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ÖVP-Kirnberger: “City-Maut in Wien ist klar abzulehnen”

“Der Vorschlag der grünen Wiener Vizebürgermeisterin ist ein Anschlag auf die Pendlerinnen und Pendler und daher ganz klar abzulehnen. Dieses Beispiel zeigt, dass sich die Grünen mittlerweile leider schon sehr weit weg von den Menschen bewegt haben. Wir in Purkersdorf forcieren ganz klar den Öffentlichen Verkehr, aber jene, die aufs Auto angewiesen sind, oder einfach auch gerne mit dem Auto fahren wollen, dürfen nicht bestraft und wie die Melkkuh der Nation behandelt werden”, hält der Purkersdorfer ÖVP-Chef, GR Andreas Kirnberger, fest.

Wien habe weit mehr als 70 Millionen Euro Mehreinnahmen alleine aus der Ausweitung der Kurzparkzonen als Körberlgeld für das Stadtbudget lukriert – und das nur auf Kosten der Autofahrer. Gleichzeitig gab es keine Gegenmaßnahmen wie beispielsweise den Ausbau von Wiener Park&Ride Anlagen. “Der Vorschlag einer weiteren Verschärfung – die Einführung einer City-Maut – ist polemisch und entspricht nicht der Lebensrealität der Pendlerinnen und Pendler. Daher ein klares Nein von unserer Seite”, erklärt GR Florian Liehr, Mobilitätsbeauftragter der Stadtgemeinde. “Wer tatsächlich über diesen Schritt nachdenkt, sollte sich bewusst sein, dass eine solche Maßnahme auch umgekehrt geht”, gibt Liehr zu bedenken.

 

ÖVP-Neujahrsempfang: Kirnberger zieht Bilanz über 2016

Notarzt gerettet, Ersparnis für Pendler, Gemeinde erhöht Gebühren

Zum ÖVP Neujahrsempfang lud vergangenen Mittwoch ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger. Neben den Ehrengästen Bürgermeisterin Claudia Bock, Gemeinderat Christian Umshaus und Teilbezirksobmann Michael Strotzer konnte Kirnberger mehr als 60 Gäste aus Purkersdorf begrüßen. “Das vergangene Jahr war für uns von harter Arbeit für die Gemeinde geprägt. Zahlreiche Projekte konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Ein großes Danke geht dabei an Landeshauptmann Erwin Pröll seine Stellvertreterin Johanna Mikl Leitner und das Land Niederösterreich. Das Land hat für uns den neuen Kindergarten in der Bad-Säckingen Straße, das neue Jugendtreff und den Umbau des Hauptplatzes finanziert. Darüber hinaus konnten wir gemeinsam erreichen, dass der Notarzt-Stützpunkt in unserer Stadt erhalten bleibt”, resümiert Kirnberger.

Auch im öffentlichen Verkehr war das vergangene Jahr ein gutes für die Pendlerinnen und Pendler. “Neben besseren Zugsverbindungen nach Wien, haben wir beschlossen, den Wienerwald Nachtbus später fahren zu lassen – damit werden auch die Abend- und Nachtverbindungen attraktiver. Und im Rahmen der Tarifreform des VOR konnten wir verbuchen, dass die Jahreskarte für Pendlerinnen und Pendler um 175 Euro billiger wird!”, so Kirnberger weiter.

Sorgen bereite Kirnberger vor allem, dass die Gemeinde kaum noch Geld für Projekte über habe. 2017 werden nur mehr 700.000 Euro für Projekte – seien es Förderungen für Schulausflüge oder Straßensanierungen – zur Verfügung stehen. Alles weitere, was die Stadt tun möchte, muss sie per Kredit finanzieren. Das sei eine Entwicklung, die nicht zukunftsfit sei. “Stattdessen wurden die Kinderbetreuungskosten von der Gemeinde massiv erhöht. Gerade Alleinerziehende trifft das in einem Maße, das ich für mich bedenklich ist. Hier muss die Gemeinde noch einmal nachjustieren”, fordert der ÖVP-Chef ein.

Aktion Schutzengel: Das Schulviertel sicherer machen

“Das Schulviertel in Purkersdorf ist wesentlich verkehrssicherer als noch vor ein paar Jahren. Das liegt an unseren Vorschlägen, die wir jahrelang eingebracht haben und die von der Gemeinde Dank unserer Beharrlichkeit 1:1 umgesetzt wurden: Durchfahrtverbot in der Schwarzhubergasse, Kiss&Go Zonen vor der Haupt- und bei der Volksschule, erhöhter Kreuzungsbereich Alois Mayer-Gasse Ecke Pummergasse und die Schülerlotsen, die durch unsere Senioren gestellt werden. All diese Maßnahmen waren unsere Vorschläge und tragen wesentlich zu mehr Sicherheit für die Kleinsten unserer Gesellschaft bei”, legt GR Andreas Kirnberger eine beeindruckte Bilanz über die Aktion Schutzengel in den vergangenen Jahren.

Neue Begegnungszone

“Aber unsere Arbeit ist noch nicht vorbei. Es gibt immer den einen oder anderen Vorschlag, um eine weitere Verbesserung herbeizuführen”, führt Kirnberger aus. So ist beispielsweise der Bereich der Pummergasse zwischen den beiden Bahnunterführungen in der Früh ein absolutes Chaos. “Das ist verständlich, weil hier viele Kinder die Straßen queren, um zum Bahnhof und den Schulen zu kommen. Zeitgleich bringen viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Das erzeugt immer wieder gefährliche Situationen. Darüber hinaus ist der Gehweg dort viel zu schmal. Wir fordern daher ein, auch dort eine Begegnungszone zu errichten, damit alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind und jeder entsprechend auf den anderen aufpassen muss”, so Kirnberger.

Begehbare Schwelle zur Busstation

Ein weiterer Verbesserungsvorschlag kommt von Mobilitätsbeauftragtem GR Florian Liehr: “An der Ecke Schwarzhubergasse und Pummergasse ist jetzt nach unseren Vorschlägen die Busstation für die Volksschule stationiert worden. Dort müssen die Kinder aber derzeit ungeschützt die Straße queren. Unser ursprünglicher Vorschlag enthielt an dieser Stelle eine begehbare Schwelle, damit die Kinder niveaugleich die Straße queren können und die Autofahrer angehalten sind, dort besonders vorsichtig vorbeizufahren. Das wäre auch im Hinblick darauf wichtig, dass die Schwarzhubergasse an der Stelle nicht gut einsehbar ist und Kinder zur Busstation laufen könnten, um dort auf den Bus zu warten. Diese Stelle zu entschärfen wäre wichtig!”

Kirnberger: Ab 7. Juli 175 Euro Ersparnis für Purkersdorf

“Was wir bereits vor ein paar Wochen für Purkersdorf bekannt gegeben haben, ist jetzt offiziell! Ab 7. Juli werden die Öffis nach Wien massiv günstiger – die Pendlerinnen und Pendler ersparen sich künftig 175 Euro im Jahr. Damit erfüllt sich eine langjährige Forderung der ÖVP Purkersdorf, die über Jahre hinweg vom Verkehrsverbund eine Abdämpfung des Zonensprungs eingefordert hat. Ich freue mich, dass der VOR mit seiner Tarifreform unserer Forderung nachgekommen ist”, erklärt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger.

 

Die künftigen Tarife

  • Jahreskarte für Wien und Purkersdorf: 605 EUR (bisher: 780 EUR)
  • Monatskarte für Wien und Purkersdorf: 72,20 EUR (bisher: 89,70 EUR)
  • Einzelticket für Purkersdorf inkl. Wien: 3,90 EUR (bisher: 4,40 EUR)
  • Einzelticket für Purkersdorf: 1,70 EUR (bisher: 2,20 EUR)

 

“Die neuen Tarife mildern den Zonensprung nach Wien stark ab. Damit wird der Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel für den Arbeitsweg nach Wien sehr attraktiv. Durch die neuen Tarife können wir ein Riesenstück Forderung, der wir jahrelang nachgelaufen sind abhacken. Der Erfolg zeigt, dass man hartnäckig bleiben muss, wenn man etwas umsetzen will. Mein nächstes Ziel ist es daher, das Abendangebot im öffentlichen Verkehr auszubauen. In den Hauptverkehrszeiten haben wir bereits ein sehr gutes Zugangebot – aber in den Randzeiten, vor allem Abends, wäre eine Nachschärfung notwendig”, stellt ÖVP Klubobmann GR Florian Liehr fest.

 

Kirnberger: “Günstigere S-Bahn nach Wien ist Entlastung für Pendler!”

“Lange Zeit hat Purkersdorf darauf warten müssen, günstig nach Wien zu fahren. ÖVP-Lösungsvorschläge für die Zonengrenze im öffentlichen Verkehr wie die Öffi-Card wurden von der Gemeinde nicht umgesetzt. Umso mehr freut es mich, dass nun nach langer Zeit seitens des Verkehrsverbund Ost-Region eine maßgebliche Vergünstigung für die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer erreicht werden kann. Künftig soll die Jahreskarte für die Außenzone in Purkersdorf um ganze 180 Euro günstiger sein als bisher. Damit entsteht erstmals ein gemeinsamer Mobilitätsraum für alle”, gibt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger bekannt.

Durch den lang erwarteten Zusammenschluss von VOR (Verkehrsverbund Ost-Region) und VVNB (Verkehrsverbund Niederösterreich und Burgenland) soll auch das Tarifsystem adaptiert werden. “Für uns in Purkersdorf soll die Jahreskarte von Purkersdorf nach Wien – inklusive Zone 100 – statt 780 Euro künftig nur mehr 605 Euro kosten soll. Das ist eine große Entlastung für die Pendlerinnen und Pendler aus Purkersdorf und wird den öffentlichen Verkehr weiter attraktivieren. Möglich wird das durch die Verkleinerung der bisherigen Zone, die sich künftig an der Gemeindegrenze orientieren soll. Wer schon bisher in Purkersdorf-Sanatorium eingestiegen ist, kann auch weiterhin nur mit der Zone 100 unterwegs sein. Die Umsetzung soll noch im Sommer erfolgen”, ergänzt GR Florian Liehr.

Noch rechtzeitig vor dem Sommer sollen die Jahreskartenbesitzer Informationen zu den günstigeren Tarifen seitens des VOR kontaktiert werden.

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Kirnberger: “Schulweg-Sicherheitspaket fast fertig – kleine Nachschärfungen gefordert“

Braucht neuen Zebrastreifen und Neuausrichtung des Verkehrsspiegels Alois Mayer-Gasse Ecke Kaiser Josef-Straße

Das Schulwegsicherheitspaket ist fast abgeschlossen. Gemeinderat Andreas Kirnberger zieht anlässlich der „Aktion Schutzengel“ von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll Bilanz: „Wir haben in den vergangenen Jahren konsequent gearbeitet. Das Ergebnis ist ein Schulwegsicherheitspaket, das sich sehen lassen kann. Mit den neuen Kiss&Go Zonen wird eine massive Entschärfung der Gefahrenstellen im Bereich der Volks- und der Neuen NÖ Mittelschule erreicht – eventuell muss hier noch an der Markierung nachgebessert werden, die jetzt noch sehr dezent ist. Verbunden mit dem erhöhten Kreuzungsplateau Alois-Mayer Gasse / Pummergasse und der neuen Busausstiegsstelle vor der Volksschule sowie der Durchfahrtsgesperrten Schwarzhubergasse, sorgen wir für mehr Sicherheit für die rund 500 Schülerinnen und Schüler im Schulbezirk.“

 

Kleine Abrundung für gutes Schulwegsicherheitspaket

„Wir können zu Recht stolz sein auf das Schulwegsicherheitspaket“, betont auch Purkersdorfs Mobilitätsbeauftragter, Gemeinderat Florian Liehr, der aber darauf hinweist, dass es noch eine kleine „Abrundung“ für das Paket brauche: „An der Kreuzung Alois Mayer-Gasse Ecke Kaiser Josef-Straße braucht es noch einen Zebrastreifen quer über die Alois Mayer-Gasse, da hier viele Kinder zur Schule queren. Und dort muss auch noch die Position des Verkehrsspiegels geändert werden. Derzeit muss man sich nämlich – will man im Spiegel als Linksabbieger etwas erkennen – entgegen der Straßenverkehrsordnung rechts einordnen. Das blockiert dann auch die Flüssigkeit des Verkehrs, lässt sich aber durch die Neupositionierung des Verkehrsspiegels leicht ändern.“

 

Eine entsprechende Initiative werde demnächst gestartet, kündigt Kirnberger an. „An dieser Stelle danke ich den Gemeinderäten Albrecht Oppitz, Elisabeth Mayer und Florian Liehr, die das Schulwegsicherheitspaket durch Überzeugungsarbeit durchgesetzt haben. Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle aber auch unserer im Juli verstorbenen Gemeinderätin Ilse Fenböck. Sie hat sich massiv für die Schulen und einen sichereren Schulweg eingesetzt. Ich freue mich, dass sie die Verwirklichung ihres Einsatzes erleben konnte“, betont Kirnberger.

VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll, Purkersdorfs ÖVP-Chef Andreas Kirnberger und Verkehrslandesrat Karl Wilfing

Kirnberger: Starke Öffi-Verbesserung ab Dezember für Purkersdorf

Purkersdorfs ÖVP-Chef Andreas Kirnberger traf vergangene Woche mit Verkehrslandesrat Karl Wilfing und VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll zusammen, um die Zukunft der öffentlichen Verkehrsanbindung Purkersdorfs zu besprechen. “Wir bekommen mit Dezember 2015 eine weitere Verbesserung der Zuganbindung. Konkret bedeutet das eine ganz klare Taktstruktur und schnelle Züge in den Hauptverkehrszeiten. Ganz neu sind zwei schnelle REX und zwei S-Bahnen in Purkersdorf-Zentrum bzw. vier S-Bahnen in Unter-Purkersdorf und Sanatorium pro Stunde. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Züge zukünftig in einem guten Takt zueinander stehen”, so Kirnberger im Anschluss an das Arbeitsgespräch.

Braucht innovative Lösungen der Stadt

“Aber wir müssen auch in die Zukunft schauen: Für mich ist klar, wir brauchen den weiteren Ausbau der S-Bahn! Vor allem auch in den Abendstunden und zwar länger als bis 18.00 Uhr. Die Zeit, wo Menschen Punkt 17.00 Uhr das Büro verlassen, ist vorbei. Auf diese Entwicklungen müssen wir eingehen – hier muss auch die Stadt innovative Lösungen anbieten”, betont Kirnberger.

130 Millionen Euro für den Öffentlichen Verkehr in NÖ

Insgesamt investiert das Land NÖ rund 130 Millionen Euro pro Jahr für den Betrieb der öffentlichen Verkehrsmittel. “Mit dem neuen integrierten Taktfahrplan erreichen wir in ganz Niederösterreich wesentlich bessere Anbindungen an Anschlusszüge und ein leicht merkbares Taktsystem. Damit bringen wir den öffentlichen Verkehr endgültig ins nächste Jahrtausend”, erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

 

Am Foto: VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll, Purkersdorfs ÖVP-Chef Andreas Kirnberger und Verkehrslandesrat Karl Wilfing

Fünf Jahre Schülerlotsen in Purkersdorf

Purkersdorf: ÖVP sichert den Schulweg unserer Jüngsten

Andreas Kirnberger und Elisabeth Mayer danken den fleißigen Schülerlotsen, die tagtäglich für die Sicherheit am Schulweg sorgen. Organisiert wird diese Initiative bereits seit 5 Jahren von der ÖVP-Purkersdorf. “An dieser Stelle herzlichen Dank an die vielen ÖVP Mitglieder, die sich als Schülerlotsen für mehr Verkehrssicherheit einsetzen”, so Andreas Kirnberger und Elisabeth Mayer.

Nachdem es bis 2010 keine Schülerlotsen in Purkersdorf gab, konnte die ÖVP eine gute Lösung finden. “Seit 2010 stehen wieder Schülerlotsen zur Verfügung, die den Schulweg der Kleinsten bewachen. Mehrere ÖVP-Mitglieder haben sich freiwillig gemeldet und stellen sich in ihrer Freizeit als Schülerlotsen zur Verfügung”, informiert ÖVP-Chef Kirnberger.

Bessere Verbindungen für Pendler auch abends

“Das Thema öffentlicher Verkehr wird in Purkersdorf leider derzeit noch stiefmütterlich behandelt. Um die Pendlerströme zu bewältigen, brauchen wir aber eine echte Öffi-Offensive und eine attraktives Angebot im öffentlichen Verkehr. Da reicht es nicht, irgendwo einen neuen Fahrradabstellplatz zu installieren.”, stellt ÖVP-Gemeinderat Florian Liehr fest.

ÖVP ist starke Lobby der Pendler

Das Team der ÖVP Purkersdorf ist bereits seit vielen Jahren die starke Lobby der Pendlerinnen und Pendler aus der Gemeinde. “Wir konnten unter anderem mehr Züge in der Früh und am Nachmittag sowie einen Halbstundentakt der S-Bahn untertags erreichen. Das sind Maßnahmen, die den Pendlern helfen”, erklärt Liehr, der nun einen Verhandlungstermin bei Wolfgang Schroll, dem Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) hatte.

Brauchen gutes Taktgefüge

“Wie seitens des Landes NÖ bekannt gegeben wurde, stellen sich diverse Verbesserungen mit dem Fahrplanwechsel 2015/2016 ein. Unter anderem ist geplant, für die Station Purkersdorf-Zentrum jeweils 2 schnelle REX Züge sowie 2 S-Bahnen pro Stunde in den pendlerrelevanten Zeiten nach Wien zu führen. Ab Unter-Purkersdorf sollen künftig wie bisher 4 S-Bahnen pro Stunde geführt werden. Jetzt geht es aber darum, dass diese Züge auch entsprechend getaktet sein müssen. Es macht keinen Sinn, wenn REX und S-Bahn im Abstand von 5 Minuten fahren”, so Liehr weiter. Man müsse daher schon jetzt aktiv werden und mit dem Verkehrsverbund entsprechend verhandeln, um die beste Lösung für Purkersdorf herauszuholen.

Fordern Abend-Züge nach Purkersdorf

Beim dem Treffen in der VOR-Zentrale übergab Liehr an Schroll auch die Forderung, für mehr Abendverkehrszüge zu sorgen. Dazu der Gemeinderat: “Viele Pendler fahren derzeit mit dem Auto nach Wien, weil sie einfach länger arbeiten und Abends die Verbindungen nach Purkersdorf nicht mehr so dicht sind. Hier braucht es ebenfalls ein gutes Angebot, um unser Ziel, den Umstieg auf Öffis, zu erreichen.” Damit könnten gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: mehr Komfort und Angebot für die Pendler sowie zugleich als umweltrelevante Maßnahme die Reduktion von CO2-Emissionen.

“Der Input aus den Gemeinden ist uns wichtig. Wir werden daher die Forderungen prüfen und auch Berechnungen anstellen, um die geforderten Abendverbindungen nach Möglichkeit zu realisieren. Ich habe daher einen entsprechenden Auftrag an die Planungs-Experten weitergegeben”, sagt VOR-Geschäftsführer Schroll die Prüfung der Anliegen zu.

ÖVP Purkersdorf präsentiert ihr Team für die Wahl

Elisabeth Mayer, Albrecht Oppitz und Andreas Kirnberger auf den ersten drei Plätzen. Florian Liehr, Leopold Zöchinger, Ilse Fenböck, Philipp Hamann, Bernd Sykora und Christa Toifl vervollständigen das Purkersdorfer ÖVP Team.

Heute Vormittag präsentierte die ÖVP Purkersdorf ihr Team für die Gemeinderatswahlen am 25. Jänner 2015. Familienstadträtin Elisabeth Mayer führt das ÖVP-Team gemeinsam mit Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsexperten Andreas Kirnberger in die kommende Wahlauseinandersetzung. „Ganz besonders freut mich, dass wir auch bei dieser Wahl junge, einsatzbereite und motivierte Persönlichkeiten für unsere Gemeinschaft gewinnen konnten, denn bei uns sind die Weichen ganz klar auf die Zukunft ausgerichtet“, so Mayer bei der Präsentation.

Alle Themenbereiche abgedeckt

Darüber hinaus seien alle Themenbereiche durch die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste abgedeckt. Mayer: „Familien mit Kindern, Jugend, Umwelt und Verkehr, Soziales und Wirtschaft sind wichtige Themen, für die wir uns in Purkersdorf mit ganzem Herzen einsetzen. Purkersdorf muss jetzt den Blick in die Zukunft richten, denn es stehen ganz wesentliche Entscheidungen für unsere Stadt an, die wir jetzt anpacken müssen – beispielsweise die Stadtentwicklung in Unter-Purkersdorf und die Verbesserung des Angebots für junge Familien. Mit dem ÖVP-Team zeigen wir, dass wir alle notwendigen Kompetenzen vereinen, die es für die aktive Gestaltung unserer Stadt braucht.”

Kurzer Wahlkampf – dann wieder weiterarbeiten!

Den Wahlkampf lege die ÖVP bewusst kurz an. “Wir waren 5 Jahre lang durchgehend im Einsatz für die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer. Daher brauchen wir uns nicht verstecken und müssen unsere Gemeinde nicht schon jetzt mit Plakaten zupflastern. Für uns gilt: „Anfang Jänner starten wir einen kurzen intensiven Wahlkampf, damit wir gleich am 26. Jänner mit ganzer Kraft weiter für unsere Stadt arbeiten können”, betonen Jugendstadtrat Albrecht Oppitz und Wirtschaftsbund-Obmann Andreas Kirnberger, die ab Jänner ihre Rolle als Wahlkampfmanager der Volkspartei übernehmen.

Listenplätze 1 – 15:

  1. Elisabeth Mayer

  2. Albrecht Oppitz

  3. Andreas Kirnberger

  4. Florian Liehr

  5. Leopold Zöchinger

  6. Ilse Fenböck

  7. Philipp Hamann

  8. Bernd Sykora

  9. Christa Toifl

  10. Daniel Hesse

  11. Johann Pauxberger

  12. Rudolf Toifl

  13. Michael Holzer

  14. Raimund Boltz

  15. Silvia Urban