Erste ÖVP Frauen Gesundheitsmesse

Der 1. Frauen Gesundheitstag der ÖVP Purkersdorf war ein großer Erfolg. Zahlreiche Purkersdorferinnen besuchten die vitale Gesundheitsmesse im Pfarrheim Purkersdorf, die durch Landesrätin Petra Bohuslav eröffnet wurde.  Mit Maria Theresia Eder, EU-Wahl Kandidatin der ÖVP, konnte noch eine weitere hochkarätige Landespolitikerin begrüßt werden. Mehr als 30 Ausstellerinnen informierten über aktuelle Themen aus Gesundheit, Sport, Schönheit und Wohlbefinden. Ein fulminantes Rahmenprogramm mit Tombola, Konzert von Caroline Vasicek und einer politischen Diskussion rundeten diesen ereignisreichen Tag ab.

Schon in ihrer Eröffnungsrede bekannte Bohuslav, die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen, dass die Rolle der Verantwortung über die Gesundheit in der Familie meist die Frauen tragen. Sie informieren sich und sind offen für neue Behandlungsmethoden, wie wir sie unter anderem auf der Gesundheitsmesse in Purkersdorf präsentieren.

„Heute findet die 1. Frauengesundheitsmesse in Purkersdorf und Umgebung statt und das aus gutem Grund. Das Thema Gendermedizin gewinnt an Bedeutung– bei Frauen wirken Medikamente anders als bei Männern, Frauen haben andere Vorzeichen und einen anderen Verlauf bei bestimmten Erkrankungen usw. Wir werden weiter forschen und die Ergebnisse in die medizinische Behandlung einfließen lassen.“

Landesrätin Petra Bohuslav

Spaß am Frau sein ist ein wesentlicher Faktor der die Gesundheit positiv beeinflusst – daher bot der Gesundheitstag ein unterhaltsames Rahmenprogramm

Vorträge zu aktuellen Themen wie z. B. Detox aber auch „Dauerbrenner“ wie eine Expertise zum Thema Kinderorthopädie fanden enormen Anklang. Die vortragenden Damen aus Purkersdorf und Umgebung haben informativ und kompetent kurze und prägnante Inhalte vermittelt – Perfekt um sich die wichtigsten Informationen mit nach Hause zu nehmen.

Mitnehmen konnte man auch den einen oder anderen „weisen“ Spruch vom „Pflück uns Baum“ sowie, so manche Glückliche, einen Gewinn von der Tombola.

Nach dem Motto „geht’s den Kleinen gut geht’s den Mamis gut“ gab es eine Spieleecke und ein Konzert mit dem Kinderchor von Caroline Vasicek.

Danke:

„Wir arbeiten alle freiwillig daran, dieses Projekt zu einer qualitativ hochwertigen und informativen Veranstaltung zu etablieren. „Spaß am Frau sein bewegt den Wienerwald und bestärkt uns, den Gesundheitstag auch nächstes Jahr wieder zu veranstalten. Danke an alle freiwilligen Helferinnen!“

Barbara Posch, Leiterin der ÖVP-Frauenorganisation „Wir Niederösterreicherinnen“ in Purkersdorf

Purkersdorfer Echo – März 2019

Die Themen:

  • Interview mit ÖVP Chef Andreas Kirnberger
  • SPÖ stellt bis zur Wahl den Übergangs-Bürgermeister
  • Purkersdorfs Gebührenproblem: Abhängigkeit von Wien
  • Um- und Ausbau des Schülerhorts wird endlich gestartet
  • Mehr Sicherheit am Schulweg
  • Jürgen Sykora übergibt Staffel an Michael Holzer

Download:

Purkersdorfer Echo, Ausgabe 268 – März 2019 (PDF)

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EU-Wahl: Niederösterreich Kandidaten vorgestellt

Für ein besseres Europa eintreten, statt austreten

„Niederösterreich liegt im Herzen Europas und daher liegt uns als Volkspartei NÖ seit jeher Europa am Herzen. Europa hat uns viele neue Möglichkeiten eröffnet, Möglichkeiten, die wir genutzt haben. Umso wichtiger ist es, dass bei der Europawahl für die Zukunft konstruktive Kräfte  gestärkt werden. Jene Kräfte, die für ein besseres Europa eintreten und nicht jene, die aus Europa austreten wollen. Deshalb stellt die Volkspartei NÖ ein Team, das für NÖ rennt und für Europa brennt. Ein motiviertes Team, in dem sich alle Altersklassen, Berufsgruppen und Regionen wiederfinden und das die Vielfalt unseres Landes widerspiegelt. Lukas Mandl ist in kürzester Zeit zu einem der aktivsten und profiliertesten EU-Politiker geworden. Daher ist es für uns klar, dass er unser NÖ-Spitzenkandidat ist. Othmar Karas ist ein überzeugter Europäer und ein gewissenhafter Vertreter Österreichs und ist daher die richtige Entscheidung als Bundespitzenkandidat“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

 

NÖ ist Vorbild, Großbritannien mahnendes Beispiel

„Unser Land ist mit und durch Europa aufgeblüht: Sei es in den Bereichen Wissenschaft und Infrastruktur, oder in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Tourismus – das zeigen auch die Zahlen: Die NÖ-Wirtschaftsleistung hat sich seit dem EU-Beitritt verdoppelt – jeden Euro, den wir an die EU zahlen, bekommen wir dreifach zurück. Im Vorjahr sprechen wir dabei immerhin von rund 500 Millionen Euro an EU-Mitteln, die nach NÖ geflossen sind. Mit dieser Unterstützung konnten wir wichtige Investitionen tätigen, die sich in vielfacher Hinsicht für unser Land und unsere Landsleute ausgezahlt haben. Wir wissen aber auch, dass es aktuell Entwicklungen gibt, die uns keine Freude bereiten. Dabei werden gerade die nächsten Wochen und Monate zeigen, welche Auswirkungen der Brexit für uns alle bringen wird. So gesehen ist die Situation in Großbritannien ein mahnendes Beispiel und die Entwicklung Niederösterreichs ein leuchtendes Vorbild, wenn es um Europa geht“, so die Landeshauptfrau.

 

Othmar Karas: Überzeugter Europäer, gewissenhafter Vertreter Österreichs

„Für mich ist klar, die Wahl und unsere Ziele können wir nur gemeinsam – im Miteinander – erreichen. Daher möchte ich Kandidat, für alle Österreicherinnen und Österreicher sein, der die Idee Europas stärken will. Das beinhaltet auch aufeinander Rücksichtnehmen, füreinander da zu sein und Miteinander die Herausforderungen zu bewältigen. Ich möchten aber auch Kandidat für alle sein, die Zweifel an Europa haben, aber bereit sind, mit uns die EU weiterzuentwickeln. Ohne den Lehrjahren in NÖ könnte ich nicht in Europa erfolgreich sein“, so der Bundesspitzenkandidat Othmar Karas.

 

Lukas Mandl: Teil einer Generation für die Europa die Zukunft ist

„Es geht um sehr viel bei dieser Europa-Wahl und NÖ hat im Zentrum Europas ganz besondere Interessen. Besonders die Themen Sicherheit und Arbeit stehen im Mittelpunkt. Wenn wir Arbeitsplätze in Zukunft wollen, brauchen wir Bildung und Innovationskraft – gerade in einer globalisierten Gesellschaft. Europa braucht mehr Freiheit nach innen – das heißt mehr Deregulierung – und ein starkes Europa nach außen. Die EU muss ihre Stärken stärken und dazu gehört vor allem auch eine qualitative Landwirtschaft“, so NÖ-Spitzenkandidat Lukas Mandl.

 

NÖ Kandidatinnen und Kandidaten zur EU-Wahl

 

  1. Lukas Mandl, aus Gerasdorf im Bezirk Korneuburg, ist seit November 2017 im Europa Parlament vertreten und bei der kommenden Europa-Wahl NÖs Spitzenkandidat. Auf der bundesweiten Liste ist er auf Platz fünf zu finden. Lukas Mandl möchte sich für ein Europa mit mehr Stärke nach außen und mehr Freiheit nach innen einsetzen und das Erbe, das Generationen nach 1945 aufgebaut haben für kommende Generationen weiterentwickeln.
  2. Maria Theresia Eder, Verfahrenstechnikerin aus Klosterneuburg. Die engagierte Stadträtin für Bildung, Familien und Frauen will sich für die Entbürokratisierung und Sicherheit einsetzen.
  3. Mit 26 Jahren ist Alexander Bernhuber jüngster Kandidat. Er ist Landwirt und Angestellter aus Kilb im Bezirk Melk. Als Bundesleiter der Landjugend Österreich will er sich für die Jugend und den ländlichen Raum stark machen.
  4. Anne Blauensteiner ist Unternehmerin aus Zwettl. Sie will sich insbesondere für ein Europa einsetzen, das die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe sichert.  
  5. Michael Stellwag, junger EU-Gemeinderat und JVP Landesobmann-Stellvertreter aus Natschbach-Loipersbach wird ebenfalls um Stimmen werben. Er legt seinen Schwerpunkt auf die Stärkung der Regionen und Deregulierung in der EU.
  6. Isabella Zimmermann aus Laxenburg ist Seniorenbund-Obfrau des Bezirkes Mödling und macht sich für die Solidarität zwischen den Generationen stark.
  7. Als begeisterter Europäer kandidiert Gerald Spiess nach 2014 heuer bereits zum zweiten Mal. Er ist Unternehmer aus Sollenau und engagiert sich für ein Europa der Regionen.
  8. Mit Carina Zörnpfenning aus Aderklaa im Bezirk Gänserndorf wirbt eine junge Biolandwirtin um den Einzug ins EU-Parlament. Sie möchte sich insbesondere für die Sicherstellung des Agrarbudgets und eine regionale Landwirtschaft einsetzen.
  9. An Lebenserfahrung reichster Kandidat ist Leopold Steindl (72) aus Harmannsdorf im Bezirk Korneuburg. Der frühere Bürgermeister will die Vorteile des gemeinsamen Europas für unsere Zukunft hervorstreichen.

Purkersdorfer Echo – August 2018

Die Themen:

– Sonderausgabe zum Purkersdorfer Familiensommer und Familienfest

Download:

Purkersdorfer Echo, Ausgabe 267 – August 2018 (PDF)

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Wir Niederösterreicherinnen Purkersdorf besuchen das Parlament

Es ist immer wieder beeindruckend, in den geschichtsträchtigen Räumen der Wiener Hofburg zu spazieren, vor allem auch jetzt wo gerade einige Abteilungen, unter anderem der große Sitzungssaal des Parlaments, dort untergebracht sind. Die  Ortsgruppe der Wir Niederösterreicherinnen in Purkersdorf durfte am Dienstag aber nicht nur dort politische Luft schnuppern.

Eine spannende Führung, organisiert von dem Team rund um Michaela Steinacker, unserer Purkersdorfer Nationalratsabgeordneten, hat 20 Teilnehmerinnen nachhaltig beeindruckt. Die Tour führte von den temporären Parlamentscontainern am Wiener Heldenplatz durch das Heldentor bis hin zum Josefsplatz und danach ins ebenfalls historische Gebäude des Palais Niederösterreichs.

Bei einem sehr persönlichen Gespräch mit NR Michaela Steinacker erfuhren die Teilnehmerinnen hautnah wie sich der politische Alltag unter Bundeskanzler Sebastian Kurz und seinem Team gestaltet, was sich verändert und wie z.B. Gesetze entstehen. Selbstverständlich wurden auch aktuelle Themen, wie z.B. die Arbeitszeitflexibilisierung diskutiert.

„Hintergründe aus 1. Hand zu erfahren und in diesen ehrwürdigen Räumlichkeiten mit Frau Steinacker so persönlich zu plaudern ist sicherlich einzigartig und gibt ein wunderbares Gefühl.“ So Barbara Posch, Leiterin der Wir Niederösterreicherinnen, Ortsgruppe Purkersdorf.

Die stellvertretende Leiterin Birgit Hackenauer, gleichzeitig Geschäftsführerin des Palais Niederösterreichs konnte ebenfalls durch ihr geschichtliches Wissen und die Bedeutung des Palais beeindrucken. Sie führte durch dieses, nicht nur für Niederösterreich sehr bedeutende Gebäude, und lud danach auf Sekt und Brötchen. „Ich freue mich, meinen Kolleginnen von der Ortsgruppe einen Einblick in die Historie geben zu können. Der Tag war sehr gelungen und hat allen sehr gut gefallen“, so das Feedback das Hackenauer auf dieses Event erhielt.

Die Wir Niederösterreicherinnen Ortsgruppe Purkersdorf plant heuer noch 2-3 weitere Veranstaltungen und freut sich über rege Teilnahme.

Purkersdorf: Barbara Posch zur Leiterin der ÖVP Frauen gewählt

Barbara Posch wurde bei der Generalversammlung am 15. Jänner 2018 einstimmig zur neuen Leiterin der ÖVP Frauengruppe „Wir Niederösterreicherinnen“ in Purkersdorf gewählt. Sie übernimmt die Agenden
von der scheidenden Obfrau Silvia Urban. Mit ihrem neuen Team, Birgit Hackenauer als Stellvertreterinnen sowie Elisabeth Mayer und Sandra Kirnberger werden bestehende Aktivitäten fortgeführt und neue Ideen für Frauen in Purkersdorf diskutiert und ausgearbeitet.

Das Team plant Veranstaltungen für Frauen jedes Alters zu organisieren. Es stehen Kulturveranstaltungen, Infotainmentevents und Vorträge zu unterschiedlichen interessanten Themen auf dem Programm. Es werden auch aktuelle Themen wie Sporttrends, Ernährung und Social Media aufgegriffen. Hier laufen bereits Gespräche mit Exptertinnen aus den verschiedensten Gebieten, die durch das Frauen-Netzwerk organisiert werden konnten.
Die bisherige Leiterin, Silvia Urban widmet sich gänzlich ihrer Aufgabe als Seniorenbund Obfrau in Purkerdorf und gibt daher alle Agenden ab. „Ich danke Frau Urban für ihre Arbeit und die Zeit, die sie der Ortsgruppe ‚Wir Niederösterreicherinnen‘ in den letzten Jahren gewidmet hat und freue mich auf meine neue, spannende Aufgabe“, so die neu gewählte Leiterin Barbara Posch abschließend.

Der Vorstand:
Leiterin: Mag. (FH) Barbara Posch
Leiterin-Stv. und Schriftführung: Birgit Hackenauer
Kassierin: Elisabeth Mayer
Stv.-Kassierin und Organisationsreferentin: Sandra Kirnberger

Andreas Kirnberger

Paukenschlag in Region Purkersdorf: Andi Kirnberger tritt zur Landtagswahl an!

“Will Anwalt für die Anliegen der Menschen in der Region im Landtag sein”

 

“Ja, es stimmt. Ich wurde gefragt, ob ich antreten möchte und hab dann nicht lang überlegen müssen. Es gibt sehr viel zu tun für unsere Region Purkersdorf und es braucht auch endlich eine direkte Vertretung im Landtag aus unserem Teilbezirk. Daher habe ich zugesagt anzutreten und freue mich bereits darauf, die Wählerinnen und Wähler von mir zu überzeugen”, bestätigt ÖVP-Purkersdorf Chef GR Andi Kirnberger die Gerüchte.

 

Die Gemeinden Purkersdorf, Gablitz, Tullnerbach, Wolfsgraben, Mauerbach und Pressbaum haben bislang keinen eigenen Mandatar im Landtag. “Andreas Kirnberger bringt viel Energie und Ideen in die Arbeit in unserem Bezirk. Über Gemeindegrenzen arbeiten wir seit Jahren perfekt zusammen und ich bin überzeugt, dass er im Landtag sehr viel einbringen kann. Er hat daher meine volle Unterstützung.”, stellt Gablitz’ Bürgermeister Michael Cech klar.

 

Wesentlich seien jedenfalls die Themen, für die sich Kirnberger einsetzen möchte. “Ein Thema, das die ganze Region vereint: Mobilität für Pendlerinnen und Pendler und unsere älteren Mitmenschen sowie den Ausbau des öffentlichen Verkehr auch wenn der U-Bahn Ausbau konkreter wird. Hier muss sich was bewegen und es braucht auch eine starke Stimme der Region im Landtag. Ein ganz elementares Thema für die Region ist auch die Unterstützung und Förderung der ansässigen Wirtschaft besonders der Klein- und Mittelbetriebe mit Ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Leistbares Wohnen und die entsprechenden Förderungen, die wir vom Land holen müssen ist ein weiteres Kernthema. Kurz gesagt: ich will der Anwalt der Bürgerinnen und Bürger sein – und zwar bei den ganz alltäglichen Problemen und Herausforderungen”, erklärt Kirnberger.

 

Zur Person:

Andi Kirnberger hat als Werbefachmann 2004 einen eigenen Betrieb gegründet. Er wurde am 1. März 1976 geboren, ist in Purkersdorf aufgewachsen und hier geblieben. Kirnberger ist verheiratet und Vater von zwei Kindern (14 Jahre alt und 10 Jahre alt). Sein politischer Werdegang beginnt als Bezirksobmann-Stellvertreter der jungen Wirtschaft (2011 – 2016). 2015 wird er zum Purkersdorfer ÖVP Obmann gewählt. Ebenfalls 2015 zieht er für die ÖVP als Vorsitzender des Prüfungsausschusses in den Gemeinderat ein. Seit seiner Kindheit spielt der ehemalige Landesliga und Sen. Staastligaspieler Tennis in Purkersdorf. Weiters zählen Laufen und Mountainbiken zu seinen Hobbies.

Über 11.000 Menschen bei #Auftakt

Beim Nationalratswahl-Auftakt von Sebastian Kurz‘ Neuer Volkspartei fanden sich mehr als 11.000 Menschen ein, die mit der Bewegung gemeinsam den Auftakt für die drei Wochen bis zu Wahl einläuteten.

Starke Ansagen von Kurz für Österreich

In seiner Rede hielt Sebastian Kurz den Weg fest, den er für Österreich gehen will: weniger Steuerbelastung, wieder mehr tun für die Fleißigen im Land, Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und der klaren Festlegung, nur so viele Menschen zuwandern zu lassen, wie unser Land auch integrieren kann.

 

 

 

VPNÖ startet in Nationalratswahl

„Die Volkspartei Niederösterreich startet am 23. September in einen traditionell kurzen dreiwöchigen Nationalratswahlkampf. Wir wollen Niederösterreich zum schnellsten Bundesland machen, das heißt für uns auch kurz wahlkämpfen und rasch weiterarbeiten. Andere Parteien haben im Juli mit Hausbesuchen begonnen oder bereits im August Inserate geschalten. Eine Partei hat überhaupt schon im Jänner ihr Wahlprogramm vorgestellt. Das heißt auf den längsten Bundespräsidentenwahlkampf folgt der längste Nationalratswahlkampf. In rund 20.000 Schaukästen bzw. Plakatständern werden drei Wochen lang Themen und Kandidatinnen und Kandidaten zur Nationalratswahl präsentiert. Alle 12 Kandidatinnen und Kandidaten des jeweiligen Wahlkreises auf einem Plakat – denn nur in der Volkspartei Niederösterreich gilt: 1 Stimme ist 1 Wahlpunkt. Bei uns haben alle dieselben Chancen, bei uns ist jede Stimme gleich viel wert“, betont Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner. „Ebenfalls startet die Volkspartei Niederösterreich am 23. September mit den Hausbesuchen – unsere 20.000 Funktionärinnen und Funktionäre werden von 7 Freiwilligenbüros mit rund 150 Helferinnen und Helfern unterstützt. Zudem haben rund 5.000 Nichtparteimitglieder ihre Unterstützung für Sebastian Kurz und die Neue Volkspartei zugesagt. Besonders wichtig sind in der heutigen Zeit die sozialen Medien und diese Woche haben wir auch auf Facebook mit dem 30.000 Fan einen neuen Meilenstein erreicht.“

 

„Unser Wahlkampf wird traditionell kurz. Unser Wahlkampf wird traditionell intensiv. Aber: Unser Wahlkampf wird – ebenso traditionell – innovativ, wie wir diesmal mit den Public Viewings der TV-Duelle von Sebastian Kurz zeigen. Angriffe und Falschmeldungen halten uns nicht auf. Untergriffe und Beleidigungen lenken uns nicht ab. Wenn es um die Arbeit in der Landesregierung geht, erwarten wir uns eine ehrliche Partnerschaft, um das umzusetzen, was vereinbart ist und um das gemeinsam auf den Weg zu bringen, was Niederösterreich gut tut. Wir werden niemanden anpatzen und wir werden niemanden schlecht machen. Nur wer sich vor und während einer Wahl fair verhält, kann nach einer Wahl anständig zusammen arbeiten“, unterstreicht Bernhard Ebner den fairen Wahlkampfstil der Volkspartei Niederösterreich. „Mit einer Kampagne werden wir nach der Nationalratswahl die Arbeit unserer Landeshauptfrau begleiten und gleichzeitig mit 570 Kampagnen die Halbzeitbilanzen in unseren Gemeinden ziehen.“

 

„Sie kennen unseren neuen Stil im Land, sie wissen unsere Landeshauptfrau steht für ein neues Miteinander für unser Land. Wir kommunizieren hart in der Sache, klar in der Debatte und fair im Ton – denn in der Arbeit für unser Land und die Landsleute zählen Fakten. Franz Schnabl wurde im April 2017 als SPÖ-NÖ Vorsitzender vorgestellt. Seit damals hat er sich mehrfach für eine Zusammenarbeit ausgesprochen, allerdings mussten wir auch einige Meldungen und Aussagen richtigstellen wie beispielsweise die zum Thema Sicherheit und Wohnbau. Jetzt wechselt Franz Schnabl in die Landesregierung. Er hat das Arbeitsübereinkommen unterschrieben. Wenn es um die Arbeit in der Landesregierung geht, erwarten wir uns eine ehrliche Partnerschaft. Da unser Klubobmann derzeit unsere Landeshauptfrau auf ihrer Israel-Reise begleitet, darf ich sie darüber informieren, dass wir diese Unterschrift als Versprechen werten, dass Franz Schnabl tatsächlich auf Zusammenarbeit setzen wird. Deshalb werden die Mandatarinnen und Mandatare der Volkspartei Niederösterreich ihn auch wählen“, verkündet Bernhard Ebner.

Purkersdorfer Echo – August 2017

Die Themen:

– Sebastian Kurz – eine neue Politik
– Die vertane Chance am Hauptplatz
– Der Durchgang von der Herrengasse
– Der Familiensommer 2017
– Nein zur Erhöhung der Kosten für Nachmittagsbetreuung

Download:

Purkersdorfer Echo, Ausgabe 266 – August 2017 (PDF)

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