verordnete Kinderbetreuung rund um die Uhr geben“, stellt Mikl-Leitner zu den in Form von Inseraten kolportierten Unwahrheiten klar.

Enttäuschung Über Onodi

Enttäuscht zeigt sich die Familienlandesrätin über SP-Chefin Onodi, die bisher immer die Zusammenarbeit in Niederösterreich gelobt hat und jetzt plötzlich –  offensichtlich von Amerika diktiert und von SP-Kranzl schikaniert  – diesen Weg verlässt.  „SP-Onodi dürfte so schwer unter Druck stehen, dass sie jetzt sogar auf dem Rücken der Familien parteipolitisches Kleingeld schlagen muss, um ihre Position zu verteidigen.  Die VP  wird sich von diesen Querschüssen aber sicherlich nicht von ihrer Arbeit für das Land und die Familien in diesem Land abhalten lassen“, betont Mikl-Leitner.

Sicherheit wird groß geschrieben

Sicherheit geht vor

„Mit der Verlängerung der Aktion ‚Sicheres Wohnen‘ wollen wir unseren Landsleuten noch länger Gelegenheit geben und einen Anreiz bieten, ihr Zuhause umfangreich zu schützen“, so Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. Durch die Verlängerung der Aktion bis 2010 wird der Einbau von Sicherheitsfenstern und Sicherheitstüren sowie der Einbau von Alarmanlagen weiterhin unterstützt. Die Förderung beträgt bis zu 3.000 Euro in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Die Zahl der Anträge hat sich von 2006 auf 2007 beinahe verdreifacht, allein im letzten Jahr wurden 7.179 Förderungen vergeben.

 Auch Rauchmelder gefördert

Nun wird auf diesen Riesenerfolg reagiert: Rauchmelder, die in Kooperation mit der Niederösterreichischen Versicherung ab sofort angeboten werden, sollen für zusätzliche Sicherheit im Haus sorgen. Auch eine breit angelegte Informationskampagne gibt es ab sofort. Zudem wird die Installation von Videoanlagen mit einer Förderung von 30 Prozent der Investitionskosten (maximal 1.500 Euro) unterstützt.

Bombenstimmung bei VPNÖ-Wahlkampfauftakt: „Anpfiff“

Auftakt Landtagswahl 2008

LH Pröll: Was wir brauchen ist Arbeit und nicht Streit. „Das ist Teamgeist, das ist die Volkspartei Niederösterreich“, empfing VP-Landesgeschäftsführer Mag. Gerhard Karner die mehr als 4.000 Funktionäre und Freunde der Volkspartei Niederösterreich beim Wahlkampfauftakt in Wiener Neustadt. In einer Zelt-Arena beging die Volkspartei Niederösterreich am Montagabend ihren offiziellen „Anpfiff“ für den Landtagswahlkampf 2008.

Eigenständiger NÖ Weg

„Wir wollen den eigenständigen Weg in Niederösterreich fortsetzen“, betont Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll anlässlich der Aktuellen Situation im Bund. „Das Land braucht Arbeit – nicht Streit“, so Pröll. Daher habe man in Niederösterreich „das Heft selber in die Hand genommen“, verweist der Landeshauptmann auf den eigenständigen Weg bei Pflege, Bildung oder Familie.

Soziale Modellregion

„Ich möchte gerne, dass Niederösterreich eine soziale Modellregion wird, als die Nummer eins in Österreich und ein Vorbild für Europa“, gibt der Landeshauptmann das „große Ziel“ für die kommenden Jahre vor. Jene, die dieses Ziel belächeln würden, sagt Pröll: „Vor Jahren haben wir uns das Ziel gesteckt, eine Top-Region in Europa zu werden“. Heute sei Niederösterreich ausgezeichnet als innovativste von 250 Regionen Europas. „Früher haben die Leute gesagt: Wer seid ihr schon. Heute sagen sie: Wie macht ihr das?“. Das Modell Niederösterreich mache in diesem Fall den Unterschied: „Wir erwirtschaften zunächst etwas und geben es dann für unsere Landsleute aus“, erklärt Pröll, denn die „beste Sozialpolitik ist eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik.“

Herzlose SPÖ

Kritik übt der Landeshauptmann auch an den politischen Mitbewerbern: „Ein großes Herz plakatiert, aber soziale Kälte praktiziert“, ist für Pröll die Politik der SPÖ, die „herzlos in der Pflege, erbarmungslos bei den Renten und ratlos gegenüber der Teuerung“ sei, verweist Pröll auf das Verhalten der SP-NÖ bei Battenfeld und in der Pflegefrage. Es sei daher nicht verwunderlich, dass sich „die SPÖ-Wähler in Scharen abwenden“. „Was sich im Bund abspielt, das spottet jeder Beschreibung“, meinte Pröll in Richtung Kanzler Gusenbauer: „Ein Politiker, der auf die Menschen pfeift, auf den pfeifen die Menschen.“

Keine G’mahte Wiesn

Am Wahltag heiße es „wählen, nicht fehlen“, richtete Pröll einen Appell an die Funktionäre. Der Urnengang sei keine „g’mahte Wiesen“. Er habe sich „bedingungslos“ und „mit sehr viel Freude“ für Niederösterreich eingesetzt und wolle weitere fünf Jahre „der erste Diener“ in diesem Land sein. „Wir befinden uns derzeit in der 85. Minute des Matches und es steht 2:1 für uns. Aber jemand, der in der 85. Minute führt und glaubt, dass er das Match bereits gewonnen hat, der hat in der 90. Minute verloren“, warnt der Landeshauptmann.

[quote ]“Wir wollen den eigenständigen Weg in Niederösterreich fortsetzen.“[/quote]

Auftakt Landtagswahl 2008

In der Asylfrage bekräftigt der Landeshauptmann die klare Linie: „Jeder, der zu uns kommen will und nicht politisch verfolgt wird, sich an den Rand der Gesellschaft stellt und nicht arbeiten will, der hat in diesem Land nichts verloren. Aber jeder, der zu uns kommt, sich eingliedern will und nach unseren Gesetzen lebt, soll eine Chance erhalten.“ Gleichzeitig erteilte Pröll der „Blauen Hatz“ eine klare Absage. Das Beispiel Graz habe gezeigt, dass die Blauen in Wahrheit das „größte Sicherheitsrisiko“ seien und auch jene „die vor der Wahl am lautesten schreien und nach der Wahl gleich wieder weg sind“. In Richtung Grüne vermerkte Pröll, dass Niederösterreich neben Kärnten das einzige Bundesland sei, in dem es gelinge, Straßen auszubauen, Wirtschaftswachstum zu erreichen und gleichzeitig Treibhausgase zu senken.

Justiz soll für Aufklärung sorgen

Thematisiert hat Pröll auch den aktuellen Vorfall im Innenministerium und sprach von einem „durchsichtigen Manöver“. Man versuche „drei Wochen vor der Wahl, einen Skandal zu konstruieren“, so Pröll. Und: „Wer über den Grabstein von Liese Prokop Erfolg holen will, wird Schiffbruch erleiden.“ Es sei zu klären, was es zu klären gebe. Jedoch in erster Linie durch die Gerichte und die unabhängige Justiz. „Wenn dann etwas übrig bleibt ist die politische Verantwortung zu klären“, so Pröll.

Konvoi-Start der VPNÖ: Jetzt geht’s los!

Landtagswahl 2008 Convoi Start

Unter frenetischem Applaus von hunderten Kandidatinnen und Kandidaten und Konvoi-Mitarbeitern startete Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und sein Regierungsteam in den Wahlkampf. 21 Tage, 21 Bezirke, der kürzeste Wahlkampf aller Zeiten. Während andere schon seit Wochen die Wahlkampftrommeln rühren und die Arbeit ruhen lassen, arbeiteten der Landeshauptmann und sein Team bis zur letzten Minute.
Doch jetzt geht’s los. Die Volkspartei Niederösterreich und ihr Spitzenkandidat starten in den Wahlkampf. Drei Wochen werden sie in ganz Niederösterreich unterwegs sein, um im Kontakt mit den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern über die Bilanz der vergangenen fünf Jahre zu sprechen, aber auch, um Auskunft darüber zu geben, wie es in den kommenden fünf Jahren mit dem neuen Niederösterreich weitergehen soll.

 

Sonntag, 17. Februar

14.00 Uhr: Die Kandidatinnen und Kandidaten versammeln sich im Haus 2.1. Letzte Details werden besprochen, man plaudert über die Vorbereitungen. Die Anspannung ist spürbar, aber auch die Freude und die Lust auf die kommenden drei Wochen. Laufend treffen auch die Regierungsmitglieder ein: LH-Stv. Ernest Gabmann, die Landesrätinnen Mag. Johanna Mikl-Leitner und Dr. Petra Bohuslav und die Landesräte DI Josef Plank, Mag. Wolfgang Sobotka und natürlich auch Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger und Landesgeschäftsführer Mag. Gerhard Karner. 14.30 Uhr: Der Spitzenkandidat ist da. Unser Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.

 

Nun trifft er auf die Kandidatinnen und Kandidaten. Pröll grüßt sich durch die Menge, schüttelt Hände und wechselt kurz ein paar Worte. Die tolle Stimmung ist fast greifbar. Die Volkspartei ist bereit. Der Spitzenkandidat ist bereit! 15.00 Uhr: Gemeinsam mit seinem Regierungsteam zieht Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bei der Pressekonferenz ein. Kandidatinnen und Kandidaten, Konvoimitglieder und zahlreiche weitere Unterstützer bereiten dem Landeshauptmann und seinem Regierungsteam einen frenetischen Applaus.

 

Dann ist der Landeshauptmann am Wort:
„Wir haben in den vergangenen Jahren, Monaten und Tagen gezeigt, wer die Arbeit in diesem Land leistet und in welcher Form die Arbeit für das Land geleistet wird. Wir haben tatsächlich bis zum letzten Tag gearbeitet. Ab jetzt geht’s los mit dem Wahlkampf für die Volkspartei Niederösterreich“, so

 

Erfolgreiche Bilanz

Landtagswahl 2008 .Start!

In einer Bilanz über die vergangenen sechs Wochen, seit der VPNÖ-Regierungsklausur, wurde ermöglicht, dass die Firma Battenfeld eine Zukunft habe, wurden tausende Arbeitsplätze gesichert. Im sozialpolitischen Bereich wurde in der Pflegeproblematik „eine klare Alternative zur unsozialen Politik auf Bundesebene ermöglicht“, führt Pröll aus. Es gehe dabei nicht um Termine oder Fristen, sondern darum „Obsorge für diejenigen zu geben, die Hilfe brauchen, eine legale und leistbare Hilfe“. Im Bildungsbereich verwies Pröll auf den FH-Lehrgang in Gmünd und auf die zusätzlichen HTL-Klassenzüge in Zwettl und Zissersdorf. Im Infrastrukturbereich habe man den Ausbau der Weinviertel-Schnellstraße vorangetrieben. Die Medien forderte Pröll auf, auch von den Mitbewerbern eine Arbeitsbilanz einzuholen. „Es würde mich sehr interessieren, welche Ergebnisse sie da nach Hause bringen können?“, fragt Pröll.

 

Dynamische Entwicklung fortsetzen

In den nächsten Wochen gehe es darum, in direkten Kontakt mit den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern zu treten. „Denn es sind unsere Landsleute, die in den vergangenen fünf Jahren mit uns gemeinsam hart gearbeitet haben, damit in NÖ eben das weitergegangen ist, was eben weitergegangen ist“. Es gelte, die Menschen daran zu erinnern, was man gemeinsam bewältigt habe. „Denn nur in der Partnerschaft mit der Bevölkerung haben wir diese Erfolge erreicht.“ Aber natürlich werde man auch sagen, „was in den kommenden fünf Jahren vor uns liegt, und was wir noch vor haben“. Ziel sei es, „die dynamische Entwicklung fortzusetzen“, erklärt der Landeshauptmann.

 

Unterschied zur Bundespolitik

Man müsse aber den Menschen auch sagen, dass die Volkspartei Niederösterreich weiter hart arbeiten wolle, damit viel weiter gehe. „Dazu brauchen wir klare politische Verhältnisse“, stellt Pröll klar. Wohin unklare, verwaschene Verhältnisse führen, „das sieht man sehr deutlich auf Bundesebene. Die politische Arbeit auf Bundesebene und im Bundesland Niederösterreich war noch nie so unterschiedlich wie heute.“ Pröll kritisierte die gegenseitige Blockade, den Streit und dem folgend die politische Erfolglosigkeit der Bundespolitik. „Wir werden uns von dieser Arbeitsweise weiter abheben.“ Es wundere ihn nicht, sagt Pröll weiter, dass sich die SPÖ-Wähler in Scharen von ihrer Partei abwenden und eine andere Heimat suchen. „Mich wundert aber, in welcher Art und Weise die SPÖ-Spitze auf Lands- und Bundesebene Politik macht“, erklärt Pröll.

 

„Was wir brauchen, ist Arbeit und nicht Streit. Das ist unser Auftrag, das ist unser Wollen.“<cite>
Zitat: LH Dr. Erwin Pröll</cite>

 

 

Ziel: Klare Verhältnisse

Das große Ziel sei, betont Pröll: „Wieder klare Verhältnisse; die eigenständige NÖ Politik auch in Zukunft weiterzuführen; denn was wir brauchen, ist Arbeit und nicht Streit. Dafür werden wir werben und arbeiten. Das ist unser Auftrag, das ist unser Wollen.“ 15:30 Uhr: Abfahrt: Der Landeshauptmann steigt unter Blitzlichtgewitter und Zurufen der Kandidatinnen und Kandidaten in sein Wahlkampf-Konvoi-Auto. Pröll winkt der Menge zu und fährt Richtung Wahlkampf ab. „Jetzt geht’s los, jetzt geht’s los“, LR Mikl-Leitner hat sich schon voll von der Aufbruchsstimmung anstecken lassen, ebenso wie Klubobmann Schneeberger, der die „Landesfrisur-Haube“ trägt. Danach fahren auch die restlichen Regierungsmitglieder mit ihren Konvois ab. Nächste Etappe: „Anpfiff“ – am Montag, morgen, in Wiener Neustadt!