„Stop littering“ in Purkersdorf

Wie jedes Jahr nahm die ÖVP Purkersdorf auch 2018 an der vom Land Niederösterreich ausgerufenen „Flurreinigungsaktion“ teil. Zusammen wurden entlang der Wintergasse, rund um den Tennisklub und der Hardt-Streymayr Gasse Boden und Waldstücke von Weggeworfenem gereinigt. Flaschen, Plastikmüll, Zeitungen und viele Hundekotsackerl lagen entlang der Wege verstreut.

Freilich: die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer müssen sich an der Nase nehmen und weniger wegwerfen. Aber wenn man aufmerksam durch die Gegend geht, fällt auch auf: es stehen einfach zu wenige Mistkübel entlang der Wege. Zwar ist wirklich niemand gezwungen, seinen Dreck auf den Boden zu werfen, aber mehr Mistkübel würden sicher helfen, dass alles dorthin kommt, wo es auch hin soll!

Kirnberger: “Halten wir unsere Stadt sauber!”

Vergangene Woche hat die ÖVP Purkersdorf den Frühjahrsputz in der Stadt durchgeführt. Dabei wurden ÖVP-Team alles von der Hardt Stremayr-Gasse bis zu Wintergasse, Herrengasse und Dr. Weiß Gasse gesäubert. “Die Flurreinigungsaktion ist jedes Jahr der Zeitpunkt, um daran zu erinnern, dass viel zu viel weggeschmissen wird. Es wäre sehr einfach, unsere Stadt sauber zu halten, indem man den Müll in die vielen Mülleimer wirft, anstatt auf den Boden. Daher unsere Bitte an die Purkersdorfer: achtet auf eure Stadt!”, so ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger.

 

Es liegt daher auch an der Stadt, für ein sauberes Purkersdorf zu sorgen. “Das Team vom Bauhof leistet das ganze Jahr über großartige Arbeit. Aber auch die Bauhof-Mitarbeiter können nicht immer überall gleichzeitig sein. Es liegt daher schon an jedem selbst, Müll nicht auf der Straße oder in der Umwelt zu entsorgen!”, so Kirnberger weiter.
Insgesamt hat das ÖVP-Team rund 30 Kilo Müll gesammelt. Das meiste davon waren Zigarettenstummel, Bierdosen, Plastikflaschen, gefüllte Hundesackerl und weitere Plastikverpackungen.

 

Kirnberger: “Stop littering – da müssen sich alle an der Nase nehmen”

Am Karsamstag hat die ÖVP Purkersdorf ihre Flurreiniungsaktion 2016 durchgeführt. Dabei wurden von den ÖVP-Gemeinderäten alles von der Hardt Stremayr-Gasse bis zur Dr. Weiß-Gasse gesäubert. “Die Flurreinigungsaktion ist jedes Jahr der Zeitpunkt, um an ‘stop littering’ zu erinnern. Da muss sich jeder selbst an der Nase nehmen, denn je weniger unbedacht auf der Straße weg geschmissen wird, desto sauberer ist unsere Stadt. Aber es sollte auch die Stadt darüber nachdenken, ob es nicht doch sinnvoll wäre, mehr Mülleimer aufzustellen. Beispielsweise ist die Hardt Stremayr-Gasse ein sehr beliebter Spazierweg – auch für Hundebesitzer – aber weit und breit gibt es nur einen einzigen Mülleimer. Wer möchte, dass seine Bürger den Müll auch in die dafür vorgesehenen Mülleimer wirft, muss auch welche aufstellen”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger klar.

Es liegt daher auch an der Stadt, für ein saubereres Purkersdorf zu sorgen. “Das Team vom Bauhof leistet das ganze Jahr über großartige Arbeit. Aber auch die Bauhof-Mitarbeiter können nicht immer überall gleichzeitig sein. Daher wären mehr Mülleimer – und die auch noch einheitlich – ein wesentlicher Schritt, um das Müllaufkommen im öffentlichen Raum zu vermindern. Ganz besonders in Bereichen, wo Menschen mit ihren Hunden spazieren gehen, die sich schwer verletzen können, wenn sie beispielsweise Plastik fressen”, so Kirnberger weiter.

Insgesamt hat das ÖVP-Team rund 30 Kilo Müll gesammelt. Das meiste davon waren Zigarettenstummel, Bierdosen, Plastikflaschen und weitere Plastikverpackungen. Aber darunter befanden sich auch durchaus Kuriositäten, wie Gemeinderat Jürgen Sykora zu berichten weiß: “Auf dem Kinderspielplatz habe ich eine Auto-Radkappe gefunden. Und gerade als ich dachte, das kann man nicht mehr toppen, habe ich aus dem Bachbett des Gablitzbachs einen Klapp-Sessel hervorgeholt. Es ist also nicht nur seltsam, was weggeworfen wird, sondern auch wo es entsorgt wird.”

Plastiksackerl sollen bald der Vergangenheit angehören

“Für uns soll Purkersdorf eine lebenswerte Stadt sein, in der Umwelt- und Klimaschutz nicht nur politische Phrasen sind, sondern gelebt werden. Wir liegen direkt im Biosphärenpark Wienerwald – es ist daher an Zeit, dass wir anpacken und auch als Stadt einen Beitrag leisten. Ein konkretes Ziel soll daher sein, Plastiksackerl aus Purkersdorf zu verbannen”, erklären ÖVP-Teamchefin Elisabeth Mayer, Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger und GR Florian Liehr.

Als ersten Schritt will das ÖVP-Team daher erreichen, dass künftig beim Bauernmarkt keine Sackerln aus Plastik verwendet werden. “Gerade unser Purkersdorfer Bauermarkt ist der Inbegriff für Bio, für Umwelt und den ökologischen Fußabdruck. Die Produkte, die am Bauernmarkt verkauft werden, haben kurze Transportwege und verursachen dadurch kaum CO2 Ausstoß. Da ist es nur logisch, wenn am Bauernmarkt umweltfreundliche Verpackungsmethoden verwendet werden”, erklärt Liehr den Hintergrund der ÖVP-Initiative.

Leopold Zöchinger, Florian Liehr und Elisabeth Mayer verteilen umweltfreundliche Sackerl aus Maisstärke am Purkersdorfer Bauernmarkt

Leopold Zöchinger, Florian Liehr und Elisabeth Mayer verteilen umweltfreundliche Sackerl aus Maisstärke am Purkersdorfer Bauernmarkt

Gerade aber bei schlechtem Wetter ist Papier ebenfalls keine Alternative. Die ÖVP Purkersdorf hat daher im Rahmen ihrer Aktion Eigeninitiative ergriffen und an die Standbetreiber kostenlos Sackerl aus Maisstärke verteilt. Diese sind so reißfest wie normales Plastik, allerdings biologisch abbaubar und halten Gemüse frisch.

“Hauptproblem ist, dass Maisstärkesackerl ein wenig teurer als Plastik sind. Dass ein Umstieg auf umweltfreundliche Alternativen zum Plastiksackerl allerdings sinnvoll ist, steht wohl außer Streit. Wir schlagen daher vor, dass sich hier die Gemeinde einschaltet und die Nutzung von umweltfreundlicher Verpackung fördert. Konkret schlagen wir vor, dass all jene Standbetreiber, die keine Plastiksackerln mehr verwenden, als Ausgleich weniger Standplatzmiete bezahlen müssen. Aus unseren Gesprächen mit den Standbetreibern wissen wir, dass diese eine solche Vorgangsweise goutieren würden”, stellt Zöchinger fest, der einen entsprechenden Antrag in den Gemeinderat einbringen will.

Stop littering!

Wie jedes Jahr, so auch heuer, beteiligte sich die Volkspartei an der Purkersdorfer Flurreinigungsaktion. Bei der Begehung der Straßenzüge Hardt-Stremayrgasse, Bad-Säckingengasse, Pfarrhofgasse, Herrengasse, Kieslinggasse, Dr. Weißgasse und der Wintergasse, am Freitag, 25. April 2014 konnte eine beachtliche Menge Müll eingesammelt werden. Vor allem Plastikflaschen, Dosen und Glasflaschen wanderten in die blauen Müllsäcke. „Es ist großartig, dass sich an dieser Aktion fast alle Vereine, politischen Parteien und auch viele Schulklassen beteiligen. Die Flurreinigung hat eine wichtige Vorbildwirkung für unsere Kinder und Jugendlichen und trägt dazu bei, dass Purkersdorf sauberer wird,“ so Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Jugendstadtrat Albrecht Oppitz.

Flurreinigungsaktion der VP Purkersdorf

STR Elsabeth Mayer, Heinz Preiß, Wolfgang Maurer, GR Sandra Stangl, STR Albrecht Oppitz, GR Leopold Zöchinger und Sprengelobmann Raimund Boltz mit den vollen Müllsäcken.

Ganzer Stadtteil von ÖVP gereinigt! Eine Abordnung der Volkspartei Purkersdorf unter der Führung von Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer, machte einen ganzen Stadtteil (Sprengel 3) müllfrei.

Von Fahrradreifen über Plastikflaschen und Getränkepackerln wurde alles entsorgt, was so mancher unserer Mitbürger unachtsam weggeworfen hat.

Vor Allem der Skaterplatz in der Hardt-Stremayrgasse war besonders verunreinigt. Loben muß man die Mütter und Väter der Kinderspielplatzbenützer, hier wurde praktisch kein Müll gefunden.

Natur im Garten – Ich mach mit!

Im Mai wurde durch Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger (ÖVP) eine Initiative gestartet, um weitere Naturgärten in Purkersdorf sichtbar zu machen.

Ziel war die für Purkersdorf nötige Grenze von 30 Naturgärten zu überschreiten, um als Naturgartengemeinde in  anerkannt zu werden. Mit großer Freude konnte am 29. Mai neun NaturgartenbesitzerInnen die Gartenplakette überreicht werden, die sich zu den 3 Kernkriterien – keine Pestizide, keine leicht löslichen Mineraldünger und kein Torf zur Bodenverbesserung bekannte haben.

Landeshauptmann-Stv Wolfgang Sobotka verleiht die Naturgartenauszeichnung an Elisabeth Mayer und Leopold Zöchinger

Weiters sind noch mindestens 10 weitere Elemente (von 15 möglichen) zu erfüllen um dieses Zeichen für nachhaltige Bewirtschaftung und ökologische Gestaltung zu erhalten. Auf Grund der großen Zahl neuer Naturgärten konnte das angestrebte Ziel erreicht werden!

Purkersdorf erhält am 20.6.2009 beim Naturgartenfest auf der Schallaburg durch LHStV Mag. Wolfgang Sobotka die Auszeichnung „Naturgarten – bei uns im Ort“ verliehen.

Infos zum Weg zur Gartenplakette erhalten Sie über das  Gartentelefon 02742/74333, unter www.naturimgarten.at oder bei Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger.

ÖVP-Liehr: „Energieeffizienz statt SPÖ-Inkompetenz!“

Energieeffizienz statt SPÖ-Inkompetenz

„Die SPÖ-Purkersdorf befindet sich noch immer Dauer-Winter-Tiefschlaf! Großmundig kündigt der SPÖ-Bürgermeister über das Bezirksblatt ein energieautarkes Purkersdorf an – hinter den Kulissen wird allerdings weiterhin auf fossile Energieformen gesetzt. Nichts als Lippenbekenntnisse und leere Worthülsen aus der Stadtregierung“, ärgert sich der Stadtparteiobfrau-Stellvertreter der Volkspartei Purkersdorf, Florian Liehr.

Alternative Energie, anstatt Lippenbekenntnisse

Die von der WIPUR errichtete Reihenhausanlage Wintergasse 48 – für die laut Gemeinderat-Bericht bislang kaum Interessenten gefunden werden konnte – wird mit Gasheizung gebaut. Die ÖVP Purkersdorf hat bereits mehrmals auf diesen Umstand aufmerksam gemacht und alternative Energieformen für diese Neubauten gefordert. Dazu Liehr: „Wann, wenn nicht jetzt, wäre der Zeitpunkt geeignet und richtig? Mitten in der Energiekrise und nach der Energie-Ankündigung, schaufelt der SPÖ-Bürgermeister auch weiterhin das Energiegrab für Purkersdorf. Wann wacht die SP-Purkersdorf endlich auf und erkennt, dass Lippenbekenntnisse alleine nicht reichen? Wir wollen für Purkersdorf Energieeffizienz statt SPÖ-Inkompetenz!“

Bereits im März 2008 hat die Volkspartei Purkersdorf einen Antrag im Sinne des Klima- und Umweltschutzes in den Gemeinderat eingebracht. Inhalt war, dass in sämtlichen öffentlichen Neubauten oder Komplettsanierungen ausschließlich erneuerbare CO² neutrale Energieträger bzw. sonstige umweltneutrale Alternativen Verwendung finden dürfen. „Bereits damals hat die SP-Purkersdorf unseren Antrag mit ihrer 2/3-Mehrheit einfach niedergestimmt. Auch beim Kindergarten-Neubau wurde erst nach massivem Protest der Volkspartei auf eine umweltverträglichere Heizmethode gesetzt. Nun folgt das Déjà-vu bei den WIPUR-Wohnbauten, wo wir in der Vergangenheit mehrmals auf die Gasheizung aufmerksam gemacht haben“, betont Stadtrat ÖVP-Fraktionsobmann Hans-Jürgen Gaugl.

 Klima- und Umweltschutz mehr als nur moralische Verpflichtung

„Für uns sind Klima- und Umweltschutz nicht nur moralische Verpflichtung, sondern auch wirtschaftliche Vernunft. Nach der Ankündigung durch Bürgermeister Schlögl, werden wir ihn beim Wort nehmen und unseren Antrag im Gemeinderat neu einbringen. Außerdem werden wir nochmals einfordern, eine nachhaltige Energieform in die Reihenhausanlage Wintergasse 48 zu integrieren“, so Familienstadträtin ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer abschließend.

Zöchinger: „WIPUR erfüllt ÖVP-Forderung – Purkersdorf profitiert“

Obwohl Klimabündnisgemeinde: Stadtregierung ist Umweltschutz egal

„Der Kindergarten Neubau wird wie von der ÖVP gefordert umweltfreundlich gebaut. Das ist ein großartiger Erfolg für die ÖVP und vor allem für die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer“, freut sich Stadträtin und Obfrau der Volkspartei Purkersdorf Elisabeth Mayer.

Kindergarten wird umweltfreundlich gebaut – bei Bildungszentrum noch alles offen

Wie auch schon die NÖN in ihrer letzten Ausgabe berichtete, schwenkt nun spät aber doch die Wirtschaftsbetriebe der Stadt Purkersdorf GmbH(WIPUR) auf den ÖVP Vorschlag um. Dazu Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger (VP): „Unsere Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt. Obwohl dieSPÖ-Gemeinderegierung einen Antrag auf nachhaltiges Bauen für öffentliche Einrichtungen in Purkersdorf mit ihrer 2/3-Mehrheit abgelehnt hat, scheint zumindest WIPUR-Geschäftsführer Prochaska auf unsere Linie aufzuspringen.“

Tatsächlich werden trotz anfänglicher schwerer Versäumnisse der WIPUR und des SP-Bürgermeisters bei der Ausschreibung des Kindergartenneubaus, alle Forderungen der ÖVP Purkersdorf erfüllt. Sowohl eine Luftwärmepumpe, als auch CO2-neutrales Bauen sollen verwirklicht werden.

„Die ÖVP Purkersdorf fordert CO2-neutrales Bauen bei allen öffentlichen Bauvorhaben und Restaurierungen der Stadt Purkersdorf“, so Zöchinger. Diese Forderung wurde auch per Antrag in den Gemeinderat eingebracht, jedoch von derSPÖ mit ihrer 2/3-Mehrheit abgeschmettert. Zöchinger: „Die Stadtgemeinde soll hier Vorbildwirkung für ihre Bürgerinnen und Bürger, sowie auch für Nachbargemeinden haben. Bei der Masse an Bauvorhaben in Purkersdorf ist dringend ein Umdenken bei Klima- und Umweltschutz notwendig.“

Mayer zeigt sich jedoch bezüglich zukünftiger Gemeindebauten besorgt: „Auch beim neuen Bildungszentrum könnte Purkersdorf durch ein umweltfreundliches nachhaltiges Baukonzept profitieren. Obwohl die SPÖ unseren dementsprechenden Umwelt-Antrag schon einmal abgelehnt hat, habe ich große Hoffnung, dass der Bürgermeister und seine SPÖ zu Besinnung kommen und ein Herz für Umwelt- und Klimaschutz zeigen.“

Tolle Flurreinigungsaktion

ÖVP Flurreinigungsaktion 2008

Bei Flurreinigungsaktion der Vereine und der ÖVP konnte viel Unrat gesammelt werden

An der jährlichen Flurreinigung im Frühjahr beteiligen sich neben den örtlichen Vereinen auch die Parteien. Gilt es doch unseren schönen Ort für die Bewohner, aber auch zum Wohle der Touristen, nicht zuletzt für die Umwelt, mit dieser Aktion zu reinigen und etwas herauszuputzen.

Schachteln, Flaschen, Stahlseile

Neben achtlos weg geworfenen Schachteln oder Flasche findet man mitunter auch Fahrradteile und Stahlseile. Am Freitag und Samstag Ende März war es wieder wo weit: Die Mitglieder von Vereinen und Parteien rückten übers Wochenende aus und reinigten wieder unser Purkersdorf. An dieser Stelle wollen wir allen, die sich daran beteiligten ein großes DANKE sagen!