Bauboom: ÖVP fordert Nachdenkpause und Stadtplanungskommission mit Bürgerbeteiligung

„Stop littering“ in Purkersdorf

Wie jedes Jahr nahm die ÖVP Purkersdorf auch 2018 an der vom Land Niederösterreich ausgerufenen „Flurreinigungsaktion“ teil. Zusammen wurden entlang der Wintergasse, rund um den Tennisklub und der Hardt-Streymayr Gasse Boden und Waldstücke von Weggeworfenem gereinigt. Flaschen, Plastikmüll, Zeitungen und viele Hundekotsackerl lagen entlang der Wege verstreut.

Freilich: die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer müssen sich an der Nase nehmen und weniger wegwerfen. Aber wenn man aufmerksam durch die Gegend geht, fällt auch auf: es stehen einfach zu wenige Mistkübel entlang der Wege. Zwar ist wirklich niemand gezwungen, seinen Dreck auf den Boden zu werfen, aber mehr Mistkübel würden sicher helfen, dass alles dorthin kommt, wo es auch hin soll!

Michael Eberl, StR Albrecht Oppitz, NÖÖAB-Obmann GR Florian Liehr, ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger, GR Elisabeth Mayer

NÖAAB-Purkersdorf unterwegs für die Gesundheit

Anlässlich des NÖ-Arbeitnehmertages führte der NÖAAB Purkersdorf am Bahnhof eine Pendleraktion durch, um über Gesundheit am Arbeitsplatz zu informieren.

Der NÖ Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund nahm den 4. November zum Anlass, um im ganzen Land Betriebsbesuche und Verteilaktionen durch Regierungsmitglieder, Mandatare und Funktionäre zu organisieren. Im Fokus des diesjährigen Arbeitnehmer-Tages stand die „Gesundheit am Arbeitsplatz“. Dabei wurden Infobroschüren mit „10 Tipps für die eigene Gesundheit“ verteilt.

Das Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“ ist wichtiger denn je: „Im Durchschnitt verbrachte jeder Niederösterreicher im Jahr 2013 14,6 Tage im Krankenstand. Besonders psychische Erkrankungen sind leider auf dem Vormarsch. In jedem Freundes- und Bekanntenkreis trifft man irgendwann jemand, der an Burn-Out leidet. Daher ist es gscheiter, gleich auf sich und seine Gesundheit zu achten“, erläutert ÖVP-Purkersdorf Chef Andreas Kirnberger.

Die Volkswirtschaftlichen Gesamtkosten der Krankenstände belaufen sich österreichweit auf rund 8,7 Mrd. Euro. „Da ist es mehr als verständlich, dass man etwas tun muss. Daher haben wir am Bahnhof den neuen NÖAAB-Folder ‘10 Tipps für die eigene Gesundheit’ verteilt, der wertvolle Infos zur Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz beinhaltet. Denn Eigenverantwortung ist das Um und Auf für einen gesünderes Leben“, erklärt NÖAAB-Obmann GR Florian Liehr.

VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll, Purkersdorfs ÖVP-Chef Andreas Kirnberger und Verkehrslandesrat Karl Wilfing

Kirnberger: Starke Öffi-Verbesserung ab Dezember für Purkersdorf

Purkersdorfs ÖVP-Chef Andreas Kirnberger traf vergangene Woche mit Verkehrslandesrat Karl Wilfing und VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll zusammen, um die Zukunft der öffentlichen Verkehrsanbindung Purkersdorfs zu besprechen. “Wir bekommen mit Dezember 2015 eine weitere Verbesserung der Zuganbindung. Konkret bedeutet das eine ganz klare Taktstruktur und schnelle Züge in den Hauptverkehrszeiten. Ganz neu sind zwei schnelle REX und zwei S-Bahnen in Purkersdorf-Zentrum bzw. vier S-Bahnen in Unter-Purkersdorf und Sanatorium pro Stunde. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Züge zukünftig in einem guten Takt zueinander stehen”, so Kirnberger im Anschluss an das Arbeitsgespräch.

Braucht innovative Lösungen der Stadt

“Aber wir müssen auch in die Zukunft schauen: Für mich ist klar, wir brauchen den weiteren Ausbau der S-Bahn! Vor allem auch in den Abendstunden und zwar länger als bis 18.00 Uhr. Die Zeit, wo Menschen Punkt 17.00 Uhr das Büro verlassen, ist vorbei. Auf diese Entwicklungen müssen wir eingehen – hier muss auch die Stadt innovative Lösungen anbieten”, betont Kirnberger.

130 Millionen Euro für den Öffentlichen Verkehr in NÖ

Insgesamt investiert das Land NÖ rund 130 Millionen Euro pro Jahr für den Betrieb der öffentlichen Verkehrsmittel. “Mit dem neuen integrierten Taktfahrplan erreichen wir in ganz Niederösterreich wesentlich bessere Anbindungen an Anschlusszüge und ein leicht merkbares Taktsystem. Damit bringen wir den öffentlichen Verkehr endgültig ins nächste Jahrtausend”, erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

 

Am Foto: VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll, Purkersdorfs ÖVP-Chef Andreas Kirnberger und Verkehrslandesrat Karl Wilfing

ÖVP: Purkersdorf soll echte Erlebnisspielplätze bekommen

Derzeit sind Purkersdorfer Kinderspielplätze in verkümmerten Zustand – Untätigkeit der SPÖ muss nun ein Ende haben!

Die öffentlichen Spielplätze der Stadtgemeinde Purkersdorf sind in einem bedauerlichen Zustand. Viele Geräte wurden in den letzten Jahren abgebaut und nicht mehr ersetzt. Die Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten sind nicht sehr attraktiv und Familien mit Kinder müssen auf die Spielplätze der Nachbargemeinden ausweichen. Die SPÖ-Stadtregierung und die dafür verantwortliche SPÖ-Stadträtin haben es in den vergangenen Jahren nicht geschafft hier Abhilfe zu schaffen.

“Wir haben jetzt eine einmalige Chance, weil es Landesförderungen für die Sanierung von Spielplätzen gibt. Wir fordern daher, dass die Gemeinde mehrere Spielplätze von Grund auf saniert und auch Neubauten vornimmt”, erklären ÖVP-Familienstadträtin Elisabeth Mayer und ÖVP-Familiensprecherin Ilse Fenböck.

Wir wollen Erlebnisspielplätze!

Gerade Kinder brauchen die Möglichkeit zum Laufen, Klettern, Austoben und Spielen im Freien. “Während bei uns die Spielplätze vor sich hinmodern, hat Wien modernste Erlebnisspielplätze, die mit Klettervorrichtungen und Wasserspielen zum Spaß regelrecht einladen. Darüber hinaus sind die Spielplätze meist so gestaltet, dass auch Oma und Opa mitkommen können und ein gemütliches Plätzen haben, wenn sie auf ihre Enkerln aufpassen.  Hier muss sich Purkersdorf endlich ein Beispiel nehmen! die Situation, die jetzt vorherrscht ist nicht nur peinlich, sondern für Familien mit Kindern nur mehr enttäuschend”, stellt Fenböck fest.

Die Landesförderungen müssen nun richtig eingesetzt werden, will Mayer erreichen: “Vielleicht kann hier in der Planung auch die WIPUR aktiv werden. Klar ist jedoch, es bracht jetzt wesentlich mehr als das Ausbessern von Farbkratzern. Purkersdorf soll wieder ein Stück lebenswerter werden.

Plastiksackerl sollen bald der Vergangenheit angehören

“Für uns soll Purkersdorf eine lebenswerte Stadt sein, in der Umwelt- und Klimaschutz nicht nur politische Phrasen sind, sondern gelebt werden. Wir liegen direkt im Biosphärenpark Wienerwald – es ist daher an Zeit, dass wir anpacken und auch als Stadt einen Beitrag leisten. Ein konkretes Ziel soll daher sein, Plastiksackerl aus Purkersdorf zu verbannen”, erklären ÖVP-Teamchefin Elisabeth Mayer, Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger und GR Florian Liehr.

Als ersten Schritt will das ÖVP-Team daher erreichen, dass künftig beim Bauernmarkt keine Sackerln aus Plastik verwendet werden. “Gerade unser Purkersdorfer Bauermarkt ist der Inbegriff für Bio, für Umwelt und den ökologischen Fußabdruck. Die Produkte, die am Bauernmarkt verkauft werden, haben kurze Transportwege und verursachen dadurch kaum CO2 Ausstoß. Da ist es nur logisch, wenn am Bauernmarkt umweltfreundliche Verpackungsmethoden verwendet werden”, erklärt Liehr den Hintergrund der ÖVP-Initiative.

Leopold Zöchinger, Florian Liehr und Elisabeth Mayer verteilen umweltfreundliche Sackerl aus Maisstärke am Purkersdorfer Bauernmarkt

Leopold Zöchinger, Florian Liehr und Elisabeth Mayer verteilen umweltfreundliche Sackerl aus Maisstärke am Purkersdorfer Bauernmarkt

Gerade aber bei schlechtem Wetter ist Papier ebenfalls keine Alternative. Die ÖVP Purkersdorf hat daher im Rahmen ihrer Aktion Eigeninitiative ergriffen und an die Standbetreiber kostenlos Sackerl aus Maisstärke verteilt. Diese sind so reißfest wie normales Plastik, allerdings biologisch abbaubar und halten Gemüse frisch.

“Hauptproblem ist, dass Maisstärkesackerl ein wenig teurer als Plastik sind. Dass ein Umstieg auf umweltfreundliche Alternativen zum Plastiksackerl allerdings sinnvoll ist, steht wohl außer Streit. Wir schlagen daher vor, dass sich hier die Gemeinde einschaltet und die Nutzung von umweltfreundlicher Verpackung fördert. Konkret schlagen wir vor, dass all jene Standbetreiber, die keine Plastiksackerln mehr verwenden, als Ausgleich weniger Standplatzmiete bezahlen müssen. Aus unseren Gesprächen mit den Standbetreibern wissen wir, dass diese eine solche Vorgangsweise goutieren würden”, stellt Zöchinger fest, der einen entsprechenden Antrag in den Gemeinderat einbringen will.

Niederösterreichs Familienpass: Auch Omas und Opas können ihn haben

Niederösterreich ist kinderfreundlich. Ein Grund dafür ist auch der Niederösterreichische Familienpass. Fast 9.000 Familienpässe sind im Bezirk Wien-Umgebung schon im Umlauf, berichten die Landtagsabgeordneten Lukas Mandl und Willi Eigner. Und es gibt auch ein spezielles Angebot für Großmütter und Großväter.

„In den Sommerferien bietet das Land Niederösterreich zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge und andere Aktivitäten – ganz besonders für Kinder“, so Landtagsabgeordneter Lukas Mandl, selbst Vater dreier Kinder im Alter von neun, sieben und vier Jahren, der den Familienpass gerne nützt. „Mit dem Niederösterreichischen Familienpass können sich Familien viele Vorteile sichern“, ergänzt Landtagsabgeordneter Willi Eigner.

„In unserem Bezirk Wien-Umgebung gibt es derzeit 8.658 Familienpass-Inhaberinnen und -Inhaber“, informieren die beiden Landtagsabgeordneten. Wer den Familienpass noch nicht hat, kann ihn jetzt ganz einfach bestellen: Mütter und Väter in Niederösterreich mit Staatsbürgerschaft eines Staates der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums, die für zumindest ein Kind Familienbeihilfe beziehen, können den Familienpass beantragen.

„Großmütter und Großväter können die Familienpass-Oma/Opa-Karte beantragen“, so Mandl. „Somit haben auch Großeltern die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Enkelkindern die Ermäßigungen und Angebote des Familienpasses in Anspruch zu nehmen. Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass ein Elternteil einen Familienpass hat“, so Eigner, selbst ein stolzer Großvater.

Familienpass-Inhaberinnen und -Inhaber profitieren zum Beispiel, wenn sie mit der Westbahn fahren. Dort gibt es 10 Prozent Ermäßigung bei Buchung im Internet. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit eines Urlaubszuschusses von 43 Euro pro Person, Ermäßigungen bei vielen Vorteilsgebern von bis zu 50 Prozent und einen speziellen Versicherungsschutz der NÖ Versicherung.

Stop littering!

Wie jedes Jahr, so auch heuer, beteiligte sich die Volkspartei an der Purkersdorfer Flurreinigungsaktion. Bei der Begehung der Straßenzüge Hardt-Stremayrgasse, Bad-Säckingengasse, Pfarrhofgasse, Herrengasse, Kieslinggasse, Dr. Weißgasse und der Wintergasse, am Freitag, 25. April 2014 konnte eine beachtliche Menge Müll eingesammelt werden. Vor allem Plastikflaschen, Dosen und Glasflaschen wanderten in die blauen Müllsäcke. „Es ist großartig, dass sich an dieser Aktion fast alle Vereine, politischen Parteien und auch viele Schulklassen beteiligen. Die Flurreinigung hat eine wichtige Vorbildwirkung für unsere Kinder und Jugendlichen und trägt dazu bei, dass Purkersdorf sauberer wird,“ so Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Jugendstadtrat Albrecht Oppitz.

Mayer: „1.000 BesucherInnen bei Künstlerfest“

Künstlerfest Klein-Monmartre

Künstlerfest Klein-Monmartre

Am 7. Juni 2013 fand in Purkersdorf am unteren Hauptplatz ein Künstlerfest statt. Die Bezeichnung „Klein- Montmartre“ traf den Nagel auf den Kopf. Zwischen den Gastgärten hatten Maler und Kunsthandwerker ihre Stände aufgebaut, das schöne Wetter lockte rund 1.000 Besucherinnen und Besucher an, die die Werke und Performances der Künstler bestaunten.

Wer müde wurde, konnte sich beim Stadtheurigen erfrischen, für stimmungsvolle Musik sorgten hier Ingomar Kmentt und Werner Paweletz, sowie Alois und Dagmar Fratrics, letztere wurden von Gabriella Blasko begleitet. Im Salettl gaben Gerhard Lang und Roswitha May ihre Lieder zum Besten. Lesungen von Melanie Laibl, Bettina Rossbacher, Sophie R. Lauren und Dieter Halama waren weitere Höhepunkte im Programm. Musikalische Leckerbissen servierten Karl Takats und Georg Ragyoczy, Genevieve Gombert, begleitet von Günter Katzler und Georg Ragioczy. Cleo Ruisz begeisterte mit Chansons, Michael Hütter, die Night Sliders und Rudi Biber mit Band sorgten mit Blues- und Rockmusik für Stimmung.

Die bildenden Künstlerinnen und Künstler zeigten neben Gemälden auch Kunsthandwerk, wie Holzdesigne, Mosaike, Glaskunst, Handpuppen, Seidenmalerei und vieles mehr. Für jeden war etwas dabei. Astrid Wessely und Georg Ragyoczy vom „VEREIN die Künstler im Wienerwald“ und StR Elisabeth Mayer organisierten dieses Fest und waren begeistert vom Erfolg. „Eine gelungene Kulturveranstaltung mit wunderbaren musikalischen Darbietungen und großartigen  Künstlerinnen und Künstlern,“ so die Organisatoren einstimmig.

Ganz spontan sammelten die Künstlerinnen und Künstler nach den einzelnen Darbietungen für die Geschädigten der Hochwasserkatastrophe. Auch die Künstlerin Margarete Bürbaumer stellte den Verkaufserlös eines Scherenschnitt-Druckes dieser Aktion zur Verfügung.

Alle Beteiligten waren sich einig: „Dieses großartige Künstlerfest mit einzigartigen Darbietungen, einer tollen Stimmung und begeisterten Besucherinnen und Besuchern ruft nach einer Wiederholung.“

 

[box type=“info“ size=“medium“] Alle Fotos vom Künstlerfest 2013 [/box]

Künstlerfest „Klein Montmartre“, 7. Juni 2013

Auch 2013 findet das Künstlerfest wieder statt

Auch 2013 findet das Künstlerfest wieder statt

Das Künstlerfest „Klein Montmartre“, welches bereits 2011 sehr erfolgreich stattfand, findet am 7. Juni 2013 von 10 – 22 Uhr eine Fortsetzung. Rund 60 KünstlerInnen sind dabei und freuen sich auf Ihren Besuch am „Unteren Hauptplatz“, Wienerstraße 12, in Purkersdorf.

Beim größten Künstlerfest der Region, nach einer Idee von Erich Horns, wird einiges geboten. Neben den Ausstellungen der bildenden KünstlerInnen im Außenbereich ist ein umfangreiches Musik- und Literaturprogramm in der BÜHNE, im Stadtheurigen,  im Tina-Salettl und in den Gastgärten geplant. Für jeden ist etwas dabei. „Mir ist wichtig den heimischen Künstlerinnen und Künstlern eine Präsentationsfläche und gleichzeitig den BesucherInnen ein kulturelles Vergnügen, quer durch alle Kunstrichtungen, anzubieten“, so Organisatorin Elisabeth Mayer. „Die Zusammenarbeit mit dem Verein „Die Künstler – Verein im Wienerwald“ unter Obfrau Astrid Wessely und Georg Ragyoczy gestaltet sich sehr unkompliziert“, freut sich Mayer. Der Eintritt für die gesamte Veranstaltung ist frei! Bei Schlechtwetter findet das gesamte Programm in den Lokalen und in der BÜHNE statt.

 

Programm

DIE BÜHNE:

  • 14.00 Uhr: ERÖFFNUNG durch Stadträtin Elisabeth Mayer und Astrid Wessely
    Musikalischer Rahmen: Karl Takats & Georg Ragyoczy
  • 15.00 Uhr: GENEVIEVE LIVE (Titel aus der aktuellen CD „staring at the Moon“)
    mit Genevieve Gombert, Günter „Cat“ Katzler und Georg Ragyoczy
  • 16.00 Uhr : CLEO RUISZ – Chansons
    Ein Auszug aus ihrem aktuellen Programm „BeziehungsLos“
  • 18.00 Uhr: MICHAEL HÜTTER’s Bluestherapie
    Michael Hütter (Git.+Voc.)
  • 20.00 Uhr: RUDI BIBER & BAND
    Rock und Blues vom Feinsten
    Rudi Biber (Git.+Voc.), Tonci Marincic (Git.), Georg Berner (Bass) Kurt Benes (Perc.)

 

TINA-SALETTL:

  • 16.00 Uhr: Gerhard Lang & Roswitha May
    Altes, Neues, Bekanntes und Eigenes
  • ab 17 Uhr: „LITERATUR IM CAFÉ“
  • 17.00 Uhr – Melanie Laibl liest aus „Carlotta und der Muskelmann“
  • 17.30 Uhr – Bettina Rossbacher (www.BettinaRossbacher.com) liest aus ihrem Programm „Über das Glück“. Betrachtungen und literarische Schnappschüsse von Johann Nestroy, Oscar Wilde, Teresa von Avila, Kurt Tucholsky und anderen.
  • 18.00 Uhr – Sophie R. Lauren liest aus ihren Büchern
  • 18.30 Uhr – Dieter Halama, Vortrag zum Buch „Malerischer Wienerwald“
  • 19.00 Uhr: NIGHT SLIDERS
    Rock-Pop-Blues
    Ernst Vocitko (Drums), Erwin Schlaudoschich (Bass), Horst Kell (Git.)
    Thomas Haas (Voc.)

 

STADTHEURIGER:

  • ab 15.00 Uhr: „Wiener Lieder Flieger“ Ingomar Kmentt
    und Allrounder Werner Paweletz unterhalten solo und auch gemeinsam…
  • 17.00 Uhr: Gesangsduo Dagmar & Alois Fratrics, Begleitung: Gabriella Blasko
    (bei Schönwetter im Gastgarten)