Stau auf Westeinfahrt

U4-Sanierung: Kirnberger fürchtet Chaos und fordert P&R-Ausbau

Mit Anfang April diesen Jahres fängt die Sanierung der U4 an. Ab dann fährt auf einer Spur der zweispurigen Westeinfahrt alle 2 ½ Minuten ein Schienenersatzverkehrsbus. “Das bedeutet, dass nur mehr eine Spur für den regulären Autoverkehr zur Verfügung steht. Ein Verkehrschaos mit Stau zurück auf die Autobahn ist daher schon jetzt vorprogrammiert – der Wahnsinn soll bis September andauern. Purkersdorf wird davon natürlich eine der am stärksten betroffenen Gemeinden sein – einerseits, weil viele Purkersdorfer nach Wien zur Arbeit pendeln und andererseits, weil auch andere bei uns auf die Öffis umsteigen wollen werden – beispielsweise Gablitzer und Tullnerbacher. Wir müssen daher schnellstens darauf reagieren und prüfen, wo zusätzliche P&R-Stellplätze, zumindest provisorisch, eingerichtet werden können”, fordern ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger und Verkehrssprecher GR Florian Liehr ein.

P&R_Kapazitäten am Ende

Leider sind die P&R-Kapazitäten in Purkersdorf schon jetzt am Limit. Die Stadt nehme bewusst in Kauf, dass Einkäufer und Arbeitnehmer auf der P&R-Anlage parken. Durch diese “Fremdnutzung” ist die ÖBB bislang auch nicht bereit, die Kapazität auszubauen. “Purkersdorf muss daher selbst vorangehen. Wir brauchen den Ausbau der P&R-Stellplätze in Purkersdorf – wenn notwendig muss die Gemeinde das alleine machen”, stellt Kirnberger fest.

Stau vorprogrammiert

Dazu kommt, dass auch die ÖBB die Westbahnstrecke sanieren werden und im Sommer zwei Tunnels komplett gesperrt sind. Dann fallen auch alle REX Verbindungen zwischen Wien Westbahnhof und St. Pölten aus. Dazu Kirnberger: “Das bedeutet, dass noch mehr Leute nach Purkersdorf kommen werden, um einen P&R-Stellplatz zu bekommen, damit sie sich die Westeinfahrt und den dortigen Stau ersparen. Hier muss jetzt rasch reagiert werden – wir brauchen dringend einen Ausbau der Kapazitäten auf der Westbahn. Wir werden daher Kontakt mit dem Verkehrsverbund Ost-Region aufnehmen, der hier für mehr Zugverbindungen zwischen Purkersdorf und Wien sorgen muss. Wir werden die Pendler nicht im Regen stehen lassen!”

Michael Eberl, StR Albrecht Oppitz, NÖÖAB-Obmann GR Florian Liehr, ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger, GR Elisabeth Mayer

NÖAAB-Purkersdorf unterwegs für die Gesundheit

Anlässlich des NÖ-Arbeitnehmertages führte der NÖAAB Purkersdorf am Bahnhof eine Pendleraktion durch, um über Gesundheit am Arbeitsplatz zu informieren.

Der NÖ Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund nahm den 4. November zum Anlass, um im ganzen Land Betriebsbesuche und Verteilaktionen durch Regierungsmitglieder, Mandatare und Funktionäre zu organisieren. Im Fokus des diesjährigen Arbeitnehmer-Tages stand die „Gesundheit am Arbeitsplatz“. Dabei wurden Infobroschüren mit „10 Tipps für die eigene Gesundheit“ verteilt.

Das Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“ ist wichtiger denn je: „Im Durchschnitt verbrachte jeder Niederösterreicher im Jahr 2013 14,6 Tage im Krankenstand. Besonders psychische Erkrankungen sind leider auf dem Vormarsch. In jedem Freundes- und Bekanntenkreis trifft man irgendwann jemand, der an Burn-Out leidet. Daher ist es gscheiter, gleich auf sich und seine Gesundheit zu achten“, erläutert ÖVP-Purkersdorf Chef Andreas Kirnberger.

Die Volkswirtschaftlichen Gesamtkosten der Krankenstände belaufen sich österreichweit auf rund 8,7 Mrd. Euro. „Da ist es mehr als verständlich, dass man etwas tun muss. Daher haben wir am Bahnhof den neuen NÖAAB-Folder ‘10 Tipps für die eigene Gesundheit’ verteilt, der wertvolle Infos zur Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz beinhaltet. Denn Eigenverantwortung ist das Um und Auf für einen gesünderes Leben“, erklärt NÖAAB-Obmann GR Florian Liehr.

Kirnberger: “Schulweg-Sicherheitspaket fast fertig – kleine Nachschärfungen gefordert“

Braucht neuen Zebrastreifen und Neuausrichtung des Verkehrsspiegels Alois Mayer-Gasse Ecke Kaiser Josef-Straße

Das Schulwegsicherheitspaket ist fast abgeschlossen. Gemeinderat Andreas Kirnberger zieht anlässlich der „Aktion Schutzengel“ von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll Bilanz: „Wir haben in den vergangenen Jahren konsequent gearbeitet. Das Ergebnis ist ein Schulwegsicherheitspaket, das sich sehen lassen kann. Mit den neuen Kiss&Go Zonen wird eine massive Entschärfung der Gefahrenstellen im Bereich der Volks- und der Neuen NÖ Mittelschule erreicht – eventuell muss hier noch an der Markierung nachgebessert werden, die jetzt noch sehr dezent ist. Verbunden mit dem erhöhten Kreuzungsplateau Alois-Mayer Gasse / Pummergasse und der neuen Busausstiegsstelle vor der Volksschule sowie der Durchfahrtsgesperrten Schwarzhubergasse, sorgen wir für mehr Sicherheit für die rund 500 Schülerinnen und Schüler im Schulbezirk.“

 

Kleine Abrundung für gutes Schulwegsicherheitspaket

„Wir können zu Recht stolz sein auf das Schulwegsicherheitspaket“, betont auch Purkersdorfs Mobilitätsbeauftragter, Gemeinderat Florian Liehr, der aber darauf hinweist, dass es noch eine kleine „Abrundung“ für das Paket brauche: „An der Kreuzung Alois Mayer-Gasse Ecke Kaiser Josef-Straße braucht es noch einen Zebrastreifen quer über die Alois Mayer-Gasse, da hier viele Kinder zur Schule queren. Und dort muss auch noch die Position des Verkehrsspiegels geändert werden. Derzeit muss man sich nämlich – will man im Spiegel als Linksabbieger etwas erkennen – entgegen der Straßenverkehrsordnung rechts einordnen. Das blockiert dann auch die Flüssigkeit des Verkehrs, lässt sich aber durch die Neupositionierung des Verkehrsspiegels leicht ändern.“

 

Eine entsprechende Initiative werde demnächst gestartet, kündigt Kirnberger an. „An dieser Stelle danke ich den Gemeinderäten Albrecht Oppitz, Elisabeth Mayer und Florian Liehr, die das Schulwegsicherheitspaket durch Überzeugungsarbeit durchgesetzt haben. Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle aber auch unserer im Juli verstorbenen Gemeinderätin Ilse Fenböck. Sie hat sich massiv für die Schulen und einen sichereren Schulweg eingesetzt. Ich freue mich, dass sie die Verwirklichung ihres Einsatzes erleben konnte“, betont Kirnberger.

VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll, Purkersdorfs ÖVP-Chef Andreas Kirnberger und Verkehrslandesrat Karl Wilfing

Kirnberger: Starke Öffi-Verbesserung ab Dezember für Purkersdorf

Purkersdorfs ÖVP-Chef Andreas Kirnberger traf vergangene Woche mit Verkehrslandesrat Karl Wilfing und VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll zusammen, um die Zukunft der öffentlichen Verkehrsanbindung Purkersdorfs zu besprechen. “Wir bekommen mit Dezember 2015 eine weitere Verbesserung der Zuganbindung. Konkret bedeutet das eine ganz klare Taktstruktur und schnelle Züge in den Hauptverkehrszeiten. Ganz neu sind zwei schnelle REX und zwei S-Bahnen in Purkersdorf-Zentrum bzw. vier S-Bahnen in Unter-Purkersdorf und Sanatorium pro Stunde. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Züge zukünftig in einem guten Takt zueinander stehen”, so Kirnberger im Anschluss an das Arbeitsgespräch.

Braucht innovative Lösungen der Stadt

“Aber wir müssen auch in die Zukunft schauen: Für mich ist klar, wir brauchen den weiteren Ausbau der S-Bahn! Vor allem auch in den Abendstunden und zwar länger als bis 18.00 Uhr. Die Zeit, wo Menschen Punkt 17.00 Uhr das Büro verlassen, ist vorbei. Auf diese Entwicklungen müssen wir eingehen – hier muss auch die Stadt innovative Lösungen anbieten”, betont Kirnberger.

130 Millionen Euro für den Öffentlichen Verkehr in NÖ

Insgesamt investiert das Land NÖ rund 130 Millionen Euro pro Jahr für den Betrieb der öffentlichen Verkehrsmittel. “Mit dem neuen integrierten Taktfahrplan erreichen wir in ganz Niederösterreich wesentlich bessere Anbindungen an Anschlusszüge und ein leicht merkbares Taktsystem. Damit bringen wir den öffentlichen Verkehr endgültig ins nächste Jahrtausend”, erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

 

Am Foto: VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll, Purkersdorfs ÖVP-Chef Andreas Kirnberger und Verkehrslandesrat Karl Wilfing

Fünf Jahre Schülerlotsen in Purkersdorf

Purkersdorf: ÖVP sichert den Schulweg unserer Jüngsten

Andreas Kirnberger und Elisabeth Mayer danken den fleißigen Schülerlotsen, die tagtäglich für die Sicherheit am Schulweg sorgen. Organisiert wird diese Initiative bereits seit 5 Jahren von der ÖVP-Purkersdorf. “An dieser Stelle herzlichen Dank an die vielen ÖVP Mitglieder, die sich als Schülerlotsen für mehr Verkehrssicherheit einsetzen”, so Andreas Kirnberger und Elisabeth Mayer.

Nachdem es bis 2010 keine Schülerlotsen in Purkersdorf gab, konnte die ÖVP eine gute Lösung finden. “Seit 2010 stehen wieder Schülerlotsen zur Verfügung, die den Schulweg der Kleinsten bewachen. Mehrere ÖVP-Mitglieder haben sich freiwillig gemeldet und stellen sich in ihrer Freizeit als Schülerlotsen zur Verfügung”, informiert ÖVP-Chef Kirnberger.

Besserer Fahrplan kommt 2015

Gute Nachrichten für alle Purkersdorfer Pendlerinnen und Pendler: ein neuer, attraktiverer Fahrplan für die Westbahnstrecke kommt mit Dezember 2015. Endlich fahren die Züge in einem echten Taktverkehr – in der Früh mit jeweils 4 Zügen pro Stunde (Purkersdorf Zentrum: 2x REX und 2x S-Bahn; Unter-Purkersdorf & Purkersdorf Sanatorium: 4x S-Bahn).

Hier die Information von Niederösterreichs Verkehrslandesrat Karl Wilfing:

Wilfing: „Westbahnstrecke: große Verbesserung für Pendler“

Mit Fahrplanwechsel im Dezember 2015 werden zahlreiche Verbesserungen auf der alten Westbahnstrecke umgesetzt: 30 Minuten REX Takt mit optimaler S-Bahn-Verknüpfung

„Wir befinden uns im Jahrzehnt des öffentlichen Verkehrs. Daher setzen wir auch massive Verbesserungen im Angebot um. Nach der Attraktivierung der neuen Westbahnstrecke, setzen wir nun auch Maßnahmen auf der Westbahn-Stammstrecke. Ab Dezember kommt es zu einem halbstündigen REX Takt auf der Strecke Wien Westbahnhof – St. Pölten. Zugleich gibt es 7 Tage in der Woche einen stündlichen Takt der S-Bahn zwischen Wien und Neulengbach, der Montag bis Samstag auf einen halbstündlichen Takt bis Tullnerbach-Pressbaum verdichtet wird. Insgesamt erreichen wir für die Pendlerinnen und Pendler ein hervorragendes Angebot, das einen attraktiven öffentlichen Verkehr in der Region sicherstellt“, erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

 

Das neue Angebot im Überblick:

  • REX: 30-Minuten-Takt von St. Pölten nach Wien Westbahnhof (Hauptverkehrszeit)

(mit den Halten: Wien Westbahnhof, Hütteldorf, Purkersdorf Zentrum (neu), Tullnerbach-Pressbaum, Pressbaum, Eichgraben-Altlengbach, Maria Anzbach (Neu), Neulengbach-Stadt, Neulengbach, Ollersbach, Kirchstetten, Böheimkirchen, Pottenbrunn und St. Pölten)

 

  • S-Bahn:
    • Stündliche Verbindung von Wien Westbahnhof bis Neulengbach (7 Tage in der Woche)
    • Verdichtung auf einen 30-Minuten Takt zwischen Wien Westbahnhof und Tullnerbach-Pressbaum (Mo. bis Sa.)
    • Zusätzliche Verdichtung auf einen ¼ Stunden Takt zwischen Wien Hütteldorf und Unter Purkersdorf (in der Hauptverkehrszeit)
    • Tagesdurchgängiger, exakter 30-Minuten-Takt zwischen Wien Westbahnhof und Unter Purkersdorf auch an Sonntagen

Bessere Verbindungen für Pendler auch abends

“Das Thema öffentlicher Verkehr wird in Purkersdorf leider derzeit noch stiefmütterlich behandelt. Um die Pendlerströme zu bewältigen, brauchen wir aber eine echte Öffi-Offensive und eine attraktives Angebot im öffentlichen Verkehr. Da reicht es nicht, irgendwo einen neuen Fahrradabstellplatz zu installieren.”, stellt ÖVP-Gemeinderat Florian Liehr fest.

ÖVP ist starke Lobby der Pendler

Das Team der ÖVP Purkersdorf ist bereits seit vielen Jahren die starke Lobby der Pendlerinnen und Pendler aus der Gemeinde. “Wir konnten unter anderem mehr Züge in der Früh und am Nachmittag sowie einen Halbstundentakt der S-Bahn untertags erreichen. Das sind Maßnahmen, die den Pendlern helfen”, erklärt Liehr, der nun einen Verhandlungstermin bei Wolfgang Schroll, dem Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) hatte.

Brauchen gutes Taktgefüge

“Wie seitens des Landes NÖ bekannt gegeben wurde, stellen sich diverse Verbesserungen mit dem Fahrplanwechsel 2015/2016 ein. Unter anderem ist geplant, für die Station Purkersdorf-Zentrum jeweils 2 schnelle REX Züge sowie 2 S-Bahnen pro Stunde in den pendlerrelevanten Zeiten nach Wien zu führen. Ab Unter-Purkersdorf sollen künftig wie bisher 4 S-Bahnen pro Stunde geführt werden. Jetzt geht es aber darum, dass diese Züge auch entsprechend getaktet sein müssen. Es macht keinen Sinn, wenn REX und S-Bahn im Abstand von 5 Minuten fahren”, so Liehr weiter. Man müsse daher schon jetzt aktiv werden und mit dem Verkehrsverbund entsprechend verhandeln, um die beste Lösung für Purkersdorf herauszuholen.

Fordern Abend-Züge nach Purkersdorf

Beim dem Treffen in der VOR-Zentrale übergab Liehr an Schroll auch die Forderung, für mehr Abendverkehrszüge zu sorgen. Dazu der Gemeinderat: “Viele Pendler fahren derzeit mit dem Auto nach Wien, weil sie einfach länger arbeiten und Abends die Verbindungen nach Purkersdorf nicht mehr so dicht sind. Hier braucht es ebenfalls ein gutes Angebot, um unser Ziel, den Umstieg auf Öffis, zu erreichen.” Damit könnten gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: mehr Komfort und Angebot für die Pendler sowie zugleich als umweltrelevante Maßnahme die Reduktion von CO2-Emissionen.

“Der Input aus den Gemeinden ist uns wichtig. Wir werden daher die Forderungen prüfen und auch Berechnungen anstellen, um die geforderten Abendverbindungen nach Möglichkeit zu realisieren. Ich habe daher einen entsprechenden Auftrag an die Planungs-Experten weitergegeben”, sagt VOR-Geschäftsführer Schroll die Prüfung der Anliegen zu.

Auftragsvergabe für Sicherheitspaket erfolgt

Das von der ÖVP durchgesetzte Sicherheitspaket für den Schulbezirk wird jetzt umgesetzt – im Stadtrat wurden nun Baufirmen mit der Umsetzung beauftragt

 “In der Stadtratsitzung vom 28. Oktober wurden nun endlich die Auftragsvergaben für unser Sicherheitspaket im Schulbezirk beschlossen. Damit kann das von uns durchgesetzte Schulwegsicherheitspaket noch in diesem Jahr begonnen werden”, berichten ÖVP-Chefin Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Stadtrat Albrecht Oppitz nach der Sitzung.

Mit den neuen Kiss&Go Zonen soll eine massive Entschärfung der Gefahrenstellen im Bereich der Volks- und der Neuen NÖ Mittelschule erfolgen. “Die zusätzlichen Bodenmarkierungen und Kiss&Go Zonen sorgen für mehr Sicherheit für die rund 500 Schülerinnen und Schüler”, betont Mayer.

Auch die Anhebung des Kreuzungsplateaus an der Kreuzung Alois-Mayer Gasse / Pummergasse wird nun umgesetzt. Dazu Liehr: “Ich freue mich sehr, dass diese Maßnahme nun umgesetzt wird, weil an der Kreuzung viele Schüler die Straße queren und auch die Stiegen vom Bahnhof dort abrupt an der Straße enden. Gerade diese Maßnahme fordere ich seit über 5 Jahren ein. Das zeigt auch, dass man in der Politik hartnäckig bleiben muss, um aus der Opposition heraus Maßnahmen umsetzen zu können. Das ist uns hier gelungen – darauf können wir zu Recht stolz sein.”

“Die Arbeiten werden von der Firma Pittel+Brausewetter durchgeführt. Insgesamt wird die Gemeinde rund 44.000 Euro dafür investieren”, informiert Oppitz, der darauf hinweist, dass damit die von der ÖVP geforderten Maßnahmen auch in der Umsetzung äußerst günstig ausfallen.

Gemeinsam mit den durch ÖVP-Mitglieder gestellten Schülerlotsen und dem Durchfahrtsverbot vor der Volksschule, wurde nun ein Gesamtpaket für mehr Sicherheit vor den Schulen erreicht.

Das beschlossene Sicherheitspaket im Überblick:

  1. Kiss & Go in der Pummergasse
    auf der linken Seite in Fahrtrichtung entstehen Kiss & Go-Parkplätze zum Aussteigen und auf der rechten Seite (an der Böschung zur Bahn) werden Dauerparkplätze geschaffen. Hier muss das Einverständnis der ÖBB eingeholt werden.
  2. Gehsteig durchziehen über die Schwarzhubergasse (Schwarzhubergasse/Pummergasse) – Anhebung des Zebrastreifen/Übergangs
  3. Anhebung des Kreuzungsplateaus
  4. (Kreuzung Alois-Mayer Gasse/Pummergasse/ÖBB-Bahnabgang)
  5. Zusätzliche Bodenmarkierung (Alois-Mayergasse) „KISS & GO“ (2x)
  6. Zusätzliche Bodenmarkierungen „ACHTUNG SCHULE“ sowie „30 km/h“
  7. Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Schwarzhubergasse/Pummergasse)
  8. Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Alois-Mayergasse/Pummergasse)

Sicherheitspaket für Schulbezirk durchgesetzt

“Wir freuen uns über einen Erfolg auf ganzer Linie: der Gemeinderat hat auf Basis unserer Vorschläge ein Sicherheitspaket für den Schulbezirk beschlossen. Dabei enthalten sind nicht nur die Kiss&Go Zonen, die wir dieses Jahr vorgeschlagen haben, sondern auch Maßnahmen, deren Umsetzung wir bereits seit 5 Jahren fordern”, erklären ÖVP-Chefin Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Gemeinderat Florian Liehr nach der Gemeinderatssitzung.

Mit den neuen Kiss&Go Zonen, die auch in Gablitz erfolgreich etabliert wurden, soll eine massive Entschärfung der Gefahrenstellen im Bereich der Volks- und der Neuen NÖ Mittelschule erfolgen. “Nachdem wir mehrfach von besorgten Eltern auf die Probleme angesprochen wurden, haben wir die Sache angepackt und gezeigt, dass wir uns – wie auch schon beim Hort- und Kindergartenessen – für Familien einsetzen. Die zusätzlichen Bodenmarkierungen und Kiss&Go Zonen sorgen für mehr Sicherheit für die Kleinsten Mitglieder unserer Gesellschaft”, betont Mayer.

Auch die Anhebung des Kreuzungsplateaus an der Kreuzung Alois-Mayer Gasse / Pummergasse soll nun endlich umgesetzt werden. Dazu Liehr: “Über diese Maßnahme freue ich mich ganz besonders, da dies eine meiner ersten Forderungen als Gemeinderat war. Politik ist das Bohren harter Bretter: ich freue mich sehr, dass diese Maßnahme nun umgesetzt wird, weil es eine ganz wesentliche Sicherheitmaßnahme ist. An der Kreuzung queren viele Schüler die Straße und auch die Stiegen vom Bahnhof enden derzeit dort abrupt an der Straße. Ich danke daher allen, die an der Umsetzung des Sicherheitspakets gearbeitet haben.”

Gemeinsam mit den von der ÖVP Purkersdorf umgesetzten Schülerlotsen und dem Durchfahrtsverbot vor der Volksschule, wurde nun ein Gesamtpaket für mehr Sicherheit vor den Schulen erreicht.

 

Das nunmehr beschlossene Sicherheitspaket im Überblick:

  1. Kiss & Go in der Pummergasse (hier wird eindeutig unser Vorschlag aufgenommen)
  2. auf der linken Seite in Fahrtrichtung entstehen Kiss & Go-Parkplätze zum Aussteigen und auf der rechten Seite (an der Böschung zur Bahn) werden Dauerparkplätze geschaffen. Hier muss das Einverständnis der ÖBB eingeholt werden.
  3. Gehsteig durchziehen über die Schwarzhubergasse (Schwarzhubergasse/Pummergasse) – Anhebung des Zebrastreifen/Übergangs
  4. Anhebung des Kreuzungsplateaus (Kreuzung Alois-Mayer Gasse/Pummergasse/ÖBB-Bahnabgang)
  5. Zusätzliche Bodenmarkierung (Alois-Mayergasse) „KISS & GO“ (2x)
  6. Zusätzliche Bodenmarkierungen „ACHTUNG SCHULE“ sowie „30 km/h“
  7. Grünfläche entfernen, Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Schwarzhubergasse/Pummergasse)
  8. Grünfläche entfernen, Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Alois-Mayergasse/Pummergasse)

Gablitz zeigt vor: Kiss&Go im Schulbereich funktioniert bestens

ÖVP Stadtchefin StR Elisabeth Mayer und NÖAAB Obmann GR Florian Liehr waren in Gablitz auf Lokalaugenschein und konnten sich überzeugen: die Kiss&Go Zone ist das beste Mittel vor der Schule.

“Auch Gablitz hatte das gleiche Problem wie Purkersdorf: Chaos im Schulverkehr, der eine Gefahr für Kinder darstellt. Wir haben daher in Purkersdorf entsprechende Pläne vorgestellt, die die Probleme im Schulviertel beseitigen. Wir freuen uns, das unser Vorschlag nun größtenteils umgesetzt wird”, erklären Mayer und Liehr nach dem Besuch bei Bürgermeister Michael Cech.

In Gablitz hat sich die Kiss&Go Zone bereits sei Schulbeginn behauptet. Dort gehören die täglichen Probleme der Vergangenheit an. “In Purkersdorf müssen wir leider noch bis zur Umsetzung warten. Gablitz hat das über den Sommer schnell und unbürokratisch durchgezogen, damit die Lösung direkt zu Schulbeginn zur Verfügung steht. Gratulation an Bürgermeister Cech zu seiner Lösungskompetenz”, so Liehr.

Aktion Schutzengel 2014

Andreas Kirnberger, Elisabeth Mayer, Raimund Boltz und Sandra Stangl bei der Aktion Schutzengel 2014

Die Lösung, die nun in Purkersdorf umgesetzt werden soll, ist auch auf die langjährige Arbeit der ÖVP Purkersdorf im Rahmen der “Aktion Schutzengel” zurückzuführen. “Ein bisschen stolz dürfen wir darauf schon sein, weil wir es damit – obwohl in Opposition – trotzdem geschafft haben, konstruktiv zu arbeiten und eine Lösung für die Betroffenen herbeizuführen. Damit ist der Schulweg für Kinder künftig sicherer”, betont Mayer.

Froh zeigt sich Liehr auch darüber, dass so mancher kurioser Vorschlag, wie die Komplettsperre der Alois-Mayer Gasse gleich vom Tisch waren. Dazu Liehr: “Das hätte das Problem nur auf die Kaiser-Josef Straße verlagert und damit die Probleme nur noch mehr verstärkt. Dieser Vorschlag war einfach nicht durchdacht.”