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Überraschungsbesuch von Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka beim Neujahrsempfang der Volkspartei Purkersdorf

GR Hans Pauxberger, SB-Obmann Fritz Pöchleitner, Josef Prinz, GR Leopold Zöchinger, WB-Obfrau Monika Nagl, LTAbg. Willibald Eigner, Familienstadträtin Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer, GR Silvia Urban, LH-Stv. LR Wolfgang Sobotka, ÖAAB-Obmann Florian Liehr, Jugendstadtrat Albrecht Oppitz

Der Neujahrsempfang der Volkspartei Purkersdorf am 7. Jänner 2010 löste dieses Jahr erstmals das traditionelle Katerfrühstück ab. Familienstadträtin Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer konnte rund siebzig Gäste in der Geschäftsstelle der Volkspartei empfangen – darunter auch den überraschend angereisten Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka.

Dank an Land NÖ für Unterstützung

In ihrer Neujahrsansprache wünschte die Familienstadträtin allen Gästen ein erfolgreiches Neues Jahr und vor allem Gesundheit. „Ich freue mich sehr, unseren Landeshauptmann-Stellvertreter begrüßen zu dürfen. Er ist – und das muss auch einmal gesagt werden – ein ganz besonders wichtiger Partner für unsere Stadt, da sein Ressort im Land für die vielen Förderungen, die Purkersdorf erhält, zuständig ist. Ich danke dir für die großartige Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Vieles wurde in unserer Gemeinde erst durch die großzügigen Förderungen, die wir gemeinsam verhandelt haben, ermöglicht. Erst kürzlich konnten wir ja eine zusätzliche Straßenbauförderung in der Höhe von rund 90.000 Euro für Purkersdorf aushandeln. Vielen Dank!“, so Mayer.

 „Elisabeth Mayer holt das Beste für Purkersdorf heraus“

Auch der Landeshauptmann-Stellvertreter hob die gute Zusammenarbeit hervor und machte klar: „Ohne den beständigen Einsatz von Elisabeth Mayer und ihrem Team würde so manche Förderung nicht fließen. Sie ist ein harter Verhandlungspartner und lässt erst dann locker, wenn sie das Beste für Purkersdorf erreicht hat. Ich wünsche dem gesamten Team viel Erfolg im Neuen Jahr – natürlich vor allem am 14. März – und bin sicher, ihr werdet euch auch weiterhin so kraftvoll für eure Gemeinde einsetzen.“

 

Altbürgermeister Jauneckers Fahne nun daheim bei VP

Eine ganz besonders geschichtsträchtige Fahne wurde beim Neujahrsempfang erstmals gehisst: eine Fahne mit dem Wappen der Stadtgemeinde Purkersdorf, die ursprünglich im privaten Besitz von Altbürgermeister Hans Jaunecker war. Jaunecker gewann im Jahr 1970 mit großem Erfolg die Gemeinderatswahlen und löste damit die rund 30-jährige sozialdemokratische Vorherrschaft in Purkersdorf ab. „Diese Fahne ist für uns ein wichtiges Zeichen, denn sie symbolisiert mehr Vielfalt, als die derzeit vorherrschende 2/3-Mehrheit der SPÖ„, betonte Mayer.

ÖAAB-Purkersdorf wählt Florian Liehr zum neuen Obmann

Beim Stadtgruppentag am 4. Dezember hat der Österreichische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerbund Purkersdorf einen neuen Vorstand gewählt. Der bisherige Obmann Gemeinderat Johann Pauxberger hatte Florian Liehr als neuen Obmann vorgeschlagen, der dann auch mit 95,6 Prozent der gültigen Stimmen zum neuen ÖAAB-Obmann gewählt wurde.

4 Jahre erfolgreiche Obmannschaft

Pauxberger stand dem ÖAAB über vier Jahre als Obmann vor und kann auf eine erfolgreiche Amtsperiode zurückblicken. Beispielsweise konnte das Purkersdorfer Stadtfest auf neue Beine gestellt werden, was im Jahr 2009 einen neuen Besucherrekord brachte. Darüber hinaus hat der ÖAAB als Mitgliederstärkster Bund innerhalb der Volkspartei Purkersdorf dazu beigetragen, ein neues Selbstverständnis nach außen zu tragen. Daher war für Pauxberger „klar, dass jetzt die Zeit gekommen ist, das Heft in jüngere Hände zu legen.“

 Neuer Vorstand

Ein Newcomer ist Liehr im ÖAAB nicht – er fungierte bereits in den vergangenen Jahren als Obmann-Stellvertreter und gehört auch dem ÖAAB-Bezirksvorstand an. Bei seiner Antrittsrede vor dem Ortsgruppentag betonte Liehr, er wolle die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen, denn Purkersdorf ist eine schöne und besondere Stadt – im Herzen des Wienerwalds.

 

„Doch leider werden die Bedürfnisse der Menschen von manchen nicht immer so ernst genommen, wie es wünschenswert wäre. Daher soll der Purkersdorfer ÖAAB auch in Zukunft der starke Anwalt der Purkersdorferinnen und Purkersdorfer sein, denn wir wissen, was die Menschen bewegt. Wir kennen ihre Sorgen und wir haben die Lösungen. Wir sorgen dafür, dass in unserer Gemeinde etwas weitergeht. Dafür werde ich mich auch in Zukunft mit voller Kraft und ganzem Herzen einsetzen.“

 Ehrungen

Überraschend für die Geehrten wurde Hannelore Schlintner für 50 Jahre und Gerhard Haider für 60 Jahre ÖAAB-Mitgliedschaft. An dieser Stelle herzlichen Dank für die Treue.

Als Obmann-Stellvertreter wurden Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Heinz Preiß gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder: Patricia Ascher, Michaela Dabsch, Ilse Fenböck, Annemarie Kulier, Albrecht Oppitz, Josef Prinz, Inge Preiß, Christian Röschl, Peter Scheichl, Martin Schlerka und Rudolf Toifl. Als Kassaprüfern amtieren in Zukunft: Wolfgang Luf und Johann Pauxberger.

„Arbeiterkammer soll sich um alle Arbeitnehmer kümmern!“

Arbeiterkammerwahl-Kandidatin und –Kandidaten Peter Koch, Christine Heuböck, Gerhard Fuchs und der regionale Spitzenkandidat Bruno Mölzer mit ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Mag. Lukas Mandl und NÖAAB-Bezirksobmann BR a.D. Alfred Schöls (FCG NÖ-Chef), Foto: Florian Liehr | (c) ÖVP

„Die Menschen wollen von der Arbeiterkammer nicht Parteibuchwirtschaft, sondern Interessenvertretung“, erklärte NÖAAB-Bezirksobmann Alfred Schöls bei der Präsentation der NÖAAB/FCG-Bezirkskandidaten für die AK-Wahl. „Unsere Arbeitshaltung ist der Einsatz auch für die kleinen Anliegen“, ergänzte ÖVP-Bezirksobmann Mag. Lukas Mandl.

Anfang Februar stellten ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Mag. Lukas Mandl und NÖAAB-Bezirksobmann BR a.D. Alfred Schöls, Vorsitzender der niederösterreichischen Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG), die regionalen Kandidaten der NÖAAB/FCG-Fraktion für die Arbeiterkammerwahl vor. In Niederösterreich findet die AK-Wahl von 5. – 18. Mai 2009 statt.

Nummer 1 in der Region Purkersdorf ist Bruno Mölzer. Als GÖD-Betriebsrat setzt er sich für seine Kolleginnen und Kollegen ein. „Bruno Mölzer kümmert sich persönlich um die Menschen, die er vertritt. Das ist die Arbeitshaltung bei uns! Es geht nicht um Parteibücher, sondern um eine gute Vertretung für alle“, betonte Mandl bei der Kür der Kandidatinnen und Kandidaten.

Alfred Schöls ergänzte: „Viele Menschen haben das Gefühl, die Arbeiterkammer sei eine rein rote Institution. Jene, die das abschreckt, weil sie nicht Parteibuchwirtschaft sondern Interessenvertretung wollen, gehen vielfach nicht wählen. Denn sie haben das Gefühl, dass sie nichts ändern könnten. Sie alle laden wir ein, hinzugehen und für eine bessere AK zu votieren!“

„Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauchen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Vertretung, die ihre kleinen Anliegen und ihre großen Interessen kennt, die ein verlässlicher Partner in allen Lebenslagen ist. Dafür stehen wir als NÖAAB/FCG-Fraktion mit unserem Team“, erklärte der 48jährige Bruno Mölzer bei der Kandidatenpräsentation.

Stadträtin Mayer: „ÖVP Purkersdorf fordert Pendlerzuschuss!“

Purkersdorf fährt öffentlich

„Angesichts der hohen Treibstoffpreise und der Inflationsentwicklung fordern wir einen Pendlerzuschuss in der Höhe der Hälfte einer Monatsmarke für die Purkersdorfer Außenzone. Gerade jetzt ist ein Zuschuss die perfekte Möglichkeit, um die Bewohner zu entlasten und gleichzeitig zum Bahn fahren zu animieren“, so Stadträtin ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer zur neuen ÖVP-Initiative „Purkersdorf fährt öffentlich“.

Die Idee dabei ist, den Purkersdorferinnen und Purkersdorfern, die im Besitz einer Jahres- oder Monatskarte für die Zone 240B sind, rund die Hälfte der Kosten zu erstatten. Dazu Mayer: „Das wäre ein nachhaltiger Beitrag – ganz im Sinne unserer Verpflichtung als Klimaschutzgemeinde. Zusätzlich wäre dieser Zuschuss eine große Entlastung für die Einwohnerinnen und Einwohner und würde viele Pendler dazu bewegen auf die Öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen.“

Die dafür benötigten Mittel, könne die Purkersdorfer Stadtregierung an anderer Stelle leicht einsparen, so ÖAAB-Obmann Stellvertreter Florian Liehr. „Die SPÖ-Stadtregierung hat ein großes Öffentlichkeitsarbeitsbudget, das kann anders richtiger verwendet werden. Diese Gelder sind zur Unterstützung der Purkersdorferinnen und Purkersdorfer besser eingesetzt“, betonte Liehr.

Mir ist wichtig, die Zeichen der Zeit zu nutzen und gleichzeitig die Bevölkerung zu entlasten. Mit dem Fahrtkostenzuschuss erreichen wir beides. Auf der einen Seite die finanzielle Hilfe und auf der anderen Seite setzen wir ein wichtiges Signal im Sinne der Umwelt“, so Mayer abschließend.