SP-NÖ unterstützt herzloses Buchinger-Modell

Herzlose SPÖ

„Während die SP-NÖ weiter das herzlose Buchinger-Modell unterstützt, hat sich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll für ein Modell entschieden, das den Menschen hilft und ihnen jene Sicherheit gibt, die Buchinger seit seinem Amtsantritt vermissen lässt.

„Während die SP weiter das herzlose Buchinger-Modell unterstützt, hat sich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll für ein Modell entschieden, das den Menschen hilft und ihnen jene Sicherheit gibt, die Buchinger seit seinem Amtsantritt vermissen lässt. Wer so einen herzlosen Weg weiter unterstützt, sollte das Wort sozial nicht einmal mehr in den Mund nehmen“, zeigt sich Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner über die Haltung der SP empört.

 

30-Millionen-Euro-Paket

An der Einstellung der SP zeige sich wieder einmal, wer es mit den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern ernst und gut meint, und wem es bloß um die Aufmerksamkeit und leere Worte gehe, betont der Landesgeschäftsführer. „Wer über ein derart umfangreiches Hilfs- und Unterstützungspaket für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen lächelt, kann soziale Kälte gar nicht deutlicher demonstrieren. Wenn die Parteivorsitzende Onodi ein 30-Millionen-Euro-Paket als zaghaft bezeichnet, dann zeigt das nur einmal mehr, wie sehr die SP den Bezug zu den wahren Sorgen der Menschen verloren hat“, so Karner.

 

Blankes Pflege-Chaos bei SPÖ

„Buchinger will sein herzloses Modell eiskalt durchpeitschen, die Landes-SPÖ mit ihrer Vorsitzenden Onodi ist aus parteitaktischen Gründen wieder einmal untergetaucht und in der SPÖ-Zentrale herrscht blankes Chaos, das auf dem Rücken sozial Schwacher ausgetragen wird“, so Karner zu den widersprüchlichen Aussagen von SP-Sozialminister Buchinger, SP-Zentralsekretär Kalina und den Nicht-Aussagen der Landes-SP.