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Kirnberger: “Stadtplanungskommission mit Bürgerbeteiligung kommt”

„Lebensqualität statt Wachstum ist eine zentrale Forderung der ÖVP, daher freue ich mich, dass wir in der Gemeinde unseren Vorschlag einer Stadtplanungskommission mit Bürgerbeteiligung  gemeinsam mit allen Fraktionen umsetzen werden. Eine begleitende Kommission soll unter Mitwirkung der Bevölkerung, mit Experten und politischen Vertretern die Infrastruktur wieder an den aktuellen Bedarf anpassen. 

Aktuelle Probleme wie z.B. fehlende Hortplätze, ein stark sanierungsbedürftiges Straßennetz und laufende Probleme im Kanal und Wassersystem müssen gestoppt werden und zukünftige Projekte wie die Nutzung der ÖBB Flächen in Unter Purkersdorf gemeinsam ausgearbeitet werden!“ stellt ÖVP-Chef Gemeinderat Andreas Kirnberger klar.

Der entsprechende Antrag wurde am Dienstag, den 25. Juni, im Gemeinderat beschlossen – der Baustopp wurde bereits kundgemacht.

Nachdem in den vergangenen 20 Jahren Purkersdorf stetig gewachsen ist – von rund 5.000 Einwohnern 1981 auf mittlerweile fast 10.000 Einwohnern, ist jetzt Zeit für eine Nachdenkpause. “Auf unsere Initiative hin wird die Neufassung der Flächenwidmung – das direkte Instrument, das die Verbauung regelt – nur mit starker Bürgerbeteiligung stattfinden. Ich will, dass unsere Bürger aktiv die Zukunft unserer Stadt mitgestalten können. Das darf nicht hinter verschlossenen Türen im Amtszimmer diskutiert werden”, gibt Kirnberger die Devise vor.

Jahrelang wurde die Infrastruktur unter SPÖ-Führung vernachlässigt. “Die Probleme wurden beiseite geschoben, die SPÖ hat nicht an Morgen und die nächste Generation gedacht. Stattdessen war die oberste Maxime der Bevölkerungszuzug. Das Ergebnis bekommen die Menschen jetzt jeden Tag zu spüren: kein Platz in Kindergarten, Hort und Schule – inklusive Staus von und in die Arbeit und eine überfüllte P&R-Anlage. Die Stadtkassa ist darüber hinaus so ausgereizt, dass wir defakto auch keinen Spielraum haben, um die Situation zu ändern. Da müsste ein massives Umdenken Platz greifen – etwas, zu dem die SPÖ bisher nicht bereit war”, betont ÖVP-Klubobmann Gemeinderat Florian Liehr.

“Die Lebensqualität in Purkersdorf muss geschützt und ausgebaut werden! Die von uns geforderte Planungskommission unter starker Bürgerbeteiligung wird eine langfristige Planung von Infrastruktur und Bebauung vornehmen können. Nur so bekommen wir den Bevölkerungszuwachs und die Infastrukturprobleme in den Griff”, erklärt Kirnberger abschließend.

Kein Sinn für Ästhetik im Rathaus?

Trauriges spielt sich derzeit an der Einfahrt zum Hauptplatz auf der Kaiser Josef-Straße ab. ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger berichtet: “Die Kaiser Josef-Straße wird auf die gleiche Plateauhöhe wie der Hauptplatz angepasst, aber leider komplett zubetoniert. Das kann nicht im Sinn der Stadtentwicklung sein, wo auch gerade der Hauptplatz neu gestaltet wurde. Wesentlich besser wäre es gewesen, diesen Teil der Kaiser Josef-Straße genauso mit Pflastersteinen zu gestalten wie den Hauptplatz. Das wäre auch für Autofahrer das deutliche Signal gewesen, hier vorsichtig zu fahren.”

Die Betonorgie am Hauptplatz wird derzeit auf Grund des Lückenschlusses des Radwegenetzes vorgenommen. “Grundsätzlich eine sinnvolle Maßnahme. Auch die Plateauangleichung ist aus unserer Sicht absolut sinnvoll. Aber die Ausführung ist mehr als beschämend. Es scheint im Rathaus keinen Sinn für Ästhetik zu geben”, stellt ÖVP-Klubobmann GR Florian Liehr fest.

Leider werde Purkersdorf zunehmend zubetoniert, egal, ob eine andere Lösung eventuell besser ins Stadtbild gepasst hätte. Aber die riesige Betonfläche vorm Hauptplatz passt ja vermutlich auch zu all den Teerflecken für die fehlenden Pflastersteine am Hauptplatz.

 

Friedhof-Infos aus dem Gemeinderat: 1.000 Bürgereinwendungen ignoriert

1.000 Bürgereinwendungen wurden von der SPÖ ignoriert

In der vergangenen Gemeinderatssitzung waren der Verkauf der Friedhofwiese und das Budget für 2011 die beiden wichtigsten Tagesordnungspunkte. Beide Punkte wurden mit der 2/3-Mehrheit der SPÖ vom Bürgermeister durchgeboxt. Seitens der ÖVP konnten wir nicht zustimmen, weil 1. sämtliche Bürgereinwendungen gegen den Friedhofswiesen-Verkauf ignoriert wurden und das Budget auch für 2011 ein Minus von 400.000 Euro sowie eine erneute Verschuldung vorsieht.

Jedes Jahr neue Schulden

Beim Budget für das kommende Jahr wurde im Vorfeld unsere Anregung mind. 5% einzusparen zwar aufgenommen, aber in der Endversion nicht umgesetzt. Unser Finanzexperte GR Leopold Zöchinger hat in anschaulicher Weise die Situation erörtert und auf den Punkt gebracht. In den vergangenen Jahren gab es keine Änderungen im Verhalten der SPÖ bei der Erstellung des Voranschlages. Jedes Jahr werden mehr Schulden gemacht, die Rückzahlungen werden geschoben und jedes Jahr wird ein Grundstück oder Objekt der Stadtgemeinde verkauft.

 1 Million Euro Gewinn aus zu hoher Gebührenbelastung

Gleichzeitig macht die Gemeinde jedoch einen Überschuss von rund einer Million Euro aus Gebühren im Jahr. Wenn Purkersdorf keine Schulden hätte, würde dieses Geld nicht zur Bezahlung von Zinsen benutzt werden müssen. Allein kommendes Jahr bezahlt Purkersdorf rund 400.000 Euro nur an Zinsen für Kredite. Im Übrigen bräuchte jeder einzelne Purkersdorfer 144 Euro weniger im Jahr an die Gemeinde abliefern, wenn es keine Schulden gäbe.

 Kahlschlag bei Jugend: Budget um 66% gekürzt

Im Bereich von Stadtrat Oppitz (Ressort für Jugend und Sport) wurden – ohne Rücksprache – 66 Prozent des Budgets gestrichen. Das entspricht einem massiven Kahlschlag in der Jugendpolitik, den wir nicht mittragen konnten. Stadtrat Oppitz muss jetzt im kommenden Jahr mit einem Projektbudget von 5000 Euro auskommen. Dafür wurde in keinem anderen Bereich gespart.
Diese Vorgangsweise ist enkelfeindlich und wir können diesem verantwortungslosen Treiben nicht zustimmen. Hier zeigt sich einmal mehr:Schulden fressen Zukunft auf. Die SPÖ hat unsere Stadt finanziell an die Wand gefahren.

 1000 Bürgereinwendungen gegen Friedhofswiesen-Verkauf ignoriert

Insgesamt sind rund 1.000 Einwendungen (Unterschriften) gegen die Umwidmung, den Verkauf und die Bebauung der Friedhofwiese bei der Stadtgemeinde Purkersdorf eingelangt. Die Umwidmung und letztendlich der Verkauf der Friedhofwiese (3.250m²) wurde mit der 2/3-Mehrheit der SPÖ beschlossen und die Willensäußerung der BürgerInnen (10% der Wahlberechtigten) in keinster Weise berücksichtigt. Im Protokoll zur Gemeinderatssitzung ist zu den Einwendungen nur nachzulesen, diese seinen „irrelevant“. Die Anträge der Oppositionsparteien auf Absetzung des Tagesordnungspunktes und auf Beibehaltung der derzeitigen Widmung wurden ohne Kommentar niedergestimmt.

 Wo steckt Geld aus Friedhofsverkauf drin?

Wo steckt nun das Geld aus dem Friedhofsverkauf drin? Das ist ganz einfach im Budget ablesbar. Erlöse aus dem Friedhofswiesenverkauf finden sich nun unter anderem in:
Öffentlichkeitsarbeit, Open Air Sommer und dem Eislaufplatz (aber nur für 2011 – danach ist das Geld aus dem Verkauf verbraucht).

Wir – die Gemeinderäte der ÖVP Purkersdorf – sprechen uns ganz klar gegen diese Art der Politik aus. Purkersdorf braucht mehr Weitsicht!

Purkersdorf schreit auf: Verkauf des Friedhofs stoppen

PUL-Chef Manfred Cambruzzi, ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer und LIB-Frontfrau Sabine Aicher

Vor kurzem hat die SPÖ mit ihrer 2/3-Mehrheit im Gemeinderat gegen den Willen der Anrainer und Bürger begonnen, ein 3300 m² großes Areal am Friedhof von Grün- in Bauland umzuwidmen. Gleichzeitig wurde bereits der SPÖ-Bürgermeister von seiner Mehrheitsfraktion beauftragt, diese Fläche zu veräußern. Nun regt sich massiver Widerstand der Oppositionsparteien sowie engagierter Bürger, die verhindern wollen, dass Purkersdorf weiter zubetoniert wird.

Verantwortung gegenüber künftigen Generationen

Neben einer gemeinsamen Pressekonferenz von ÖVP, LIB und PUL wurde eine großangelegte Unterschriftenaktion gestartet, um den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit des Einspruches gegen die Umwidmung in Bauland zu geben. Dazu ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer: „Der Erlös aus dem Friedhofsverkauf wird verwendet um das Budgetloch zu stopfen – es wird nichts für zukünftige Investitionen bleiben. Jedes Jahr wird ein Grundstück oder Objekt verkauft, um ein neues klaffendes Loch im Budget zu stopfen. Um Purkersdorf zukunftsfit zu machen und investitionsfähig zu bleiben, müssen wir strukturell sparen, nicht das Familiensilber verkaufen! Wir dürfen die Lasten nicht länger auf unsere Kinder schieben, denn wir haben eine Verantwortung gegenüber künftigen Generationen.“

 Schulterschluss der Opposition

Liste Baum & Grüne Frontfrau Sabine Aicher erklärt: „Das örtliche Raumordnungsprogramm – 11. Änderung liegt derzeit zur Einschau auf. Es besteht daher nun die Möglichkeit die Umwidmung zu stoppen! Jede Bürgerin, jeder Bürger kann diese Änderung beeinspruchen. Wir – die Oppositionsparteien gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern – werden gegen diese Umwidmung alle rechtlichen Mittel einsetzten, denn das Land NÖ muss zuerst noch genehmigen. Wir starten jedenfalls mit den Vorbereitungen für eine Bürgerbefragung!“ Die Einwendung sei an keine bestimmte Form gebunden und könne auch per E-Mail oder Postkarte erfolgen, betont Aicher.

 Friedhofsgründe müssen Friedhofsgründe bleiben

Gemeinderat Manfred Cambruzzi von der Purkersdorfer Liste (PUL) betont, das geeinte Vorgehen der Opposition sei einmalig für die Geschichte Purkersdorfs. Cambruzzi: „Die Kurzsichtigkeit des Ausverkaufs Purkersdorfs wird uns schon bald auf den Kopf fallen! Die Friedhofsgründe müssen Friedhofsgründe bleiben. Wir treten geeint massiv gegen diese Geldbeschaffungsaktion auf und ich lade alle Purkersdorferinnen und Purkersdorfer dazu ein, uns zu unterstützen. Jeder Purkersdorfer Haushalt bekommt in den nächsten Tagen ein EXTRABLATT mit allen Informationen zu den Möglichkeiten der Einwendungen gegen die Umwidmung und den Verkauf der Friedhofswiese.“

Die Spielhalle, die niemand will?

Die Spielhalle, die niemand will?

Auf der Wiener Straße entsteht derzeit eine neue Spielhalle – die erste ihrer Art in Purkersdorf. Das ist beinahe überfallsartig passiert – in der Bevölkerung regt sich nun Widerstand.

Bereits „NÖN“ und „Heute“ berichteten in reißerischen Artikeln über die neue Spielhalle auf der Wiener Straße. Sie ist jedenfalls Anlass für Diskussionen, da die Spielhalle anscheinend niemand will – weder die Parteien, noch die Bürgerinnen und Bürger. Nun stellen sich zwei Fragen: erstens, wie konnte es dazu kommen und zweitens, können wir etwas unternehmen, um die Spielhalle wieder wegzubringen?

 Vollendete Tatsachen?

Eines vorweg: nach dem derzeitigen Informationsstand dürfte bei der Genehmigung und Errichtung der Spielhalle alles rechtskonform gewesen sein. Zuständig ist in diesem Fall die Bezirkshauptmannschaft. Wieso und ob allerdings die Gemeinde nicht informiert wurde, ist bisher nicht klar. Hier gilt es definitiv nachzuschärfen, damit eben solche Dinge in Zukunft nicht ohne Zutun der Gemeinde passieren können.

 Schuldzuweisungen bringen uns nicht weiter

Die von der Liste Baum/Grüne erhobenen Vorwürfe der „Zuhälterei“ im Zusammenhang mit dem Glücksspielgesetz sind nicht wirklich zielführend. Entweder die LIB beteiligt sich konstruktiv, um künftig Spielhallen und -höllen zu verhindern, oder sie verfallen so wie jetzt dem Populismus. Letzteres wird uns in der Gemeindepolitik nicht weiterbringen, weil hier sachorientierte Lösungen gefragt sind.

 Jugendschutz hat Priorität

Klar ist: Jetzt wo diese Halle da ist, wird es nicht mehr so einfach sein, sie wieder wegzubekommen. Jedoch muss der Jugendschutz für uns höchste Priorität haben. Daher muss es Aufgabe der Politik sein, dafür zu sorgen, dass die zuständigen Behörden in dem neuen Etablissement regelmäßige Kontrollen durchführen.

 SPÖ verhindert Protest

Im vergangenen Gemeinderat hat die SPÖ einen Antrag verhindert, der den protest der Bürgerinnen und Bürger weitergetragen hätte. Offenbar ist es der SPÖ mit der Ablehnung der Spielhalle doch nicht ganz so ernst, wie sie ursprünglich meinte.

ÖVP Purkersdorf verhindert Verkauf des Friedhofes

Plant die SPÖ Friedhofverkauf für den Herbst?

Bei der vergangenen Gemeinderatssitzung am 29. Juni in Purkersdorf konnte eine Initiative der Volkspartei erfolgreich die Umwidmung als ersten Schritts zum Verkauf einer riesigen Fläche des Friedhofs verhindern.

Will SPÖ über Bevölkerung „drüberfahren“?

„Die SPÖ-geführte Gemeinde will ein über 3000 m² großes Grundstück des Friedhofes verkaufen. Durch die Einladung von ÖVP-Fraktionsobmann Leopold Zöchinger an die Opositionsparteien zu einem gemeinsamen Auszug aus dem Gemeinderat konnten wir den ersten Schritt – eine erforderliche Umwidmung von Grün- in Bauland verhindern, da der Gemeinderat nicht mehr beschlussfähig war. Sonst wäre die SPÖ einfach über kritische Stimmen und die Bevölkerung ‚drübergefahren‘. Ich freue mich, dass auch die restliche Opposition unserem Aufruf gefolgt ist und mitgemacht hat“, sagt Familienstadträtin ÖVP-Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer.

 Mitten in kleine Siedlung: Genossenschaft-Wohnklotz

Die Umwidmung und der weitere Plan des Verkaufs des Grundstückes soll für das arg angespannte Stadtbudget rund eine Million Euro bringen. „Im Endeffekt ist das auch als Eingeständnis dafür zu sehen, dass in den vergangenen Jahren so schlecht gewirtschaftet wurde, dass nun auch das letzte Familiensilber verkauft wird. Der Preis wird allerdings nur zu erzielen sein, wenn das Grundstück von einer Genossenschaft gekauft wird. Und dann ist auf Grund jüngster Erfahrungen (siehe Wintergasse) zu befürchten, dass in eine Siedlung mit lauter Einfamilienhäusern ein Wohnklotz gesetzt wird. Ob die nötige Infrastruktur (Kanal, Wasser, Kindergarten, usw. ausreichend wäre, wurde auch noch nicht beantwortet.  Dafür sind wir sicher nicht zu haben! Abgesehen davon wird Purkersdorf den Platz am Friedhof – die Bevölkerungszahl ist in den vergangenen zehn Jahren rasant gestiegen – noch brauchen“, betont ÖVP-Fraktionsobmann Leopold Zöchinger nach der Gemeinderatssitzung.

 

Nun wird auch das letzte Familiensilber verkauft.
ÖVP-Fraktionsobmann Leopold Zöchinger

 Verkauf bzw. Umwidmung vorerst verhindert

Durch den Auszug der ÖVP wurde der Punkt „Umwidmung des Friedhofareals“ von der Tagesordnung gesetzt. Zöchinger: „Wir vermuten, dass dieser Tagesordnungspunkt bei der nächsten Gemeinderatssitzung im September wieder aufgenommen wird. Der Verkauf des Areals kann dann möglicherweise sehr bald erfolgen.“ Mayer ergänzt: „Wir werden mit den betroffenen Anrainerinnen und Anrainern Gespräche führen, weil uns nicht egal ist, wenn in deren persönliche Umwelt so stark eingegriffen wird.“

Schlögls Bauwut geht munter weiter: Jetzt ist Unter Purkersdorf an der Reihe

Bahnhof Unter-Purkersdorf

Wenn der Rückbau der Westbahn und damit auch die Rückführung auf nur mehr 2 Gleise mit der Inbetriebnahme der HLA nach 2012 zu erwarten ist, tritt die ÖVP Purkersdorf für eine sinnvolle Nutzung der frei werdenden Fläche des Unter-Purkersdorfer Bahngeländes ein.

Gefordert wird eine direkte Beteiligung der BürgerInnen an der Stadtplanung

Sinnvoll heißt, dass zu aller erst die Bürgerinnen und Bürger zu Wort kommen müssen und ihre Vorstellungen im Sinne der Stadtplanung einbringen können. Es sollen nur die besten, vor allem ökologisch verträglichen Ideen, die unsere Stadtgemeinde zusätzlich sowohl in gesellschaftlichen, als auch ökonomischen Belangen prosperieren lassen,akzeptiert und umgesetzt werden.

 

Eigensinnige Geheimverhandlungen des SP-Bürgermeisters werden entschieden abgelehnt

So gesehen stimmt das Verhalten des SP-Bürgermeisters äußerst bedenklich, dass er – wie schon aus dem NÖN-Artikel (Woche 45/2007) hervorgeht – seinen eigenen Angaben zufolge bereits eigensinnige Geheimverhandlungen mit Banken und Immobilienfirmen geführt hat, ohne den Gemeinderat hierüber, wie gesetzlich vorgesehen, zu informieren und nun große Töne in Richtung Medien von sich gibt.

 

Was man von derartigen unbedachten und wohl auch unausgegorenen Ankündigungen halten kann, weiß man doch spätestens seit der vom SP-Bürgermeister vor der letzten Gemeinderatswahl groß hinausposaunten Verlegung des Bahnhofes Purkersdorf-Gablitz. Bekanntlich steht dieser noch immer am selben Fleck. Aber so kann man auch Wahlen gewinnen.

 

Husch-Pfusch-Aktion des Bürgermeisters könnte Projekt scheitern lassen

Außerdem lässt der Bürgermeister total außer acht, dass seitens des Bundes die Verlängerung der U4 im nächsten Jahrzehnt, vermutlich bis Neulengbach, angedacht wird und seine im Alleingang durchgeführte Husch-Pfusch-Aktion eine Schräglage zum Nachteil der Purkersdorfer Bewohner erfahren wird.

 

Die Purkersdorfer Volkspartei tritt daher für eine Befragung aller Purkersdorfer über die zukünftige Nutzung dieses Geländes ein.

 

Sagen Sie uns doch Ihre Meinung zu dem Thema – oder vielleicht haben Sie Ideen. Schreiben Sie uns doch!

ÖVP fordert weiterhin beste Standortlösung für Purkersdorfer Kindergarten

Stau in der Wintergasse garantiert

In der letzten Gemeinderatssitzung brachte die ÖVPals Alternativvorschlag zum SP – forcierten Standort Wintergasse den zentraler gelegenenHolzverladeplatz am Rande der Kellerwiese ein und beantragte eine Standortprüfung.

 

Diese wurde vom Bürgermeister mit den Worten, das Areal wäre nicht geeignet, schlichtweg verweigert. Hier drängt sich förmlich die Frage auf: „Warum hat der Bürgermeister eine  objektive Standortprüfung des Grundstücks am Rande der Kellerwiese ohne Diskussion abgelehnt? Warum sucht der Bürgermeister eigentlich die schlechteste Lösung zum Nachteil aller Bewohner im Stadtviertel um die Herren- und Wintergasse?“

 

Die Entscheidung des SP-Bürgermeisters hat für die betroffenen Anwohner Folgen katastrophalen Ausmaßes:

Der Autoverkehr wird im gesamten Stadtviertel auf ein unerträgliches Maß ansteigen und ein Verkehrschaos der Superlative auslösen!

 

Dies um so mehr, weil der SP-Bürgermeister plant, die untere Wintergasse wegen weiterer großvolumiger Wohnbauten an die Wiener Straße anzubinden, sodass die Anrainer unwillkürlich Gefahr laufen, künftig an einer Durchzugsstraße Richtung Gablitz zu wohnen.

 

Darüber hinaus muss auch mit einem rasanten Anstieg an Lärmbelästigung und einer enormen Schadstoffbelastung gerechnet werden.

 

Hinzu kommt, dass ein Kindergarten in der unteren Wintergasse sehr weit vom Zentrum, mit seinen Ämtern, den Geschäften und dem Gesundheitszentrum entfernt wäre und zu Fuß kaum erreichbar ist.

 

Daher strebt die ÖVP weiterhin eine optimale Lösung für die betroffenen Kleinkinder, deren Eltern, aber auch für die Anrainer im Stadtviertel um die Wintergasse an und hält nach wie vor an einer Standortprüfung an der Tullnerbachstraße fest. Eine Umwidmung des Areals ist unter Einhaltung aller Auflagen durchaus möglich.

Verkehrshölle Wintergasse made by SPÖ

So sieht es in der Wintergasse bald aus

Neubau des Kindergartens Schwarzhubergasse erforderlich – statt Standorte zu prüfen läutet die 2/3 Bauwutpartei SPÖ den Untergang der Wintergasse im Verkehrschaos ein und stimmt ÖVP und Grüne nieder.

Alle im Rathaus vertretenen Parteien sind sich über den erforderlichen Neubau für den bisherigen Kindergarten Schwarzhubergasse einig. Es soll auch zu keinen unnötigen Verzögerungen kommen.

Doch gehen in der Standortfrage die Meinungen weit auseinander. Favorisiert die SPÖ das ÖBB-Gelände in der Wintergasse, hat sich die ÖVP in der letzten Gemeinderatssitzung für eine Standortprüfung auch für die Kellerwiese (Holzverladeplatz) ausgesprochen.

Kellerwiese in Zentrumsnähe mit bester Verkehrsanbindung

Die Vorteile für den Standort Kellerwiese liegen auf der Hand: In Zentrumsnähe, bleiben die kleinen Menschen weiterhin mitten im gesellschaftlichen Leben Purkersdorfs und werden nicht nach dem Willen der SPÖ an den Rand der Siedlung und somit auch an den Rand der Gesellschaft abgedrängt. Hinzu kommt, dass der Standort Kellerwiese über eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung zu Öffis und dem Park and Ride – Platz verfügt.

SPÖ setzt Rathausmehrheit brutal gegen die Bewohner der Wintergasse ein

In der letzten Gemeinderatssitzung lieferte die SPÖ einen Beweis über ihren Zugang zum Demokratieverständnis und zeigte eine einzigartige Machtdemonstration zu Lasten eines ganzen Stadtteils und seiner Bevölkerung – es wurde keine Diskussion im Gemeinderat zugelassen, keine Stellungnahmen – und drückte ihren Vorschlag mit dem Strandort Wintergasse brutal durch.

Verkehrshölle, enorme Lärmbelastung und Schadstoffanstieg für Wintergasse droht

Da bis zu 100 Fahrzeuge viermal diese Straßenzüge pro Tag frequentieren werden, droht en Bewohnern in der Wintergasse, aber auch in der Herrengasse eine Verkehrshölle ohnegleichen und ein enormer Anstieg des Lärmpegels und der Schadstoffbelastung.

Rasches Einlenken der SPÖ könnte drohende Beeinträchtigung der Lebensqualität verhindern

Liebe Bürgerinnen und Bürger. Es ist noch nicht zu spät. Die SPÖ hat es noch immer in der Hand sich dem ÖVP-Vorschlag mit dem Standort Kellerwiese auch anzuschließen und die aufgezeigten Belastungen dem Stadtteil Wintergasse und seinen Bewohnern zu ersparen!

Wintergasse: Plakataktion erfolgreich gestartet

Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz, Wolfgang Spörk und Heinz Preiß

Plakataktion läutet den [Themenschwerpunkt] Wintergasse ein und bringt eine Reihe von Veranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürger.

Mit den klaren Aussagen:

+ Kleinkinder in Zentrumsnähe

+ geringe Verkehrsbelastung

+ keine Grundstücksankaufskosten

startete heute Abend die VP Purkersdorf ihre Plakataktion in der Wintergasse. Ziel dieser Informationskampagne ist es die Anrainer in der Winter/ Karl- und Herrengasse über die Planungsfehler der SPÖ beim Kindergartenbau und dem damit drohenden Verkehrschaos zu informieren.

„Jetzt erst recht!“

Mit diesen Worten haben am 16.10 am Abend Obfrau Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz, Wolfgang Spörk und Fraktionsobmann Heinz Preisz die Plakate in der Wintergasse aufgestellt und die Aktion gegen das drohene Verkehrschaos und die Lärmbelästigung gestartet. Dem Bürgermeister ist diese Problematik egal…. UNS aber nicht!!!

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